Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)

SUCHE  

Eels

Review


Livekritik.de präsentiert
den CHOR DES MONATS

Zum Chor "März 2014"


concert-news präsentiert:
SCORPIONS
02.05. | o2 World

Mehr


concert-news präsentiert:
PROGRESSION TOUR
07.05. | Gr. Freiheit 36

Mehr


concert-news präsentiert:
MUSTASCH
08.05. | Knust

Mehr


concert-news präsentiert:
RECKLESS LOVE
14.05. | Logo

Mehr


Setlist: Westernhagen
01.04.2014 | GrFr36


Setlist: Johnny Flynn & The Sussex Wit
31.03.2014 | Knust


Setlist: Hjaltalin
04.03.2014 | mojo club


Setlist: Tonbandgerät
20.02.2014 | Knust


Setlist: Patti Smith
11.02.2014 | Kampnagel


Setlist: Adam Green
31.01.2014 | Knust


Setlist: Peter Pan Speedrock
17.01.2014 | Hafenklang


Setlist: Christine Owman
18.01.2014 | Music Star


Setlist: Bosse
21.12.2013 | Sporthalle


Setlist: Turbostaat
13.12.2013 | Clouds Hill Studio


Setlist: Thees Uhlmann & Band
20.11.2013 | GrFr36


Abschieds-Setlist: Kilians
05.12.2013 | Knust


Setlist: Miles Kane
24.10.2013 | Knust


Setlist: The Thermals
21.10.2013 | Knust


Setlist: The Mokkers
(Support von Allah-Las)
12.06.2013 | Molotow

Artikel



Liebes Leid.

24. April 2014 - 8:00:13 - concert-news präsentiert, Knust

Wenn Sivert Høyem am 25. Mai im Knust (concert-news präsentiert) zu Gast sein wird, liegt die Wahrscheinlichkeit für sattsam gutes Wetter nicht gerade niedrig. Auch jetzt in diesem Moment scheint die Sonne draußen aus allen Poren, reicht der Blick aus dem dritten Stock weit über einen See, blühende Bäume und eine Wiese voller Reste zertretener Ostereier. Sinnbildlich könnten Letztere für eine Gleichgültigkeit stehen, die einem das Leben mitunter entgegenhält und die mit zielgenauer, fast chirurgischer Präzision einmal mehr in das künstlerische Schaffen des Norwegers Sivert Høyem eindringen sollte.

War “Endless Love”, das erst am 23. Mai erscheinende (aber natürlich bereits vorbestellbare) Album, bis dato fast ein Ort des Aufbruchs in verschiedenen optionalen Handlungssträngen von Kindheit bis zur Vaterschaft, ereilt den Ex-Madrugada-Kopf kurz vor der finalen Vollendung die nicht minder endgültige Nachricht vom Tod seines ewigen Managers und Begleiters Per Eirik Johansen. Welche Fragen das Schicksal sonst noch so aufwirft, formuliert der norwegische Minister für den Fortbestand des folgenden Tages auf “Endless Love” dabei gewohnt intensiv und mit der sicheren Hand für Dramaturgie. (kel) weiter…

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Vier Australier im Exil

23. April 2014 - 16:00:05 - concert-news präsentiert, Festivals, Molotow

Wie frustrierend es doch ist, wenn man feststellt, dass seine Lieblingsband in einem fernen Land zuhause ist und man selbst in Deutschland sitzt. Wäre es da nicht an der Zeit, diese Künstler einfach zu sich in die Heimatstadt zu holen?

Gesagt, getan. Für Musikliebhaber und neugierige Konzertgänger ist das SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB FESTIVAL #2 am 20. Mai im Molotow Exil die beste Gelegenheit, gleich vier dieser Lieblingsbands aus Down Under unterschiedlicher Genres kennenzulernen. Live dabei sind Sticky Fingers, Bonjah, Ginger And The Ghost und Lyall Moloney. Los geht’s um 19 Uhr und Karten kosten schlappe 12,80€ im Vorverkauf bei Theaterkasse Schumacher. Wenn ihr uns fragt, ein absolutes Pflichtprogramm, das wir sehr gerne präsentieren. (ds)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Lustmacher

23. April 2014 - 12:00:40 - concert-news präsentiert, Rock Café

Es sind nur vier Songs. Und die sind gar nicht mal so neu. Aber die machen Lust und die machen Spaß.

Lucero haben seit einigen Tagen ihre EP “Texas And Tennessee” auch in Deutschland draußen und wer ein bisschen mit Frank Turner oder Chuck Ragan – in deren Band Lucero-Gitarrist Todd Beene übrigens spielt - anfangen kann, wer The Gaslight Anthem und Bruce Springsteen mag, wer Country, Folk und Rock N Roll hört, der hört sich das Ding, das nur auf Vinyl und digital erscheint, mal an.

Und der schaut sich die Band auch an. Unten im Video, am 1. Mai dann im Rock Café St. Pauli.

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Tickets für den schönen Salon gewinnen

23. April 2014 - 8:00:27 - Auswärtsspiel, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Salon Hansen (LG), Verlosungen

Lüneburg hat musikalisch mehr zu bieten, als man vermuten würde, das wissen wir spätestens seit dem Lunatic Festival. Zusätzlich finden – wie der aufmerksame Leser bereits gemerkt haben wird – regelmäßig Konzerte im Salon Hansen statt. Salonschönheiten wurde die Reihe getauft und Ende April begrüßen wir dazu herzlich Findus und Dota & Jan im sympathischen Club der Nachbarstadt. weiter…

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Spaß ganz ohne Lasso.

22. April 2014 - 14:00:25 - Grüner Jäger, Konzert-Tipps, Verlosungen

Neben ‘Räuber und Gendarme’ war ‘Cowboy und Indianer’ früher mal ein beliebtes Spiel auf Kindergeburtstagen. Doch wie feiern Indianer ihren Geburststag? Am 25. April gibt es endlich eine Antwort auf diese Frage.

Am Freitag feiert nämlich die Hamburger Booking-Agentur indie.aner ihr Einjähriges. Und wie es sich gehört natürlich nicht alleine, sondern mit vielen Stammesmitgliedern im Grünen Jäger. Das Trio THE JUJUJUS wird ein Set seines raffinierten Gemischs aus Indietronica und Electropop präsentieren, die Aberdeener Jungs von The Little Kicks sorgen mit ihrem Indiepop für noch mehr Stimmung und auch Des Königs Goldene, die gerade ihr Debütalbum “Und Los” veröffentlicht haben, lassen sich nicht lumpen und werden den Grünen Jäger mit ihrem deutschsprachigen Indierock/pop beschallen.

Wer jetzt Lust hat, auch ohne Federschmuck und Lasso mitzufeiern: Wir verlosen 1×2 Gästelistenplätze – einfach eine Email mit dem Betreff “Indieaner” an verlosung(at)concert-news.de schicken. (mu)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Ticketverlosung: Public Service Broadcasting

22. April 2014 - 8:00:35 - Konzert-Tipps, Prinzenbar, Verlosungen

Oasis haben’s gemacht. Daft Punk haben’s gemacht. Und Primal Scream sowieso. Alle haben sie in “Found Footage”-Manier Soundsamples aus Filmen, Dokus oder anderen Aufnahmen genommen und damit große Songs gebaut.

Ganz konsequent bis zum logischen Ende ziehen Public Service Broadcasting diese Idee durch. Tief schöpft das englische Duo aus dem Archiv an alten Lehr- und Propagandafilmen des British Film Institute. Daraus entstehen dann bewegende Synthesizer-Epen über die Besteigung des Mount Everest oder Songs über legendäre britische Kampfflugzeuge, deren rotierende Melodien einen mitreißen. Live werden die Songs vom Debütalbum “Inform – Educate – Entertain”, das seinen Titel von einem alten Motto der BBC nimmt, dank alter Fernseh- und neuer Beamertechnik dann auch zum visuellen Erlebnis.

Selbst ihre Bühnenansagen setzen die Herren J. Willgoose Esquire und Wrigglesworth aus Samples zusammen. Ob sie auch irgendwo ein “It’s great to be in Hamburg!” finden konnten, könnt ihr dank unserer Ticketverlosung am 24. April dann in der Prinzenbar herausfinden. Wir verlosen 2×2 Eintrittskarten: verlosung(at)concert-news.de, Betreff: “Bildungsauftrag”. Wir sind gespannt, ob ihr euch inspirieren lasst und demnächst Megahits aus alten Folgen von „Der 7. Sinn“ und den besten Stücken aus „Serengeti darf nicht sterben“ bastelt. (cp)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Für immer

21. April 2014 - 8:00:13 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Logo

Was wird das für ein Doppel, was wird das für ein Konzert. Am 4. Juni teilen sich die beiden People Like You-Kanonen The Creepshow und Rogers die Bühne des Logos.

Erstere haben bekanntlich eine neue Sängerin und mit “Life After Death“ auch eine neue Platte, die vielleicht die beste ist, die diese Band je gemacht hat. Und DAS will echt mal was heißen. Eine Rezension gibt es hier, das Video zu “The Devil’s Son” da.

Und Letztere haben – und das ist dann auch relativ neu und der eigentliche Grund für diesen Beitrag – ein frisches Video zu “Für immer” gemacht. Macht Lust auf mehr und auf das Konzert – und damit gleichzeitig macht es ein bisschen traurig. Denn aufmerksame Punkrocker wissen es vom zweiten Satz an, an diesem 4. Juni verpasst man was.

Weil parallel eben auch Against Me! spielen und im Knust ihr neues Album “Transgender Dysphoria Blues” vorstellen. Against Me! oder The Creepshow und Rogers? Wieso nicht und? Denn verdammt, Hamburg, Booker, Clubs, Macher. Was wäre das für ein Trio, wenn die sich die Bühne teilen würden. Was wäre das legendär.

Wobei:  Auch dann müsste man sich entscheiden, schließlich sind an diesem 4. Juni auch noch The National im Stadt- und Metallica mit Slayer im Volkspark. Uff. (mf)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Altonale Pop Nacht 2014

20. April 2014 - 8:00:19 - concert-news präsentiert, Festivals

Musik gab es schon immer bei der alljährlichen Altonasause, die mit kulturellen Highlights und dem besten Flohmarkt den Anfang des Sommers einläutet. Die Altonale Pop Nacht am Samstag, den 28. Juni verzaubert mit MusikerInnen aus der unabhängigen Ecke nun wieder den kleinen Park vor dem Altonaer Rathaus. Mit u.a. Dear Reader und Talking to Turtles aus Berlin, Golden Kanine aus Malmö und Sweet Sweet Moon aus Wien. Dazu Musik aus Hamburg, wie Pauli Polka von der Kapelle Herrenweide.

Wer noch dabei ist, verraten wir demnächst genauer an dieser Stelle, da wir den Abend ja schließlich hocherfreut präsentieren. Solange könnt ihr schon davon träumen im Gras zu liegen und elektronischem Gezwitscher, Indie-Folk und orchestralen Violinen zu lauschen. (tk)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Tanzen auf dem Mittelweg

19. April 2014 - 8:00:57 - Festivals, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Schon seit 2005 wandert der aus Jena stammende Produzent Douglas Greed auf elektronischen Pfaden. Und trotz dieser neunjährigen Karriere ist das nun auf dem Berliner Label erscheinende “Driven” erst Greeds zweites Album – wieder einmal ein Indiz dafür, dass die House-Szene im weitesten Sinne nicht auf Longplayer ausgelegt ist. Wie Douglas Greed mit dieser Tendenz umgeht? Ganz einfach: Er verlässt die ausgetrampelten Tech-House-Wege und macht es sich auf einer Kreuzung zwischen tanzbaren Tracks und chilligen Pop-Nümmerchen bequem.

Der titelgebende Song “Driven” ist ein Paradebeispiel für eine langsame, gut gemachte Sofa-Nummer: Nichts, wozu man euphorisch durch den Club hüpft, sondern vielmehr der Soundtrack zu einem Sonntagnachmittag auf dem heimischen Balkon. In die gleiche entspannte Kerbe schlagen “Further” und “Long Distance Swimmer”. Aber Douglas Greed ist ja nicht ohne Grund ein Kind des Freude am Tanzen-Kollektivs. Mit Tracks wie dem groovigen “Hurricane”, dem in Richtung UK-Garage schielenden “Fire” und dem knisternden, treibenden “Hush” kann man ohne schlechtes Gewissen die Open Air-Floors des Sommers beschallen. weiter…

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Teil keiner Jugendbewegung sein!

18. April 2014 - 12:00:43 - Abseits der Bühne

Staatsakt (Berlin) und Euphorie (Hamburg) küssen. Das wäre alleine schon genug Liebe, wäre da nicht dieses (fast ein wenig präromantische) Verlobungs-Manifest “Keine Bewegung!”. Zeitgenössische Compilations konnten die beiden Hanse und Fransestädte ja noch nie genügend unter ihren mehr oder weniger ausgebreiteten Armen verteilen.

Die vertretenen Künstler sind dabei so hübsch aus Schichten geklaut, als flößen kalorienreiche Donauwellen direkt durch beide Metropolen. So verquer ist das. Freundlicherweise hat die Hanseplatte das Tracklisting (Trümmer, Zucker, 206, Der Ringer oder Ja, Panik …) hier schön am Ende der Vorstellungsrunde untertitelt. “Keine Bewegung!” erscheint am 25. April als exklusives Vinyl (12″+7″+Downloadcode) sowie digital zum Kaufen oder Streamen. Im Spätsommer sind Konzertabende geplant. (kel)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Album der Woche: Eels

18. April 2014 - 8:00:34 - Album der Woche, Laeiszhalle

Eine Gute-Laune-Platte geht anders. Eine schlechte aber auch. “The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett” ist super und schön und beeindruckend und Eels sind es auch. Ist er auch. Dieser Mark Oliver Everett.

Vorab mal, ich bin kein Eels-Fan. Genauer gesagt war ich es nicht. Ich habe diese Band stets respektiert, auch gemocht und hin und wieder sogar bewusst gehört. Aber geliebt? Nein. Daher maße ich es mir nicht an, dieses Album mit anderen zu vergleichen, das sollen andere machen. Ich weiß nur: “The Cautionary …” berührt und begeistert und ist ab sofort mein Lieblings-Eels-Album. Aus genau 13 Gründen.

13 Lieder sind auf dem Album und keines ist schlecht. Viele sind leise, sanft  und düster und jedes ist dabei unglaublich intensiv. Und gleichzeitig versprühen sie  eine unglaubliche Kraft, eine Energie, die einen durchströmt und – scheiße, jetzt wird es kitschig, aber sagen wir es, wie es ist – umarmt, festhält und glücklich macht. Schaffen nicht viele, Eels schaffen es.

So, Fakten. Das Zusammenspiel von Stimme – was für eine Stimme, war die schon immer so? – und Instrumentierung klappt hier ganz hervorragend. Streicher, Klavier oder Xylofon – alles mit Verstand und mit Herz. Melodien, Texte, Strukturen? Großer Pop auf der einen Seite (Alter, “Lockdown Hurricane” muss doch die Welt hören!), verschrobene Kunst auf der anderen. Erneut: Schaffen nicht viele, Eels schaffen es.

Und Eels malen Bilder. Mit jeder Note, jedem Ton und jedem Moment. Man sieht Everett vor sich. In einer Bar, in seinem Zimmer, an einem See. Mit geschlossenen Augen, er und ich. Schaffen … genau, siehe oben. Und siehe mal hier:

Und dann sind Eels mit diesem Meisterwerk auch auf Tour und spielen am 22. Juli in  der Laeiszhalle. Ich kann es kaum erwarten. (mf)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Off!stage

17. April 2014 - 17:00:55 - Konzert-Tipps, Logo

Wir alle haben die Streitereien, Peinlichkeiten und schlimmen Geschichten über Black Flag und Flag mitbekommen. Und wollen die jetzt gar nicht mehr aus der Ecke holen. Denn es war und ist nicht schön, was einstige Helden so anstellen und wie sie schnell sie Dinge zerstören können.

Um so schöner ist es da, dass es auch anders geht. Und das zeigt einer, der irgendwie auch mitten im Black Vs. Flag-Ding mit drin steckt(e): Keith Morris. Bis 1979 der erste Sänger von Black Flag, später eben neben Chuck Dukowski, Bill Stevenson, Dez Cadena und Stephen Egerton Teil von Flag – und seit ein paar Jahren der Kopf von Off!, der nächsten Allstar-Band. Bestehend aus: Keith Morris (Circle Jerks / Black Flag), Mario Rubalcaba (Rocket From The Crypt / Hot Snakes), Steven McDonald (Redd Kross / Beck) und Dimitri Coats (Burning Brides).

Vor zwei Jahren kam das äußerst kompakte Debüt (-> Rezension), seit wenigen Tagen gibt es mit “Wasted Years” den Nachfolger und hier die Videos zu ”Hypnotized” und “Void You Out“. Und noch besser: im Oktober kommen die alten Männer auf Tour und zocken am 14. Oktober das Logo. Und wer nur ein bisschen Geschichte erleben mag, der geht da hin. Wird super, muss super werden. (mf)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Die Welt ist genug

17. April 2014 - 13:00:56 - concert-news präsentiert, Gruenspan

Es ist jetzt auch schon wieder über ein Jahr her, dass Clutch ihr Album “Earth Rocker” veröffentlichten (hier gibt es das Video zu “Crucial Velocity“). Doch es ist nur noch wenige Wochen hin, bis sie damit im Hamburg sind. Am 1. Juni spielen die Herren im Gruenspan – und damit wäre alles gesagt.

Denn hey, sind Clutch, diese coolen Kerle aus Germantown, Maryland, die sich nicht zwischen Stoner, Metal, Doom und Blues entscheiden können und daher einfach alles machen, die seit über 20 Jahren Platten – genauer: großartige Platten – machen und großartige Konzerte spielen und die man sich immer wieder anschauen kann und muss und soll. Denn hey, sind Clutch. (mf)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

meinestadt.hh

17. April 2014 - 8:00:58 - concert-news präsentiert, o2 world, Verlosungen

Worum es geht? Um die Scorpions Unplugged. Und da kann der Klaus noch so lange singen im Beatles-Cover “Across The Universe”, dass sich nix ändert in der Welt. Natürlich tut es das. Seit “Crazy World” steht doch weder im Scorpions-Universum, noch auf der real existierenden Mutter Erde irgendein Wind still. Und wenn schon Grenzen oder Mauern fallen (müssen), dann können Deutschlands Poser-Superstars doch auch ohne jede Sorge “Tainted Love” covern, “Children Of The Revolution” oder “All Day And All Of The Night”.

Treppenwitz der Geschichte: Das macht erheblichen Spaß beim Hören. Sogar “Ruby Tuesday”, das so gar nichts mehr mit dem Zauber des Originals zu tun haben und zwischendrin für Sekundenbruchteile mal wie James Hetfield klingen möchte, macht den LiLaLauneBäre auf zwei Pfoten und einfach pure Freude. Wir verschenken für die Wundertüte Scorpions Unplugged am 2. Mai in der o2-World Karten: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Meine Karten”. Teilnahmebedingungen hier, Einsendeschluss morgen. Viel Glück. (kel)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Ticketverlosung: Heisskalt

16. April 2014 - 15:00:24 - Konzert-Tipps

Das wird voll, das wird eng, das wird schwitzig und das wird super. Heisskalt kommen nach ihrer ausverkauften Show im März erneut in der Prinzenbar und werden am 19. April eine erneut amtliche Party feiern. Ungefähr so könnte es aussehen (und wenn ihr bei Youtube sucht, findet ihr vielleicht den kompletten März-Gig zum Nachschauen und Vorfeiern …):

Auch diese Show am kommenden Samstag  ist kurz vor ausverkauft und wir sagen einfach mal: bald ist es soweit, dann geht nix mehr. Also fix noch Einlass kaufen. Oder bei uns gewinnen. Wir verlosen 2×2 Tickets: verlosung(at)concert-news.de, Betreff: “Heisskalt”.

Im Gepäck haben die schwäbischen Chimperator-Rocker ihr erst vor wenigen Wochen veröffentlichtes ”Vom Stehen Und Fallen”-Album, auf dem sie nach Meinung der Laut.de-Redaktion einen “hochkomplexen und detailverliebt arrangierten Wust aus Noiserock, Alternative und Post-Progressive-Punk” zum Besten geben. Für die Smash-Mager ist es ein “ganz starkes Album” und Allschools findet: “Vorzustellen wie eine deutschsprachige Variante aus letlive, Circa Survive und Receiving And Of Sirens wissen die vier Jungs mittlerweile, wo sie zu schrauben haben, um Hörer zu fesseln.” Keine weiteren Fragen. (ptk)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Lichtblick

16. April 2014 - 12:30:58 - Astra-Stube, Konzert-Tipps

Ostern steht vor der Tür und damit auch der stille (Kar)Freitag vorab, der so manchen von uns vor die schwere Entscheidung stellt, welche Abbiegung man an diesem Abend nehmen soll. Eine Möglichkeit wäre die Fahrt in die Astra Stube, wo sich die Damen von La Luz aus Seattle einfinden, und uns mit ihrem leicht widersprüchlichen Werk erfreuen werden: Es treffen dunkle, teils morbide, Texte auf mehrstimmigen Gesang, ummantelt von einem fröhlichen Surf-Punk, der ab und an mal von der Hauptstraße abkommt und die dunklen, kleinen Gassen Dream Pop und Shoegaze ausleuchtet. Hier gibt es das Video zu “Big Big Blood“.

Wie passend: “La Luz” ist spanisch und bedeutet „Licht“. Hätten wir diese Kurve also auch bekommen. Ein wenig klingt all das, als hätte da jemand ungefragt den Soundtrack zum nächsten Tarantino aufgenommen. Als Orientierungspunkte geben wir noch ein bisschen 60s, Phil Spector, Mazzy Star und die Dum Dum Girls ins Navi ein und empfehlen, sich das mal anzusehen und zu hören. Am 18. April, in der Astra Stube. (nsc)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Hamburg ist Droneburg

16. April 2014 - 8:00:34 - Festivals, Hafenklang, Konzert-Tipps

Bald ist wieder Droneburg-Zeit. Am 26. April treffen sich auf dem jährlichen Doom/Drone/Sludge/Stoner-Festival im Hafenklang folgende Helden der Szene: Black Shape of Nexus, Conan, Pombagira, The Moth, Mantar (Interview hier) und Mountain Witch. Letztere drei Herren aus Hamburg waren gerade im Hafenklang und haben jüngst den Song “Snake Wand” in einem großartigen Video visualisiert. weiter…

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Drunge

15. April 2014 - 16:30:34 - Konzert-Tipps, Molotow

Eine Gitarre, ein Schlagzeug, eine coole Stimme – mehr braucht es gar nicht, um richtig dreckige Musik zu produzieren, die sich wohl am ehesten als Post-Grunge bezeichnen lässt. Einer der aktuellsten Beweise dafür sind die beiden Brüder Rory und Eoin Loveless alias Drenge. Das Duo vereint Blues, Garage Rock und Stoner-Einflüsse und befreit sich mit dieser energiegeladenen Mischung aus der Einöde ihrer englischen Dorfheimat.

Im August 2013 erschien das selbstbetitelte Debütalbum von Drenge – doch bereits zuvor konnten sie auf ausgedehnten Touren und nicht zuletzt dem renommierten Festival Glastonbury ihre britischen Fans von ihren Live-Qualitäten überzeugen. Und genau in diesen Genuss kann man jetzt auch hierzulande kommen: Bevor Drenge dieses Jahr auf Festivals wie Hurricane und Southside die Massen zum Toben bringen, statten sie am 19. April dem Molotow Exil einen vermutlich schweißtreibenden Besuch ab. (mu)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher