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Setlist: J.Bernhardt
8.4.2018


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1.11.2017


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21.10.2017


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08.05.2017


Setlist: Fenech-Soler
09.03.2017

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Setlist: Minor Victories
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Setlist: Queensrÿche
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Setlist: Rainbrother
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Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
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Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


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Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
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05.10.2014 | Knust


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22.08.2014 | Hanseplatte


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Und es hört nicht auf

17. January 2019 - 6:00:17 - Konzert-Tipps, Molotow

War 2018 das Jahr für Tom Allan und Evan Beltran? Definitiv! Denn in diesem Jahr spielten sie diverse Konzerte im Hamburger Raum, waren auch auf dem Reeperbahn Festival zu sehen und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, veröffentlichten sie im November ihr Debüt, “Dear Boy“, beim Clouds Hill Label. Im Rahmen dieser Veröffentlichung spielten sie einige Konzerte für lau, denn auch hier gilt, ist der Motor heiß, lass ihn laufen! Womit wir zu der Überschrift kommen. Was hört nicht auf? Tom Allan & The Strangest hören nicht auf, unter diesem Namen touren sie nämlich im Februar durch sieben Städte, um ihren Britrock-Knaller “Dear Boy” von deutschen Bühnen zu ballern!

Der live viel härter, rotziger und drängender daherkommt als die Platte selbst, die leider teilweise etwas weichgekocht klingt. Doch selbst da gibt es nun Abhilfe für den heimischen Plattenspieler. Denn zum ersten Mal wird das Album auf Vinyl erscheinen. Damit aber nicht genug! Es wird eine Doppel-Vinyl und die zweite wartet mit einem Live-Mitschnitt der Reihe “Live At Clouds Hill” auf! Somit ist auch der geneigte Zuhörer, der es einfach härter braucht, wieder befriedigt. Diese Kombo gibt es nur auf den Konzerten zu kaufen, also ein Grund mehr sich das ganze energiegeladene Spektakel live anzuschauen, wenn Tom Allan & The Strangest am 16. Februar (genau, ein Samstag) wieder ins Molotow kommen!

Macht euch gefasst auf einen Live-Knaller der mich seit Dezember 2017 nicht mehr loslässt. Wenn ihr noch etwas mehr über die zwei erfahren wollt, bevor ihr euch Tickets besorgt, lest doch einfach hier das Interview aus 2018 nach. (Text: rb, Foto: Jana Biernath)

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Ticketverlosung: Michael Schulte

16. January 2019 - 6:00:49 - concert-news präsentiert, Markthalle, Verlosungen

Stolz wie Bolle verlosen wir Tickets für die Zusatzshow dieses feinen Herren. Kenner wissen, er ist die Bescheidenheit in Person. Dabei war 2018 sein Jahr! Umso gespannter sind wir, was Michael Schulte dieses Jahr für Überraschungen bereit hält. Noch ganz verzaubert von “The Love You Left Behind” freuen wir uns auf eine neue Runde der Dreamer Tour. Zum Einstimmen geht es am 24. Januar in die Markthalle.

Bevor Schulte aber wieder zum Träumen einlädt, heizt euch der wunderbare Haller mit seinen groovige Beats an dem Abend ein. Es darf regelrecht getanzt werden. Immerhin purzeln so auch die letzten Weinachtspfunde.

Ihr wollt eines von 2×2 heiß begehrten Tickets? Einfach euren kompletten Namen mit dem Betreff  “Schulte” an verlosung(at)concert-news.de schicken und mit etwas Glück seid ihr dabei (hier entlang für die korrekten Teilnahmebedingungen). Für alle, die diesmal kein Glück haben, es gibt noch Karten. Also stattet eurem Tickethändler des Vertrauens schnell einen kurzen Neujahrsbesuch ab. (tki)

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Donauwellen

15. January 2019 - 6:00:33 - Kampnagel, Konzert-Tipps

Vierzig Sekunden benötigt „Bug Powder Dust“ für seinen ersten Moment. Das klingt nach viel, hallt aber dafür ein Leben lang nach. Übertrieben? Geschwätz? Entschuldigung, aber: Nein. Und ja: Bei Kruder & Dorfmeister von einer Live-Show zu sprechen, mag Erklärungsbedarf haben. Ihre größenwahnsinnige „DJ Kicks“- Kompilation von 1996 hat dagegen keinen.

Gilt erst recht für „The K&D Sessions“ und alle aufgeweckten Seelen, die erst nach diesen beiden Meilensteinen die bereits kaum weniger sagenhafte „G-Stoned“-EP aus 1993 entdeckten. Wir sprechen von der Zeit aus Dubs und Downs, aus Trüby Trio, Roni Size, Lamb und Depeche Mode, die allesamt auf einer von zig Ebenen mit Kruder & Dorfmeister verbimmelt waren. Trips und Dips, scharf, süß, sauer, elektronisch. Ihr „Donaueschingen“ findest du auf keiner Landkarte, „Sofa Rockers“ nicht bei Möbel Höffner, den „Bomberclad Joint“ nicht vor dem Späti deines Vertrauens.  Vielleicht aber beim Kruder & Dorfmeister-3-Stunden-Set am 1. März auf Kampnagel. (kel)

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Ticketverlosung: Unter meinem Bett

14. January 2019 - 6:00:57 - concert-news präsentiert, Fabrik, Verlosungen

Wiederholen wir sehr gerne nochmal kurz: „Unter meinem Bett“ 2019 live sind Francesco WilkingMoritz KrämerLarissa Pesch (Laing), Lisa BassengeDotaSarah & JulianLocas In Love & Gorilla Club, Desiree Klaeukens & Theodor ShitstormKarl die Großeund die „Unter Meinem Bett“-All-Star-Band.  . Zu Ehren der inzwischen vierten Albumausgabe von, natürlich, „Unter meinem Bett“.

Eine, die es mühelos auf Augenhöhe mit den Kuriositätenkabinetten der Vorjahre aushalten kann. Auch und gerade, weil es Geduld einfordernde Stücke wie Maeckes‘ „Alle fallen um“ zwar vordergründig einfach zu machen scheinen. Der Themenkomplex „Ruck nach rechts“ war allerdings auch selten ähnlich herrlich kreativ gestaltet. Geschweige denn für Kinder aufbereitet.

Wir verlosen jetzt 2×2 Tickets für die ausverkaufte „Unter meinem Bett“-Show am 20. Januar in der Fabrik (concert-news präsentiert). Unsere Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Schickt uns also eure Mail an verlosung(at)concert-news.de mit eurem korrekten Namen und der Betreffzeile „Bett out of Hell“. Viel Glück. (kel)

 

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fLow

13. January 2019 - 6:00:43 - Uebel & Gefährlich

Die Welt konnte manchmal so einfach schwer sein, selbst in der Spex: „Seit drei Alben machen Low jedes Mal ihr bestes. Album. Dieses Mal auch“. An dieser Stelle lässt sich zuschließen, „Double Negative“ auflegen und die Fresse halten. Oder Goldwaagen bestellen? Für jede unfertige Beschreibung der tonnenschweren elf Kapitel? Zerrissen, zerfickt, zerstört und die Bruchteile in Form von viel zu vielzackigen Puzzlestückchen wieder aus dem laufenden Ventilator pflücken. Bei ausgefallener Heizungsanlage, Wasser, Brot und Väterchen Frost.

Oder im Ernst jetzt: Wer beispielsweise von „Dancing And Blood“ etwas anderes erwartet als (wahlweise) implodierende Sequenzen maroder Küchengeräte oder (qualweise) Szenarien aus sehr fernen Industrieruinen, befindet sich auf ähnlich verlorenem Posten wie möglicherweise heute schon Alan Sparhawk, Mimi Parker und Steve Garrington beim zukunftsfähigen Formen des nächsten Low-Langspielers. Shoegaze? Unseretwegen. Ambienter Folkabriss? Auch. Kunst? Sowieso. Oder warum klingt das in „Fly“ für Augenblicke, als stünde Skunk Anansies Skin bis zu den Knien im Schlamm? Low | 8. Februar | Uebel & Gefährlich (kel)

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A New Wochenende

12. January 2019 - 6:00:05 - Birdland, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps

Beatbastler. Produzent. Hip Hopper. DJ. Blumentopf. Solo-Künstler. Und jetzt auch Bandleader. Sepalot hat ein Quartett gegründet und jazzt und poppt und beatet sich auf einem ersten Live-Album durch seine alten Songs. “A New Cycle” heißt das gute Stück, das Ende vergangenen Jahres erschien.

Zehn Songs sind drauf und die kann man immer, besonders aber jetzt hören. Am Wochenende. Ohne Stress, ohne Druck, einfach genießen. Weil auch sie ohne Stress daher kommen, ganz gechillt aus den Boxen schleichen, es sich mit uns gemütlich machen und dabei doch nicht langweilen. Denn Chill Out ist das nicht, Klasse ist das. Songs wie “Hide And Freak” oder natürlich “Rainbows”, das minimal sperrigere “Follow Me Down” oder das extra-geile “Ching Chung”. Streicher treffen auf Scratches, Bläser auf Beats. Setz dich hin, schnapp dir ‘nen Kaffe und genieße das Sepalot Quartett.

Anders am 15. Februar im Birdland. Dann schnappst du dir ein Bier, groovst im Takt, tanzt vielleicht etwas. Und genießt. Schönes Wochenende!

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Broken. Hearts!

11. January 2019 - 12:00:50 - Albumreview, Uebel & Gefährlich

Wenn einem alle sagen, wie toll diese Band ist, wie toll dieses Album ist, wie toll das Konzert werden will … dann glaubt man das irgendwann. Und wenn man es sich dann anhört, dieses “Broken”, dann merkt man irgendwann: So ganz unrecht haben diese alle gar nicht. Friska Viljor sind gar nicht so langweilig, wie bisher angenommen. Oder nicht mehr?

Heute erscheint Album Nummer 7, “Broken”, ein Album über die Trennung, über schwere Zeiten von Friska Viljor-Sänger Joakim Sveningsson, ein Album, an das der Sänger selbst lange nicht geglaubt hat. “Nachdem meine Familie auseinanderbrach, sagte ich Daniel, dass ich keine Musik mehr machen will. Er antwortete: ‚lass uns keine voreiligen Schlüsse ziehen. Lass uns die Band auf Eis legen. In zwei Jahren wirst du wieder Musik machen wollen. Und zwei Jahre später sind wir nun hier.” Kollege Daniel Johansson hatte also Recht, schon auf dem letztjährigen Reeperbahn Festival tauchten sie unter falscher Flagge und als Shotgun Sisters wieder auf, jetzt musizieren sie wieder als Friska Viljor.

Und ja, verdammt, manches ist hier ziemlich langweilig, “Lights Out” zum Beispiel mag die einen zu Tränen rühren, andere spüren nichts, für andere ist das einfach nichts. Folk plus Ballade gleich ich skip mal weiter, auch “All Is Good” ist gar nicht good. Finde ich. Anderes dagegen: Wow. Ein “Trap” ist auch Folk, auch Ballade, aber mit ein bisschen Pop, ein bisschen mehr Leben in der Nummer, ein Hit. Am Boden dagegen, dunkel, bedrückend und tatsächlich übertrieben berührend kommt “Failure”, erfrischend anders und anders gut klingen die für Friska-Verhältnisse kraftvollen Indie-Songs “Unless You Love Me” und “Endless Life”. Das reicht sicher nicht für Endless Love, aber für eine durchaus gedrehte Meinung zu Friska Viljor. Ich bin gespannt, was am 14. Januar im Uebel & Gefährlich passieren wird … (mf)

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Album der Woche: Turbostaat

11. January 2019 - 6:00:25 - Album der Woche, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps

Besser kann man sich auf die Turbostaat-Festlichkeiten am 14. Februar in der Markthalle nicht einstimmen, geiler kann man nicht drauf werden. Heute veröffentlichen die Flensburger ihr erstes Live-Album und dieses “Nachtbrot” – ist sensationell gut. Nicht anders darf ein Live-Album klingen, besser kannste es nicht machen. Besser geht’s nur live.

Anlass des Ganzen ist der 20. Geburtstag von Turbostaat, den man schon im vergangenen Jahr in Leipzig feierte. Nun dürfen wir alle hören, was damals passierte. Und es passierte: einiges. Satte 21 Songs haben es auf das Album geschafft, das bedeutet 21 mal Leidenschaft, Intensität, Ehrlichkeit, 21 mal Turbostaat. Und da ist dann auch nahezu alles dabei, “Rupert Grün” eröffnet, es folgen “Abalonia” und “Monstermutter”, “Sohnemann Heinz” und “Pennen bei Glufke”, “Das Island Manöver” und “Harm Rochel”, “Alles bleibt Konfus”, “Vormann Leiss” und “Wolter” und “Insel” und “Haubentaucherwelpen”, am Ende “Schwan” und dazwischen noch mehr, mehr, mehr.

Vor allem aber gibt es: live. Die Meute ist immer dabei, Atmosphäre, Digga, singende, schreiende Fans, eine schwitzende Band, one family oder so. Always Hardcore, always Deutschpunk. Selten machte ein Live-Album so viel Freude, selten fühlte man sich so dabei, mittendrin, schwitzte man beim Zuhören, tanzte alleine und doch mit allen zusammen, sang man hemmungslos mit. Immer wieder, jedes Lied, jedes Husum verdammte Lied.

Dieses Album der Woche präsentieren euch auch dieses Jahr die turbogeilen Typen von Finest VinylTurbostaat präsentieren wir euch am 14. Februar in der Markthalle. (mf)

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Keine Kinderklamotten, nur Musik!

10. January 2019 - 6:00:53 - Abseits der Bühne, Knust

So ist es vorgesehen. Und so wird es kommen. Am kommenden Sonntag lohnt also ein Spaziergang ins Knust.
Ab 11 Uhr werden dort auf vielen Gabentischen Sachen zu ergattern sein, die es womöglich auf anderen Flohmärkten in dieser Dichte nicht gibt. Händler und Neuware werden die Ausnahme sein.

Dafür gibt es hoffentlich viele tolle Sachen aus privaten Sammlungen, die den Besitzer wechseln.

Bandbreite also vom klassischen Tonträger (LP/7″/MC/CD) über Musikpresse, Bücher, Buttons, Musikaufbewahrung, Band-Shirts, Plakaten, vintage HiFi und Rock’n’Roll Memorabilia aller Art.

Alle Infos findet ihr in der Facebook-Veranstaltung.

(dis)

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Gute Figure abgeben.

9. January 2019 - 6:00:11 - Knust, Konzert-Tipps

„Figure“ ist noch keine wenigen Sekunden jung, da gibt es schon auf die Knochen? Wie kann man denn Dream-Pop mit einem Titel wie „Breaking Bones“ beginnen, bitte? Vök können. Weil in Island alles erlaubt ist seit Rudi Völlers Liebeserklärung an Waldemar Hartmann. Aber wir schweifen ab. Denn Vök können ja auch ganz anders. Wie sonst erklärt sich das Zitat von Sängerin Margrét Rán: „Ich freue mich auch immer, wenn mir Leute schreiben, dass sie sich zu unserer Musik küssen oder miteinander schlafen“?

Überlassen wir das doch lieber dem Land aus Minimalismus, Elektronika und Fantasie. Eine Kombination, die schnell auch mal ins leichtfertig belanglose kippen kann, wären da nicht die überaus spannenden wie gleichwohl sparsamen Arrangements, deren dicke Hose sich auf das Wesentliche verlässt und denkbare Störfaktoren aus übermotivierter Perspektive von vornherein ausschließt. Besonnen auf sich selbst und mit der jüngsten Expertise als Editors-Support im Gepäck sollte also nicht viel schiefgehen am 2. April im Knust. (kel)

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I’m so Fucked Up

8. January 2019 - 12:02:50 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow

Sicher ist, dass es ein Abriss werden wird. Gespannt darf man sein, wie Fucked Up die neuen Songs von “Dose Your Dreams” auf die Bühne bringen. Diese Brocken, diese Hardcore-Monster, die so viel mehr sind. Die zeigen, was Hardcore alles sein kann, was geht, was vielleicht auch mal muss. Denn immer nur Sick Of It All? Jeden Tag Agnostic Front? Okay, hätte Charme … aber nicht mit Fucked Up!

Die Kanadier, seit schon satten 18 Jahren am Start und damit offiziell volljährig, wollen und können und machen mehr. So etwas wie Progcore vielleicht. Auf “Dose Your Dreams” spielen sie mit Jazz und Beats, mit Bläsern, Pop und Psychedelic, mit Indie und J Mascis, der bei “Came Down Wrong“ mitsingt. Bei “Joy Stops Time” macht Miya Folick mit, beim dreampoppigen (!) “How To Die Happy” Alice Hansen. Und immer wieder ist es dann doch: Hardcore. Nur eben anders. Wie “Normal People” und “Accelerate” und “Raise Your Voice Joyce” und … I’m so Fucked Up!

Noch gibt’s Tickets für die Show von Fucked Up am 30. Januar im Molotow zu kaufen. Und bald bei uns zu gewinnen. Für den Abriss. Und ein bisschen mehr … (mf)

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Ticketverlosung: Basement

7. January 2019 - 6:00:30 - Konzert-Tipps

Das Jahr ist noch jung. Aber wenn nicht alles schief geht, reden wir einmal jetzt von diesem Konzert. Und einmal in elf bis zwölf Monaten. Was war denn euer Konzert des Jahres? Basement im Logo. Mit  Culture Abuse und Muncie Girls. Am 16. Januar. Damals.

Wir schwärmten schon hier, jetzt wiederholen wir uns nicht, sondern hauen 2×2 Tickets raus. Schickt uns eine Mail mit dem Betreff “Konzert des Jahres” und eurem vollständigen Namen an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen Ende der Woche aus. (mf)

 

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Parallelwelten

6. January 2019 - 6:00:30 - Konzert-Tipps, MS Stubniz

Was auch immer dort nebeneinander laufen soll, es wirft, je nach Tagesform, eine ganze Menge Fragen auf. Denn Rue Royale mögen noch so harmonische Grundwerte in ihren Kompositionen wie einen Teppich auf die kalten Fliesen legen. Besprüht ist das alles dennoch von einer ziemlich blickdichten Nieselregenwand aus purer Melancholie. Manche nennen das „Kammerpop“, bei anderen funktioniert es bestens in der Küche, dem Ort der offenkundigsten Wahrheiten auf jeder späten Party.

Privates allerorten also, ohne das Gefühl vermittelt zu bekommen, wie ein voyeuristischer Kackvogel nur allerhöchstens geduldet zu sein. Viel eher nehmen Ruth und Brooklyn Dekker den notorisch unglücklichen Zeitgenossen voller Vertrauen an die Hand, vermeiden „Alles wird gut“-Phrasenschweinefutter und vermitteln doch an jeder Kreuzung Hoffnung, dass die nächste Grünphase nicht all zu weit entfernt wartet. Dabei ist ihr prächtig schönes aktuelles Album „In Parallel“ angefüllt mit luftigen Arrangements, gefühlt wertvollen Klangstoffen und der wissenden Umsicht, dass Folk sich zur homöopathischen Ausbalancierung an manchen Tagen ganz besonders eignet. Zum Beispiel am 14. März auf der sanft schaukelnden MS Stubnitz. (kel)

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Ticketverlosung: Amorphis & Soilwork

5. January 2019 - 6:00:07 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle, Verlosungen

Die alten Säcke erinnern sich. An die 1990er Jahre, als Todesblei nicht gleich Todesblei war, Metal nicht gleich Metal. Als Bands wie Moonspell mit Alben wie “Irreligious” (und Songs wie “Opium“), Paradise Lost mit “Icon” und “Shades Of God” (und “As I Die” und Co.) oder Samael mit “Passage” (und “Rain“) Death mit Black mit Gothic vereinten, als sie Klassiker schufen, eigene Sounds, großartige Momente.

Ebenfalls ganz weit vorne: Amorphis. Und ihr Album “Tales From The Thousand Lakes” mit Songs wie “Black Winter Day” oder “Drowned Maid“. Danach wurden sie größer. Und waren dabei irgendwie gar nicht mehr so gut. Neuer Sänger, mehr Folklore, Mittelalter? Ach bitte, gehen Sie weiter, ich geh nicht mehr mit. Schrieb ich auch schon hier. Und dort wie jetzt sag ich: Wartet auf mich, bin wieder dabei. Nicht, weil Amorphis so wie damals klingen. Sondern zum Beispiel so. Wieder anders, aber wieder spannend, eigen, beeindruckend.

Am 13. Januar präsentieren wir euch Amorphis in der Markthalle, ebenfalls am Start sind  Soilwork. Ebenfalls seit den 1990er Jahre dabei, ebenfalls immer mal anders klingend, derzeit gerade so, früher auch mal so, immer Metal, nie gleich Metals. Passt also. Hin da!

Wir verlosen 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail mit dem Betreff “Black Metal Day” und eurem vollständigen Namen an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen Anfang kommender Woche aus. (mf)

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Album der Woche: The Jeremy Days

4. January 2019 - 6:00:08 - Konzert-Tipps

Lenny Kravitz hat es vor vielen Jahren schon einmal vorgemacht. Rein ins Konzert und von der ersten Sekunde an die Bläser vollen Saft voraus. Die Pop- und Post-Abiball-Debütanten The Jeremy Days treiben diese mutige Strategie vom beinahe ersten Ton an über ihr ehemaliges Schulgelände. Kennen in „Julie Thru the Blinds“ und „Are You Inventive“ keine Raucherzone und limitieren sich erst kurz im funkelnd schönen „Brand New Toy“, das ausreichend Sex-Spielzeug für einen kleinen Welthit hat.

Wer ihr Artwork aus Gründen nicht notwendigerweise aus nächster Nähe betrachtet, sieht es den fünf Hamburgern Pop-Naseweisen Dirk Darmstaedter (Gesang, Gitarre), Christoph M. Kaiser (Bass, Gesang), Louis C. Oberlander (Keyboard), Stefan Rager (Schlagzeug) und Jörn-Christof Heilbut (Gitarre) trotzdem auf den ersten Blick an: Auf dem The Jeremy Days-Frühstücksbuffet stehen mutmaßlich eine Riesenkanne Pop, Gewürze aus den Neunzigern und in alles in Butter verpackte audiophile Dramatik. Wer den locker leichten Riegel „Mars“ nach fünf Liedern von Seite Eins noch immer nicht in seiner Sojamilch schwimmen sieht, hat das Franzbrötchen unter den lackierten Fingernägeln nicht verdient.

Vinyl-Seite Zwei nimmt sich nur ein kurzes Fresskoma, taucht im latent mysteriös-sehnsüchtigen „Food & Coffee“ zwischen Nachbartisch und einem fremden Universum. Tanzen? Im „Raintree Country“ bevor Welten (abends) unter oder Sonnen (morgens) aufgehen. Nicht einmal „The End“ hat jemals so versöhnlich geklungen wie hier. Kann oder muss man in einunddreißig Jahren noch lieben: The Jeremy Days am 18. Januar im Docks. (kel)

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Geheimnisvoll

3. January 2019 - 6:00:15 - Konzert-Tipps, Markthalle

Ja, Coheed & Cambria haben Alben veröffentlicht. Einige sogar. Zuletzt das ganz okaye „The Unheavenly Creatures“. Fünfzehn Jahre zuvor aber auch das ziemlich epische „In Keeping Secrets of Silent Earth: 3“. Eines, das als weitere Einsteigergelegenheit für die angefixte Progressive-Klientel funktionierte. Blenden wir kurz zurück: Noch ein Jahr zuvor hatten diese fabulösen Dredg mit „El Cielo“ einen Meilenstein auf das eigene „Leitmotiv“ folgen lassen. Da kamen noch mehr langhaarige Glamproghardrock- (und irgendwie auch ein bisschen Fantasy-) Gestalten gerade richtig, bevor man sich an der eigenen diebischen Freude über neuentdecktes musikalisches Terrain fast schon verschluckt hatte.

Wir erinnern uns weiter, dass alle verzückt waren. Die VISIONS erlebte ihre wohl beste aller Zeiten, Coheed & Cambria gehörten zur anerkannten Zeitgenossenschaft, das vergleichsweise kompakte „Blood Red Summer“ machte eine gute Party erst zur sehr guten Nacht. Wer konnte oder wollte, gniedelte gemeinsam mit seinen Nerdfreunden im schrägen Geiste das auf dem Album folgende Triptychon „The Camper Velorium I-III“ im Nachbarzimmer zwischen den halbvollen Bierkisten. Völlig egal, dass da noch der „A Favor House Atlantic“-Sprint vor dem beinahe zwanzigminütigen Albumfinale wartete. Zeit zum Durchatmen war genug. Es wird Zeit für ein Wiedersehen: Coheed & Cambria | 1. Mai | Markthalle (kel)

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Ticketverlosung: Dear Deer

2. January 2019 - 16:09:39 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, MS Stubniz, Verlosungen

Knight Rider im Emsland-Sonnenuntergang? Könnte man anfangs denken im neuen Dear Deer-Video „Disco-Discord“. Dass uns dieses französische Duo und ihr attraktiver DiscoNoiseWavePunk enorm gut gefallen, daran hatten wir uns ja bereits hier neulich abgearbeitet. „Chew-Chew“ ist daher noch immer einer der konkret besseren Albumtipps für frostige Nächte. Oder für Frühstücke aus hartgekochten Eiern. Aus Gründen.

Wir verlosen jetzt 2×2 Tickets für die Dear Deer-Show 17. Januar auf der MS Stubnitz (concert-news präsentiert). Unsere Teilnahmebedingungen liegen hier vor Anker. Schickt uns also eure Mail an verlosung(at)concert-news.de mit richtig buchstabiertem Namen und dem Betreff „Deer schenke ich ein Ticket“. Tickets gibt es alternativ bei der Theaterkasse Schumacher oder an der Abendkasse. (kel)

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Stay Rudel. Stay Rebel!

2. January 2019 - 6:00:44 - concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

Sie haben es geschafft! Endlich, hoch verdient, übermäßig souverän. Und das nicht erst jetzt, aber jetzt merkt man es wieder. Mal wieder. Denn hörte man einst Rantanplan, dachte man immer sofort an die frühen Songs, an Klassiker wie “Hamburg, 8°, Regen“. Doch heute? Gibt es so viel, so viele tolle Lieder, Platten, Erinnerungen, an die man denkt, wenn man an die Skapunk-Helden aus Hamburg denkt. Sachen wie “Wir sind nicht die Onkelz!” oder “Natural Born Altona“. Und bald noch mehr, noch mehr, noch mehr.

Rantanplan veröffentlichen am 25. Januar ihr neues, ihr bereits zehntes Album “Stay Rudel – Stay Rebel”, auf dem unter anderem Ingo und Guido Knollmann (Donots), Joshi (ZSK), Benno Kupsa (Der Wahnsinn), Flo v. Schwarz (Pyogenesis), Sprinder (Liedfett) und Der Flotte Totte (Monsters of Liedermaching) mitmachen. Und von dem es schon jetzt die ersten Songs zu hören gibt. Hier gibt es “An/Aus”, für Sänger und Gitarrist Torben Meissner ein “Weckruf-Song gegen persönlichen Stillstand und Agonie und definitiv mehr Bad Brains als Madness.”, daneben den feinen, den allerfeinsten Titeltrack. Und wenn man den hört, denkt man doch wieder an damals, fühlt sich an “Thu den Ska”, an “Hamburg, 8°, Regen” erinnert – und das ist ein verdammt gutes Gefühl! Gerne mehr, bitte mehr, bald mehr. Und am 20. April live in der Großen Freiheit 36, wir präsentieren. (mf)

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