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Knust, 25.04.2015


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NovemberDecember | Altonale Pop

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Wooden Arms | Altonale Pop

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Tom Adams | Altonale Pop

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Nada Surf | MAMF 2015

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Schrottgrenze | MAMF 2015

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„Freiheit, die ich meine“

26. September 2017 - 8:00:03 - Fabrik

Little Steven & The Disciples Of SoulLittle Steven & The Disciples Of Soul sind zurück und ein großformatiges „E N D L I C H“ wert. Und Little Steven & The Disciples Of Soul kommen dafür in die Fabrik am 23. November. Mit „Soulfire“ steht dafür auch ein sehr okayes neues Album bereit. Das macht aber nichts, denn da ist ja auch noch „Freedom No Compromise“ aus 1987. Ein Jahr, das man dem Werk an der einen oder anderen Stelle (und öfter) zwar durchaus anhört. Aber wer wütende Lieder wie „Trail Of Broken Treaties“, „Freedom“, „Bitter Fruit“ oder die restlichen fünf nicht minder engagierten weiteren Tracks hinbekommen wollte, griff halt auch mal auf den herrschenden Zeitgeist zurück. Und der hatte eben ein paar Kilo zu viele Klanggefühle aus Kaltschalen anzubieten.

Asbury Park-Bandana und Weltmusik, dazu die reichhaltige Contenance aus vielen Jahren E-Street-Band formten „Freedom No Compromise“ aber zu einem lauten politischen Statement. Einem, das einerseits bis nach Pretoria hallte, andererseits vor der eigenen Haustüre zu kehren wusste. Für die wenigen überraschten Leser: Hinter „Little Steven“ verbirgt sich nicht nur der große E-Streetler, sondern natürlich auch der begnadete Sopranos- und Lilyhammer-Schauspieler Steven Van Zandt. Ist aber an dem Abend völlig egal. Und ja, das Zitat in der Überschrift stammt u.a. tatsächlich von Peter Maffay und nicht von den Scorpions. (kel)



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Ticketverlosung: Van Holzen & 8kids

25. September 2017 - 14:00:08 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Prinzenbar, Verlosungen

van holzenSicher. Man kann mit Biffy Clyro spielen und Papa Roach, mit dem Emil Bulls und Turbostaat und Madsen. Man kann auch von der Visions abgefeiert werden und mit Casper-Produzent Simon Jäger arbeiten. Alles schön und gut. Aber wenn dir der große Kurt Ebelhäuser bei deiner Platte hilft und hier und da sogar selbst mitspielt – dann ist das erst wirklich wichtig.

Van Holzen haben für “Anomalie” mit dem legendären Blackmailer gearbeitet. Das Album also, auf dem sie “Herr der Welt” sind, auf und mit dem sie “Erfolg” haben, “Schüsse” und so, das Major-Debüt, das die einen lieben, die anderen kacke finden. Und ihr so?

Am 1. Oktober spielen  Van Holzen in der Prinzenbar, den Support machen die 8Kids. Die hier. Wir präsentieren die Show und verlosen 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail mit eurem ganzen Namen und dem Betreff: “Ich bin dann mal auf dem Holzweg“ an verlosung(at)concert-news.deUnsere Teilnahmebedingungen findet ihr dort.


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Das perlt

25. September 2017 - 8:00:25 - Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Elektro hat nach wie vor Hochkonjunktur. Da fällt es gegenwärtig schon mal schwer, Perlen im Einheitsmatsch aus Tropical Beats, Feelgood-Singsang und Saxophongedudel zu finden. Die beiden Niederländer Weval machen es richtig: Sie setzen auf Deepness und wandeln ihr Gespür für charismatische Melodien in bassgetränkte Fünfminüter um. Freunde von Kiasmos und Christian Löffler sollten hier auf jeden Fall die Ohren spitzen.

Im Jahr 2013 tauchten die beiden erstmals auf der Bildfläche auf und sammelten eine Fanschar während diverser Auftritte in ihrer Heimat an. Auf dem niederländischen Branchenfestival Eurosonic Norderslaag setzen sie sich nun schon seit einigen Jahren in schöner Regelmäßigkeit tapfer gegen die zahlreichen parallel spielenden Bands durch. In diesem Jahr hypnotisierten sie dort sogar ein ganzes Planetarium mit ihrer visuell eindrucksvoll untermalten Live-Show.

Ihr letztjähriges Debüt ist auf Kompakt erschienen – jenem wegweisenden Elektro-Label, das Beatpioniere wie Gui Boratto und Justus Köhncke beherbergt. Und dort sind sie sehr gut aufgehoben. Also anschnallen, bitte! Weval laden euch bald in ihr Raumschiff ein und nehmen euch mit auf eine Reise durch groovende Sphären. Am 12. November ist es soweit, dann muss das Uebel & Gefährlich unter Beweis stellen, dass es den Weval’schen Bässen standhält. (dar)


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Der U(h)rvater

24. September 2017 - 8:00:51 - Abseits der Bühne

Bünger CoverKein Kühlschrankmagnet dieser Welt reicht für den besten Albumtitel der Woche hier aus: „Nie zu spät für eine glückliche Kindheit“ von Sven Bünger gehört vermutlich auch eher in den nächsten Haustürrahmen geritzt. Muss ja nicht gleich mit Blutsbrüderig trunkenen oder anderen zweifelhaften Ritualen einhergehen. Verknüpft ist diese Botschaft vielmehr ohne jeden Verdacht auf Berufsjugendlichkeitsmodi mit einem gut beobachteten Aufruf an die Armeen der Unzufriedenen dort draußen. Entsprechend bolzt Bünger im Alte Herren-Modus wie eine Mischung aus Kyriakos Papadopoulos, Sebastian Madsen und einer gewissen „Ann Katrin“, die den Fehler wohl nicht in diesem Leben mehr finden wird.

Das folgende Trio-Cover „Da Da Da“ geht als probater Durchlauferhitzer durch und bereitet den Weg für bärbeißige Argumente gegen alle Mitleidshirnficks in deiner Nachbarschaft. Da hilft auch mal blanker Zynismus um Eitelkeiten freizulegen und da hilft auch einer wie Lars Plogschties am Schlagzeug und natürlich nicht zuletzt Produzenten-Kollege Tobias Levin. „Nie zu spät für eine glückliche Kindheit“ kackt dabei auf irgendwas mit Freunde bleiben und reibt sich auch mal wie der Hund im Fisch mit Pohlmann als „Endzeitprophet“. Muss man ein bisschen aushalten können, dann wird es am Ende doppelt schön. Oder um es abschließend mit Bünger zu sagen: „Ich brauch nichts“. Konzerttermin folgt. (kel)


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Samstag, Endspurt Reeperbahnfestival

23. September 2017 - 11:00:08 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Elbphilharmonie, Grüner Jäger, Hanseplatte, Häkken, Headcrash, Kaiserkeller, Konzert-Tipps, kurz & knapp, michelle records, Mojo Club, Molotow, Molotow SkyBar, N-JOY Radiokonzert, Nochtspeicher, Prinzenbar, Reeperbahn Festival 2017, Schmidts Tivoli, Terrace Hill, Tickets, Uebel & Gefährlich

Die Füsse tun weh und der Schlaf wird weniger, aber wir können noch und wollen hier und da hin. Tag 4 des Reeperbahnfestivals, wir haben noch nicht genug und unsere besten Tipps für Euch. Der Anchor wird auch noch vergeben. Samstag, los geht´s.
Aktualisierte Zeiten und Orte bitte am Info Desk oder via App erfragen, keine Gewähr für die u.g. Angaben.

DaniloRößger

 

Danilo empfiehlt:

Love A (Gr. Freiheit 36; 21:10 Uhr)Dieses Jahr meldeten sie sich endlich mit einem neuen Album zurück und halten mit Genrefreunden wie Turbostaat oder Pascow die Fahnen hoch, wenn es um intelligenten deutschen Punkrock geht. Moshpit garantiert!
Portugal. The Man (Docks; 23:15 Uhr) Die Jungs aus Alaska sind zwar weit davon entfernt, ein Geheimtipp zu sein – aber live immer wieder ein wunderbares Erlebnis. (dr)

 

elena-2

Elena empfiehlt:

Gleiches Problem wie Freitag. Ein Tipp sind aber beispielsweise Lion Sphere (Angie’s Nightclub; 00:40 Uhr) aus Berlin. Sie nennen ihre Musik selbst “Future Soul” und vor allem klingen sie nach leichter Mucke mit spannender Stimme, die den besagten Soul mitbringt. (eh)

 

 

002

Tatjana empfiehlt:

Megan Nash (kukuun; 13 Uhr) Mittags, ich weiß. Für diese Dame lohnt es sich aber schon früh am Spielbudenplatz zu sein. Kanadierin, die sich statt Farmarbeit für Gitarrenspiel entschieden hat. Beste Wahl. (tk)

 

 


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Louka: Ihre Stimme als “weiteres percussives Instrument im Soundgefüge”

23. September 2017 - 8:00:55 - Interview, Konzert-Tipps, Nochtspeicher

LOUKA_Copyright: Sophie Krische

Noch vor einem Jahr war es undenkbar, dass sie eine so große Entwicklung durchleben wird. Nicht nur ihr Look ist eigenwillig, auch ihre Stimme sticht mit ihrer besonderen Rhythmik hervor. Eine Sollbruchstelle im Spielbetrieb des Pop. All ihre Geschichten beinhalten eine geballte Ladung Fantasie, die sich vor allem in ihrem gerade veröffentlichten Debütalbum “Lametta” wiederfindet.

Noch dieses Jahr kommt Louka mit ihrem ausgefeilten Sound auf Tour und spielt am 3. Oktober in der Nochtwache. Wie Louka, zwischen all ihren Beobachtungen und geschriebenen Notizen, ihre Musik kreiert, das erklärte sie uns im Interview. weiter…


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Album der Woche: The Movielife

22. September 2017 - 8:00:23 - Album der Woche

The Movielife14 Jahre. Und damit eine echte Ewigkeit ist es her, dass The Movielife ein Album veröffentlicht haben. Bis heute, bis jetzt, bis zu “Cities In Search Of A Heart”. Das Warten hat ein Ende. Und ja, wir haben gewartet, trotz so wunderbarer Projekte einzelner Movielifer wie I Am The Avalance mit Killersongs wie “Amsterdam“.

Nun also wieder das Original. Und das klingt einfach mal berauschend schön. Statt auf Drive-Thru Records veröffentlichen sie jetzt zwar auf Rise Records, aber sonst sind The Movielife sind The Movielife sind The Movielife. Pop trifft Punk trifft Emo. Nicht ganz genau wie früher, aber so gut wie damals. Danke.

Danke für Songs wie das direkt mitreißende “Ski Mask” als Opener und das mit Weezer-Momenten garnierte “Ghosts In The Photographs“, danke für das Popo tretende “Sister Saint Monica” und das wunderwunderwunderschöne “LakeSuperior”, danke für das punkige “Blood Moon” und danke für “Mercy Is Asleep At The Wheel“.

Doch tatsächlich ist hier jeder Song ein wirklich guter, die meisten begeistern mit mitreißender Eingängigkeit, mit Kraft und Kunst und einer gewissen Reife, ohne dabei an Enthusiasmus zu verlieren, andere, wie zum Beispiel “Hearts”, mit dunker Ruhe und Melancholie, jeder einzelne einfach mit songwriterischer Klasse. Mit der Klasse von The Movielife eben. Könner. Helden. Und jetzt wieder da. (mf)

Hier kannst du und sollst du und musst du das Album kaufen. Bei den ebenso klasse Menschen von Finest Vinyl.


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Imperial State Hafenklang

21. September 2017 - 16:00:24 - concert-news präsentiert, Hafenklang

cn_praesentiert212-e1430068462303Heute ist … nein, lassen wir das. Und blicken nach vorne. In den Herbst. In den Winter. Denn der: wird laut. Imperial State Electric spielen am 26. November im Hafenklang. Und damit die Band von Nicke Andersson, einst Drummer der legendären Entombed, Chef von The Solution und Death Breath – und natürlich Kopf der großartigen Hellacopters.

Mit denen macht er zwar hier und da auch wieder gemeinsame Sache, hier und jetzt aber ist er wieder mit Imperial State Electric unterwegs. Im vergangenen Jahr erschien das bisher letzte Album “All Through The Night” und auch wenn zum Beispiel so klingt, wird es live mächtig auf die Mütze geben:

Wir streichen uns den Termin dick dick dick ein, denn hey, Legende, aus der Nähe, freuen uns, denken am Wochenende dran. Wenn wir auf dem … nein, lassen wir weiter. Bis gleich. (mf)


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Reeperbahnfestival heute & morgen

21. September 2017 - 12:00:12 - Reeperbahn Festival 2017

Wow, das war gestern ein guter Start. Die Organisation scheint im Griff und selbst das Schlange stehen ging schnell voran. Faber rockte das Docks und Kat Frankie brachte den Mojo Club zum Leuchten. Heute und morgen wird es sicher etwas voller, aber wer früh (30 Minuten vorher) vor dem Club steht, wird die Lieblingskünstler sehen können. Am Freitag wird auch bekannt gegeben wer denn nun der Very Special Guest sein wird. Wir wünschen Euch viel Spaß und für Unentschlossene hier unsere Tipps:

(Aktualisierte Zeiten und Orte bitte am Info Desk oder via App erfragen, keine Gewähr für die u.g. Angaben.)

Tanja_Kilian

Tanja empfiehlt:

Freitag
KLAN (Docks; 20:30 Uhr) Dieses Duo ist der absolute Wahnsinn. Wirklich einen Namen haben sich KLAN noch nicht gemacht – das ist allerdings nur eine Frage der Zeit! Ein Deutsch-Pop Geheimtipp, für den es keine Ausrede geben kann, sich den entgehen zu lassen!

The Weyers (Sommersalon; 21:45 Uhr)  Ihr letztes Album ist eines der besten dieses Jahres. Die Schweizer Rockband The Weyers sind ein Kleinod der Rockmusik! (tki)

DaniloRößger

Danilo empfiehlt:
Donnerstag
Zeal & Ardor (Knust; 20:00 Uhr) Schon alleine aufgrund der musikalischen Ausrichtung – Black Metal meets Gospel – einen Abstecher wert. Einer der spannendsten Acts im Line Up.
Freitag
Novo Amor (St. Pauli Kirche; 21:10 Uhr) Zartbesaitet, ruhig, unterkühlt. Wird in der Kirche erst so richtig seine Stimmung entfalten.
Wucan (Terrace Hill; 22:00 Uhr) Steck die Haschischzigarette ein! Auch hierzulande gibt es anständigen Psychedelic Rock, wie Wucan auf dem Bunkerdach beweisen werden. (dr)

elena-2

Elena empfiehlt:

Donnerstag
Mal was aus Polen: Baasch (Sommmersalon; 13:00 Uhr) Elektronika und Altpop sagt die Beschreibung des RBF über ihn und das passt schon ganz gut. Vor allem macht aber die Stimme echt neugierig. Hört rein und geht hin! Der Nachteil: Er spielt schon mittags. Also eher was für die Mittagspause oder die Glücklichen mit Urlaub.
Freitag
Wie soll man sich entscheiden? Aber auf Fink, Beth Ditto und Impala Ray muss keiner mehr hingewiesen werden. Also zurück zu den Newcomern. Vielversprechend klingen die Kanadier Le Trouble (Terrace Hill; 20:50 Uhr) Sie sind mit ihrem positiven Indie-Rockpop ganz oben im Bunker. Melancholie, Singersongwriter und Elektro gibt es ja woanders genug! (eh)

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Tatjana empfiehlt:

Donnerstag
MY BABY (Molotow; 16:30 Uhr & Knust; 23:20 Uhr) Voodoo meets Funk meets krasse Sängerin. Ein Geschwisterpaar am Schlagzeug und Gesang plus Gitarrist. Mal krachig, mal bluesig und der Titel des aktuellen Albums lässt weiter Gutes erahnen: Prehistoric Rhythm. (tk)
Freitag
Alex The Astronaut (Molotow Backyard; 13:00 Uhr) Wenn diese Australierin, Anfang 20 ihr Rockstar City anstimmt, werden alle glücklich. Leichter Folk-Pop, der aber Substanz in der Direktheit der Lyrics findet. (tk)


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Ticketverlosung: Kaiser Franz Josef

21. September 2017 - 8:00:12 - concert-news präsentiert, Headcrash, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Langweilen wir euch nicht mit irgendwelchen Worten. Die haben wir genug hier überliefert. Hier machten wir “Make Rock Great Again” von Kaiser Franz Josef zum Album der Woche, hier ließen wir die Band im Interview selbst sprechen.

Heute verlosen wir einfach nur Einlass. 2×2 Tickets. Für die Show von Kaiser Franz Josef am 26. September im Headcrash. Schickt dafür einfach eine Mail mit dem Betreff “Eure Hoheit” an verlosung@concert-news.de (Teilnahmebedingungen gibt’s hier). Bis Samstag Abend habt ihr Zeit.(mf)



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Erster Tag Reeperbahnfestival, wohin?

20. September 2017 - 8:00:13 - Konzert-Tipps, Reeperbahn Festival 2017

Der erste Tag des Reeperbahnfestivals ist endlich da. Das Umtauschen der Tickets in ein Festivalbändchen, wird dieses Mal auf dem Heiligengeistfeld möglich sein. Dort entsteht ganz neu in diesem Jahr das Festival Village, mit Möglichkeiten zum Vernetzen im Social Bus, kostenlosem W-Lan, einem 360 Grad Sounderlebnis, kleinen Bühnen für musikalische Entdeckungen u.v.m. Seht selbst, und wenn Ihr noch nicht wisst wohin am Mittwoch, dann kommt doch zu uns, hier unsere Tipps für heute. Unser Redaktionsheld hat Euch ja schon neugierig gemacht mit seinen Tipps hier und hier, jetzt sind wir noch dran. (Bitte erkundigt Euch über die App oder am Infodesk über mögliche Änderungen, alle Angaben hier ohne Gewähr.)

 

Tanja_Kilian

Tanja (tki) empfiehlt:

Kat Frankie (Mojo Club, 21.45Uhr + Samstag, St. Pauli Kirche, 23.10 Uhr)
Kat ist immer in Action, ob mit ihrer Band Keøma oder mit Olli Schulz. Ihre wahre Stärke liegt aber in ihrer Soloperformance und ihrer musikalischen Kreativität, die sie auf der Bühne auslebt. Man darf sich auf eine australische Ausnahmekünstlerin gefasst machen, die intensiv und sehr eigenwillig als Singer-Songwriterin zu begeistern mag.

LOTTE (Mittwoch, Bahnhof Pauli, 22.30 Uhr)
Jung und noch gar nicht so lange am Mikro, doch LOTTE legt mit ihrem Debüt Album so einen professionellen und beeindruckenden Start hin, dass es ein Fest ist die quirlige Sängerin zu erleben.

 

DaniloRößgerDanilo (dr) empfiehlt:

 Aliocha (St. Pauli Museum; 20:00 Uhr  / Angies Nightclub; 23:30 Uhr)
Das Festival kann man schon mal mit Singer-Songwriter-Pop beginnen. Schnörkellos und auf den Punkt gebracht.
Skinny Lister (Kaiserkeller; 22:45 Uhr)
Am Ende des Mittwochs wartet ein Abriss. Schnapsseliger Folk im Kaiserkeller? Da wird der Schweiss von der Decke tropfen.

elena-2

Elena (eh) empfiehlt:

Farewell Dear Ghost (Indra; 20:00 Uhr)
Mein Tipp für den RBF-Mittwoch. Warum? Weil die Jungs aus Österreich echt guten Pop machen. Und wir brauchen doch alle mal eine Portion Pop.

002

Tatjana (tk) empfiehlt:

Suff Daddy & The Lunch Birds (Mojo Club; 20:10 Uhr) Der Berliner Hip-Hop/Jazz Künstler hat eigens für seine Liveperformance mal eben eine Band dazu gegründet, das wird eine hibbelige Nummer unter der Stadt. Jen Cloher (Angie’s Nightclub 22:00 Uhr) Australien sendet seine Spitzenlady des Songwritings, neben einer quitschigtollen Lebenspartnerin hat Jen Cloher einen Sinn für ihre Gitarre und für bissige Lyrics. Sehr passend im Angie’s. (tk)

 


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Für die Extra-Portion Melancholie

19. September 2017 - 8:00:24 - Konzert-Tipps, Prinzenbar

Klangstof. Einen besseren Namen hätte der Niederländer Koen van de Wardt für sein Musikprojekt wohl kaum wählen können. Auf dem Debütalbum „Close Eyes To Exit“ verdichtet er mit seiner Band Melodien und Töne zu einer Melange, die partout süchtig macht. Da er viele Jahre seines Lebens in Norwegen verbracht hat, zieht sich durch jeden seiner melancholischen Songs die typisch-skandinavische Unterkühltheit mit.

Bei solch einem Gespür für Atmosphäre ist es kein Wunder, dass Acts wie The Flaming Lips, Jagwar Ma und Mike Snow nicht lange zögerten und Klangstof in ihr Vorprogramm gebucht haben. Hierzulande dürften ihn Connaisseure von getragenem Indie-Pop durch Gastspiele auf dem Appletree Garden und Maifeld Derby kennen und lieben gelernt haben.

Noch ist die Band ein Geheimtipp. In einer gerechten Welt füllen Klangstof jedoch in wenigen Jahren die ganz großen Hallen. Doch zuerst werden sie uns am 6. Dezember, wenn der Winter in großen Schritten auf uns zukommt, in den heiligen Hallen der Prinzenbar eine Extra-Portion Melancholie ins Gesicht wehen. (dar)


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Ticketverlosung: Procol Harum

18. September 2017 - 17:00:40 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Laeiszhalle, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Sex & Spotify: Die Liedersuchmaschine schlägt mir im Anschluss an die Procol Harum-Liste frei Hand einfach mal Jethro Tull vor. Natürlich „Locomotive Breath“, wo wir schon im (G)oldies-Modus sind. Und natürlich hat sie mit der Ähnlichkeits-Arithmetik gar nicht mal so Unrecht. Aber weiter mit Procol Harum, denn jetzt wird es wirklich, ehrlich, ironiefrei amüsant: Kollege Fred Balz (sic!) recherchierte nämlich unlängst in der „Lampertheimer Zeitung“, „„A Whiter Shade Of Pale“ dürfte zahlreiche Ehen gestiftet und die Geburtenrate in die Höhe getrieben haben.“. Wtf? Warum denn das?

Es ist ja möglicherweise eines der größten ewigen Missverständnisse, dass besonders dramatische Kompositionen am, nun, Beckenrand vertrocknete Fantasien beflügeln. Und wer es zur weißnebligen Nacht erfolgreich tut, dem genügt am Ende auch noch der Bolero von Ravel in der Nachspielzeit. Aber überzeugt uns vor dem morgigen (19. September, concert-news präsentiert) Procol Harum-Konzert in der Laeiszhalle selbst und nennt uns mindestens einen guten Grund, warum ausgerechnet dieser Jahunderthit högschtes Zeugungspotential besitzt. Wir sind, immer noch gänzlich ironiefrei, wissbegierig. Die unbestechliche Glücksfee zieht aus allen Einsendungen an verlosung(at)concert-news.de | Betreff: „Darum Harum“ (Teilnahmebedingungen hier) 2×2 Gewinner von Gästelistenplätzen. Die Gewinner werden umgehend von uns befruchtet …oder auf Wunsch auch nur benachrichtigt. (kel)


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At The Drive-In Vs. Death From Above

18. September 2017 - 13:00:34 - Konzert-Tipps, Sporthalle

At The Drive In Death From Above HamburgKönnte nicht jede Woche so beginnen? Mit so schönen News, so guten Nachrichten. Am 2. März 2018 kommen At The Drive-In nach Hamburg. Und bringen mit  Death From Above auch noch einen unfassbar aufregenden Support mit.

Beide Bands haben dieses Jahr neue Alben veröffentlicht, beide kürten wir zum Album der Woche. “Outrage! Is Now“ von Death From Above erschien vor nicht einmal zwei Wochen und wir schrieben: “Wenn man nicht mehr still sitzen kann, wenn alles zuckt, zappelt, wenn es wie Hölle groovt und wenn die Mitmenschen gucken.” Wir nannten es ein Meisterwerk und freuten uns über den “Dance Punk, Rock N Roll und irgendwas aus der Garage, über schroffen (Indie-)Punk mit Pop-Momenten, dissonante Midtempo-Lärme, dunkle Gemeinheiten und wüste, steinige, dreckige Groover“. Uff. Hier gibt es die vollständige Rezension.

Bereits im Mai erschien “in•ter a•li•a” von At The Drive-In und wir? Waren aus dem Häuschen, feierten ihr erstes Album seit 17 Jahren massiv ab: “At The Drive-In veröffentlichen heute ein sensationelles neues Album, sie machen unser Album der Woche, sie machen mich glücklich. Sehr glücklich und verliebter denn je. Sie machen dich glücklich, sie machen alle glücklich. Denn man mag es kaum schreiben, weil es so etwas ja eigentlich gar nicht gibt, aber “in•ter a•li•a” ist ein klassisches At The Drive-In-Album. Wild und verspielt, bis in die letzte Note geplant und perfekt, hemmungslos, hektisch, anstrengend, mitreißend, bitte setzen Sie hier einen Superlativ Ihrer Wahl ein.

Und die Songs BEIDER Meisterwerke gibt es nun an einem Tag zu genießen. Plus die alten Kracher. Und plus Le Butcherettes als dritte Band des Abends. Was das besonders spannend macht: Le Butcherettes-Sängerin Teri Gender Bender hat mit  Omar Rodriguez-Lopez von At The Drive-In eine Platte als Crystal Fairy  gemacht. Und wir fragen uns nun, ob die beiden an diesem 2. März 2018 in der Sporthalle wohl etwas daraus spielen werden? Gemeinsam? Es würde passen. Schließlich kürten wir auch “Crystal Fairy” zum … logisch … Album der Woche … (mf)


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International Reeperbahn

18. September 2017 - 11:30:53 - Reeperbahn Festival 2017

Logo_Reeperbahn_Festival_2014_jpegJetzt ist es bald so weit, am Mittwoch startet das Reeperbahn Festival. Und dann spielen große und kleine Acts und Bands, gute und schlechte – und Künstler aus der ganzen Welt. Und das gefühlt rund um die Uhr.

Am Donnerstag zum Beispiel lautet das Motto im Sommersalon schon ab 12 Uhr: Don`t Panic! We`re From Poland. Bis 14.30 stellen sich hier Baasch, Bemy und Hatti Vatti vor. Und das bedeutet dunkler Baasch Pop zum Lunch (siehe: “Fall“), Oplunteres von Bemy zum Dessert (siehe: “Oxygen“) und verkopfte Hatti Vatti-Elektronika als Verteiler danach (siehe: “Hero/in“).

Am gleichen Tag findet gleich noch ein Showcase mit dem gleichen Konzept statt. Um 20 Uhr steht wird die Pooca Bar zur Westside Music Sweden und es spielen die ziemlich lässigen Indie-Rocker von The Bongo Club, die Blues-Rocker Black River Delta, der Ein-Mann-Folker Maybe Canada und die Singer/Songwriterin Sarah Klang. Was ein ziemlich buntes Line-Up ergibt und einen spannenden Abend verspricht.



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Ticketverlosung: The Beautiful Girls

18. September 2017 - 8:00:31 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Auf den Punkt, das klingt spannend: “Old school 3 piece stylee – guitar / bass / drums.  Raw, rootsy and rowdy.” So stand und steht es auf der Facebook-Seite von The Beautiful Girls mit Blick auf die kommende Tour. Die nennt sich “Morning Sun / Learn Yoursef Tour 2017″ und damit darf man sich auf die Frühwerke der Australier freuen. Ist “Morning Sun” doch der Name ihrer ersten EP von 2002, “Learn Yourself” ihr Debüt von 2003. Und damals klangen sie ungefähr so:

Die beiden frühen Platten, sogar inklusive Bonus-Material, soll es auf den Konzerten der Band geben. Sollte man sich mal überlegen. Und sicher hingehen. Am 24. September präsentieren wir euch The Beautiful Girls im wundervollen Nochtspeicher (wir freuten uns bereits hier). Heute verlosen wir 2×2 Tickets. Schickt dafür einfach eine Mail mit dem Betreff “Girl Power” an verlosung@concert-news.de (Teilnahmebedingungen gibt’s hier). Ende der Woche wird gelost. (mf)


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Querfeldein

17. September 2017 - 8:00:31 - Albumreview, Konzert-Tipps, Prinzenbar

Lotte_QuerfeldeinWie geht eigentlich Querfeldein?Auf jeden Fall sinnlich, emotionsgeladen und professionell. So klingt nämlich das Debütalbum “Querfeldein” von LOTTE wieder. Ein Album der Entwicklung, das am vergangenen Freitag erschien.

Stand sie noch am Anfang ihrer Karriere schüchtern und in sich gekehrt auf der Bühne, als würde sie einen heftigen Gegenschlag vom Publikum erwarten, ist sie nun gereift. Nicht zuletzt sicherlich auch durch die zahlreichen großen Shows von Max Giesinger, Johannes Oerding und Benne, bei denen sie Support spielte.

Auf “Querfeldein” wirkt LOTTE risikobereit, auch wenn sie als junge Singer-Songwriterin noch auf der Suche nach sich und dem Ankommen ist. Sie weiß mit ihrem Talent zu überraschen, denn diese Professionalität, die sich durch das gesamte Album zieht, hätte man gerade bei LOTTE nicht erwartet. Auch wenn es an den Texten sicherlich noch einiges zu feilen gibt, ist vor allem die Produktion sehr gelungen, in der die Stärken der Sängerin ergiebig ausgeschöpft werden. Sicherlich auch, weil Mic Schroeder (Rea Garvey, Joris) seine Hände im Studio mit im Spiel hatte und das hört man! Auch, dass sie Wert darauf gelegt hat ihr erstes Album ganz klassisch und analog aufzunehmen, darf hervorgehoben werden.

 “Wenn ich ausgehe und nach Hause komme, will ich gelacht haben und geweint haben und getanzt haben”, sagt sie und genau das spiegelt sich auch querfeldein durch ihr Album. Während “Auf dich” leise und ruhig in die Reise der 13 Songs einleitet, wird schon direkt beim zweiten Song “Auf beiden Beinen” getanzt und die Zweifel in den Schatten gestellt. Kraftvoll sind vor allem auch “Pauken” und “Auch wenns zu Ende geht”. LOTTE traut sich ihre Stimme kraftvoll einzusetzen und mit ihr zu variieren. Da vergisst man fast, dass sie noch so jung ist.

Sicherlich ist bei LOTTE noch einiges an Luft nach oben, aber ihr Debütalbum ist ihr wirklich gut gelungen. Am 29. Oktober spielt die Wahlhamburgerin ihr ganz eigenes Tourkonzert in der Prinzenbar. (tki)

 

 

 

 


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DNA Probe gefällig?

16. September 2017 - 8:00:44 - Gruenspan, Konzert-Tipps

Kaltes Wasser ist für sie ein absolutes Muss. Spitzen schneiden, große Absicherungen treffen und Eintönigkeit – nicht für Madeline Juno.

Von ihrer langen blonden Mähne ist nicht viel geblieben, stattdessen besticht ihr neues Albumcover zu “DNA” durch einen feschen Kurzhaarschnitt. Nur eine Woche nach Veröffentlichung ist Madeline Juno dann plötzlich dunkelhaarig. Und genau diese Wandelbarkeit spiegelt sich auch auf ihrer neuen Platte wieder. Ihren Stil hat sie zwar beibehalten, die englische Sprache ist jedoch gewichen. Von heute auf Morgen deutsch? Nein, das ist kein Irrtum und auch kein Zufall, sondern die neuste Version ihres Kopfes. Und ihr neues Album quasi ein Mix ihrer eigenen DNA. Näher, persönlicher und gelassener ist ihr neues Werk und genau den Eindruck vermittelt Madeline Juno auch während sie ihre neuen Songs im kleinen Rahmen vorstellt. Ihre Texte bauen sich auf, werden nur leider ab und an von zu viel elektronischen Elementen leicht erschlagen. Trotzdem steht ihr der Wechsel zur Muttersprache, die neue Gesangstechnik und lyrische Unmittelbarkeit verdammt gut und erzeugen eine unfassbare Euphorie, mit der sie zu bestechen weiß. Da wird auch dem größten Skeptiker ein wenig der Kopf verdreht.

Ihr Album ist gerade raus, da kann die Tour natürlich nicht fern sein. Am 30. Oktober im Gruenspan gibt Madeline Juno uns einen Einblick in ihre “DNA”. (tki)



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