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Finest Vinyl präsentiert
Das Album der Woche


Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS?

Zur Rezension



concert-news präsentiert:
Gurr
13.12.2017 | Knust


concert-news präsentiert:
Zugezogen Maskulin
23.02.2018 | Uebel & Gefährlich


concert-news präsentiert:
Casper
08.11.2017 | Sporthalle


concert-news präsentiert:
Selig
12./13.11.2017 | Große Freiheit 36


concert-news präsentiert:
Quicksand
16.11.2017 | Uebel & Gefährlich


concert-news präsentiert:
Itchy
24.11.2017 | Fabrik


Setlist: Wolf Alice
1.11.2017


Setlist: The National
21.10.2017


Setlist: Kings Of Convenience
08.05.2017


Setlist: Fenech-Soler
09.03.2017

Setlist: Einstürzende Neubauten
Elbphilharmonie

Setlist: Minor Victories
Markthalle


Setlist: Abay
Reeperbahn Festival


Setlist: Helgen
Hanseplatte


Setlist: Queensrÿche
Gruenspan


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Carnival Youth | Knust

Foto: Doreen Reichmann

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Manic Street Preachers | Große Freiheit 36

Foto: Doreen Reichmann

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The Temperance Movement | Knust

Foto: Stephan Schulz

Ben Caplan | Nochtspeicher

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John Allen | Nochtspeicher

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A Mote of Dust | Kleiner Donner

Foto: Doreen Reichmann

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The Used | Knust

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Wakey! Wakey! | Knust

Foto: Doreen Reichmann

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Meadows | Grüner Jäger

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Silversun Pickups | Knust

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Bloc Party | Markthalle

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Daughter | Grünspan

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The Maccabees | Markthalle

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The Posies | Monkeys Music Club

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Ian Fisher| Kukuun

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Coasts | Molotow

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Nada Surf| Mojo

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Ticketverlosung: Dave Horse & Great Collapse

24. Januar 2018 - 6:00:34 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Verlosungen

„Bury Me In Philly“ heißt das aktuelle Album von Dave Hause, das im vergangenen Jahr erschien. Das ist nicht so gut wie „Resolutions“ oder „Devour“, weil „zu viel Bryan Adams und zu wenig Bruce Springsteen„, aber natürlich trotzdem nicht schlecht. Und live? Geht Dave Hause sowieso immer. Am 1. Februar präsentieren wir ihn euch im Knust. Hin!

Noch besser, Teil 1: Great Collapse sind mit dabei, eröffnen und präsentieren ihr nagelneues Album „Neither Washington Nor Moscow… Again“. Und das ist: der Wahnsinn. Gespielt von Großmeistern, von Musikern, die man von Strike Anywhere, Rise Against, Death By Stereo oder Set Your Goals kennt. Genauer gesagt: Sänger Thomas Barnett, die Gitarristen Chris Chasse und Tom Arnott, Drummer Todd Henning, der den ehemaligen Comeback Kid-Schlagwerker Kyle Profeta ersetzt, und Bassist Joe Saucedo. Zusammen zimmern sie sich durch Politik und Pathos, melodischen Hardcore-Punk und euphorische Songs zum gnadenlosen Abfeiern, Songs wie „Meltdown“ oder „Southern Exorcism„.

Noch besser, Teil 2: Wir verlosen für das Konzert von Dave Hause und Great Collapse am 1. Februar im Knust 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und  dem Betreff „Dave Collapse“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), wir losen am Wochenende aus. (mf)


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Let’s dance: Buster Shuffle in Hamburg

23. Januar 2018 - 6:00:29 - Konzert-Tipps, Monkeys

I’ll Take What I Want“ nennen Buster Shuffle ihr neues Album, das Ende vergangenen Jahres erschien. Und das passt. Denn sie nehmen sich, sie machen, was sie wollen. Pop und Pub, Punk, Mod und Ska, mit Klavier und Akzent. Mal wie Madness, dann Beach Boys, später Libertines. Und immer gut, ganz schön mitreißend, lass uns feiern.

Und das geht ganz bald, am 28. April spielen die Briten im Monkeys. Und dann nicht nur mit neuen (und sicher auch alten) Songs, sondern auch in angepasster Besetzung. Buster Shuffle  nämlich sind wieder zum Quartett geschrumpft, was dem Ganzen aber ziemlich sehr gut tut. Das Album kommt bei aller Vielfalt herrlich kompakt, verspielt, aber nicht überladen, auf den Punkt und richtig. Und das „richtig gut“ sparen wir uns, ist ja eh klar. (mf)




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Ticketverlosung: René Kollo

22. Januar 2018 - 6:00:46 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Laeiszhalle, Verlosungen

Ob einer wie René Kollo mit achtzig Jahren noch streitlustig erscheint? Schaut euch doch DAS! hier mal an und urteilt selbst zwischen den Zeilen. René wer? Na, René Kollo natürlich, wie hier bereits von uns vor kurzem durchdekliniert. Dazu lockt zur Einstimmung für Neugierige und Gestrige das schnöde betitelte „Best Of“ aus 2017. Natürlich erstmal die ganze Welt umarmen, danach die ultimative Schlagerette „Granada“ und wer „Funiculi, Funicula“ nicht stante pede begeistert in der nächsten Taverne mitcroont, rutscht in versunkenen Gedanken vor lauter retrograder Wehmut auf der unvergessenen Fernseh-Showtreppe der späten Siebziger bis tief in den Weinkeller.

Zur zweiten Hälfte hin dann schwere Kost. Rosen, Tirol, die lebenswerte schöne Müllerin? Pah. Jetzt Sigfried. Jetzt Wagner und Götterdämmerung voraus: 2. Februar: René Kollo in der Laeiszhalle. concert-news präsentiert. Bei uns könnt ihr daher 2×2 Tickets gewinnen, wenn ihr euch via verlosung(at)concert-news.de / Betreff: „KollosSaal“ für den tollen Liederabend bewerbt. Die Teilnahmebedingungen sind dort hinterlegt. Viel Glück dieser Erde. (kel)



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Der Rock zum Sonntag: Audrey fuckin‘ Horne

21. Januar 2018 - 6:00:32 - Hafenklang, Konzert-Tipps

Kennt ihr Twin Peaks? Dann habt ihr zwar noch keine Ahnung, wie Audrey Horne klingen, aber ihr habt zumindest den Namen schonmal gehört. Nach dem hübschen Charakter aus der Serie haben die fünf Jungs nämlich ihre Band benannt. Kennt ihr auch Enslaved und Gorgoroth? Nein das sind keine Serien, sondern Metal-Bands. Wenn ihr die kennt, dann wisst ihr zwar immer noch nicht (auch nicht im entferntesten), wie Audrey Horne klingen, aber immerhin wisst ihr dann schonmal, bei welchen Combos Gitarrist Arve Isdal und Bassist Tom Cato Visnes vorher Mukke gemacht haben. Zusammen mit Thomas Tofthagen (Gitarre), Torkjell Rod (Gesang) und Kjetil Greve (Schlagzeug) wurde die Band im norwegischen Bergen im Jahr 2002 als reines Spaßprojekt gegründet, doch ziemlich bald wurde aus Spaß Ernst. Vor allem ernsthafter Rock’n’Roll. Und zwar enorm geiler Rock’n’Roll, so ein bisschen nicht-in-eine-Schublade-steckbar, mit Anleihen aus Retro-Rock, Alternative Rock und Classic Rock. Hauptsächlich aber modern und mit sehr sehr viel Authentizität und fuckin‘ Rocker-Seele.

Und jetzt kommen wir endlich mal dazu, wie sie nun wirklich klingen. Das Video zum Song „Audrevolution“ vom vergangene Woche erschienenen Album „Blackout„:

Aus dem anfänglichen Spaß wurde so viel Ernst, dass in 16 Jahren ganze sechs Alben erschaffen, große Festivals und Support-Touren gespielt wurden. Heute sind sie nicht mehr ganz in der originalen Konstellation unterwegs, aber nichtsdestotrotz: Sehr erfolgreich und sehr unterwegs, auch in Richtung Hamburg. Daher empfehlen wir euch zum Wochenendausklang im Hafenklang genau heute in einer Woche, am Sonntag den 28. Januar: Audrey fuckin‘ Horne. Wir werden da sein. (df)


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Jetzt Headliner: Tiny Moving Parts

20. Januar 2018 - 6:00:30 - concert-news präsentiert, Headcrash

Neuer Versuch. Nachdem die Show mit Knuckel Puck Ende vergangenen Jahres abgesagt wurde, kündigen die tollen  Tiny Moving Parts nun einfach eine Headliner-Show an. Am 19. April spielen sie im Headcrash.

Dann längst erschienen ist ihr neues Album „Swell“, das schon am 26. Januar auf Big Scary Monsters / Triple Crown Records das Licht der Welt erblickt.

Schon vor einiger Zeit schoben sie das Video zu „Caution“ online, ganz frisch dürfen zwei weitere neue Songs gehört werden: „Applause“ und „Warm Hand Splash„. Zwei weitere ausgezeichnete Nummern, zwei beeindruckend spannende Lieder, die so viel vereinen, die berühren (Sänger Dylan Mattheisen sagt über „Warm Hand Splash“: „It is about having someone special get taken away from you. I used an analogy of being a piece of trash at the bottom of a wishing well, who adores a coin that eventually someone steals from the water. With an important piece of your life missing, you’re trying your best to cope with it.“), die unfasslich gut sind. Und die man sicher auch bald live erleben wird. Am 19. April im Headcrash. Präsentiert von: uns. (mf)




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Ticketverlosung: Flogging Molly Vs. Cradle Of Filth

19. Januar 2018 - 14:00:29 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps, Mehr! Theater, Verlosungen

Ja was denn nun? Wohin und echt jetzt? Flogging Molly und Cradle Of Filth spielen am gleichen Abend in Hamburg. Sicher, Folkpunk die einen, Blackmetal die anderen. Aber wir behaupten mal: es gibt Schnittmengen. Menschen, die beide schauen würden. Wird aber schwer, die einen zocken im Mehr! Theater, die anderen im Gruenspan. Club-Hopping fällt aus. An diesem 29. Januar. Oder täuschen wir uns und keiner will zu beiden Shows?

Probieren wir es aus. Wir verlosen Tickets für beide Shows. Und wir entscheiden, zu welcher wir euch schicken. Traut ihr euch? Na gut, ihr habt ein Mitspracherecht. Irgendwie. Pro Show sind 2×2 Tickets in der Trommel, ihr schickt uns eine Mail an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen) mit eurem kompletten Namen und  dem Betreff „Flogging“ (für die Flogging Molly-Show, logisch), „Filth“ (ihr wisst wofür) oder einfach „Flogging Filth“, wenn ihr euch überraschen lassen wollt. Jede Mail hat eine Chance, die mutigen eine ein klein wenig größere … also los! Wir sind gespannt.

Über die Headliner selbst haben wir übrigens schon hier und hier gesprochen. Bisher wenig bis gar nicht erwähnt wurden die Supports. Aber jetzt: Vor Flogging Molly gibt es oberfeinen Punkrock voller Ruhrpott-Romantik von der SondaschuleCradle Of Filth lassen ihre Show von den legendären Opium-Metallern Moonspell eröffnen. Und wenn man sich jetzt alle vier Bands gemeinsam vorstellt … (mf)




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Album der Woche: Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS?

19. Januar 2018 - 6:00:20 - Album der Woche

Reden wir nicht über den Namen. Der steht für sich. Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS?. Keine weitere Fragen. Lieber Fakten: Die Band kommt aus Finnland, besteht aus Susanna Stemma-Sihvola (Gesang & Bass), Ekku Lintunen (Keys & Gesang) und Janne-Petteri Pitkälä (Schlagzeug), spielte in den vergangenen Jahren Festivals wie Roskilde, das Reeperbahn Festival oder Eurosonic und veröffentlicht heute ihr zweites Album „Jazzbelle 1984 / 1988“.

Ein berauschend schönes Album zwischen Indie, Pop, ein bisschen Punk und einer gesunden Portion Durchgeknalltheit. Denn eine Gitarre? Hey, wir haben ein Keyboard. Old School, 80er, VHS. Und das funktioniert, das macht sogar unfasslich viel Spaß.

Wenn sie lässig power-poppen wie in „Eggs“ zum Beispiel, wenn sie extra-dolle piepsen und grooven wie bei „Corazone“, wenn sie so ein bisschen auf Blondie machen („Mareride“) oder sich sogar vor den Beatles verneigen („What Would Phil Dunphy Do?“), wenn sie mehr als sieben Minuten auf den Putz hauen („Sheep„) oder einfach punkrocken („Hanky Panky“). Dann immer und überhaupt immer ist das gut, ist das spannend, niedlich, ganz schön sehr super. (mf)

PS: Sehr super sind auch die super Menschen bei Finest Vinyl. Und „Jazzbelle 1984 / 1988“ haben sie auch.


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Ticketverlosung: Falling In Reverse

18. Januar 2018 - 6:00:48 - Konzert-Tipps

Happy Birthday Falling In Reverse! Die Band feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. So irgendwie, denn wirklich los ging es erst ein paar Jahre später, als Sänger Ronnie Radke aus dem Gefängnis entlassen wurde. Dort saß er wegen Anstiftung zum Mord, was auch der Grund war, warum er aus seiner vorherigen Band Escape The Fate gefeuert wurde. Noch im Knast gründete Radke daraufhin From Behind These Walls, aus denen später eben Falling In Reverse wurden.

Die sind inzwischen bei vier Alben gelandet, das letzte kam 2017 (und klingt mal ganz schön opulent und mal wie The Used auf Punk), sie reisen durch die Welt und spielen am 25. Januar im Gruenspan. Wir präsentieren euch die Show und verlosen dafür 2×2 Tickets. Schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Falling In Reverse“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), am Wochenende wird gelost. (mf)


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Es spricht: Matthew Caws von Nada Surf

17. Januar 2018 - 12:00:59 - concert-news präsentiert, Gruenspan

Hamburg. Gruenspan. 12. AprilAn Evening with Nada Surf. Celebrating the 15th Anniversary of ‘Let Go’. Heißt: „Blizzard Of ’77“ und „Blonde On Blonde“, „Happy Kid“ und „Inside Of Love“ und viele, viele mehr. Alle. Siehe hier. Was wird das gut.

Finden wir, wissen wir, glaubt auch er. Matthew Caws von Nada SurfHier.




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Platzhirsche

17. Januar 2018 - 6:00:20 - Konzert-Tipps, Markthalle

Außer Lenny Kravitz, außer „Are You Gonna Go My Way“: Wie viele Kracher aller Classic-Rock-Zeiten stecken eigentlich in dem über allen Dingen stehenden „Highway Tune“. Und weiter durch das Überalbum „From The Fires“ gezündelt: Led Zeppelin? Black Crowes? Guns N‘ Roses in absoluter Bestform? Oder halt mit drei knappen Worten beschrieben: ALTER, wie geil.

Die drei Brüder Joshua, Jacob und Samuel Kiszka müssen allem Anschein nach also vor dem Greta Van Fleet-Gründungsjahr 2012 nicht nur ihr Leben in sehr gut bestückten Musikboxen verbracht, sondern auch eine ganz besonders sinnliche Beziehung zu prägnanten Bandnamen genossen haben. Volle Punktzahl schon dafür und für das seltsam semi-romantische „Holzfäller“-Albumcover von „From The Fires“ nicht minder. Die acht Titel hängen nicht nur am Starkstromstecker, sondern mindestens auch an einer ewigen Axl Rose-Gedächtnis-Gürtelschnalle. Dass „Flower Power“ sich obendrein ein bisschen über McGuinness Flints „When I’m Dead And Gone“ aus 1970 lehnt und dazu bis kurz vor der Platzgrenze dicke Eier kocht, ist nur eine von so unendlich vielen schönen Randnotizen. Greta Van Fleet versprechen viel für den 24. März in der Markthalle. (kel)



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Mehr! Editors

16. Januar 2018 - 17:03:17 - Konzert-Tipps, Mehr! Theater

EDIT: Das Konzert ist NICHT ausverkauft.

Hamburg ist Editors-City. Satte sieben Headliner-Shows spielen sie in Deutschland, einzig das Ding im Mehr! Theater am 31. März ist ausverkauft. Wir wissen eben, was gut ist. Editors sind es. Weiterhin, wie immer, wohl für immer. Und das, ohne immer gleich zu klingen. Hey, sind die Editors, nicht … sagen wir jetzt Kettcar? Oder die Ramones, sicher ist sicher.

Am 9. März erscheint das neue Album „Violence“, mit “Magazine“ gibt es ab sofort einen Song daraus zu hören. Editors-Sänger Tom Smith dazu: ‘‘’Magazine‘ is a pointed finger aimed at those in power…some corrupt politician or businessman…a character, and a tongue in cheek poke at the empty posturing and playing to the masses of the power hungry.Hier läuft das Video. Ist ziemlich gut geworden und macht tierisch Lust auf mehr … im … lassen wir das. (mf)




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Einmalig

16. Januar 2018 - 6:00:22 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

Rock Am Ring und Rock Im Park, das Vainstream – und die Markthalle. Asking Alexandria machen sie rar im Sommer, spielen nur eine Club-Show und die bei uns. Exklusiv quasi, alle hin, massiv feiern. Am 26. Juni präsentieren wir euch die … ja, was denn eigentlich? Metalcore irgendwie, Post ist dabei, Pop auch, epochaler Pop, Stadion, Metal, dieser Emo und Mainstream, aber gut.

Ende vergangenen Jahres erschien ihr neues, ihr selbstbetiteltes Album. Nicht jeder Song darauf ist überragend stark, manches kommt schon klebrig, „Hopelessly Hopeful“ ein bisschen austauschbar und „Where Did It Go?“ muss man sich  auch schön hören (geht aber, echt). Andere Sachen wie „Into The Fire“ gehen mehr als klar, möchte man live sehen, möchte man erleben, genießen. „Rise Up“ oder „Eve“ punkten mit einem butterharten Mix, „Under Denver“ mit übertriebenden Tempowechseln, auch der Opener „Alone In A Room“ und der Rausschmeißer „Room 138“ gefallen. Zusammen geht das klar, gemeinsam mit alten Krachern wird das eine starke Sache. An diesem 26. Juni in der Markthalle. (ptk)




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A little Preyer

15. Januar 2018 - 6:00:01 - Elbphilharmonie

Aus dem Fenster lehnen? Mit uns gerne mal. Doch hier kommt der famos sympathische Quirin Fischer von der Seite direkt aus dem Popup-Records-Büro geblutgrätscht und haucht Bernd Begemann zackig den „… verwehten Geist von Hermann Prey“ ein in seiner Presseinfo zum am 19. Januar erscheinenden „Die Stadt und das Mädchen“. Den bitte … WAS? Absurd? Ja, Mann. Aber so was von drüber, dass der Rührtopf voller Musikgeschichte binnen weniger Sekunden glüht.

Doch wer sich die folgenden fünf (mo)zarten Minuten über „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus der Zauberflöte Zeit nimmt, wird ganz ironiefrei noch mehr Begemann in Prey entdecken, als es einem vielleicht lieb sein mag. Indes hat „Die Stadt und das Mädchen“ schon noch ein paar weitere seriöse eigenständige Qualitäten zu bieten. Angefangen bei der Auswahl Begemanns zwölf niemals alternder Lieder für eine gute halbe Stunde Kurzweil am präsenten Piano von Kai Dorenkamp (siehe Tracklist unten). Da treffen Gockel auf Glocken auf Elternrecht, totlebendiger Kulturwandel auf Miss Verständnis auf Gliederzyklus auf Berg und Tal. Famos reduziert: Bernd Begemann & Kai Dorenkamp am 22. Januar in der ausverkauften Elbphilharmonie. (kel)

Tracklist: 1. Weg aus dem Tal und nach München 2. Die neuen Mädchen sind da 3. Vielleicht hatten deine Eltern Recht 4. Teil der lebendigen Stadtteilkultur 5. Runter in den Keller und reiß dich zusammen 6. Immer wieder überrascht 7. Ich frage mich, was es war 8. Die Nacht vor der Abtreibung 9. Ich spiel’ mit dem Gedanken 10. Was macht Miss Juni im Dezember …? 11. Du wirst mein Süden sein 12. Sie gehört den Sternen



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#läuft

14. Januar 2018 - 6:00:14 - concert-news präsentiert, Hafenklang

Live bei Circus Halli Galli, auf Tour mit The Story So Far, Staatspunkrott und den Emil Bulls, mit den Donots auf einer Seite im … ähm … Burger King-Magazin, das neue Album “Polaroids” in den Startlöchern (erscheint am 19. Januar bei Department Musik /Warner). Läuft bei Grizzly.

Und läuft sicher auch bald oft und überall. Weil das schon fett ist, was die Karlsruher hier abliefern, Pop-Punk, Hardcore, so ein bisschen Emo ohne Geheule, Post-Hardcore, Dampf und Gloria. Hier läuft das Video zur ersten Single „Til Sunrise”, direkt daneben ihre Version des 5Bugs-Songs „We Stop At Nothing”. Beides stark. Sehr.

Noch mehr laufen: die Vorbereitungen. Grizzly gehen auf erste Headliner-Tour, am 19. Januar startet die im formidablen Hafenklang. Wir freuen uns, die Band auch. (mf)




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Egotronic

13. Januar 2018 - 6:00:04 - Konzert-Tipps, Stadtpark

Das sind Bibi und Ti… nein, lassen wir das. Lina. Einfach Lina. Einfach ganz schön erfolgreich. Ihre Show am 15. März in der Großen Freiheit 36 ist schon länger ausverkauft, am 10. August gibt’s die nächste Chance, Lina kommt in den Stadtpark.

Im Gepäck: Ihr aktuelles Album „Ego“, das Ende 2017 erschien – und verdammt, das für das, was es sein soll, tatsächlich echt gut ist. „Ego“ ist Popmusik für junge Menschen, für ganz junge, für die, die gerade erst anfangen, der Eule, die den Beat sucht, aber schon entwachsen sind. Die Pop-Version von „Unter meinem Bett“, die Mainstream-Ausgabe.

Und mit Texten wie „Klar ist es vernünftig, vernünftig zu sein. Doch ich bin noch nicht so weit, ich bin zu jung, zu jung für diesen Scheiß“ oder auch einfach: „Ouh, sieht die Welt beschissen aus, schmeiß ganz einfach Glitzer drauf!“ Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Weil: Punk und so, das kann nicht nur die Katze. Und aufregender als auf dem Martinshof wird das auch. Am 10. August im Stadtpark. Ehrlich. (mf)




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Back In Black

12. Januar 2018 - 17:32:31 - concert-news präsentiert, Headcrash

Was will uns der Künstler sagen? „Reidi“. Es gibt da was mit Seepferdchen. Hippocampus Reidi. Doch ob es den Black Foxxes darum ging? Ihr neues Album heißt „Reidi“, erscheint am 16. März auf Spinefarm Records (Ghost, Anti-Flag, Flogging Molly) und wird anschließend live vorgestellt. Am 13. April präsentieren wir euch die Briten im Headcrash.

Einen ersten Song aus diesem neuen, ihrem zweiten Album, darf man schon hören. „Saela„heißt er. Gibt man das bei Google ein, bekommt einen Ugg Boot mit diesem Namen. Übel. Dagegen wunderschön: das Lied. „Saela. (ptk)




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Album der Woche: Feine Sahne Fischfilet

12. Januar 2018 - 6:00:35 - Album der Woche

Wie kann man diese Band nicht lieben? Wie kann man sie nicht abfeiern, hemmungslos abfeiern, mit ihnen abfeiern? Oh Mann, die sind so gut, so unfassbar gut und längst mehr als diese wilden Jungs aus Mecklenburg-Vorpommern mit dem verrückten Sänger. Sie sind groß, wichtig, besonders und wer Kettcar feiert, weil die so eine politische Platte gemacht haben, der MUSS auch Feine Sahne Fischfilet feiern, der muss „Sturm & Dreck“ feiern. Das ist Fakt.

Mit zwei Promille durch die Nachbarschaft. Wir scheißen vor eure Burschenschaft.“ Digga, das ist Poesie, das ist Kunst. Ich mache, was ich will, Assi, Alter. Punkrock, Rebellion, ich bin dagegen. Nazis raus, auf den Punkt, Mittelfinger hoch. Die Definition von Punk in zwei Sätzen.

„Sturm & Dreck“ ist das fünfte Album von Feine Sahne Fischfilet produziert von Tobias Kuhn (Udo Lindenberg, Die Toten Hosen, Thees Uhlmann) und vollgestopft mit Punk und Trompeten, mit persönlichen Geschichten und radikaler, konsequenter Meinung. Gemeinsam. Denn „die persönlichen und politischen Themen kann man kaum trennen, sie kommen aus uns selbst und aus unserem Umfeld„, sagt Monchi, Sänger der Band. Und singt in „Alles auf Rausch„: „Ich kann immer noch nicht sing´, Und spiel´ jetzt bei Rock am Ring. Wenn wir seh´n, dass ihr kotzt, Geht es uns gut. Ihr wünscht uns die Pest herbei, zieht mit Stoppschildern vorbei! Das hier ist unsere Zeit!“ Mittelfinger und so.

Ein rundes Dutzend Songs gibt es auf dem Album. Manches kommt ruhiger („Alles anders“), anderes kurz vor kitschig („Wo niemals Ebbe ist“), anderes klassisch mitreißend und dabei inhaltlich extra beängstigend („Angst frisst Seele auf“), keine Nummer ist doof. Nicht mal ein bisschen. Jede ist grandios, wichtig, manche wütend, andere voller Hoffnung und mit einem großen „Fuck You“. Überragend gute Platte. Bitte bei den überragend guten Leuten von Finest Vinyl kaufen. Und dann live gucken: 10. Februar, Inselparkhalle. (mf)




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Ticketverlosung: Iced Earth

11. Januar 2018 - 6:00:47 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle, Tickets, Verlosungen

Iced EarthBei den bösen Blicken gefriert glatt die Erde! Oder zumindest euer Bier im Becher, wenn ihr Iced Earth am 16. Januar live in der Markthalle erlebt. Wenn. Denn es wird langsam Zeit, sich um Tickets zu kümmern. Die sind nämlich nicht mehr so reichlich vorhanden wie Bier. Wer noch keines hat, hat zwei Optionen.

Option 1: Hofft auf euer Glück und macht bei unserer Verlosung mit. Sendet uns dafür eine E-Mail mit dem Betreff „Iceage“ und eurem vollen Namen darin an verlosung(at)concert-news.de. Teilnahmeschluss ist am morgigen Freitag Mittag um 14 Uhr. Wir ermitteln dann nach dem Zufallsprinzip zwei Metalheads, die samt einer Begleitung auf der Gästeliste stehen werden.

Option 2: Frönt nicht dem Glücksspiel, sonst kommt ihr am Ende noch in die Hölle, bevor John Schaffer und seine Truppe dort landen. Und dann hat es sich erst einmal mit Iced Earth live. Geht es lieber an wie Profis und kauft euch die Tickets.

Für die Glücksspieler sind hier noch die Teilnahmebedingungen. Habt alle eine Menge Spaß beim Konzert, wir sehen uns dort! (df)


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