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Review


Livekritik.de präsentiert
den CHOR DES MONATS

Zum Chor "Juni 2014"


concert-news präsentiert:
Cerebral Ballzy
30.07. | Molotow Exil

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concert-news präsentiert:
Kulturflut Festival
2.-4.10. | Gorck-Fock-Park, Finkenwerder

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concert-news präsentiert:
Elbriot Festival
16.08. | Großmarktgelände

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concert-news präsentiert:
In Flames
30.09. | Große Freiheit 36

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concert-news präsentiert:
The Intersphere
11.10. | Logo

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concert-news präsentiert:
Blues Pills
15.10. | headCRASH

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concert-news präsentiert:
Emil Bulls
16.10. | Markthalle

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concert-news präsentiert:
Marcus Wiebusch
29.10. | Markthalle

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concert-news präsentiert:
Rob Lynch
30.10. | Hafenklang

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concert-news präsentiert:
Lamb
29.11. | mojo Club

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Setlist: Christine Owman (Support bei Wovenhand)
15.05.2014 | Knust


Setlist: Hundreds
07.05.2014 | mojo Club


Setlist: Westernhagen
01.04.2014 | GrFr36


Setlist: Johnny Flynn & The Sussex Wit
31.03.2014 | Knust


Setlist: Hjaltalin
04.03.2014 | mojo club


Setlist: Tonbandgerät
20.02.2014 | Knust


Setlist: Patti Smith
11.02.2014 | Kampnagel


Setlist: Adam Green
31.01.2014 | Knust


Setlist: Peter Pan Speedrock
17.01.2014 | Hafenklang


Setlist: Christine Owman
18.01.2014 | Music Star


Setlist: Bosse
21.12.2013 | Sporthalle


Setlist: Turbostaat
13.12.2013 | Clouds Hill Studio


Setlist: Thees Uhlmann & Band
20.11.2013 | GrFr36


Abschieds-Setlist: Kilians
05.12.2013 | Knust


Setlist: Miles Kane
24.10.2013 | Knust


Setlist: The Thermals
21.10.2013 | Knust


Setlist: The Mokkers
(Support von Allah-Las)
12.06.2013 | Molotow

Artikel


The Black Atlantic | Haus 73

Foto: Doreen Reichmann

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Radical Face | Uebel&Gefährlich

Foto: Doreen Reichmann

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Asgeir Trausti | Prinzenbar

Foto: Doreen Reichmann

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Thees Uhlmann | Gr. Freiheit 36

Foto: Doreen Reichmann

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Royal Republic | Docks

Foto: Stefan Simrock

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Chor des Monats: Juli

1. August 2014 - 8:00:45 - Chor des Monats

livekritik.de präsentiert den Chor des Monats: Juli.

Ferien- und Urlaubszeit? Nicht musikalisch gesehen. Auch im Juli gab es wieder genug zu entdecken und wieder zu hören. Hier ein paar Beispiele:

*** Damon Albarn (1.7., Gr. Freiheit 36) Zuerst wollte man es ja fast nicht glauben. Damon Albarn kommt tatsächlich in die Freiheit? Wie geil ist das denn, bitte!?! Doch so kam es. Damon Albarn ist ein Tausendsassa vor dem Herrn, der so aussieht, als wäre er (mindestens) ständig bekifft. Dazu sein leicht debiles Grinsen, was ja aber irgendwie entspannt und sympathisch rüberkommt. Das Konzert war eine Art Querschnitt aus einem Großteil seiner Schaffensphasen. Songs von Blur, Gorillaz, The Good, the Bad & the Queen und natürlich seinem Solo-Album in Perfektion. Super war´s! Schade nur, dass es trotz dieses großartigen Künstlers, bei diesem Konzert mit Seltenheitswert mit zudem moderaten Ticketpreisen nicht mal für eine ganz ausverkaufte Gr. Freiheit gereicht hat. Kaum zu glauben. WM hin oder her. (KW) *** Damon Albarn (1.7., Gr. Freiheit 36) Bäm! Mit was für einem Schlag beginnt denn dieser Konzertmonat bitteschön!? Der Blur-Kopf kommt mit seinem Soloalbum in die Freiheit und spielt nicht nur dieses, sondern auch diverse Songs seiner Bands Blur und vor allem den Gorillaz. Auf der Bühne eine vierköpfige Band, ein sechsköpfiger Chor, eine herzzerreißende Version von „Out of Time“ und bei „Clint Eastwood“ Unterstützung durch einen (mir leider nicht bekannten) Rapper, während die Halle komplett durchdreht. Big Cinema, wie wir fachkundigen Kritiker so sagen! (nsc) *** Damon Albarn (1.7., Gr. Freiheit 36) Wenn hier einer eine Jeansjacke tragen darf, dann Damon Albarn. Eine Stimme, die schwach macht und eine Liveshow inkl. Gospelchor, Gorillazergänzung und Einzelsession. Er kann es einfach. (tk) weiter…

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Top 3: Of Mice And Men im Fragebogen

31. Juli 2014 - 8:00:46 - concert-news präsentiert, Festivals, Top 3

Am 16. August ist Elbriot. Heißt: Machine Head live. Siehe hier. Plus Amon Amarth, A Day To Remember (siehe hier)AirbourneLife Of AgonyAugust Burns Red. Und  Of Mice And Men.

Deren Album “Restoring Force” gehört zum Besten, was es grad so in Sachen Metalcore und modernem Metal gibt, “Bones Exposed” geht schon jetzt als Hymne durch und wem das nicht reicht, der hört hier das komplette Album. Und kommt das frühzeitig zum Elbriot. Denn diese Band darf man nicht verpassen!

Wir haben mal bei Schlagzeuger Valentino Arteaga nachgefragt. Und ein Top 3  Elbriot Special veranstaltet. weiter…

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Ticketverlosung: Six Feet Under

30. Juli 2014 - 8:00:53 - concert-news präsentiert, Verlosungen

Klar, man muss nicht jedes Six Feet Under-Album abfeiern. Und manch Cover-Album ist vielleicht nicht wirklich nötig gewesen. Aber live? Muss man hin, gibt es keine zwei Meinungen. Echt nicht. Six Feet Under, die Death Metal-Helden, die Grunz-Giganten, die Party-Prügler.

Einstimmung gefällig? Dann bitte das neue “Zombie Blood Curse“ hören, ihre Version von “TNT” und dann den Klassiker ”Lycanthropy“. Sackstark und beeindruckend besonders.

Am 13. August sind Six Feet Under im Kaiserkeller. Wie präsentieren das Konzert und verlosen 2 x 2 Tickets. Gewinnen ist denkbar einfach: Schreibt eine Mail mit dem Betreff “Six Feet Under” an verlosung(at)concert-news.de – und wir losen dann aus. (Teilnahmebedingungen stehen hier). Und weil nunmal nicht alle gewinnen können: hier geht’s zu den Tickets. (mf)

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3 Fragen an: Terrorgruppe

29. Juli 2014 - 8:00:07 - 3 Fragen, Festivals, Konzert-Tipps

Wir haben schon über das Crash Fest Hamburg am 20. August und auch die Terrorgruppe im Speziellen und ihre neue EP “Inzest im Familiengrab”, die am 29. August erscheint. Reicht uns nicht. Wir wollten auch MIT der Terrorgruppe schnacken. Haben wir gemacht.

Ohne eure neue EP gehört zu haben – wie klingt sie, was ist anders als früher, warum muss man sie haben und wer sollte lieber die Finger davon lassen?
MC Motherfucker: Ich glaub unserem Sound sind wir schon treu geblieben, aber “treu” ist ein blödes Wort für ´ne Punkband. Ist sowieso ein blödes Wort. Aber weil die letzten 10 Jahre nicht ganz spurlos an uns vorbeigegangen sind, klingt alles schon ziemlich fresh und nicht mehr so 90er, lasst euch überraschen.

Johnny Bottrop: Aber “fresh” ist ja auch eher ein doofes Wort für eine fiese Punker-Truppe von Kulturterroristen … ich würde mal sagen wir sind moderner und ein klein bischen 60ties mässiger zugleich… aber was ist schon “modern”? Kid Katze, unser Frischling an den Drums sorgt für frische Takte, die Gitarren klingen sehr clean aber gleichzeitig auch rotzig räudig und die neue alte Farfisa Orgel ja sowieso. Knallt.

Neugier („Mal sehen, ob die Leute noch Bock haben“), Ungeduld („Raus damit!“) oder Faulheit („Ach, vier Stücke reichen doch“) – warum gibt es „nur“ eine EP? Und wie geht’s dann weiter?

MC Motherfucker: So haben wir 1993 auch mal angefangen … mit “Billig-Verstärkern und Kaufhaus-Gitarren”. Wir haben damals vier Konzept EPs veröffentlicht, bevor wir uns mal an das erste Album wagen wollten. Man kann sich besser eingrooven und macht sich an ein großes Projekt mit Namen “Album” eben erst dann, wenn man das Gefühl hat, bereit zu sein.

Johnny Bottrop: Die E.P. wurde mit großer Relaxtheit an anderthalb Tagen eingespielt, alle standen in einem Raum, es war sehr fröhlich … Na ja, sagen wir mal unernst und kein verbissenes Reingeprügel. Ich glaube, unsere nächste Platte wird auch wieder eine EP oder sowas ähnliches.

In Hamburg spielt ihr das Crash Fest mit unter anderem Blink 182 und Frank Turner – worauf freut ihr euch am meisten,  wen findet ihr eigentlich kacke und wann gibt es die Clubshow in Hamburg?

MC Motherfucker: Frank Turner ist schon sehr cool und mit Blink182 hatten wir mal nen coolen Gig in Holland zusammen, freuen uns die Vögel mal wieder zu treffen.

Johnny Bottrop: Der Drummer ist ein Wahnsinniger. Super. Mich persönlich hat damals auch begeistert, dass die Crew von Blink-182 – hey , das reimt sich! –  allesamt enge Freunde, Roadies oder Techniker von meiner absoluten Surf-Punk Lieblingscombo Agent Orange sind.

MC Motherfucker Das Crash Fest wird sicher eine ziemliches Party. Wir freuen uns auf Hamburg und viele bekannte Gesichter! Eine eigene Terrorgruppe-Clubshow ist für Hamburg in diesem Jahr aber erstmal nicht geplant.

Interview: Mathias Frank

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Ticketverlosung: Die Nacht der Clubs

28. Juli 2014 - 8:00:03 - Konzert-Tipps, Verlosungen

Jeder kennt das: An manchen Wochenenden geht gar nichts und weil man irgendwie trotzdem aus dem Haus will, schleppt man sich schweren Herzens in den Standardclub, um dort einen Standardabend zu verbringen. Und das Gegenteil passiert fast genauso häufig: An einem Abend stapeln sich gute Konzerte und geile Veranstaltungen förmlich, so dass man sich kaum entscheiden kann, wo man hingehen möchte und wer das Eintrittsgeld am Ende Wert ist.

Den zweiten Fall hat sich die Nacht der Clubs zum Prinzip gemacht. Statt wie sonst gegeneinander um Publikum zu kämpfen, schließen sich 28 Hamburger Locations zusammen, um einen Nacht lang gemeinsame Sache zu machen. Zig Parties und Konzerte, aber nur einmal Eintritt zahlen – da hüpft das Feier- und Musikliebhaber-Herz. Am 5. September präsentieren sich über 100 Acts in Clubs wie dem Knust, dem Rockcafé St. Pauli, den Docks, dem fundbureau oder der 3-Zimmerwohnung. Musikalisch reicht das Programm von Poprock wie Erik Cohen (hier bei uns im Interview) über Loop-Electronica von Touchy Mob und Indie von Naked As We Came bis zu Spaßelektropop von Susanne Blech und Reggae-Rap mit D-Flame. Zahlreiche DJs runden das Programm ab, ein Shuttleservice bringt euch von Location zu Location.

Wir verlosen 5×2 Tickets für die Nacht der Clubs am 5. September – schreibt dafür einfach eine Mail mit dem Betreff “Masse mit Klasse” an verlosung(at)concert-news.de

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Allein allein

27. Juli 2014 - 8:00:27 - Abseits der Bühne, Prinzenbar

Eben noch haben sie gemeinsam am „The Sleepwalker“-Film gearbeitet. Sie führte Regie, er machte die Musik. Heute sind sie geschieden und Sondre Lerche verarbeitet die Trennung auf seinem neuen Album.

Wie Künstler das eben so machen. Doch der Norweger heult sich nicht aus und verfällt in Depressionen, er wütet auch nicht wie ein Wilder und wünscht der Ex das Schlechte. Nein. Er macht das Ganze mit Stil. Und musikalisch aufregend:

Am 19. September erscheint “Please”, am 16. November spielt Sondre Lerche in der Prinzenbar. (ptk)

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Afterwork im Knust

26. Juli 2014 - 8:00:29 - Knust, Konzert-Tipps

Es gibt Künstler, über die schreibt man immer wieder gerne, weil sie einfach unfassbar nett sind. Zu diesen zählt der gebürtige Däne Jesper Madsen, der sich Echo Me nennt und in Berlin wohnt. Sein zweites Album, “Towards the Sunset“, wird zwar erst am 24. Oktober hierzulande veröffentlicht, vorstellen wird er es aber schon am 29. Juli in der Knust Bar und das schon um 18 Uhr.

Er wird wohl ohne Band da sein, aber mit Gitarre und jeder Menge Talent und Freude. Denn glücklicherweise ist Madsen nicht nur nett, sondern macht auch noch großartige, abwechslungsreiche Popmusik. Zuletzt durfte er noch in der Molotow Bar spielen… Wer nicht dabei war oder wer zurecht wiederkommen möchte, kann sich nun für lau am kommenden Dienstag, dem 29. Juli im Knust selbst ein Bild von seiner Musik machen!

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Support the Support

25. Juli 2014 - 8:00:17 - Abseits der Bühne, Knust

Immer wieder ein spannendes Thema: Vorbands. Künstler, die den Support machen. Die vor dem Headliner auf die Bühne müssen. Oder dürfen. Persönliche Meinung: immer hin, wenn möglich.

Denn natürlich sieht man reichlich Überflüssiges. Doch was kann man da für Perlen entdecken, was spielen da häufig für fantastische Bands und Künstler. Wieder persönlich: Bosse im halbleeren Logo vor den Emil Bulls, Skunk Anansie vor Therapy? oder Linkin Park vor den Deftones. Zum Beispiel.

Am 12. Oktober spielt eine gewisse Marika Hackmann im Vorprogramm von The Antlers im Knust. Manch werden die britische Sängerin schon kennen. Viele nicht. Alle sollten pünktlich sein. Warum? Darum:

Heute erscheint die vier Songs umfassende neue EP ”Deaf Heat“, auf der sich neben “Deep Green” (siehe Video oben) auch ihre Version von Lykke Lis ”I Follow Rivers” befindet. Und die ist gar nicht mal schlecht und schon gar nicht überflüssig. Wie auch Maria, als Support, siehe oben. Siehe live. (mf)

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Ticketverlosung: Cerebral Ballzy

24. Juli 2014 - 8:00:07 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow, Tickets, Verlosungen

Punk ist: kein Ticket für Cerebral Ballzy zu kaufen und trotzdem rein zu kommen. Wenn man zum Beispiel eines gewinnt. Das geht, wenn man an unserer Verlosung teilnimmt. Wir verlosen nämlich 2 x 2 Tickets für die Show am 30. Juli im Molotow unter allen, die uns bis morgen mittag um 12 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff “Ich will Punk” an verlosung(at)concert-news.de schicken.

Mindestens genauso Punk ist aber auch, sich dort ein Ticket zu kaufen. Total Pop ist nur, wer keines von beidem tut. (ds)

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Vollgas mit Glas voll: die zehnten Welt-Turbojugendtage

23. Juli 2014 - 8:00:30 - Gruenspan, Konzert-Tipps, Tickets

Zitat Thomas Seltzer alias “Happy Tom”, Gründungsmitglied und Bassist von Turbonegro: “Ein Turboneger ist ein großer, gut bestückter, bewaffneter männlicher Schwarzer in einem schnellen Auto, der auf Rache aus ist. Wir sind seine Propheten.”

Klingt wirr? Sehr gut, dann hast du’s kapiert: Es gibt nichts zu kapieren. Es gibt ausschließlich was zu feiern. Die norwegischen Death-Punks mit Clockwork Orange-Appeal haben nämlich eine weltweite Gemeinde: die Turbojugend, ihr offizieller Fanclub. Alle Mitglieder sind leicht zu erkennen an der dunkelblauen Denim-Kutte und dem schwarz-weißen Rückenpatch. Diese treffen sich einmal im Jahr, um durch exzessives Abrocken und ehrliches Saufen gemeinsam ihren Propheten zu huldigen und den Geist handgemachten Rock’n'Rolls zu zelebrieren. Das sind dann Konzertveranstaltungen unter dem Titel “Welt-Turbojugendtage” – so wie am 01. und 2. August 2014 im Gruenspan, in diesem Falle die 10. Welt-Turbojugendtage. Die heißen nicht nur so, es kommen tatsächlich Fans aus aller Herren Länder angepilgert.

Wissen alle bescheid? Gut. Der Erklär-Bär darf sich jetzt betrinken gehen und wir kommen zum Line-Up. Das sieht an den beiden Abenden aus wie folgt: Am Freitag entweihen Turbonegro höchstselbst die Bühne, supportet von Guida. Am Samstag geht die Party weiter mit The Hip Priests, Honningbarna und Abramowicz. Tickets bekommt Ihr für die Abende einzeln oder als günstigeres Kombiticket dort.

Wer jetzt doch einen etwas konkreteren Hinweis braucht, worauf er sich einlässt, der ziehe sich nun das Video zum Song “I got a knife” vom aktuellen Turbonegro-Album “Sexual Harassment” (VÖ 2012) rein. (ds)

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Im Auge der Apokalypse ist es ruhig

22. Juli 2014 - 8:00:40 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle, Tickets

Fans der Reitermania mussten sich ziemlich lange gedulden. Seit „Moral & Wahnsinn“ (VÖ 2011) herrschte Funkstille im Recording-Studio. Wer Die Apokalyptischen Reiter hören wollte, der musste die Konserve anzapfen oder auf Festivals gehen. Doch jetzt reiten sie wieder! Sie haben drei Jahre gewurschtelt und dabei etwas Großes und ebenso Gewöhnungsbedürftiges erschaffen.

„Tief. Tiefer.“ heißt es, das Doppelalbum (VÖ 6. Mai 2014), dessen zwei Longplayer ihr auch einzeln kaufen könnt. Groß ist es schonmal wegem dem physischen Umfang, aber auch weil es mutig ist: Disc 2 „Tiefer.“ ist nämlich ein Akustikalbum. Auf diesem finden sich bekannte Songs von früheren Alben, nur neu arrangiert, für mit ohne Stromkabel. Damit wären wir auch beim Gewöhnungsbedürftigen Teil. Die Reiter akustisch? Diese Typen, die auf den Metalfestivals die Moshermania auslösen und die uns seit bald 20 Jahren mit großkalibrigen Death-/Thrash-Hymnen wie „Metal will never die“ oder „Friede sei mit dir“ die Trommelfelle massieren? Ja, die haben das fertig gebracht, und es ist richtig gelungen. Es wird zwar keinen missionieren, der mit Unplugged-Musik nichts anfangen kann, aber alle anderen dürften begeistert sein, wie gekonnt die Reiter hier die Wucht aus ihren alten Metal-Songs nehmen und ihnen eine neue Seele verleihen. Besonders gelungen ist „Friede sei mit dir“. Wer nach der neuen Album-Version eine noch reduziertere verträgt, der muss sich mal die spontane Campingplatz-Live-Version vom diesjährigen Rock Hard Festival angucken.

Damit ist das Thema „gewöhnungsbedürftig“ aber noch nicht beendet. Dieses Attribut trifft nämlich auch auf Disc 1 „Tief.“ zu. Leider nicht im ganz so positiven Sinn. Hier hätte ich mir das krasse Gegenteil zur Akustik-Scheibe gewünscht. Ein apokalyptisches Donnerwetter wie früher, mit Blast-Beats und Gebrüll. Leider klingen große Teile wie normaler Folk- oder Mittelalter-Rock à la Letzte Instanz oder Saltatio Mortis. Die früher schon vorhandenen gemäßigten Momente der Reiter bilden hier den Nährboden für zwei Drittel der neuen Songs. Lediglich bei den ersten beiden Tracks glaubt man noch, die alten Reiter vor sich zu haben, aber dann kommt einem auf einmal der 2008er Song „Es wird schlimmer“ in den Sinn und man findet an der Aussage etwas Prophetisches. Aber das ist Geschmackssache.

Fazit: Für Akustimaniacs ist „Tiefer.“ die definitive Kaufempfehlung. Für Romantiacs ist auch „Tief.“ keine schlechte Wahl. Für kompromisslose Lack-und-Leder-Reitermaniacs bleibt nur der Konzertbesuch. Zum Beispiel am 19. Oktober in der Markthalle, präsentiert von concert-news. Tickets könnt ihr dort kaufen. (ds)

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Die Sonne ist rund

21. Juli 2014 - 14:00:57 - concert-news präsentiert, Knust

Nun ist es also vorbei. Die Gazetten werden ihre Artikel über Elfer-Teams von nun an wieder zurückfahren. Für uns der perfekte Moment, hier reinzugrätschen: Unser Elfer-Team heißt in diesem Fall East Cameron Folkcore und kommt aus Austin / Texas.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte unser Lieblings-Grand Hotel van Cleef hierzulande deren Mannschaftsleistung „For Sale“ und schickte die Band damit gleich für einen Monat zur Aufbauarbeit quer durchs Land. Dabei kamen am Anfang der Tour nur eine handvoll Besucher, während das Molotow zum Saisonende bereits pickepacke voll war, da sich die Livequalitäten schneller rumsprachen, als man den zungenbrechenden Bandnamen überhaupt aussprechen konnte. Das es bei diesen Konzerten dazu ausserordentlich schweißtreibend zuging, bleibt dabei eine selbstverständliche Randnotiz.

Zum diesjährigen Record Store Day veröffentlichte das GHVC dann eine Compilation mit Non-Album-Tracks der Band unter dem schönen Namen „The Sun Also Rises“. Orangefarbenes Vinyl, Ehrensache. Darauf: Sechs bislang unerhörte Songs von unerhört guter Qualität, darunter auch Livefavoriten, wie das wütende „Sheep Staring At The Gun“.

Ein guter Grund, unsere Bühnen nun erneut zu bespielen, weswegen die bunte Truppe genau das am 26.August im Knust tun wird. Der Vorverkauf läuft bereits und wir von Concert News präsentieren die Gala. (nsc)

 

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Ticketverlosung: Andrew W.K.

21. Juli 2014 - 8:00:21 - concert-news präsentiert, Verlosungen

Jetzt aber schnell. So RICHTIG schnell. Übermorgen spielt Andrew W.K. im Headcrash. Und wird dort eine monstermäßige Party feiern. Wir präsentieren die Sause und da gehört es zum guten Ton, dass wir ein paar von euch für umme in die Menge stoßen.

Also verlosen wir hier und jetzt 2x 2 Tickets. Schreibt eine Mail mit dem Betreff “AWK Headcrash” an verlosung(at)concert-news.de – und zwar bis HEUTE ABEND! Ob ihr noch ein Foto dazu packt, euch verkleidet oder uns kluge Dinge erzählt ist dabei euch überlassen … * (ptk)

* könnte aber helfen …

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Loop it!

20. Juli 2014 - 8:00:31 - Fabrik, Konzert-Tipps

Passend zum sommerlichen Wetter kommt Musik vom anderen Ende der Welt in die Fabrik: Am Mittwoch, den 23. Juli wird DubFX dort loopen, was das Zeug hält! Bekannt wurde der in Melbourne geborene Musiker Benjamin Stanford durch seine Straßenmusik, wo er komplett auf Instrumente verzichtet und nur mit seiner Loopmaschine beatboxend und singend komplexe Songs aufbaut. Das ist einerseits technisch beeindruckend, andererseits kann man aber vor allem die Füße nicht stillhalten. Nicht ohne Grund war sein Konzert letztes Jahr im Klubsen restlos ausverkauft.

Seine Alben, wie das aktuelle “Theory of harmony“, produziert DubFX komplett selbst, Unabhängigkeit ist hier groß geschrieben. Wie beschreibt man die Musik, die dabei herauskommt am besten? Vielleicht ein bisschen Gentleman, eine Prise Jack Johnson und ein erwachsener Ed Sheeran. Am Ende aber vor allem etwas ganz Neues, etwas Tanzbares, etwas nicht nur Hörens- sondern auch Sehenswertes! Tickets wie immer dort. (eh)

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Schönes Wochenende

19. Juli 2014 - 8:00:13 - Abseits der Bühne, Rock Café

Es ist noch ein bisschen hin zur Show. Dafür ist das Video noch recht neu. Und obendrauf ideal zur Katerbekämpfung, Hausputzuntermalung und Frühstücksbeschallung. Wir wünschen ein  schönes Wochenende und empfehlen “Satellite” von Canterbury. Genau hier.

Die Nummer stammt vom “Dark Days“-Album, das jüngst auf Hassle Records (August Burns Red, Turbowolf) erschien. Und am 15. November im Rock Cafe St. Pauli live präsentiert wird. (ptk)

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Heute. Gestern. Morgen.

18. Juli 2014 - 8:00:51 - Abseits der Bühne, o2 world

Ein neues Pennywise-Album? Ja. Und nein. Der Titel deute es an. “Yesterdays” ist so ein bisschen Rückschau. Aber doch neu, weil es die Songs so bis vor kurzem nicht gab. Denn die CaliPunk-Legende hat in den Archiven geschaut, sich alte, zum Teil nie veröffentlichte – und überwiegend von Jason Thirsk geschriebene - Lieder aus ihrer Anfangszeit geschnappt und neu eingespielt. Und das Ergebnis? Berauschend. Euphorisch. Aufregend und mitreißend.

Weil die Songs tatsächlich frisch klingen, jugendlich und wild und im besten Sinne naiv. Eins, zwei, drei  - “What You Deserve”? Schnell und knackig punkrocken sich Pennywise – erstmals wieder mit Jim Linderberg am Mikro – durch elf  durch die Bank typischen Songs. Und zeigen, dass sie schon damals famose Melodien schreiben konnten. “Violence Never Ending”, “Public Defender” (DER Hit!) oder “Restless Time” – traumhaft. Du bist Fan? Du liebst diese Platte!

Yesterdays” kommt genau heute, die Band als Support von Rise Against am 19. November in die o2 World. (mf)

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Superhelden

17. Juli 2014 - 8:00:26 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Deltron 3030 – das ist eine Supergroup aus Underground-Hip-Hop-Superheroes, das sind Del The Funky Homosapien, Dan The Automator und Kid Koala.

Deltron 3030” – das ist auch ihre gleichnamige Platte aus dem Jahr 2000, ein legendäres Konzeptalbum über Deltron-Zero, Held in einer post-apokalyptischen Welt, die von korrupten Konzernen regiert wird. Und das ist die Rückkehr nach dreizehn Jahren mit The Event II im Jahr 2013, mit einer wilden Mischung prominenter Gäste, die unter anderem Damon Albarn, Mike Patton, Zack de la Rocha und die Comedytruppe The Lonely Island umfasst.

Deltron 3030 – das ist Dels wortreiches Storytelling, Dans symphonische Produktion und feinste Turntable-Künste von Kid Koala. Deltron 3030 – das ist der 26. November im Uebel & Gefährlich und das ist präsentiert von Concert-News. (cp)

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Punk gibt’s nicht umsonst!

16. Juli 2014 - 8:00:29 - Abseits der Bühne, Gr. Freiheit 36

Hey, Ihr 90er Jahre Deutschpunks. Es ist euer Jahr, es ist unser Jahr. Zwei der wichtigsten und besten Bands, die sich beide zwischenzeitlich aufgelöst haben, kommen in die Stadt. Die Terrorgruppesiehe hier und siehe bald Interview hier auf dem Blog – und Wizo. “Raum der Zeit” und so, “Das goldene Stück Scheiße” und “UUAARRGH!”. Helden eben, mit das Beste, was es so gab. Und gibt!

Am 18. Juli kommt das neue Album “Punk gibt’s nicht umsonst! (Teil III)“ auch auf CD (und am 15. August auf farbigem Vinyl), nachdem es schon seit einiger Zeit digital erhältlich ist.

Genau hier darf es in voller Pracht und total legal gehört werden. Und das muss es auch, denn das Album ist granatenstark. “Scheißefresser“, ich dreh durch!

Live dann am 15. November in der Großen Freiheit 36 und dann heißt es wieder: UUAARRGH! (mf)

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