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Livekritik.de präsentiert
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Zum Chor "Juni 2014"


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Cerebral Ballzy
30.07. | Molotow Exil

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Kulturflut Festival
2.-4.10. | Gorck-Fock-Park, Finkenwerder

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Lamb
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Setlist: Christine Owman (Support bei Wovenhand)
15.05.2014 | Knust


Setlist: Hundreds
07.05.2014 | mojo Club


Setlist: Westernhagen
01.04.2014 | GrFr36


Setlist: Johnny Flynn & The Sussex Wit
31.03.2014 | Knust


Setlist: Hjaltalin
04.03.2014 | mojo club


Setlist: Tonbandgerät
20.02.2014 | Knust


Setlist: Patti Smith
11.02.2014 | Kampnagel


Setlist: Adam Green
31.01.2014 | Knust


Setlist: Peter Pan Speedrock
17.01.2014 | Hafenklang


Setlist: Christine Owman
18.01.2014 | Music Star


Setlist: Bosse
21.12.2013 | Sporthalle


Setlist: Turbostaat
13.12.2013 | Clouds Hill Studio


Setlist: Thees Uhlmann & Band
20.11.2013 | GrFr36


Abschieds-Setlist: Kilians
05.12.2013 | Knust


Setlist: Miles Kane
24.10.2013 | Knust


Setlist: The Thermals
21.10.2013 | Knust


Setlist: The Mokkers
(Support von Allah-Las)
12.06.2013 | Molotow

Artikel


The Black Atlantic | Haus 73

Foto: Doreen Reichmann

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Radical Face | Uebel&Gefährlich

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Asgeir Trausti | Prinzenbar

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Thees Uhlmann | Gr. Freiheit 36

Foto: Doreen Reichmann

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Royal Republic | Docks

Foto: Stefan Simrock

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Im Auge der Apokalypse ist es ruhig

22. Juli 2014 - 8:00:40 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle, Tickets

Fans der Reitermania mussten sich ziemlich lange gedulden. Seit „Moral & Wahnsinn“ (VÖ 2011) herrschte Funkstille im Recording-Studio. Wer Die Apokalyptischen Reiter hören wollte, der musste die Konserve anzapfen oder auf Festivals gehen. Doch jetzt reiten sie wieder! Sie haben drei Jahre gewurschtelt und dabei etwas Großes und ebenso Gewöhnungsbedürftiges erschaffen.

„Tief. Tiefer.“ heißt es, das Doppelalbum (VÖ 6. Mai 2014), dessen zwei Longplayer ihr auch einzeln kaufen könnt. Groß ist es schonmal wegem dem physischen Umfang, aber auch weil es mutig ist: Disc 2 „Tiefer.“ ist nämlich ein Akustikalbum. Auf diesem finden sich bekannte Songs von früheren Alben, nur neu arrangiert, für mit ohne Stromkabel. Damit wären wir auch beim Gewöhnungsbedürftigen Teil. Die Reiter akustisch? Diese Typen, die auf den Metalfestivals die Moshermania auslösen und die uns seit bald 20 Jahren mit großkalibrigen Death-/Thrash-Hymnen wie „Metal will never die“ oder „Friede sei mit dir“ die Trommelfelle massieren? Ja, die haben das fertig gebracht, und es ist richtig gelungen. Es wird zwar keinen missionieren, der mit Unplugged-Musik nichts anfangen kann, aber alle anderen dürften begeistert sein, wie gekonnt die Reiter hier die Wucht aus ihren alten Metal-Songs nehmen und ihnen eine neue Seele verleihen. Besonders gelungen ist „Friede sei mit dir“. Wer nach der neuen Album-Version eine noch reduziertere verträgt, der muss sich mal die spontane Campingplatz-Live-Version vom diesjährigen Rock Hard Festival angucken.

Damit ist das Thema „gewöhnungsbedürftig“ aber noch nicht beendet. Dieses Attribut trifft nämlich auch auf Disc 1 „Tief.“ zu. Leider nicht im ganz so positiven Sinn. Hier hätte ich mir das krasse Gegenteil zur Akustik-Scheibe gewünscht. Ein apokalyptisches Donnerwetter wie früher, mit Blast-Beats und Gebrüll. Leider klingen große Teile wie normaler Folk- oder Mittelalter-Rock à la Letzte Instanz oder Saltatio Mortis. Die früher schon vorhandenen gemäßigten Momente der Reiter bilden hier den Nährboden für zwei Drittel der neuen Songs. Lediglich bei den ersten beiden Tracks glaubt man noch, die alten Reiter vor sich zu haben, aber dann kommt einem auf einmal der 2008er Song „Es wird schlimmer“ in den Sinn und man findet an der Aussage etwas Prophetisches. Aber das ist Geschmackssache.

Fazit: Für Akustimaniacs ist „Tiefer.“ die definitive Kaufempfehlung. Für Romantiacs ist auch „Tief.“ keine schlechte Wahl. Für kompromisslose Lack-und-Leder-Reitermaniacs bleibt nur der Konzertbesuch. Zum Beispiel am 19. Oktober in der Markthalle, präsentiert von concert-news. Tickets könnt ihr dort kaufen. (ds)

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Die Sonne ist rund

21. Juli 2014 - 14:00:57 - concert-news präsentiert, Knust

Nun ist es also vorbei. Die Gazetten werden ihre Artikel über Elfer-Teams von nun an wieder zurückfahren. Für uns der perfekte Moment, hier reinzugrätschen: Unser Elfer-Team heißt in diesem Fall East Cameron Folkcore und kommt aus Austin / Texas.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte unser Lieblings-Grand Hotel van Cleef hierzulande deren Mannschaftsleistung „For Sale“ und schickte die Band damit gleich für einen Monat zur Aufbauarbeit quer durchs Land. Dabei kamen am Anfang der Tour nur eine handvoll Besucher, während das Molotow zum Saisonende bereits pickepacke voll war, da sich die Livequalitäten schneller rumsprachen, als man den zungenbrechenden Bandnamen überhaupt aussprechen konnte. Das es bei diesen Konzerten dazu ausserordentlich schweißtreibend zuging, bleibt dabei eine selbstverständliche Randnotiz.

Zum diesjährigen Record Store Day veröffentlichte das GHVC dann eine Compilation mit Non-Album-Tracks der Band unter dem schönen Namen „The Sun Also Rises“. Orangefarbenes Vinyl, Ehrensache. Darauf: Sechs bislang unerhörte Songs von unerhört guter Qualität, darunter auch Livefavoriten, wie das wütende „Sheep Staring At The Gun“.

Ein guter Grund, unsere Bühnen nun erneut zu bespielen, weswegen die bunte Truppe genau das am 26.August im Knust tun wird. Der Vorverkauf läuft bereits und wir von Concert News präsentieren die Gala. (nsc)

 

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Ticketverlosung: Andrew W.K.

21. Juli 2014 - 8:00:21 - concert-news präsentiert, Verlosungen

Jetzt aber schnell. So RICHTIG schnell. Übermorgen spielt Andrew W.K. im Headcrash. Und wird dort eine monstermäßige Party feiern. Wir präsentieren die Sause und da gehört es zum guten Ton, dass wir ein paar von euch für umme in die Menge stoßen.

Also verlosen wir hier und jetzt 2x 2 Tickets. Schreibt eine Mail mit dem Betreff “AWK Headcrash” an verlosung(at)concert-news.de – und zwar bis HEUTE ABEND! Ob ihr noch ein Foto dazu packt, euch verkleidet oder uns kluge Dinge erzählt ist dabei euch überlassen … * (ptk)

* könnte aber helfen …

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Loop it!

20. Juli 2014 - 8:00:31 - Fabrik, Konzert-Tipps

Passend zum sommerlichen Wetter kommt Musik vom anderen Ende der Welt in die Fabrik: Am Mittwoch, den 23. Juli wird DubFX dort loopen, was das Zeug hält! Bekannt wurde der in Melbourne geborene Musiker Benjamin Stanford durch seine Straßenmusik, wo er komplett auf Instrumente verzichtet und nur mit seiner Loopmaschine beatboxend und singend komplexe Songs aufbaut. Das ist einerseits technisch beeindruckend, andererseits kann man aber vor allem die Füße nicht stillhalten. Nicht ohne Grund war sein Konzert letztes Jahr im Klubsen restlos ausverkauft.

Seine Alben, wie das aktuelle “Theory of harmony“, produziert DubFX komplett selbst, Unabhängigkeit ist hier groß geschrieben. Wie beschreibt man die Musik, die dabei herauskommt am besten? Vielleicht ein bisschen Gentleman, eine Prise Jack Johnson und ein erwachsener Ed Sheeran. Am Ende aber vor allem etwas ganz Neues, etwas Tanzbares, etwas nicht nur Hörens- sondern auch Sehenswertes! Tickets wie immer dort. (eh)

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Schönes Wochenende

19. Juli 2014 - 8:00:13 - Abseits der Bühne, Rock Café

Es ist noch ein bisschen hin zur Show. Dafür ist das Video noch recht neu. Und obendrauf ideal zur Katerbekämpfung, Hausputzuntermalung und Frühstücksbeschallung. Wir wünschen ein  schönes Wochenende und empfehlen “Satellite” von Canterbury. Genau hier.

Die Nummer stammt vom “Dark Days“-Album, das jüngst auf Hassle Records (August Burns Red, Turbowolf) erschien. Und am 15. November im Rock Cafe St. Pauli live präsentiert wird. (ptk)

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Heute. Gestern. Morgen.

18. Juli 2014 - 8:00:51 - Abseits der Bühne, o2 world

Ein neues Pennywise-Album? Ja. Und nein. Der Titel deute es an. “Yesterdays” ist so ein bisschen Rückschau. Aber doch neu, weil es die Songs so bis vor kurzem nicht gab. Denn die CaliPunk-Legende hat in den Archiven geschaut, sich alte, zum Teil nie veröffentlichte – und überwiegend von Jason Thirsk geschriebene - Lieder aus ihrer Anfangszeit geschnappt und neu eingespielt. Und das Ergebnis? Berauschend. Euphorisch. Aufregend und mitreißend.

Weil die Songs tatsächlich frisch klingen, jugendlich und wild und im besten Sinne naiv. Eins, zwei, drei  - “What You Deserve”? Schnell und knackig punkrocken sich Pennywise – erstmals wieder mit Jim Linderberg am Mikro – durch elf  durch die Bank typischen Songs. Und zeigen, dass sie schon damals famose Melodien schreiben konnten. “Violence Never Ending”, “Public Defender” (DER Hit!) oder “Restless Time” – traumhaft. Du bist Fan? Du liebst diese Platte!

Yesterdays” kommt genau heute, die Band als Support von Rise Against am 19. November in die o2 World. (mf)

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Superhelden

17. Juli 2014 - 8:00:26 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Deltron 3030 – das ist eine Supergroup aus Underground-Hip-Hop-Superheroes, das sind Del The Funky Homosapien, Dan The Automator und Kid Koala.

Deltron 3030” – das ist auch ihre gleichnamige Platte aus dem Jahr 2000, ein legendäres Konzeptalbum über Deltron-Zero, Held in einer post-apokalyptischen Welt, die von korrupten Konzernen regiert wird. Und das ist die Rückkehr nach dreizehn Jahren mit The Event II im Jahr 2013, mit einer wilden Mischung prominenter Gäste, die unter anderem Damon Albarn, Mike Patton, Zack de la Rocha und die Comedytruppe The Lonely Island umfasst.

Deltron 3030 – das ist Dels wortreiches Storytelling, Dans symphonische Produktion und feinste Turntable-Künste von Kid Koala. Deltron 3030 – das ist der 26. November im Uebel & Gefährlich und das ist präsentiert von Concert-News. (cp)

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Punk gibt’s nicht umsonst!

16. Juli 2014 - 8:00:29 - Abseits der Bühne, Gr. Freiheit 36

Hey, Ihr 90er Jahre Deutschpunks. Es ist euer Jahr, es ist unser Jahr. Zwei der wichtigsten und besten Bands, die sich beide zwischenzeitlich aufgelöst haben, kommen in die Stadt. Die Terrorgruppesiehe hier und siehe bald Interview hier auf dem Blog – und Wizo. “Raum der Zeit” und so, “Das goldene Stück Scheiße” und “UUAARRGH!”. Helden eben, mit das Beste, was es so gab. Und gibt!

Am 18. Juli kommt das neue Album “Punk gibt’s nicht umsonst! (Teil III)“ auch auf CD (und am 15. August auf farbigem Vinyl), nachdem es schon seit einiger Zeit digital erhältlich ist.

Genau hier darf es in voller Pracht und total legal gehört werden. Und das muss es auch, denn das Album ist granatenstark. “Scheißefresser“, ich dreh durch!

Live dann am 15. November in der Großen Freiheit 36 und dann heißt es wieder: UUAARRGH! (mf)

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Die Schönheit der Chance

15. Juli 2014 - 8:00:53 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Laeiszhalle

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der diese Halle so mag (es gibt ja eh kaum Menschen, die diese Halle überhaupt mögen …), aber für Bosse war es laut eigener Aussage ein Ziel, ein Wunsch, die Sporthalle zu füllen und ein Konzert zu spielen. Hat er gemacht und hat er geschafft, die Show am 21. Dezember vergangenen Jahres war ausverkauft. Und wenn man sich diese Bilder so anschaut, dann war es eine ziemlich gute Show, ein toller Abend – unter anderem dabei: Sebastian Madsen und Kim Frank  - und die Halle gar nicht so schlimm …

Am kommenden Freitag erscheint mit „Kraniche – Live In Hamburg“ eine Live-DVD/CD von Bosse mit genau diesem Konzert. Ein satter 26 Minuten langer Trailer steht im Web:

Mehr Bosse gibt es am 1. und 2. September auf der Bühne der Laeiszhalle. Die ist vielleicht ein bisschen kleiner als der Laden in Alsterdorf. Aber doch viel, viel schöner. Oder, Bosse? (mf)

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Old Metal Vol. 2

14. Juli 2014 - 8:00:41 - concert-news präsentiert, Kaiserkeller

Über 20 Jahre ist es nun schon her, dass sich Chris Barnes – damals auch noch Frontgrunzer von Cannibal Corpse – mit Obituary-Gitarrist Alan West das Projekt Six Feet Under ausdachte. Fast 20 Jahre ist es her, dass Barnes die Corpse verließ und aus SFU eine Band wurde. Und bis heute ist. Mit ständig wechselnden Musikanten zwar, aber stets mit dem gleichen Cheffe am Mikro.

Im vergangenen Jahr kam via Metal Blade Records das Album “Unborn“,  am 13. August gibt’s das Ganze live im Kaiserkeller. Und damit ordentlich einen auf den Mund. (mf)

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Old Metal Vol. 1

13. Juli 2014 - 8:00:37 - concert-news präsentiert, Klubsen, Konzert-Tipps

Sagen wir es, wie es ist. Wir haben es hier mit einer verdammt alten Band zu tun. 1988 (!) gegründet, 1995 verließ Kult-Grunzer Chris Barnes die Band, bis heuten sind Cannibal Corpse DIE Death Metal-Band. Nicht Deicide, nicht Morbid Angel, nicht Obituary. Sondern Cannibal Corpse. Unvergessen sind ihre von Indizierungen geprägten Anfänge, immer wieder gerne gehört werden ihre Platten, sehr gefreut wird sich auf die Zukunft.

Am 7. November spielen sie in Hamburg (Klubsen, concert-news.de präsentiert), schon im September erscheint via Metal Blade Records das neue Album “A Skeletal Domain“, mit “Sadistic Embodiment” steht ein erster Track schon live. Und ist wohl einfach sackstark! (mf)

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“Das Jazzhaus”

12. Juli 2014 - 8:00:28 - concert-news präsentiert, Fabrik

Irgendwann Neunziger. Cultured Pearls hatten gerade einen Support abgeliefert, der sich erleben lassen konnte und die Große Freiheit 36 sah den Ausgang ihrer ersten Konzerte-Blütephase nach der Auferstehung aus Ruinen. Für richtig Furore sorgen sollte aber die Jazzkantine an jenem Abend, der nicht nur deshalb Geschichte schreiben sollte, weil ein gewisser Smudo als Gast mit von der Partie war.

Nein. Eitner, Hampel, Aleksey, Cappuccino, Air-Knee & der mittlerweile viel zu früh verstorbene George Bishop brachten JazzHop ins Haus. “Respekt” war plötzlich wieder eine Aufgabe und der einheimische HipHop um mehr als nur eine Nuance reicher. Wenn die Jazzkantine am 2. Oktober in der Fabrik zu Gast ist (concert-news präsentiert), wird die Zahl der Gratulanten zum 20. Geburtstag nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ Höhen erklimmen: Die NDR-Bigband beispielsweise und ein ganz spezielles Album werden dabei sein. Wie schön das wird. (kel)

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Produktpräsentation

11. Juli 2014 - 14:00:52 - concert-news präsentiert, Headcrash

Auf seiner Facebook-Seite postet er Party-Tipps. Mit Marky Ramone spielt er Ramones-Songs. Für die Village Voice schreibt er Kolumnen. Und mit “Party Hard” hat er so was wie einen Klassiker geschaffen. Andrew W.K. ist weder Sänger noch Künstler, Andrew W.K. ist Entertainer und Andrew W.K. ist ein Produkt. Eines, das höllisch Spaß macht und das auf der Bühne noch geiler ist. Am 23. Juli kommt der New Yorker ins Headcrash. Im Gepäck hat er? Sich selbst. Das reich. (ptk)

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Alles im Fluss.

11. Juli 2014 - 10:29:14 - Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

I Follow Rivers“, der wohl bekannteste Song der Schwedin Lykke Li, hat eine seltsame Geschichte hinter sich. 2011 veröffentlicht, interessierte sich außerhalb der Indie-Szene in Deutschland zunächst niemand groß für ihn. 2012 wurde dank König Fußball der Remix von The Magician in die deutschen Charts katapultiert und im gleichen Jahr erschien die Coverversion von Triggerfinger, die der belgischen Band einen enormen Bekanntheits- und Erfolgsschub gab.

Und Lykke Li? Zeigt sich unbeeindruckt von dem ganzen Zirkus um diesen einen Song und bastelt in aller Ruhe ihr drittes Album “I Never Learn“.

Wer sich von den Qualitäten der neuen Songs überzeugen lassen möchte und ein Herz für leicht melancholische Indie-Stückchen hat, sollte sich den 7. November im Kalender anstreichen. Da spielt Lykke Li nämlich in der Großen Freiheit 36. Und neben neuen Songs und Klassikern wie “Little Bit” wird es bestimmt auch das Lied mit dem Fluß zu hören geben … (mu)

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Red Ronnie. Doller Dio.

10. Juli 2014 - 14:00:38 - Abseits der Bühne

Vor vier Jahren starb Ronnie James Dio. Metal-Gigant, ehemaliger Rainbow- und Black Sabbath-Sänger, Legende. Im März erschien das Tribut-Album “Ronnie James Dio – This Is Your Life”, auf dem unter anderem Metallica, Motörhead, die Scorpions, Rob Halford, Anthrax, Tenacious D., Killswitch Engage, Corey Taylor von Slipknot und Stone Stour, Doro Pesch oder Glenn Hughes (Deep Purple, Black Sabbath) Lieder aus der langen Karriere von Dio spielen.

Warum wir das jetzt schreiben? Weil Dio HEUTE Geburtstag hätte. Und weil es “Ronnie James Dio – This Is Your Life” jetzt auch auf Vinyl und im leuchtenden Rot gibt. Zum Aufklappen, auf zwei Scheiben. Und weil das einfach irre gut aussieht. Dass es nebenbei auch noch wunderbar klingt steht dabei außer Frage.

Hier gibt es eine Rezension, folgende Songs dürfen (und sollen und müssen) gestreamt werden: “Starstruck” (Motörhead feat. Biff Byford) “Rainbow In The Dark” (Corey Taylor)“Ronnie Rising Medley” (Metallica)“Straight Through The Heart” (Halestorm). Und noch mal und noch mal und dann in den Laden. Denn das Fazit ist natürlich: Pflicht. (mf)

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Da rollt was auf uns zu

10. Juli 2014 - 8:00:07 - concert-news präsentiert, Festivals, Tickets

Dass es sich lohnt, die Elbe zu über- oder unterqueren, um kulturelle Vielfalt zu erleben, wissen wir  spätestens seit tollen Veranstaltungen wie dem MS Dockville, dem Spektrum Festival, unzähliger Open Airs im Sommer … Da geht ganz eindeutig was. Finkenwerder spielt aber neben Wilhelmsburg irgendwie (noch) eine untergeordnete Rolle. Doch Stacksignale e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern und endlich auch für diesen südwestlichen Stadtteil ein Zeichen zu setzen. Und was für eins! Der Verein veranstaltet vom 2. bis 4. Oktober 2014 zum ersten Mal das Kulturflut Festival im Gorch-Fock-Park.

Wird ein richtiger Kracher und ist genau das, wonach es klingt: Eine große Welle von Konzerten, Lesungen, Kunstausstellungen, Theaterperformances, aber auch Veranstaltungen für Kinder, die uns – das ist vorauszusehen – mitreißen und ihre Spuren hinterlassen wird: Eindrücke von tollen Bands, abgefahrene Performances, Lesungen von nachdenklich bis Lachkrämpfe verursachend. So wie eine Flut sich aufbaut und auf ihrem Weg allerlei aufsammelt, haben die Macher des Festivals in Fern und Nah Acts und Künstler gesucht und Perlen gefunden. Appetizer gefällig?

Jajaja! Sie kommt, die Oysterband! Wer sich nach dieser englischen Roots-Rock Ikone nicht alle zehn Finger leckt, hat wahrscheinlich kein musikalisches Herz. Die Herren von Der Fall Böse werden sich an den Landungsbrücken einschiffen und sich bis Finkenwerder in einen Sturm aus Punk, Blues, Soul, Rock’n'Roll verwandeln, der gehörig durch Kopf und Körper bläst. Da gibts dann nur noch Festhalten oder hemmungslos Reinwerfen und mittragen lassen. Zwei gewinnt. Weitere Strandgüter sind z.B. die Indie-Lieblinge Homesick Astronauts, das Impro-Theater Fast and Clean und das Hamburger Literatur-Ass Frank Schulz.

Große Ereignisse werfen also ihren Schatten voraus. Wir freuen uns jetzt schon auf den Herbststurm in Finkenwerder und haben die Ehre, Euch die Kulturflut auch noch präsentieren zu dürfen. Mit weiteren Informationen zu großen und kleinen Highlights füttern wir Euch in den nächsten Wochen, Tickets könnt Ihr hier schon mal erstehen. (jb)

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999

9. Juli 2014 - 14:00:36 - Konzert-Tipps

Kategorie: Legendär! Wir machen das mal kurz: Death From Above 1979 machen jetzt ernst. Nachdem sie sich bereits vor drei Jahren, eher sporadisch für Liveauftritte, wieder zusammenrauften, dürfen wir jetzt verkünden: Die zwischenzeitliche Ruhe wurde sinnvoll genutzt, hört auf den Namen „The Physical World“ und ist das neue Album der Band, nach 9 Jahren Pause, welches ab dem 9.9. zur Dauerrotation auf unseren Plattentellern, CD-Laufwerken und in unseren Playlists antreten wird.

Die eigentlich noch bessere Nachricht des Tages aber lautet: Sie kommen auf Tour! Zu uns! Ins Hafenklang! Am 12.Oktober! Tickets gibt es ab dem kommenden Freitag, zum Beispiel bei der Theaterkasse Schumacher, einen neuen Song in Form von “Trainwreck 1979“ gibt es sogar schon jetzt – und der ist bombig. (nsc)

 

 

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MS Dockville Festival 2014

9. Juli 2014 - 8:00:54 - Festivals

Wenn der Sommer sich schon nach und nach verabschiedet und die Tage langsam wieder kürzen werden, dann ist Dockville-Zeit! Vom 15.8-17.8 findet dieses Jahr das MS Dockville Festival auf der Elbinsel Wilhelmsburg statt. Bereits seit 2007 lockt das facettenreiche Event tausende Menschen aus aller Welt in unsere schöne Hansestadt.

Egal, ob The Whitest Boy Alive, MGMT, Santigold oder The Lumineers. Auf dem Dockville Festival sind wirklich schon (fast) alle aufgetreten, die in der modernen Pop- und Indie-Welt ganz oben mitspielen. Und auch dieses Jahr kann sich das musikalische Line-Up wirklich sehen lassen. Neben dem britischen Wunderknaben Jake Bugg und den norwegischen Stimmungskanonen von Kakkmaddafakka, sind auch lokale Größen, wie Sammy Deluxe oder Hundreds auf dem Dockville Festival vertreten.

Neben Live-Bands und DJs bietet das Festival auch Raum für zeitgenössische Kunst und Poesie. Bereits am 19.7 öffnet das „Artville“ auf dem Festival-Gelände seine Pforten und präsentiert, neben diversen Ausstellungen und Interventionen, Konzerte und Party-Nächte. Ein ausführliches Programm des MS Artville und weitere Informationen zum MS Dockville Festival findet man auf der festivaleigenen Homepage. (hw)

P.S: Allen Hamburgern empfehlen wir die Festival-Anreise mit dem Fahrrad. Nicht nur die Umwelt freut sich, sondern die Strecke ist tatsächlich wunderschön. Vor Ort stehen die netten Menschen von der Konzertkultour FahrradGarderobe bereit, um ein wachsamen Auge auf euren Drahtesel zu werfen, während ihr feiert.

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