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05.10.2014 | Knust


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31.01.2014 | Knust


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24.10.2013 | Knust


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In der Jahresrückblickerei VI: Hamburger Künstler des Jahres

29. Dezember 2014 - 8:00:40 - Abseits der Bühne, Allgemein

“In cn_jahresrückblickHamburg schlägt der Puls der Welt” – das wusste einst schon Freddy Quinn auf die ganz besonders zurückhaltende, hanseatische Art zu singen. Wir haben in 2014 auch so unsere Favoriten gehabt. Und die kommen heute im sechsten Teil unseres Jahresrückblicks.

 

 

 

Dominik (ds):

Mantar, weil sie ein besonderes Duo sind. Metal in Duo-Besetzung ist eh schon mal erwähnenswert. Und super Musiker. Sehr inspirierte und inspirierende Typen.

Tatjana (tk):

Trümmer? Wenn sie so weiter machen.

Hendrik (hw):

Trümmer / Der Ringer (teilen sich den ersten Platz)

So machen deutsche Texte Spaß! Beide Bands bedienen sich an den frühen Elementen von Tocotronic und machen musikalisch da weiter, wo eben jene eine Kehrtwende in Richtung Pop-Musik eingeschlagen haben. Hamburg macht Post-Punk, ihr Landratten!

Juliane (jb):

Soul Apartment: Eine Stimme und ein Klavier, mehr brauchen die beiden Hamburger nicht, um bei kleinen feinen Konzerten Gänsehaut hervorzurufen. Verzückt lauschen. Hin- und hergerissen, ob das alles besser im kleinen Rahmen bleiben soll, ob die Intimität dann nicht verloren geht. Nein! Im Soul Apartment ist jede Menge Platz, also unbedingt mal erleben.

Elena (eh):

Gerade war er noch im Mojo und 2014 hat er ein wunderbares neues Album gemacht. Die Rede ist von Niels Frevert, Hamburger Jung, der gerne von der schönsten aller Städte singt. Sei es die Wiese im Niendorfer Gehege oder UFOs beim Kirchentag in der Stadt und man kann auch eine Leiche mit ihm vergraben. Das neue Album „Paradies der gefälschten Dinge“ hat den großartigen Song „Das mit dem Glücklichsein ist relativ“ und es gibt nur wenige Künstler, deren musikalische Qualität mit herausragenden Texten so konstant weit weit oben bleibt – mit jedem neuen Album.

Felix (fh):

Neonschwarz. Diese Gruppe hat nicht nur ein grandioses erstes Album veröffentlicht, sondern haben auch auf der dazugehörigen Releaseparty die MS Stubnitz abgerissen. Für mich definitiv die Hamburger Band des Jahres!

Matze (mf)

Neonschwarz, Alte Sau, Linie,  und Slime.

Nils (nsc):

Caleido waren meine Hoffnung. Hervorgegangen aus der Band Spring leads you home tonight, haben sich Caleido leider wieder aufgelöst, uns mit “Half away” aber immerhin eine kleine EP mit drei tollen Songs hinterlassen. Auf den Plätzen bei mir auf jeden Fall noch Rhonda, Trümmer und Neonschwarz.

 

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FritzBox

28. Dezember 2014 - 12:00:45 - concert-news präsentiert, Sporthalle

Fritz KalkbrennerStolpert ganz schön zu Beginn auf “Ways over Water”. Ausgerechnet. Hat sich der ElektroSoulist Fritz Kalkbrenner plötzlich in den Gefilden des Anspruchsdenken auf der körpereigenen Messlatte verheddert? Keine Sorge. Die “seven inspirations army” kommt nach dem etwas mühseligen Intro dann schon noch zeitig genug aus der Hüfte geschossen und spart sich die guten Momente eben bestens versteckt in kleinen Zeitkapseln auf.

Vorsichtshalber versucht es die Firma dann aber doch mal mit präventiver De-Eskalation als im Oktober “Ways over Water” aus den Quellen fließt. Überflüssig mache Kalkbrenner nämlich “alle Genre-Grenzen zwischen Club-, Techno-, House- und Popmusik”. Indifferenz ohne Not? Es sind die fein ziselierten, kleinen Soundgebäcke wie längst nicht nur in “Fake Magic”, die über das Wasser tragen. Ohne “ach” und ohne Krach. concert-news präsentiert:  24. Januar | Sporthalle (ptk)

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In der Jahresrückblickerei V: Die Entdeckungen des Jahres

28. Dezember 2014 - 8:00:50 - Allgemein, Impressionen

cn_jahresrückblickJede Nacht, jeden Tag auf der Jagd, denn das Rudel tollt…” – Neben den Allzeit-Lieblingen gehört es als Musikliebhaber und Konzertgänger unbedingt zu den schönsten Momenten, wenn man etwas Neues entdeckt, was einen umhaut, einnimmt, mitnimmt. Auch 2014 hatte solche Momente. Bei uns gehörten die folgenden dazu.

 

 

 

Hendrik (hw):

Endlich mal eine neue, frische Band aus der Hauptstadt! Oum Shatt verbinden klassischen Indie-Pop-Rock a la Franz Ferdinand mit orientalischen Melodien und Percussions. Das ganze klingt dann im ersten Moment ziemlich schräg, geht jedoch direkt in die Beine. Die Vocals von Frontmann Jonas Poppe (Ex-Kissogram) erzeugen eine düstere, leicht melancholische Atmosphäre, die perfekt auf die eigene Beschreibung der Band passt: „A bit of Ricky Nelson with a moustache. Or Ian Curtis naked in Cairo, half past three in the morning.“

Dominik (ds):

Cerebral Ballzy. Das ist einfach ein Punk wie ihn moderne Bands eigentlich nicht spielen. Sowas von Radio-untauglich und sowas von energiegeladen und chaotisch und geil. Und dann noch drei so blutjunge Typen. Muss man würdigen!

Juliane (jb):

Obwohl das Debütalbum “Chaleur humaine” schon im Sommer erschienen ist, war Christine and the Queens für mich DIE Musik des letzten Jahresdrittels. Französischer Chanson, R’n’B und Electronica in einer einnehmenden Mischung. Merci und Chapeau und mehr davon!

Elena (eh):

Horse Thief – Gesehen beim Rolling Stone Weekender im Rondell und hoffentlich bald wieder!

Nils (nsc):

Dieses Jahr habe ich ungewöhnlich viele tolle, neue Bands für mich entdeckt und es fällt mir schwer, nur eine zu nennen. Daher werden es bei mir mehrere. Nämlich Autobahn, die Glass Animals, Wanda und Phoria, sowie Childhood und die wunderbaren Wolf Alice.

Matze (mf)

Wie alle: Antilopen Gang. Aber auch: Pup. Superheaven. Und endlich Kraftklub kapiert.


Tatjana (tk):

Rhodes aus London, unglaubliche Stimme. Greylag aus den USA, Männer mit Folk in der Schreistimme.

Thomas (tr):

Österreichs herüberschwappende Musikszene. Bilderbuch, Kreisky, Wanda.

Felix (fh):

Definitiv Royal Blood! Aber sagt das nicht eh jeder?

 

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Schiffskrach mit Tanzhelden

27. Dezember 2014 - 14:00:26 - Abseits der Bühne, MS Stubniz

Ahoi, ihr Landratten! Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und die letzten Fragen des Jahres stehen im Raum: Wo verbringe ich die Neujahrsnacht?! Zu welcher Musik möchte ich tanzen?! Warum bleibe ich nicht einfach zuhause und gucke “Dinner For One” in Endlosschleife?!

Nichts da! Auf der MS Stubnitz findet mit “Entern & Kentern” gleichzeitig das letzte Highlight des Jahres und der erste Indie-Konzert-Knüller 2015 statt. Wer drauf abfährt, das Krachen nicht nur um Mitternacht geschehen zu lassen, der tanzt die gesamte Nacht zu elektronischem Allerlei und zeitlosen Indietronic-Tunes.

Neben vielen vielen tollen Acts und DJs, wie z.B. Superflu (Monaberry), Kingkongkicks und Bebetta (Kallias), lohnt sich der Weg an die Elbe schon allein für eine unserer Lieblingsbands und Garanten für ausufernde Tanzorgien: Fuck Art Let’s Dance haben ein super-duper Jahr hingelegt und werden nach ausgiebigem Touren, Festival-Shows und einem Album-Release im Hamburger Heimathafen bestimmt nochmal zum großen Schlag ausholen. Wer also mit allen Wassern gewaschen ist oder sich in der Neujahrsnacht eine richtige Abreibung holen möchte, der folge dem Schlachtruf. Fröhliches Entern und Kentern!

Der VVK ist bereits beendet, jedoch werden noch einige Tickets an der Abendkasse verkauft. Wer auf der sicheren Seite sein will, der sucht bei unseren Freunden vom FairVerkauf Hamburg nach Party-Gästen, die ihre VVK-Tickets loswerden wollen/müssen. (jb/hw)

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In der Jahresrückblickerei IV: Die Festivals des Jahres

27. Dezember 2014 - 8:00:11 - Abseits der Bühne, Allgemein, Festivals, Konzert-Tipps, Reeperbahnfestival

Gestercn_jahresrückblickn haben wir unsere Konzerte des Jahres aufgelistet, heute machen wir uns Gedanken um unser jeweils liebstes Festival im Jahre 2014.

 

 

 

 

 

Tatjana (tk):

Reeperbahn festival

Nils (nsc):

Ich nenne in diesem Jahr das Hanse Song Festival in Stade, weil es die Festivalsaison mittlerweile regelmäßig schon im März sehr entspannt einläutet, wunderschöne Locations bietet und die Macher ein extrem gutes Händchen für das LineUp hat. Vielen Dank an tapete records für diese tolle Veranstaltung!

Dominik (ds):

Rockspektakel Rathausmarkt. Mein Lieblingsfestival aus zwei Gründen: Erstens ist es super um neue Bands/Künstler zu entdecken. Keine Mega-Headliner, dafür echt handverlesene kleine bis mittlere Acts. Auf die Qualität kann man sich immer verlassen, so dass es sich total lohnt auch einfach mal planlos einige Stunden dort rumzulungern und sich überraschen zu lassen. Zweitens: Höchsten Respekt für die Veranstalter, dass Sie es schaffen, mit drei Tagen RocknRoll umsonst und draußen mitten auf dem Rathausmarkt, diesen Business- und Shopping-Wahnsinn aufs angenehmste zu stören. Und ein bisschen Touris verschrecken.

Hendrik (hw):

Immergut Festival

Thomas (tr):

Maifeld Derby: Auch im vierten Jahr gab es wieder viele Perlen zu entdecken. Bilderbuch, Rah Rah, Die!Die!Die!, Mozes & The Firstborn wurden kombiniert mit etablierten Indiegrößen wie The National oder Future Islands. Zwischendurch wurde im Parcour d’amour, eine wunderschöne Singer/Songwriterbühne, die Seele von ClickClickDecker, Spaceman Spiff oder der höchsten Eisenbahn gestreichelt. Das Maifeld ist auf dem besten Weg das Haldern Pop des Südens zu werden.

Juliane (jb):

Das Reeperbahn Festival macht irgendwie alles richtig. Gefühlter Ausnahmezustand trotz Zu-Hause-Bleiben und Tor zur Musikwelt in vielen Farben und mit vielen Lieblingen aber vor allem auch der Möglichkeit, Entdeckungen abseits der eigenen Favorits zu machen. Das macht so richtig Bock, alle Jahre wieder.

Elena (eh):

Leider dieses Jahr kein Iceland Airwaves für mich. Und insgesamt sehr wenig Festivals… Herausragend war aber – wie immer – das Reeperbahn Festival. Sehr entspannt, kaum Schlangen, viele tolle Bands zu entdecken.

Felix (fh):

Das Reeperbahn Festival hat sich auch dieses Jahr mal wieder durch ausgezeichnete Acts, tolle Neuentdeckungen und einem spannenden Konzept hervorgetan. Wie jedes Jahr ist das defintiv das Highlight der Festivalsaison.

 

 

 

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In der Jahresrückblickerei III: Die Konzerte des Jahres

26. Dezember 2014 - 8:00:17 - Allgemein, Impressionen, Konzert-Tipps, Konzertreviews

Jcn_jahresrückblickahresrückblick: Gute Idee. Jeder Redakteur darf sich einbringen: Sehr gute Idee. Als Konzertblog dann auch mal die Konzerte des Jahres nennen: Extrem gute Idee! Daher also im dritten Teil des concert-news‘schen Jahresrückblicks: Unsere Konzerte des Jahres.

 

 

 

Elena (eh):

1. Damien Rice – Admiralspalast (Berlin)
2. The National – Stadtpark
3. Conor Oberst – Fabrik
4. Niels Frevert – mojo club
5. Hjaltalín – mojo club

Tatjana (tk):

1. Fink – Fabrik
2. Hundreds – mojo club
3. Sophie Hunger – Quasimodo (Berlin)
4. Rhodes – St.Pauli Kirche (Reeperbahn Festival)
5. Mantar – Schröderstift (Glockenschlag Festival)

Juliane (jb):

1. Chet Faker
2. Who made Who
3. Phoria

Thomas (tr):

1. Royal Blood – Haldern Pop
2. Kashmir – Salzhaus (Winterthur)
3. Balthazar – Schocken (Stuttgart)

Dominik (ds):

1. Motörhead – Sporthalle
2. Mustasch – Knust
3. Die Apokalyptischen Reiter – Markthalle

Nils (nsc):

1. July Talk – St.Pauli Rock Cafe (Reeperbahn Festival)
2. Karl Bartos – Grünspan (Eat this, Kraftwerk!)
3. Damon Albarn – Große Freiheit
4. The Rifles – Logo (deutlich besser als später im Ue&G)
5. La Luz – Astra Stube

Felix (fh):

1. Arcade Fire – Hurricane Festival
2. Biffy Clyro – Deichbrand Festival
3. Beatsteaks – Alsterdorfer Sporthalle
4. Turbostaat – Knust
5. Bombay Bicycle Club – Docks

Matze (mf)

Black Sabbath, Soundgarden, Faith No More, Motörhead, Soulfly- London, Hyde Park
Machine Head – Große Freiheit 36
Broilers – Alsterdorfer Sporthalle
Prong – 20.4.2014, Knust
Pilot To Gunner, Barrels, John Allen – Grüner Jäger
Beatsteaks – Markthalle
Metallica – Imtech Arena

Hendrik (hw):

1. Future Islands – Immergut Festival
2. PeterPaasch – Fork Basement Tapes
3. Mac DeMarco – Dockville Festival
4. Lambert – St.Pauli Kirche (Reeperbahn Festival)
5. Der Ringer – Hanseplatte

 

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In der Jahresrückblickerei II: Die Alben des Jahres

25. Dezember 2014 - 8:00:18 - Abseits der Bühne, Album der Woche, Albumreview, Allgemein, Impressionen

cn_jahresrückblickGestern ging ein regelrechter Aufschrei durch die Stadt: concert-news macht seit gestern eine Woche Jahresrückblick!

Menschen lagen sich glücklich in den Armen, Szenen, wie direkt nach dem Mauerfall auf Hamburgs Straßen waren keine Seltenheit, die Post musste ob all der Glückwunschtelegramme Extraschichten schieben und die Redaktionstelefone standen nicht mehr still. Deswegen machen wir heute mit unseren Alben des Jahres weiter.

Juliane (jb):

1. A Forest – Grace
2. Oscar & the Wolf – Entity
3. Sinkane – Mean Love

Dominik (ds):

1. At the Gates – At war with reality
2. Reverend Horton Heat – Rev
3. Electro Baby – Flies are happy about coyote shit

Hendrik (hw):

1. Trümmer – Trümmer
2. Hundreds – Aftermath
3. Alt-J – This is all yours
4. Mac DeMarco – Salad days
5. Jamie T – Carry on the grudge

Felix (fh):

1. Royal Blood – Royal Blood
2. Arcade Fire – Reflektor
3. Antilopen Gang – Aversion
4. Kraftklub – In Schwarz
5. Heisskalt – Vom Stehen und Fallen

Nils (nsc):

1. Temples – Sun Structures
2. Wanda – Amore
3. Damon Albarn – Everyday Robots
4. Dum Dum Girls – Too True
5. PeterLicht – Lob der Realität

Tatjana (tk):

1. Fink – Hard Believer
2. Rhodes – Morning EP
3. Trümmer – Trümmer
4. Mantar – Death by burning
5. Afghan Whigs – Do to the beast

Elena (eh):

1. Damien Rice – My favourite faded fantasy
2. John Grant and the BBC Philharmonic Orchestra: Live
3. Black English – No

Matze (mf):

Prong – Ruining Lives
Miss May I – Rise of the Lion
Lagwagon – Hang
In Flames – Siren Charms
Smashing Pumpkins – Monuments to an Elegy
Broilers – Noir
Antilopen Gang – Aversion
Against Me! – Transgender Dysphoria Blues”
Calvin Harris – Motion
INVSN – INVSN
Kraftklub – In Schwarz

Thomas (tr):

1. The Notwist – Close To The Glass
2. Antemasque – Antemasque
3. Wanda – Amore

 

 

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In Städten mit Häfen…

24. Dezember 2014 - 9:00:11 - concert-news präsentiert, Husum Harbour

HusumHarbour2015…darf man auch in 2015 Hoffnung auf ein besonders schönes Festival haben, denn mit der heutigen Bekanntgabe von Scott Matthew als insgesamt fünftem Act, ist das Line Up des wunderbaren Husum Harbour – Festivals im Husumer Speicher komplettiert und der Vorverkauf kann beginnen. Und genau das geschieht auch heute!

Dabei gilt es zu unterscheiden, ob man nur am Samstag Abend dabei sein möchte und den Klängen von projektor, Florian Ostertag, Talking to Turtles und Scott Matthew lauschen möchte, oder sich für eines der Tickets inklusive der morgendlichen Acousticsession mit Nada Surf‘s Matthew Caws entscheidet.


Eine weitere Ticketkategorie beinhaltet außerdem noch das fast schon legendäre Frühstück am Sonntagmorgen vor der Acoustic Session. Die Tickets für das Husum Harbour Festival bekommt ihr ab heute entweder direkt im Husumer Speicher, bei reservix, oder bei der Theaterkasse Schumacher in der Innenstadt. Hier noch einmal die Übersicht der Kategorien:

  • Tagesticket Samstag: 18,00€ zzgl. VVK-Gebühren
  • Kombiticket Sa & So: 25,00€ zzgl. VVK-Gebühren
  • Kombiticket Sa, So + Frühstück: 35,00€ zzgl. VVK-Gebühren

cn_praesentiert21Wir freuen uns auf das Husum Harbour 2015 am 11. und 12. April 2015 im Speicher Husum und präsentieren das kuschelige Festival mit Familienflair auch in diesem Jahr. (nsc)

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In der Jahresrückblickerei I: Die Songs des Jahres

24. Dezember 2014 - 8:00:47 - Abseits der Bühne, Allgemein, Impressionen, Konzert-Tipps, kurz & knapp

cn_jahresrückblickVollkommen innovative Idee im Hause concert-news: Wir machen in diesem Jahr mal einen Jahresrückblick! Und alle so: Yeah! Bis Silvester dreht es sich jeden Tag um ein Thema.  Los geht es mit unseren Songs des Jahres.

 

 

 

 

Felix (fh):

1. Royal Blood – Loose Change
2. Arcade Fire – Joan of Arc
3. Antilopen Gang – Beate Zschäpe hört U2
4. Zugezogen Maskulin – Alles brennt
5. Bilderbuch – Feinste Seide

Tatjana (tk):

1. Fink – Two days later
2. Olivia Pedroli – This is where it starts
3. She keeps bees – Breezy
4. Rhodes – Your Soul
5. Lana del Rey – West Coast

Elena (eh):

1. Niels Frevert – Das mit dem Glücklichsein ist relativ
2. Damien Rice – My favourite faded fantasy
3. Bombay Bicycle Club – Luna

Hendrik (hw):

1. Jamie XX – All under one roof raving
2. The/Das – Made up spook
3. Jungle – Busy earnin’
4. Breton – Envy
5. Future Islands – Seasons (Waiting on you)

Juliane (jb):

1. Phoria – Emanate
2. Wild Beasts – Mecca
3. Future Islands – Seasons (Waiting for you)

Thomas (tr):

1. Marcus Wiebusch – Der Tag wird kommen
2. Bilderbuch – Maschin
3. The Notwist – Kong

Dominik (ds):

“Es gibt keine… wirklich nicht”

Matze (mf):

Miss May I – Gone
Feine Sahne Fischfilet – Für diese eine Nacht
Abay – Always Hardcore
Machine Head – Now We Die
Antilopen Gang – Beate Zschäpe hört U2
Calvin Harris – Slow Acid
Sick Of It All – Beltway Getaway

Nils (nsc):

1. Niels Frevert – Das mit dem Glücklichsein ist relativ
2. Karl Bartos – Nachtfahrt
3. Glass Animals – Black Mambo
4. Hundreds – Our past
5. Marcus Wiebusch – Der Tag wird kommen

 

 

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Heiße Scheiße! Briefmarke! Mexikaner!

23. Dezember 2014 - 14:00:26 - concert-news präsentiert, Molotow

WJuly-Talk---Pressebilder-2014_01enn morgen unser Jahresrückblick startet, wird auf meiner Liste in der ein oder anderen Kategorie auf jeden Fall ein Name auftauchen: July Talk aus Kanada nämlich, die zu den wohl eindrucksvollsten Bands beim diesjährigen Reeperbahn Festival zählten und bei allen Auftritten, ob am Njoy-Bus, bei Michelle Records, oder am Abend im St Pauli Rock Cafe, nachhaltig zu beindrucken wussten.

weiter…

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Nie zurück! Ein Interview mit Niels Frevert.

23. Dezember 2014 - 8:00:23 - Interview

niels-frevert-cover-paradies-der-gefaelschten-dinge“Paradies der gefälschten Dinge” heißt das aktuelle Album von Niels Frevert, das im Sommer auf Grönland erschien. Und dieses Album ist eines der schönsten des Jahres und eine persönliche Überraschung. Denn Niels Frevert? Ja, der ist ganz gut, der macht schon schöne Sachen. Aber so schön? Beeindruckend.

Denn nahezu jedes Lied hier ist eine kleine Perle, nahezu jeder Text einer zum Mitlesen und Behalten, nahezu jeder Song musikalisch hochklassig. Weil Frevert hier opulent musiziert und sich zwar Bläser und Streicher und ein bisschen mehr ins Studio geladen hat und trotzdem nicht nach Queen oder falsch, sondern unglaublich intim und persönlich klingt. Einfach sehr, sehr gut eben. Vor wenigen Tagen spielte er im Mojo. Aber er kommt sicher bald wieder …
weiter…

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Ticketverlosung: Die Happy

22. Dezember 2014 - 14:00:29 - concert-news präsentiert, Verlosungen

cn_praesentiert21Was ist nur in Hamburg los? Eine Menge. Musikalisch. Nehmen wir den 30. Dezember. Den Abend der Ruhe, den Abend vor der Party. Oder auch nicht … Der Ski-King spielt, Jaya The Cat spielen, Extrabreit spielen und Die Happy spielen auch. Was zusammen auch ein ziemlich buntes Festival ergeben hätte. Aber schon wieder nicht. Denn die vier Bands spielen in vier Clubs.  weiter…

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Jupriestläum …

22. Dezember 2014 - 8:00:30 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert

Manch Metaller schlackert aufgeregt mit der Matte, wenn der Name „Defenders Of The Faith“ fällt. Der Rest steigt ein, wenn dazu der Name Judas Priest fällt. Und wir alle zeigen Respekt. Vor der Band, vor diesem Album, vor den letzten 30 Jahren.

Denn so alt ist „Defenders Of The Faith“ schon. Und genau deshalb wird es am 6. März 2015 als erweiterte 3CD-Version erneut veröffentlicht. Auf der ersten CD gibt es das Album und damit Songs wie „Freewheel Burning“, „Jawbreaker“ und „Love Bites“.

Auf zwei weiteren CDs gibt es ein Konzert von 1984 zu hören, inklusive „Metal Gods“ und „Breaking the Law“. Die Band selbst ist happy. Und stolz. „Es ist jetzt dreißig Jahre her, dass wir ‚Defenders of the Faith’ veröffentlicht haben – wir sind stolz, sagen zu können, dass es ein Klassiker geworden ist, der von Priest-Fans auf der ganzen Welt geliebt wird.

cn_praesentiert21Und diese Priest-Fans auf der Welt freuen sich auf die nächste Konzerte der britischen Legende. In Hamburg ist es am 8. Juni 2015 soweit, dann sind Judas Priestin der Sporthalle. (mf)

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Ticketverlosung: Jaya The Cat

21. Dezember 2014 - 8:00:07 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Tickets, Verlosungen

_Jaya-the-Cat_RebelRelic_Tomek-Whitfield_002-dersu-awesomeJa is denn scho Weihnachten? Nee, aber wenn es nach dem Geschenkeaufkommen geht, ist bei concert-news das ganze Jahr über Weihnachten, denn wo sonst könnt ihr ständig so viele Tickets gewinnen? Hm? Und kaum redet man davon ist es auch schon wieder soweit: Die genialen Reggae-Rock-Hedonisten Jaya The Cat aus Amsterdam laden zum zweiten “More Christmas Drinking With Jaya The Cat” am 30. Dezember im Knust, wofür wir 2 x 2 Tickets verlosen. Denn concert-news präsentiert euch die Show. Wer noch nie was davon gehört hat oder einfach nur generell zu viel säuft um sich an irgendwas zu erinnern, wir sind hier schon einmal auf das Thema zu sprechen gekommen. Also macht was aus der Info, denn wenn der Gig dieses Jahr wieder ausverkauft wird könnt Ihr die Gewinnchance vielleicht besser gebrauchen als sowieso schon.

Schreibt uns bis spätestens Dienstag den 23. um 18:00 eine E-Mail mit dem Betreff “Enjoy irresponsibly” an verlosung(at)concert-news.de. (Teilnahmebedingungen)

Übrigens hat concert-news dieses Jahr das große Vergnügen, Jaya The Cat vor dem Bühnengelage zum Interview-Termin zu treffen. Und weil an Weihnachten das Leben ein Wunschkonzert ist (aber trotzdem kein Ponyhof) könnt Ihr uns an obige E-Mail-Adresse auch schreiben, wenn euch eine wirklich gute oder wirklich bescheuerte Frage einfällt, die Ihr den Jungs gerne mal stellen würdet. Vielleicht bauen wir sie ja ein. Das da ist natürlich vollkommen unabhängig von der Verlosung – just for fun. Wer nicht gewinnt, für den gibts Tickets noch hier.(ds)

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Trancefloor

20. Dezember 2014 - 8:00:19 - Abseits der Bühne, Docks (D-Club)

Enter ShikariJungs und Mädels. Wie die Zeit vergeht. Jetzt ist es schon über zehn Jahre, dass sich Enter Shikari gründeten. Und immerhin über sieben Jahre ist es her, dass sie ihr Debüt “Take To The Skies” veröffentlichten. Und es sich die Trance/Metal/Core-Band in den Clubs und Shops dieser Welt gemütlich machten. Und bis heute gemütlich machen.

2009 kam das Album “Common Dreads”, 2012 “A Flash Flood Of Colour”. Und am 16. Januar 2015 erscheint Album Nummer vier: “The Mindsweep”. Mit dem Video zu “The Last Garrison” stellten die Briten jüngst bereits neue tolle Töne ins Web. Nun gibt es den Nachschlag namens “Slipshod“. ABER. Der Song ist zwar ebenfalls neu, kommt aber nicht auf das Album, sondern ist exklusiv via iTunes zu bekommen. Warum das so ist? Muss man weder wissen noch kapieren, vielleicht macht man das heute einfach. Einfach Video gucken und freuen.

Denn was man wissen muss: Live gibt es Enter Shikari am 13. Februar 2015 im Docks zu sehen. (mf)

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Anti, Alter! Angst.

19. Dezember 2014 - 17:00:38 - Abseits der Bühne, Molotow

Adam AngstAch verdammt. Da denkt man sich: “Hey, wenn alle diese Band abfeiern, wenn sich alle so derbe freuen – dann findet man die einfach mal scheiße.” Aus Protest, aus Prinzip. Kann ja nicht sein, dass alle das gleiche geil finden, es muss ja auch kritische Stimmen geben. Anti, Alter!

Aber dann hört man was von dieser Band. Und findet das sofort stark. So richtig stark und die Sache mit dem Protest ist vorbei, das Prinzip vergessen und die Stimme ruft: Bitte gib mir mehr von dem heißen Scheiß, wenn ihr das spielt, werden meine Beine weich!

Adam Angst heißt diese neue Band und bei der  – weshalb sie alle schon vorher ausgetickt sind – Felix Schönfuss mitmacht. Felix Schönfuss war früher bei Escapado und Frau Potz und wenn Felix Schönfuss eine neue Band hat, dann muss die gut sein. Siehe oben. Und siehe hier, denn sie ist gut. Verdammt, sie ist richtig gut. Wir wiederholen uns.

Am 20. Februar 2015 erscheint via Grand Hotel van Cleef das Debüt der Band, am 11. März 2015 spielen sie im Molotow. Und das wird groß, da muss man hin. Ganz egal, was die anderen sagen … (mf)

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Eins. Zwei. Drei.

19. Dezember 2014 - 12:00:03 - Abseits der Bühne, Markthalle

TurboWolfFreuen wir uns auf das nächste Jahr, freuen wir uns auf viele großartige Konzerte. Zum Beispiel – und da können sich sicher vielevieleviele Leute drauf einigen – auf Death From Above 1979. Am 3. März spielen sie in der Markthalle.

Doch sie kommen nicht alleine! Sie bringen die tollen Turbowolf mit. Und die haben dann ihr neues Album im Gepäck. Und schwupps, haben wir die dreifache Freude. DFA1979, Turbowolf, “Two Hands”.

So heißt das gute Stück, das am 3. April erscheint. Und auf dem unter anderem der Song “Rabbits Foot” zu hören sein wird. Hier gibt es das Video dazu. Und verdammt, der Song ist stark. Das Album wird es auch und das Konzert? Sogar ganz besonders. (mf)

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Ticketverlosung: Parkway Drive & Heaven Shall Burn

19. Dezember 2014 - 8:00:35 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Sporthalle

cn_praesentiert21Das. Ding. Wird. Fett. Parkway Drive und Heaven Shall Burn gemeinsam auf Tour, gemeinsam in der Sporthalle. Mehr Lärm geht nicht, mehr auf’s Maul bekommt ihr dieses Jahr nicht mehr.

Doch nicht nur, dass sie gemeinsam zocken. Die Tour wird auch noch gefilmt und am Ende es soll eine Doku geben. Hier gibt es schon einen kurzen Trailer. Und der macht noch mehr Bock auf den 21. Dezember. Wir präsentieren euch das Ganze und wie sich das gehört verlosen wir Tickets dafür. Unter allen, die uns HEUTE eine Mail mit dem Betreff “Bescherung Shall Burn” an verlosung(at)concert-news.de schicken, verlosen wir 1×2 Tickets (Teilnahmebedingungen). In diesem Sinne: Frohes Fest! (ptk)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher