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Faith No More

Review



CHOR DES MONATS
Der Rundumkonzertrückblick

Zum Chor


concert-news präsentiert:
The Fall Of Troy
31.08.2016 | Logo


concert-news präsentiert:
Hamburg Harbour
02.09.2016 | Knust


concert-news präsentiert:
The Kills
13.10.2016 | Große Freiheit 36


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Glen Hansard | Docks

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Tour of Tours | Grünspan

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Tour of Tours | Grünspan

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Patti Smith | A Summer's Tale

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Damien Rice | A Summer's Tale

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Mighty Oaks | A Summer's Tale

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Belle & Sebastian | A Summer's Tale

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Torpus & The Art Directors | A Summer's Tale

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K's Choice | A Summer's Tale

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Get Well Soon | A Summer's Tale

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Jochen Distelmeyer | A Summer's Tale

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Hundreds | A Summer's Tale

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John Allen | A Summer's Tale

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Paul Smith | Michelle Records

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The Lion And The Wolf | Kleiner Donner

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Herrenmagazin | MS Hedi

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Golden Kanine | Knust

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Town of Saints | Altonale Pop

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Fuck Art Let's Dance | Altonale Pop

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Marcel Gein | Altonale Pop

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NovemberDecember | Altonale Pop

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Wooden Arms | Altonale Pop

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Tom Adams | Altonale Pop

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Glenn Hughes | Knust

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Jared James Nichols | Knust

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Nada Surf | MAMF 2015

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Nada Surf | MAMF 2015

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Schrottgrenze | MAMF 2015

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Here to stay

24. August 2016 - 14:00:04 - Astra-Stube, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps

SPARKLING_Pressebild_smObwohl sich die hiesige Musikszene in den vergangenen Jahren ausgesprochen positiv entwickelt hat, passiert es noch relativ selten, dass man über eine Band stolpert, die man auch locker für einen Import halten könnte. Sparkling allerdings sind so eine Band, die zumindest uns von Anfang an begeistert und beeindruckt hat.

Das 2012 gegründete Kölner Trio spielt herrlich schraddeligen, minimalistischen Post-Punk: Schlagzeug, Bass, Gitarre – mehr braucht es nicht, um die kritischen Texte eindringlich zu untermalen, die in einem kaum enden wollenden Wortschwall über den Hörer hinwegrollen. Großartig!

Das Hamburger Label popup records hat die Band nun unter ihre Fittiche genommen und wird im September die zweite EP der Band veröffentlichen, die den handlichen Titel “This Is Not The Paradise They Told Us We Would Live In” tragen wird und vom bekannten Produzenten Moses Schneider (u.a. Tocotronic, Turbostaat, Olli Schulz, Beatsteaks) produziert wurde. Die darauf enthaltenen vier neuen Songs sind beeindruckend mitreißende und drängende Songs, nach deren Durchlauf man gleich wieder an den Anfang skippt, um das gehörte nochmal zu hören und zu verinnerlichen.

In England, wo das Trio mittlerweile lebt, hat sich die Band längst einen Namen gemacht und auch in Frankreich läuft es schon ziemlich gut, seit Sparkling dort Anfang 2016 mit der Fat White Family touren konnten. Es wird allerhöchste Zeit, auch zuhause flächendeckend Fuß zu fassen und deswegen geht es im September auch auf Tour.

cn_praesentiert21In Hamburg spielen Sparkling am 27. September 2016 in der Astra Stube. Concert-news präsentiert die Show, Tickets gibt es bei der Theaterkasse Schumacher. Die neue EP ist ab dem 23. September über popup records erhältlich. (nsc)


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Familiengeschichten

24. August 2016 - 8:00:34 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

cn_praesentiert21Sechs Jahre ist es her, dass Ben Cooper alias Radical Face auf einmal ziemlich bekannt wurde. Schuld war eine Kamerafirma, die sein “Welcome Home, Son” in einem Werbespot verwendete. Acht Jahre ist es her, dass Radical Face mit “The Roots” den ersten Teil seiner “The Family Tree”-Triologie veröffentlichte. Auf Wurzeln folgten Äste – “The Branches” erschien 2013 und nun, noch mal drei Jahre später, kamen die Blätter.

Radical Face CoverLeaves” ist der letzte Teil der Geschichte über eine Familie im 19. Jahrhundert und dieser wird mit einer Tour bedacht. Radical Face ist am 19. November im Uebel & Gefährlich und wir präsentieren den Abend!

Ob “Welcome Home, Son” auf der Setlist vertreten sein wird, können wir euch leider nicht versprechen, aber das ein oder andere Ticket könnte es bei uns noch zu gewinnen geben… Ansonsten könnt ihr euch aber auch schon mal bei der Theaterkasse unseres Vertrauens eindecken. Wir freuen uns jedenfalls schon! (eh)



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Spinna

23. August 2016 - 8:00:14 - Abseits der Bühne, Molotow

Ein bisschen spinnen sie ja schon, diese Audiolither. Ihnen reicht es nicht, einem Trend hinterher zu laufen. Sie müssen es wieder anders machen. Zum Beispiel mit Finna.

FinnaAm 3. August erschien ihre  ziemlich tolle Single “Cool ist mir zu kalt”. Dafür wurde – Zitat Audiolith – “das erste 360° Video, was wir jemals veröffentlicht haben” gemacht. Aber Moment. Einfach so? Ein bisschen nach links und rechts drehen, dem Himmel so nah und dann über die Schulter glotzen? Nö. Man machte das.

Und ganz ehrlich? Man muss das Ding lieben. Das Video. Und den Song. Rap, Pop, Elektro, Statement. Audiolith-Style eben und mal wieder außergewöhnlich gut. Am 16. Dezember spielt Finna mit Kobito im Molotow. (mf)


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Ticketverlosung: Leyya

22. August 2016 - 8:00:29 - concert-news präsentiert, Häkken, Konzert-Tipps, Verlosungen

03_LEYYA_Foto_VeranstalterElektronischer Pop und Grönland sind sich fremd? Nicht für das österreichische Duo Leyya. Ihr Name bedeutet nichts anderes als “Vermarktungsstrategie” auf Inuit. Und genau damit fahren sie genau richtig. Ihre EP „Drowning in Youth“ wirbelte die Charts ordentlich auf und ließ die Töne im Ohr verfestigen.

In ihrem aktuellen Album „Spanish Disco“ treffen kraftvolle Beats auf melancholischen Gesang. Gegensätze, die viel mehr zu Ausdrucksstärke werden und deren gesamte Facettenbreite sie auskosten, um jedem ihrer Songs ein ganz eigenes Leben einzuhauchen. Während besonders ihre aktuelle Single „Superego“ direkt mit den ersten Tönen den Körper in Bewegung versetzt, kommt „Jordan“ ganz still daher und lässt einen in die Welt der Melancholie eintauchen. 2016 waren Leyya zurecht für den Amadeus Austrian Music Award, größter Musikpreis Österreichs, nominiert und ab August sind sie nun auf Tour und lassen auch den Norden nicht aus.

cn_praesentiert21Im Rahmen der ListenHamburg-Konzertreihe kommen uns Leyya am 1. September im Häkken besuchen und wir präsentieren! Tickets gibt es bei der Theaterkasse Schumacher oder bei uns zu gewinnen, denn wir verlosen 2×2 Tickets! Schickt uns eine Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “Leyya” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Wir losen in zwei Tagen aus. (tki)



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Not just another songwriter

21. August 2016 - 8:00:32 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Mojo Club

BD_James Vincent McMorrow_press2016_2_by_SarahDoylePhotographyIch muss gestehen, dass es mir manchmal wirklich schwerfällt, bärtige Folkpop-Musiker zu mögen. Teilweise erinnern sie mich entfernt an Ameisen, denn es gibt so viele von ihnen, dass es wirklich nicht schlimm ist, wenn man aus Versehen auf eine drauftritt. Bei James Vincent McMorrow ist es irgendwie anders. Wenn ich jetzt Attribute, wie z.B. “einen zerbrechlichen Gesang” oder “feines Gitarrenspiel” nenne, dann hebt es ihn zwar nicht von anderen Folkpop-Musikern ab, aber ich habe es trotzdem gesagt. So lässt sich das klischeebehaftete System austricksen.

Bei James Vincent McMorrow war es zum Teil auch seine Vita die dafür sorgte, dass ich ihn nicht in die “Du-coverst-doch-sonst-auch-nur-Wonderwall-vor-Karstadt”-Schublade steckte. Tatsächlich lernte der Ire erst mit 19 Jahren und spielte vorher Schlagzeug in einer Metal-Band, die sich wahrscheinlich jetzt noch ärgert, dass sie ihn nicht hinter das Mikro gezerrt hat. Zudem war sein Debütalbum nicht sonderlich erfolgreich, denn es erreichte nur Platz 22 in den irischen Charts. Jedoch hielt es sich dort für sagenhafte 81 Wochen. Das sind mehr als 1,5 Jahre! Der Durchbruch gelang ihm letztendlich mit einem Cover von “Higher Love”, das auch in einem TV-Spot eingesetzt wurde.

Mittlerweile gehört James Vincent McMorrow zu den großen Namen der Folkpop-Szene und veröffentlicht im September sein drittes Studioalbum “We Move”, für das er u.a. mit den Produzenten von Drake, Kanye West und Rihanna zusammengearbeitet hat. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Longplayer bietet das neue Video zu der Single “Rising Water”, welche sehr atmosphärisch und szenisch inszeniert wurde. Zudem kommt er am 26. Oktober in den Hamburger Mojo Club. Tickets hierfür gibt es u.A. bei der Theaterkasse Schumacher zu erstehen. (hw)


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Jetzt geht’s los!

20. August 2016 - 8:00:49 - concert-news präsentiert, Knust

cn_praesentiert21Du bist nicht auf dem Dockville? Und nicht auf dem Elbriot? Schön für dich. Ab ins Knust mit dir. Heute spielen Strung Out und A Wilhelm Scream und Skin Of Tears . Und damit drei außergewöhnlich großartige Punkrock-Bands. Wir feierten sie schon hier und hier. Und feiern sie jetzt gleich noch mal. Weil: Vorfreude, Euphorie, Begeisterung.

Es gibt noch Tickets an der Abendkasse. Und nichts im Fernsehen. Und Slayer mögt ihr nicht und die Foals auch nicht. Also keine Ausreden. Jetzt geht’s gleich los!



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Album der Woche: Faith No More

19. August 2016 - 10:00:07 - Album der Woche

Faith No MoreAch verdammt, es geht nicht anders. Das Album ist zu gut. Zu legendär. Und so alt, dass es viele vielleicht tatsächlich nicht kennen. Also schwärmen wir, freuen uns, empfehlen wir, feiern es. “We Care A Lot”, das erste Faith No More-Album. Noch ohne Mike Patton und ohne die perfekte Schönheit der weiteren Werke. Aber mit ganz viel Spaß, Mut, verrückten Sounds und Experimenten.

Vor über 30 Jahren erschien es auf LP und Tape, 1995 erstmals auf CD, jetzt neu remastert und mit Bonus-Songs erweitert. Festlich. Faith No More-Bassist Billy Gould: “There were a couple of reasons we decided to release this now: first of all, it’s been 20 years since it has been commercially available. Secondly, when cleaning out my basement, I discovered the original master reels, and we all thought that resurrecting this from the original tapes would be a great way to reintroduce ‘We Care A Lot’ into the world. Lastly, this has been a band effort; we are releasing this in the same way as we recorded it, deciding everything amongst ourselves and getting our hands deep into the nuts and bolts… just like we used to.

Natürlich sind hier auch Sachen drauf, die jetzt nicht so wirklich geil sind, einiges ist unausgegoren, man war sich wohl selbst nicht so sicher, was man wollte. Man rumpelte sich so durch, Sänger Chuck Mosley  nölte sich häufig einen ab und das Keyboard, heute immer ein Highlight, blieb damals häufig im Hintergrund, wurde fast schon unterdrückt und schaffte es nur manchmal nach vorne. Dann aber wurde es meist direkt großartig, dann konnte man erahnen, zu was diese Band fähig war. “Pills For Breakfast zum Beispiel oder auch “Why Do You Bother” sind grandiose Songs. Und über “We Care A Lot” müssen wir nicht reden.

Und verdammt, schon wieder, bei aller Rumpelei, Bastelei, Spielerei, bei allen Experimenten und überhaupt, das Album ist auch deswegen ein Muss, das Album ist ein Klassiker und wer “The Jungle” oder “Arabian Disco” nicht kennt, wer dieses Album nicht kennt, der hat was verpasst. Die neue Version enthält neun Bonus Tracks: Demo-Versionen von “Greed”, “Mark Bowen”, “Arabian Disco” und “Intro”, Live-Versionen von “The Jungle” und “New Beginnings” sowie neue Matt Wallace-Mixe von “We Care A Lot”, “Pills For Breakfast” und “As The Worm Turns”. (mf)



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Denken Sie Groß!

18. August 2016 - 8:00:25 - Albumreview, concert-news präsentiert, Logo

riflesThe Rifles“ sind zurück und werden euch überraschen“, tönt die Pressemeldung und soll uns Großes erwarten lassen: „Big Life“ nennt sich der jüngste Familienzuwachs im Hause der Plünderer und kommt gleich mal als Doppel-Album daher, weil man sich „einfach nicht für elf, zwölf Songs entscheiden” konnte, so die Band.

Rückblick: Mit „No Love Lost“ schufen The Rifles einst das wohl beste Britpop-Album der 2000er, dem sie das fast ebenso gute „The Great Escape“ hinterher schoben. Es folgten ein halber Bandsplit, ein schwaches drittes Album, eine Reunion in Originalbesetzung und 2014 dann mit „None The Wiser“ ein doch recht gutes Comeback, das die Stärken der Band erneut untermalte. Nun also in 2016 „Big Life“, das Doppelalbum.

Mal abgesehen davon, dass das Format „Album“ eh schon eine Weile zur Disposition steht, kennen wir Doppelalben normalerweise als episch lange Meisterwerke oder Konzeptalben. Und da hinkt dieser neue Output der vier Londoner hinterher, denn die 18 Songs (davon einer in zwei Versionen) kommen insgesamt gerade mal auf 60 Minuten Spielzeit. Ohne ein erkennbares Konzept, das die Trennung auf zwei Tonträger verständlicher machen würde. Warum also Doppelalbum? Das macht wenig bis keinen Sinn. weiter…


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2016 – 1977 = 20 Jahre

17. August 2016 - 8:00:48 - concert-news präsentiert, Knust

Ash1977Ash sind nicht nur eine gefühlte Ewigkeit unterwegs, sondern tatsächlich schon fast 25 Jahre. Anfangs noch als Metalband gestartet, wechselte man den Stil in den frühen 90er Jahren verstärkt in die Garage-Punk-Richtung und brachte erste Singles und eine EP mit dem Titel „Trailer“ heraus, mit der man erste Achtungserfolge erzielte. 1996 erschien dann das Debutalbum „1977“, dessen Titel nicht nur das Geburtsjahr der Bandgründer Tim Wheeler und Mark Hamilton wiederspiegelt, sondern auch den Zeitpunkt, des ersten Star Wars – Films markiert, dessen Fans die Musiker bis heute sind.

Der rauhe, leicht poppige, Sound von „1977“ passte 1996 perfekt in die Britpop-infizierte Musiklandschaft, chartete in UK direkt auf Platz 1 und brachte der Band Platin ein. Außerdem entsprangen dem Werk gleich fünf Singles: „Kung Fu“, „Angel Interceptor“, „Goldfinger“, „Oh Yeah“ und der Überhit „Girl from Mars“, der sich bis heute in jedermanns Ohr festgesetzt haben dürfte, der das Musikgeschehen damals schon verfolgte. Übrigens interessant, dass „Goldfinger“ und „Oh Yeah“ damals viel bessere Verkäufe erzielten.

2016 bestehen Ash nun fast 25 Jahre und haben uns in diesem Zeitraum unzählige Ohrwürmer und sechs Studioalben geschenkt, wobei man die Compilations „A-Z“ Vol. 1 & 2 auch noch hinzuzählen kann, da diese ausschließlich neue Songs enthielten, die vorher im Zweiwochen-Rhythmus als Singles released wurden.

20 Jahre sind ein guter Zeitraum, um zurückzublicken und das ganze Album nochmals auf die Bühne zurückzubringen. Deswegen kommen Ash im Dezember auf große „1977 Anniversary“-Tour nach Deutschland.

cn_praesentiert21In Hamburg geschieht dies am 5. Dezember im Knust und concert-news präsentiert diesen Abend. Tickets bekommt ihr bereits jetzt bei der Theaterkasse Schumacher. (nsc)


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Alle an einem Strang

16. August 2016 - 8:00:55 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Rockmusik ist wieder auf dem Vormarsch. Guns N’ Roses und auch andere Gespanne machen es vor … es ist wieder die Zeit für den guten, alten Rock ‘N’ Roll! Am 3. Dezember 2016 bekommen wir ein hartes Brett Rock vor den Kopf. Und das gleich zweimal! Denn es gibt eine Doppel – Headline Tournee zweier grandioser und authentischer Bands: The Dead Daisies und The Answer!

The Dead Daisies, bestehend aus Doug Aldrich (Whitesnake, Dio), John Corabi (Mötley Crüe, The Scream), David Lowy (Red Phoenix, Mink), Marco Mendoza (Whitesnake, Thin Lizzy) und Brian Tichy (Ozzy Osbourne, Foreigner), haben gerade ihr neuestes Werk “Make Some Noise” veröffentlicht. Das Album wird nicht umsonst vom Rolling Stone Magazin mit vier Sternen belohnt, denn hier wird gerockt. Ohne Peinlichkeiten, es gibt kein Gefühl auf dem Gleis der Greise angekommen zu sein, die hier versammelten Künstler wissen, wie Rock vom Herzen gespielt wird!

Bei The Answer muss sich noch etwas geduldet werden, denn ihr mittlerweile sechster Longplayer “Solas” wird erst am 28. Oktober auf die Rock – Jünger losgelassen. In der Zwischenzeit ist also genug Zeit sich durch den Songkatalog beider Bands zu hören. Wenn das überzeugt und davon gehen wir stark aus, kauft Euch Karten für den 3. Dezember 2016 im Knust. Da wir diesen Kracher präsentieren, bleibt auch hier am Ball und haltet die Augen offen … (rb)


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Look, The Menzingers

15. August 2016 - 15:28:45 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, kurz & knapp, Markthalle

cn_praesentiert21Am 28. September spielen die Bouncing Souls und The Menzingers in der Markthalle. Siehe hier und siehe  hier. Und höre jetzt bitte: hierThe Menzingers  nämlich haben einen neuen Song online geschoben. So weit, so super. Und noch besser: ein neues Album namens “After The Party” wird es auch geben.




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Ticketverlosung: Strung Out & A Wilhelm Scream

15. August 2016 - 8:00:26 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Verlosungen

cn_praesentiert21Neue Woche. Neue Tickets. Wir verlosen 2×2 Tickets für das Punkrock-Super-Doppel Strung Out und A Wilhelm Scream. Am 20. August werden sie gemeinsam das Knust zerlegen. Wir haben tierisch Bock! Aber wir wissen grad nicht so genau, auf wen wir uns mehr freuen sollen. Oder ob wir uns überhaupt auf eine Band mehr als auf die anderen freuen sollen. Vermutlich ist das eh nicht möglich.

Denn mal zu Vergleich. A Wilhelm Scream werden mit Krachern wie “Walkin’ With Michael Douglas” oder “Boat Builders” um die Ecke kommen, von Strung Out gibt’s anschließend vielleicht “City Lights” oder “Calling“. Wie soll man sich da entscheiden? Welches deiner Kinder magst du lieber? Eben. Früh kommen, alles angucken, alles abfeiern. Und zwar wirklich ALLES.

Denn als dritte Band haben sich – kann man nicht anders sagen – legendären Skin Of Tears angekündigt. Mit Pause zwar skatepunken die Herren seit 25 Jahren durch die Lande, gehörten besonders Mitte der 1990er zum Besten, was es so gab, und starten jetzt hoffentlich wieder mächtig durch. Frisch draußen ist das neue Album “Fake My Day”, hier darf man etwas davon hören.

Mitmachen.

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert am  20. August im KnustSchickt uns eine Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “Strung. Stream. Skin.” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Wir losen schon morgen Abend aus! (mf)



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Für alle. Wie immer.

14. August 2016 - 8:00:01 - Festivals

Alle Jahre wieder treffen sich jeden August Hipster, Fashionistas und auch ein paar “normale” Musikliebhaber in Wilhelmsburg, um sich für drei Tage den neuesten Trends aus Indie, Elektro und auch Hip Hop hinzugeben. Mittlerweile ist das MS Dockville Festival aus dem jährlichen Festivalkalender nicht mehr wegzudenken und auch in diesem Jahr gibt es vom 19. bis 21. August haufenweise musikalische Gründe, die dafür sprechen, dass dies auch so bleibt. Nicht nur deutsche Künstler, wie zum Beispiel Milky Chance oder KIZ, verwandeln die Elbhalbinsel für ein Wochenende in ein Konzerteglände der Extraklasse. Mit den Foals und Bastille aus England wurden auch internationale Headliner gebucht, die es sonst nicht so oft in die Hansestadt verschlägt.

Unser ganz persönliches Highlight auf dem diesjährigen MS Dockville Festival ist ganz klar das Set der Goldenen Zitronen, die am Festival-Samstag spielen werden. Die Lokalmatadore um Sänger Schorsch Kamerun gehören zu den Gründungsvätern der “Hamburger Schule”-Bewegung und haben die hiesige Musiklandschaft maßgeblich geprägt. Doch das MS Dockville Festival bietet auch in diesem Jahr wieder mehr, als nur Unmengen von Konzerten und Parties auf insgesamt neun verschiedenen Bühnen. Verschiedene Einzelkünstler und Kollektive haben sich auf dem Gelände ausgetobt und so eine einzigartige Melange aus einem Musikfestival und einer Kunstausstellung geschaffen. Manchmal weiß man nie: Ist das jetzt Kunst oder eine Bühne?

Wer Lust hat auf Musik, Kunst und maritimes Ambiente, der sollte sich beeilen. Tickets für das komplette Festival sind bereits ausverkauft, jedoch gibt es noch Tagestickets für Freitag und Sonntag bei der Theaterkasse Schumacher zu erstehen.(hw)


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Alle Jahre wieder

13. August 2016 - 8:00:11 - Abseits der Bühne, Festivals, Gr. Freiheit 36

Suicidal TendenciesDie Bands wiederholen sich, das Programm der Persistence Tour bedient sich aus einem überschaubaren Pulk aus Hardcore-Bands. In diesem Jahr am Start: Agnostic Front, Walls Of Jericho, Municipal Waste, Down To Nothing – und Suicidal Tendencies! Also alles gar nicht so schlimm, sondern ein bisschen wie Weihnachten. Alle Jahre wieder. Und immer wieder schön.

Die Hardcore-Punk-Giganten werden das Fest am 31. Januar in der Großen Freiheit 36 headlinen. Und bringen dafür ein neues Album mit. Schon am 30. September erscheint “World Gone Mad”, eingespielt mit gleich drei neuen Bandmitgliedern: Jeff Pogan (Gitarre) Ra Díaz (Bass) und – !! – Ex-Slayer-Kanone Dave Lombardo am Schlagzeug. Und sie alle kommen auch mit auf Tour, sie alle spielen die Persistence Tour – und das ist dann doch mal etwas Neues. (mf)

 


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Ich mag es jetzt schon

12. August 2016 - 16:00:39 - Abseits der Bühne, Allgemein

Liza&Kay haben wir gerade in der vergangenen Woche beim 40. Geburtstag des Knust live erleben dürfen, wo sie auch schon neue Songs vorgestellt haben. Diese neuen Songs wollen nun bald aufgenommen werden und deswegen haben die beiden Über-Sympathen dieses kleine Video vorbereitet. Schaut doch ruhig mal rein:

Wer jetzt Lust hat, die beiden zu unterstützen, der schaut gern mal hier hin: https://www.startnext.com/lizaundkay.

Wir wünschen Liza&Kay viel Glück für die Umsetzung des Projekts! (nsc)


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Album der Woche: Jeff The Brotherhood

12. August 2016 - 8:00:50 - Album der Woche

Jeff The BrotherhoodEs sind tatsächlich zwei Brüder, die gemeinsam als Jeff The Brotherhood musizieren. Jake und Jamin Orrall spielen seit 2001 zusammen, sie stammen aus Nashville, machen aber keinen Country. Sondern begeistern mit furztrockenem und dabei überverspieltem Indierock, kennen dabei wirkliche keine Grenzen und klauen und nehmen, was sie wollen. Garage und Punk und Pop und Space und mehr.

Space. Das Zauberwort, das einst für Monster Magnet reserviert war, hat jetzt eine neue Chefband. Denn nachdem das Album mit dem eher öden “Zone”, einer blöden Nummer zwischen Weezer und NOFX-Ballade, beginnt, zocken sich Jeff The Brotherhood durch psychedelisch-abgefuckte Welten, schroten, schreien, toben.

“Energy” heißt der zweite Song. Was für ein Brocken, hast du das gehört, Dave Wyndorf? Dann “Punishment” ein lärmendes Pop-Monster, gleichzeitig ein progressives Manifest, ein dreckiges Etwas, ein unfasslich toller Track:

Für das doomige-gemeine “Roachin'” holen sie sich Alicia Bognanno (Bully) ans Mikro und klingen plötzlich wie eine Mischung aus Hole und den Melvins, “Idiot” wird dermaßen gerotzt und gleichzeitig mit einer New Yorker Poppigkeit versehen, dass man sich vorstellen kann, wie sich The Virgins das Ding anhören und ihre Sache packen. “Besser werden wir es nie hinbekommen.”  “Ox” kommt dann plötzlich mit der Akustischen, “Bad” macht auf Weezer und “You” sind fünf Minuten Riff auf Riff auf Riff.

“Zone” ist das elfte Album der Band. Ich kenne kein einziges der ersten zehn. Aber ich werde sie mir anhören. Alle. Und das solltet ihr auch tun. Und dann mal ganz stark überlegen, ob ihr im Oktober nicht mal raus wollt. Raus aus Hamburg. Denn Jeff The Brotherhood spielen Konzerte in Berlin, München und Köln. Und eben nicht in Hamburg … die Spacken! (mf)




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Live Panther

11. August 2016 - 16:00:44 - concert-news präsentiert, Elbriot, Fabrik

cn_praesentiert21Dieses Internet. Das ist schon was Feines. Was es da alles zu entdecken gibt. Unter anderem: Steel Panther. Live. Aus Wacken. Und das komplett. Wer also schon mal schauen möchte, was ihm unter anderem auf dem Elbriot Festival (19. und 20. August, Großmarkt) so erwartet, der schaut sich hier die Chef-Poser auf der Bühne an.

Steel Panther gehören zur ersten Rutsche und spielen mit Testament (die übrigens Ende Oktober ihr neues Album “The Brotherhood Of The Snake” veröffentlichen), Powerwolf und Sabaton am Freitag. Am Samstag dann folgen unter anderem Paradise Lost, Fear Factory, Carcass, At The Gates, Mastodon und natürlich Slaaaaaayer. (ptk)


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Angsthasen

11. August 2016 - 8:00:21 - Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Die Festivalsaison ist zwar noch in vollem Gange – aber es schadet nicht, schon jetzt vorauszuplanen. Da kommt nämlich einiges auf uns zu! Wie zum Beispiel die großartigen Frightened Rabbit, die während ihrer Tour im Spätherbst auch einen Zwischenstopp in Hamburg einlegen werden.

Schon seit über zehn Jahren machen die Gebrüder Scott und Grant Hutchinson zusammen mit ihrem Freund Billy Kennedy die Bühnen als Frightened Rabbit unsicher. Mit ihrem dritten Langspieler „The Winter of Mixed Drinks“ gelang den Schotten 2010 auch außerhalb ihrer Heimat der Durchbruch. Mittlerweile ist die Band auf fünf Mitglieder gewachsen und hat im Frühling ihr neues, grandioses Album „Painting of a Panic Attack“ veröffentlicht.

Deutschlandbesuche von Frightened Rabbit waren bislang eher rar gesät. Deshalb sollte man sich den 27. November extra dick im Kalender markieren – denn dann machen Frightened Rabbit das Uebel & Gefährlich unsicher. Ganz bestimmt werden wir dann auch den einen oder anderen Song vom neuen Langspieler zu hören bekommen. Wir können es schon jetzt kaum noch erwarten! Tickets gibt es bei der Theaterkasse Schumacher. (dr)


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