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21.10.2017


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Uebel&Gefährlich


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Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


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Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


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Knust, 25.04.2015


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13.2.2015 | Rock Café


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21.1.2015 | Knust


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05.10.2014 | Knust


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Carnival Youth | Knust

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Kuscheln? Aber bitte laut!

22. November 2017 - 12:00:35 - Astra-Stube, Konzert-Tipps

Je widerwätiger es draußen wird, desto lieber machen wir es uns drinnen gemütlich. Und wo geht das besser als in kleinen Clubs, in denen bei vollem Haus schnell die 30 Grad-Marke geknackt wird? Die liebste aller Astra Stuben hat deshalb zum Monatsende ein Programm aufgestellt, bei dem jedem warm ums Herz und am Rest des Körpers wird.

Am 25. November gibt es das beliebte 2-für-1-Angebot. An diesem Abend bestreitet nämlich der portugiesische Singer-Songwriter We Bless This Mess einen gemeinsamen Gig mit Punkrocksänger Dan von den Ducking Punches. Supportband, Hauptact, Feature – mit solchen schnöden Schubladen wollen sich die beiden gar nicht abgeben und werden  teils gemeinsam, teils einzeln zeigen, wie gut „Melodic Folk Punk“ klingen kann.

Wer es hingegen etwas fresher mag, sollte am 28. November in der Astra Stube vorbeischauen. Dann sind nämlich Faakmarwin aus Bremen zu Gast. Bevor die Indiepoprapkombo nächstes Jahr ihr neues Album rausbringt, überschüttet sie uns in ihrer neuen Single „Du bist schön“ mit Komplimenten und macht so das graue Wetter ein bisschen erträglicher. Also, raus in die Nacht und die guten Seiten des Herbstwintermatsches genießen. Die Festivalsaison kommt früh genug wieder. (mu)



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Ein kleines bisschen Horrorschau

22. November 2017 - 8:00:45 - concert-news präsentiert, Hafenklang, Konzert-Tipps

Kein Rap. Kein Metal. Kein Elektro. Weder noch, aber dafür alles und mehr. Oder wie die laut.de-Kollegen es nannten: ein Inferno. Von: Ho99o9. „Wenn Ho99o9 nämlich erst mit dir fertig sind, dann sitzt du sabbernd in der Ecke, umgeben von den Trümmern deiner Rübe, und versuchst, dem Pudding, der von deinem Hirn übrig ist, Antworten abzuringen, während die großen Fragen feixend um dich herumtanzen. Was zum Geier hab‘ ich da gerade gehört?“ schreiben sie. Hier. Über das neue Album „United States Of Horror“.

Und über ihre Show in Berlin im vergangenen Juli schrieb Spiegel online: „Es war ein Moshpit, der den Namen verdiente: Kochend heiß, irre eng, so energiegeladen, dass die Umstehenden fielen wie die Kegel. So konnte Eaddy, die muskulöse Hälfte des Punk-Hop-Duos Ho99o9, immer mal wieder umstandslos, schwitzend und fast nackt in die Menge springen und mitmachen: effektvolle Momente in einem hoch energischen Konzert.Vielleicht sah es ein bisschen so aus.

Und so ähnlich wird es auch am 6. Dezember aussehen, wenn Ho99o9 im Hafenklang spielen. Wir präsentieren den Abend und verlosen die Tage noch mal ein paar Tickets. (mf)


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Ticketverlosung: Together Pangea

21. November 2017 - 8:00:02 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Bleiben wir bei Vergleichen, bei anderen Bands. Sprachen wir zuletzt von den Rolling Stones und den Buzzcocks, als es um Together Pangea ging, nämlich genau hier, werfen wir jetzt mal den Namen Against Me! in den Ring. Beide Bands nämlich begannen als Solo-Projekt, die einen von Tom Gabel, die anderen von William Keegan, beide machen heute Lärm, sind super, sind irgendwie Punk, aber auch gar nicht (mehr), sind mehr, sind eine Band.

William Keegan hat inzwischen drei Musikanten um sich gescharrt – und das war eine ziemlich gute Entscheidung. Klingt das, was die Band gemeinsam spielt, doch hochgradig lässig, ziemlich sehr gut. Hier läuft das nagelneue Video zu „The Cold„, hier gibt es eine Audiotree Live Session.

Am 24. November spielen Together Pangea im Molotow (Skybar), wir präsentieren den Abend und verlosen 2×2 Tickets. Schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Zu zweit ist gemeinsam“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), morgen Abend wird gelost. (mf)


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Of Mice & Fun

20. November 2017 - 12:00:57 - Barclaycard Arena, Konzert-Tipps

Schon der Headliner verspricht Spaß. Die Headliner. Morgen spielen Five Finger Death Punch und In Flames in der Barclaycard Arena. Und die beiden bringen noch wen mit. Of Mice & Men.

Die haben im vergangenen Jahr ihren Sänger Austin Carlile verloren, der aufgrund anhaltender Herzprobleme die Band verlassen musste. Doch sie machten weiter, veröffentlichten im Frühjahr den neuen Song „Unbreakable„, spielten das Hurricane – und sind nun wieder da und kündigen obendrauf ihr neues Album an. Am 19. Januar 2018 veröffentlichen Of Mice & Men via Rise Records ihr neues Album „Defy“, produziert von Howard Benson (My Chemical Romance, Three Days Grace), gemastert von Chris Lord (Green Day, Breaking Benjamin, Rise Against).

Mit „Warzone“ gibt es einen weiteren neuen Song bereits hier zu hören. Of Mice & Men-Bassist und Jetzt-auch-SängerAaron Pauley. sagt: „Mit diesem Album kehren wie zum einem aggressiveren, live-orientierten Sound zurück. ‚Warzone‘ ist einer der härtesten Tracks auf dem Album.“ Wir freuen uns auf den Rest. Im Januar auf dem Album und in Ausschnitten sicher schon morgen, 21. November, in der Barclaycard Arena. (mf)




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Ticketverlosung: Itchy

20. November 2017 - 8:00:05 - concert-news präsentiert, Fabrik, Verlosungen

Es ist alles schon ein bisschen her. Bereits im Sommer veröffentlichten Itchy ihr tolles „All We Know“-Album, ein „Album zwischen Punk und Pop, eingänging, aber nicht glatt, genau richtig und mit ganz viel tollen Liedern ausgestattet.“ Anschließend waren sie mächtig viel unterwegs und spielten unter anderem mit Bad Religion in Hamburg. „Es kann tatsächlich ganz schön anstrengend zu sein, jeden Abend Vollgas auf der Bühne zu geben, vor allem wenn man weiß, dass man optimalerweise am nächsten Tag nochmal das selbe tun sollte„, erzählten sie uns im Interview. „Da wir aber einfach so gerne Shows spielen, müssen wir uns Gott sei Dank nicht motivieren.

Nun steht die nächste Show in Hamburg an. Am am 24. November präsentieren wir euch Itchy der Fabrik. Hier und jetzt verlosen wir 2×2 Tickets. Schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Itchy“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), morgen Abend wird bereits gelost. (mf)




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Doppelpuck

19. November 2017 - 8:00:23 - Hafenklang, Konzert-Tipps

Im vergangenen Jahr präsentierten wie sie euch im Vorprogramm von The Fall Of Troy und baten sie hier zum Interview. In wenigen Tagen nun kommen sie wieder. Und sie kommen nicht alleine. Es wird spannend, es wird gut, es spielen: Tiny Moving Parts und Knuckle Puck. Am 28. November teilen sie sich die Hafenklang-Bühne. Pflichtprogramm, keine Frage.

Und das, obwohl das aktuelle Knuckle Puck-Album „Shapeshifter“ nicht komplett geil ist, obwohl sie hier Kinder-Emo-Ausflüge machen, obwohl das einst vorab veröffentlichte „Gone„, das inzwischen auch verfilmt wurde, die Latte für einige der anderen Lieder einfach zu hoch legte. Und trotzdem gibt es genügend Post-Hardcore und Pop-Punk auf dem jüngst auf Rise Records releasten Album, dass man sich das Ganze mal live anschauen sollte.

Und obendrauf bzw. davor schließlich Tiny Moving Parts, über die man nicht mehr reden muss, die einfach super sind, siehe einfach mal hier. Und siehe live. Am 28. November im Hafenklang.(mf)




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Großstadtwestern

18. November 2017 - 12:00:05 - Konzert-Tipps, Pooca Bar, Verlosungen

Country-Folk aus Deutschland? Auf den ersten Blick ist das immer noch eine ungewohnte Kombination – die Cowboy-Kultur ist hier trotz vieler Kühe eher ein Randphänomen.

Doch wer sich ein paar Jahre zurückerinnert, dem fällt vielleicht ein, dass Deutschland Country schon einmal zum Landesstellvertreter gemacht hat: 2006 traten Texas Lightning für Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Mit einem Country-Song.

Ob auch Trails eines Tages vor ganz Europa mit ihren Songs brillieren wollen, ist bisher nicht bekannt. Aber auch die Band aus München hat sich der Western Music verschrieben. Und sie nehmen das Ganze so ernst, dass sie ihr Album „Desert Lullabies“ direkt in Texas aufgenommen haben. Zurück aus den USA möchten Trails nun zunächst Deutschland erobern.

In Hamburg macht die Kombo am 22. November in der Pooca Bar Halt. Wer Lust hat, sich selbst davon zu überzeugen, wie zeitgemäß Country klingen kann, hat hier seine Chance: Wir verlosen 2×2 Gästelistenplätze für das Konzert von Trails. Schickt dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Großstadtwestern“ an verlosung@concert-news.de. Viel Glück, viel Spaß und yiha! (mu)


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Something wicked comes to the Markthalle!

18. November 2017 - 8:00:23 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

Fragt jemand, was Metal ist, dann kann man ihm als Referenz Iced Earth vorspielen – oder einen Amboss an den Kopf werfen, je nach Kontext halt. Bei uns geht es ja traditionell um Musik, heute speziell um Iced Earth. Deren Sound, Attitüde und Artwork repräsentiert alles, was klassischerweise Heavy Metal ausmacht. Sie gehören zu jenen Bands, auf die Metal-Fans gegensätzlicher Stilrichtungen sich als gemeinsamen Nenner einigen können. Sie sind true genug auch für jene, denen es gar nicht true genug sein kann, und trotzdem waren sie mit diversen Alben, z. B. „Something Wicked This Way Comes“ oder „The Plagues Of Babylon“, weit vorne in den offiziellen Albumcharts gelistet. Und sie waren als Support Act mit Volbeat auf Tour. Aber das ist eine andere Geschichte.

Auch wenn keiner gefragt hat, was Metal ist, wir wollen jetzt trotzdem Iced Earth spielen! Und zwar „Great Heathen Army“ vom aktuellen Album „Incorruptible„.

Zwölf Studioalben haben Mastermind John Schaffer und seine – immer wieder wechselnden – Mitstreiter bisher auf die Menschheit losgelassen. Zuletzt das oben genannte, welches im Juni diesen Jahres erschien und das auch titelgebend für die „Incorruptible World Tour 2018“ ist. Genau die beginnt Anfang kommenden Jahres und führt am 16. Januar 2018 nach Hamburg in die Markthalle. Es ist uns ein Fest, euch diese Show zu präsentieren! (df)


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Ticketverlosung: Kontra K

17. November 2017 - 19:34:07 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Sporthalle, Verlosungen

Eko Fresh spielte im Kaiserkeller, Farid Bang zuletzt in der Große Freiheit 36, Fler kommt ins Docks, Prinz Pi und Fünf Sterne Deluxe auch, in die Sporthalle dürfen nur Casper, Savas & Sido – und Kontra K. Die ganz Großen eben.

Und ja. Auch Kontra K ist ein Deutschrap-Superstar. Drei Gold-Alben in Folge, zwei mal Platz 1 der deutschen Album-Charts, Songs mit Raf Camora & Bonez MCAK Ausserkontrolle oder dem Hamburger Sänger Nisse, Auftritte auf dem Hurricane und dem Southside – aber trotzdem steht er nicht so im Rampenlicht wie die anderen. Spricht für ihn, spricht für seine Musik.

Am 23. November spielt Kontra K in der Sporthalle. Wir präsentieren euch den Abend und verlosen hier und jetzt 2×2 Tickets. Schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Ich bin dagegen“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), am Montage wird gelost. (ptk)


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Album der Woche: Jaya The Cat

17. November 2017 - 8:00:41 - Abseits der Bühne, Album der Woche, Albumreview, Interview

Drei, zwei, vier, fünf und zuletzt wieder fünf Jahre – das waren die Zeitabstände der fünf Jaya The Cat Longplayer seit dem Album-Debut 1999. Eilig hatte es Bandleader und Frontmann Geoff Lagadec also noch nie, doch enttäuscht hat das Ergebnis der Warterei ebenfalls noch nie. Mit „Late Night Transmissions“ (2007) und „The New International Sound Of Hedonism“ (2012) lag der „Basement Style“ (2001) ad acta und es wurden fette Messlatten in Sachen Reggae-Ska-Rock gesetzt.

Reifung führt eben bei Whisky, Wein und Musik (alles wichtige Lebensinhalte von Jaya The Cat) zu erstaunlichen Ergebnissen. „A Good Day For The Damned„, heute taufrisch erschienen, bei Finest Vinyl zu kaufen, ist ein echtes Hammer-Album! Nach einer handvoll Songs wird schon klar: Hier schafft jemand perfekt den Spagat zwischen weiterentwickeln und sich-treu-bleiben. Ist man einmal durch, muss man direkt nochmal auf Play drücken. Es ist das bisher abwechslungsreichste Werk der Band. Die Unterschiedlichkeit der 15 Songs fällt auf. Sie bewegen sich nicht so eng im bekannten und liebgewonnen Soundkorsett, sondern reißen eher auf dieser Basis in verschiedene Richtungen aus. Mal klingt es rauh, mal poppig, mal schnell nach vorne, mal im Wiegeschritt groovend. Manchmal gewöhnungsbedürftig, meistens genial. Wir müssen reden.

Wir telefonieren mit Chef Geoff mittags am Tag nach der Hamburg-Show. Die Band ist bereits in Berlin angekommen und Geoff schlürft gerade seine Konter-Bloody Mary zum Frühstück, als wir ihn fragen:

weiter…


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An Evening with Nada Surf

16. November 2017 - 10:00:15 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps

Was. Für. Ein. Album. „Let Go“ von Nada Surf. Heimat von „Blizzard Of ’77“ und „Blonde On Blonde“, „Happy Kid“ und „Inside Of Love„. Ein Klassiker, ein Meisterwerk. Erschienen vor 15 Jahren, im Herbst 2002. Und bald in voller Schönheit live zu erleben. Kein Witz, echt wahr, Nada Surf bringen „Let Go“ nach Hamburg.

Am 12. April präsentieren wir euch „An Evening with Nada Surf Celebrating the 15th Anniversary of ‘Let Go’“, live im Gruenspan!

Und als ob das nicht reicht, spielen Nada Surf nach dem kompletten Album ein weiteres Set mit weiteren Songs von ihren weiteren Alben, auf eine Vorband wird dafür verzichtet. Tickets bekommt ihr ab morgen bei der Theaterkasse eures Vertrauens. Für. Was. Für. Ein. Konzert. (mf)




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Ticketverlosung: Imperial State Electric 

16. November 2017 - 8:00:24 - concert-news präsentiert, Hafenklang, Konzert-Tipps, Verlosungen

Sieben Alben in sechs Jahren. Was nach Deutschrap klingt, ist Punkrock. Ist Rock N Roll. Ist Schweden. Alter. Imperial State Electric kennen nur weiter, immer weiter.

Wir machen Rock’n’Roll, und wenn Du vier Jahre für eine Platte brauchst, hast Du überanalysiert, was keiner Analyse bedarf. Rock’n’Roll musst Du einfach fühlen.“ Das sagt Nicke Andersson. Chef vom Ganzen, Legende (Hellacopters, Entombed, The Solution, Death Breath), Live-Monster.

Am 26. November spielen Imperial State Electric im Hafenklang. Siehe auch hier. Wir präsentieren euch den Abend und verlosen hier und jetzt 2×2 Tickets. Schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Alte Schweden“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), am Wochenende wird gelost. (mf)


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Ticketverlosung: Monsters Of Liedermaching

15. November 2017 - 14:00:20 - Konzert-Tipps, Markthalle, Verlosungen

„Der von dir gesuchte Text ‚Fisseln‘ von Monsters Of Liedermaching ist in unserer Datenbank noch nicht vorhanden“ und wir müssen deswegen ein bisschen weinen. Dabei hat das Monsters Of Liedermaching-Album „Wiedersehen macht Freude“ doch schon über ein Jahr auf dem krummen Buckel. Und doch hat das mit der Niederschrift auf der hochseriösen Seite „Songtextemania“ noch niemand getan. Und ja, das ist ein Aufruf. Bamm. Bamm. Taramtammtamm.

Aktuell steht schon längst der Nachfolger „Für Alle“ in den Regalen. Vergleichsweise melanchol(er)isch fast erscheint ein Großteil der neunzehn neuen Lieder aber das täuscht wahrscheinlich ebenso wie immer schon, seit die sechs seltsamen Saitenstripper sich susammengefunden haben. Und das ist auch schon vierzehn Jahre her. Wer jetzt alle ausgeschriebenen Zahlen in diesem Text addiert, kann sich selbst subtrahieren. „Für Alle“ anderen verlosen wir 2×2 Gästelistenplätze für die Show am Sonntag, 26. November in der Markthalle. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier, die Betreffzeile füttert ihr mit „Markt_Alle“ und ab dafür an verlosung(at)concert-news.de. (kel)



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Jetzt ist gut

15. November 2017 - 8:00:03 - Konzert-Tipps, Sporthalle

Und auf einmal ist alles anders. Ist alles gut. Überragend gut. Stone Sour nämlich, bisher so eine ganz okaye Band, nie aufregend, nie wichtig, immer so dabei, ohne mitzuspielen. Doch dann kam das neue Album „Hydrograd„. Und alles ist anders, alles ist gut. Weil dieses Album so überragend gut ist.

So und nicht anders geht moderner Metal, was die Band um Slipknots Corey Taylor hier Ende Juni veröffentlicht hat, ist jetzt der Maßstab, ist das Ding, das andere schlagen müssen. Songs wie „Song #3„, „Taipei Person – Allah Tea“ und ganz besonders „Knievel Has Landed“ und „Fabuless“ sind verdammte Hymnen, sind Weltklasse-Lieder. „Weil das Album einen mitreißt, weil die Songs endlich Druck haben und man nicht mehr an Nickelback und ähnliche Kaliber denken muss. Dabei haben Stone Sour weiter ihre Neo-Grunge-Momente und -Melodien, verzichten ganz sicher nicht auf Kitsch und Gloria, ziehen weiter ihre dicke Stadion-Masche durch.Siehe hier.

In gar nicht langer Zeit gehen Stone Sour mit ihren neuen Lieder endlich auf Tour, am 27. November spielen sie in der Sporthalle. (mf)


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Der Mann der großen Töne

14. November 2017 - 8:00:51 - Albumreview, Konzert-Tipps, Prinzenbar

Unscheinbar und introvertiert, das möchte man meinen, wenn man den dänischen Singer-Songwriter das erste Mal erblickt. Lasse Matthiessen ist weit mehr als das. Er ist der Mann der großen Töne.

Die neue EP „When we collided“ besticht irgendwo zwischen Empfindsamkeit, Reduktion und einem Hauch Exzess. Das Geheimnis des Dänen liegt ja gewöhnlich in seiner Bescheidenheit, die er auch auf diesem neuen Werk mit seiner dunklen Stimme wieder in Szene setzt.

„When we collided“ verkörpert sehnsuchtsvoll ein Stück Minimalismus, dem sich „Broken Choir“ exzessiv gegenüberstellt. Die Erinnerungen an große Momente bauen sich regelrecht auf, erreichen ihren Höhepunkt und ebnen zugleich wieder ab. In einem Einklang, der diese zwei Intensitäten nicht inniger einen könnte. Explosionen, wie in „Seven Ravens“, den bisher stärksten Song aus Lasse seiner Feder, bleiben zwar aus, aber „Broken Choir“ reiht sich direkt dahinter ein. Geschuldet seiner Heimat findet sich auch die dänische Nummer „Sorte Søer“ wieder. Abseits der tiefen Töne, erstaunt er mit dieser Modifikation seiner Stimme, die so fein eher selten bei ihm zu hören ist. Kein Wunder, dass er sich sogar zusammen mit Glen Hansard eine Bühne teilt. Diese beiden Künstler begegnen sich definitiv auf Augenhöhe.

Lasse Matthiessen seine Koffer sind gepackt – voll mit Melancholie und neuen Songs. Auf seiner eigenen Tour wird es am 20. November in der Prinzenbar gemütlich. (tki)

 


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11 Meter

13. November 2017 - 8:00:20 - Hafenklang, Konzert-Tipps

November. Elfter Monat des Jahres und in der Gesamtschau das kleine Arschloch aus der Jahresfamilie. Für die meisten zumindest. Es sei denn, man nennt ein persönliches Faible zuständig für diesen in Wahrheit nämlich tollen Monat. Voilà: Hier kommen Klez.e und die Live-Konserve „November“ (VÖ: 10., genau, November). Wie Tobias Siebert schon vor einiger Zeit den dazugehörigen schmerzenden Spagat hinbekam, das haben wir schon mit dem Album der WocheDesintegration“ gefeiert. Da war es Januar und die Welt um eine Hörerfahrung reicher, weil es Klez.e so vortrefflich gelang, Robert Schmidt und Tobias Siebert zu (k)einer Person werden zu lassen. Herrje, das hätte so handfest schiefgehen können und wurde doch so verdammt gut.

Später im Mai bespielten Klez.e längst nicht nur das Maifeld Derby-Festival. Doch dort taten sie es auf großer Bühne im riesigen Zirkuszelt. Draußen war es 16 Uhr früh und viel zu hell. Im Zelt dagegen: Stockfinster und gefühlt nachts um 3 Uhr. Die Show zirkelte um das meerestiefe Titelstück und sowieso wurden für die Tour mit „Strandlied“ und „Der Garten“ zwei elegische, ältere Über-Zehn-Minüter als Katalogware auf die Bühne gebeten. Kräftiges Magenta und ein ebenso intensiv wirkendes Blau übermalten den Auftritt. Alle danach, bis hin zu Kate Tempest und Moderat am dann wirklich späten Festival-Abend, hatten es damit zumindest ein klitzekleines bisschen schwerer. Klez.e: 14. Dezember im Hafenklang. (kel)




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The Good, The Bett & The Ugly

12. November 2017 - 8:00:17 - concert-news präsentiert, Fabrik, Konzert-Tipps

Gönnt euch mal das Vergnügen und ordnet jedem der vierzehn tollen Lieder auf dem dritten Teil von „Unter meinem Bett“ einen Hamburger Stadtteil zu. Schon klar: Solch Klischee wirkt ähnlich überflüssig und klebrig wie unnötiger Zucker in deiner Kindernahrung. Funktioniert jedoch, da verraten wir nicht zu viel, auf humorige Art ganz schön präzise. Jedenfalls bis der laute Helikopter gelandet ist und alle wieder gleich leise und geduldig sind. Dann werden aus Bausparverträgen kleine Legosteine für „Lisa“ von Ove. Dennis Jaspersen bewirbt sich einmal mehr mit einer der schönsten Nicht-Thees Uhlmann-Zeilen für die Eltern und einem frischgrünen, lebendigen „Planet“en für alle Kinder.

Lisa Who und Sebastian Madsen „Uhlalala“len herrlich altklug, Traumfahrer Spaceman Spiff erklärt Hummeln zu den neuen Schmetterlingen über Feldern und Wiesen an deren Rändern zu Knyphausen freudig winkt. Für die Erinnerung an ganz andere Zeiten sind die ewig wunderbar uncoolen Keimzeit und der „Seeigel“ zuständig, Clueso liefert sowieso ab, Maxim und „Issam“ scheuen das tiefe Wasser und stellen am Ufer die wichtigsten Fragen überhaupt. Ach ja, apropos abendfüllende Topics: Wann schreiben Tele-Wilking eigentlich ihr erstes Generationen-Grusical? „Der kleine Mann in meinem Kopf“ ist so viel mehr als nur bloße Klammer um die 45 vergleichsweise entschleunigten Minuten. Selbst das Duo Dokter Renz und Francesco Wilking hält sich an alle, wie selbstverständlich auferlegten, Tempi 30-Zonen hier.

concert-news präsentiert die beiden „Unter meinem Bett 3“-Releasekonzerte am 2. und 3. Dezember in der Fabrik um jeweils 15 Uhr: „Neue Songs für Kinder“ mit: Tele, Spaceman Spiff, Ove, Tex, Suzie Kerstgens (Klee), Maxim, Lina Maly, Deniz Jaspersen, Norbert Leisegang (Keimzeit), Sven van Thom & die Unter meinem Bett-Allstar-Band. Moderation: Belinda & Bernd Begemann. (kel)


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Kollo(s)saal

11. November 2017 - 8:00:32 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Laeiszhalle

„Ich mag nicht mehr. Ich höre auf“, so René Kollo im BUNTE-Interview. Das war 2013 im Oktober. Das war außerdem ganz schön genervt, wie es sich für einen Startenor auf dem Weg zur goldenen Achtzig im Lebenskalender standesgemäß gebührt. Doch im Spätsommer 2016 war das alles Makulatur und der Weltstar aus Berlin faszinierte auf Schloss Homburg in Nümbrecht. Wie erklären wir René Kollo nun aber den bedauernswerten Spätgeborenen (und ggf. auch umgekehrt)? Vielleicht mit Omas und Opas Plattenkiste?

Denn exakt so war es: Auf zehn Platten im Schrank kamen gefühlt mindestens drei auf den früheren Schlagersänger René Kollo. Keine ungefähr jede zweite große Fernsehshowtreppe ohne ihn. Und seit 1965 auch kaum ein etabliertes Opern- oder Operettenhaus, das sich nicht um den Autodidakten René Kollo stritt. Auf den Punkt gebracht: Der Mann war bis weit in die privaten vier Wände hinein omnipräsent. Ohne Internetz und doppelten Boden aber auf UKW, Mittelwelle und Vinyl. Wer sich nun vorsichtig erstmal auf Spotify umtun will, überspringt vielleicht zunächst den tonnenschweren Wagner, begibt sich zum „Trinklied vom Jammer der Erde“ und arbeitet sich über „Ein Happy End“ wieder zurück in die Gegenwart. 2. Februar: René Kolloin der Laeiszhalle. concert-news präsentiert. (kel)


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