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NightMare

19. Februar 2017 - 14:00:19 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Christian Löffler_MareNeulich in Groningen beim Eurosonic Festival: „Tschö, ich geh‘ mal Christian Löffler schauen.“ – „Warum, der ist doch eh‘ ständig in Hamburg?“ – „Achso. Geh‘ ich halt Warhaus schauen.“

Neulich in Hamburg in der Redaktion: „Wollen wir nicht die Christian Löffler-Show präsentieren am 29. April im Uebel & Gefährlich? Du hast den doch bestimmt in Groningen gesehen.“ – „…“ – „Achso.“

Was wir eigentlich sagen wollen: Warhaus und Groningen waren zwar klasse. Das tolle Album „Mare“ von Christian Löffler ist es aber erst recht. Und ich erspare euch gleich jeden wässerigen Vergleich. Löfflers Elektronika fahren derweil auf ruhigen Spuren durch den Zauberwald und breiten sich gleichwohl in regelmäßigen Augenblicken flächig aus. Mohnas Stimme bleibt dazu in jedem wenigen Moment von aller verdächtigen Drängelei befreit. Dein Auge sieht dazu möglicherweise knisternde Bilder, die nix mit Kaminfeuern auf DVDs zu tun haben. Und schon recht wenig mit Wasser. „Tanzen ja, aber mit einem Bein im Traum“, schreibt das Label zu alldem. Und irgendwas von Löfflers Ostseeheimat. Da kommt die Flut. (kel)




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Seelenverkäufer

19. Februar 2017 - 8:00:12 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Markthalle

WolfMaahn_live_coverMit “Live & Seele” zurück zu dir. Zufall, dass der Albumtitel “Live & Seele” einen Moment lang den Finger in die Wunden der Zeit legt, als Kunze, Grönemeyer, Wolf Maahn noch ein Maß vieler (un)gerechter Dinge waren? Und ist es seit dem Referenzwert “Rosen im Asphalt” als 3-fach-Vinyl nicht eigentlich verboten, auch nur einen einigen schwachen Moment lang an die Rückkehr der Deserteure zu verschwenden? Der ewige Reflex nach Wolf Maahns ultimativer Begleitkombo. Da stehen wir nun also mitten in 1986 als Kunze “Mit Leib und Seele” um die intellektuelle Vorherrschaft in der BRD rangelte. Während Macker-Maahn, ganz sich selbst treu, ein bisschen größenwahnsinnig die oben erwähnte Live-Box auf den Schulhof kickte. Nur: Die hatte es mal richtig in sich oder anders gesagt: Mehr, außer Bruce Springsteens 5er-Box, ging zur selben Zeit nicht.

Für “Live & Seele” ist Wolf Maahn 2016 ins Kölner Gloria gegangen. Vielleicht, weil einer wie er auf und aus scheinbar sicherem Heimat-Terrain die größte Herausforderung zieht. Vielleicht auch, weil Essen und die Grugahalle, der Rockpalast sowieso nicht so furchtbar weit um die Ecke sind. Momente in Wolf Maahns Karriere, die nachhallen, denen er sich mal enthält, denn “Direkt ins Blut” fehlt tatsächlich in der Tracklist. Oder die, wie “Die Sucht der Träumer”, “Wunder dieser Zeit” und “Ich wart’ auf dich”, auf dem ganz kurzen Dienstweg die Brücke zurückschlagen und den wilden Maahn zitieren. Dagegen steht aus jüngerer Zeit irgendwo in Deutschland (nicht nur) die Vielfalt der Arten in den “Vereinigte Staaten” als dankbar doppelbödiges Statement. Wolf Maahn: Ohne die Deserteure am 17. März in der Markthalle. (kel)


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Spidermen

18. Februar 2017 - 8:00:33 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps

SpidergawdWir müssen sprechen. Über Testosteron. Und damit über Spidergawd aus Trondheim. Da fast ganz oben, wo manchmal Rosenborg in der Champions League spielte. Die richtige Liga auch für Motorpsycho, deren Name ja im Zusammenhang mit Spidergawd ständig zitiert wird. Zurecht? Joah. Zu Zeiten als Motorpsychos Bent Sæther noch mitmischte, war das alles klarer zu fassen. Heute hält immerhin deren ex-Trommler Kenneth Kapstad noch die Stange, respektive die Sticks auf dem aktuellen Album „IV“. Und natürlich im Knust am 18. März (concert-news präsentiert).

Wahrscheinlich setze ich mich jetzt übrigens ins gemachte Wespennest, wenn im ersten Moment, während mir schon minutenlang der mächtige, psychedelische Retrodreck um die Ohren fliegt, irgendein heiserer Troll etwas von Alice In Chains ins taube Ohr schreit. Dabei soll „IV“ vielmehr von Maiden, Metal und diversen Motörhead-Absackern in die Spur gebracht worden sein. Aber ein „Rooster“-Cover von den tragischen Grunge-Göttern wäre doch mal was gewesen. Nicht? Gut. Apropos irgendwas mit Ballade:  “Ballad Of A Millionaire (Song For Elina)” lässt auch Spidergawd mal kurz innehalten. Und sei es nur, damit du endlich deine Tickets ordern kannst. (kel)


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Die perfekte Welle

17. Februar 2017 - 14:00:41 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Headcrash, Konzert-Tipps

Meat Wave HamburgNiemand Geringerer als Produzenten-Legende Steve Albini, bekannt durch seine Arbeiten mit Bands wie Nirvana, Pixies oder Bush, hat das neue Album von Meat Wave aufgenommen. “The Incessant” heißt das gute Stück. Das erscheint genau heute auf Big Scary Monsters (Beach Slang, Kevin Devine, La Dispute) und ist voller Indie und Punk und Noise und wer früher mit Grunge etwas anfangen konnte, der sollte auch mal reinhören.

“The Incessant” ist ein rohes, ein dreckiges, ein absolut ehrliches und leidenschaftliches Album. Fern von Trends, frei von schlechter Musik, aber voller toller Songs. “Run You Out” zum Beispiel, ein straighter Klopper mit Köpfchen, hier läuft das Video. Oder das verkopfte “Leopard Print Jet Ski”, das laute “Mask”, das hippelige “Bad Man” mit dezenter Helmet-Note oder auch der starke Titeltrack. Siehe hier.

Nicht auf dem Album enthalten, aber trotzdem neu ist der Song “Dogs At Night“. Den haben Meat Wave zur “One-Track-Per-Day”-Compilation “Our First 100 Days” beigesteuert, deren Erlöse Projekten zu Gute kommen, die von der Politik der Trump-Administration bedroht werden, zum Beispiel Organisationen, die sich für das Klima, Immigration, LGBTQ+ oder Musik und Kunst einsetzen. Hier gibt’s den Song, hier alles zur Compilation. Und hier die Tickets für die Meat Wave-Show am 6. Mai im Headcrash. Präsentiert von: uns. (mf)


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Album der Woche: Nothington

17. Februar 2017 - 8:00:03 - Album der Woche, Hafenklang, Konzert-Tipps

NothingtonFünf Jahre ist es her, dass die wunderbaren Nothington ihr letztes Album veröffentlichten. Nun gibt es endlich den Nachfolger. Und dieser Nachfolger ist so gut, wie wir ihn uns erhofft haben, er ist schlicht großartig und das nächste Punkrock-Überalbum aus dem Hause Nothington.

“In The End” ist Punkrock zwischen Hot Water Music und Off With Their Hands, zwischen Broadway Calls und The Menzingers, dreckig, roh, bärtig und melodisch, hymnisch, wild, aufregend und mitreißend. Und im Grunde besser als von allen anderen. Denn besser als Nothington es hier machen geht es kaum. “Already There” eröffnet erschreckend direkt, schnell, auf den Punkt und wird dann im Refrain zum Monster. Kein Entkommen, nur Begeisterung, nur Freude.

Danach kommt schon das vorab veröffentlichte “Cobblestones“. Und da reden wir nicht drüber, das hören wir, das genießen wir, da merken wir, was diese Band alles kann. So viel.

Danach “The Lies I Need” mit Tempo, straight nach vorne, saustarkes Schlagzeug, grandiose Gitarre und tiefe Vocals, die Birne wackelt, der Bierdurst wächst. Am 9. März spielen im Hafenklang. Es wird sensationell. Und ebenso geht es hier weiter. Pausenlos, bis zum Schluss.

Ob mit weniger Tempo und mehr Lässigkeit bei “Burn After Reading” oder pompöser Verspieltheit bei “Things We Used To Say”, ob mit Pop-Punk bei “The Hard Way” oder opulenter Aggresivität bei “Nothing But Beaches”, ob mit klassischer Nothington-Euphorie bei “It Comes And Goes” oder finaler Großartigkeit beim rausschmeißenden Titeltrack – hier stimmt alles, hier gefällt alles, hier haben wir das nächste Punkrock-Überalbum aus dem Hause Nothington. (mf)

“In The End” bekommt ihr bei Finest Vinyl.


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Gut-Zilla

16. Februar 2017 - 14:00:20 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Prinzenbar

Electropop at its finest – dieses Label haben sich cn_praesentiert212-e1430068462303 im Laufe der Jahre erspielt. 2010 erschien das selbstbetitelte Debütalbum, das mit Songs wie “Stop And Stare” oder “Lies” Tanzflächen und The next big thing-Playlists füllte. Nach einer zweiten LP, einem schweren Krankheitsfall in der Band und der daraufhin folgenden Pause sind Fenech-Soler nun wieder zurück und gehen mit dem neuen Album “Zilla” auf Tour.

Und das knüpft genau da an, wo die Band vor ihrer Pause aufgehört hat: Songs, die so catchy sind, dass sie sofort ins Ohr gehen, tanzen kann man dazu auch und generell wünscht man sich sofort den Sommer herbei, um zu diesem Album fröhlich durch die Gegend zu hüpfen oder entspannt am Elbststrand ein Kaltgetränk mit Freunden zu genießen. Denn Fenech-Soler machen Musik für Gruppen, keinen verkopften Electronica-Kram, den man sich auch mal alleine im heimeligen Schlafzimmer anhört, sondern guten Pop für die kleinen Massen. Wer sich selbst davon überzeugen möchte: Am 9. März spielen Fenech-Soler in der Prinzenbar. (mu)

 

 


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Ticketverlosung: The Black Box Revelation

16. Februar 2017 - 8:00:46 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar, Verlosungen

black box revelation hamburgAm 21. Februar spielen The Black Box Revelation in der Molotow Sky Bar. Jetzt ist es ja nicht so, dass es noch neue Gründe braucht, um sich die Belgier mal wieder live anzuschauen. Aber man könnte sich ja schon mal ein bisschen vorfreuen.

Mit diesem Video zum Beispiel, The Black Box Revelation live in Paris. Oder ihrem großartigen 360°-Video zu “Pounding Heart“. Oder mit der Aussicht auf freien Eintritt …

Wir präsentieren euch die Show und verlosen 2×2 Plätze auf der Gästeliste. Schickt uns bis Samstag, 18 Uhr eine Mail mit dem Betreff “Ab in die Kiste”, verratet uns euren kompletten Namen und checkt due Teilnahmebedingungen. Wir losen dann ganz schnell aus.



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Abgefucked

15. Februar 2017 - 14:00:35 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Molotow

The Dirty NilAnfang 2016 erschien “Higher Power” von The Dirty Nil – und dieses Album trug seinen Titel komplett korrekt. Es war und es ist super, kräftig, Punkrock, herrlich. Wir kürten es zum Album der Woche und schrieben über die “elf Lieder zwischen Weezer, Punkrock, Hardcore, Noise und Indiepop“: “Sie fallen auf und aus der Reihe, sie spielen Altes, machen es besser und damit Neues, sie reißen mit und das machen sie mit Leidenschaft, sie machen Spaß und sie beschäftigen, sie nerven und werden trotzdem nicht langweilig, sie zeigen uns den Mittelfinger, lachen uns an und aus, treten uns und umarmen uns.

Jetzt gibt es bald Nachschub, jetzt gibt es bald so etwas wie ein neues Album. Am 28. April erscheint “Minimum R&B”, auf der die Band ihre frühen Singles und Songs der EP “Smite” gesammelt neu veröffentlicht. Unter anderem dabei: “Fuckin’ Up Young“:

Auch live darf man The Dirty Nil bald wieder erleben, am 30. April spielen sie im Molotow. (mf)


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Always Sad. But Happy.

15. Februar 2017 - 8:00:52 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Fabrik, Konzert-Tipps

The Jesus And Mary ChainManchmal freut man sich einfach ein bisschen mehr. Auf ein neues Album von The Jesus And Mary Chain zum Beispiel. Manchmal sind Alben einfach wichtiger. Das neue Album von The Jesus And Mary Chain zum Beispiel. Manchmal passiert etwas, womit man nie gerechnet hätte. Es kommt ein neues Album von The Jesus And Mary Chain zum Beispiel.

Am 24. März erscheint “Damage And Joy”, das erste Album der schottische Indie-Institution seit 19 Jahren. Wir freuten uns bereits hier. Und freuen uns jetzt noch etwas mehr, denn jetzt gibt es den nächsten neuen Song daraus zu hören. Hier läuft “Always Sad“. Und was ist der schön.

Noch besser – und da wiederholen wir uns gerne:  Am 21. April präsentieren wir euch The Jesus And Mary Chain in der Fabrik. (mf)


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Referend King

14. Februar 2017 - 14:00:33 - Abseits der Bühne, Barclaycard Arena

kings of leonNein. Nein. Und noch mal nein. Das neue Album der Kings Of Leon ist nicht schlecht. Es ist sogar gut. Manchmal sehr gut und selbst wenn  ein, zwei Songs nicht ganz so gefallen, sollte man “Walls” hören. Ganz oft und bald live.

Find Me” zum Beispiel verbindet wie auch “Eyes On You” Pop mit Kraft und Tempo, “Waste A Moment” ist eine klassische KOL-Hymne, “Around The World” hat fast schon den Funk und “Referend” gefällt mit seinem gemäßigten Groove.

Genau dieser Song wurde nun verfilmt, das Video steht frisch online. Und damit ziemlich pünktlich zum Hamburg-Besuch der Kings Of Leon. Am 16. Februar spielen sie in der Barclaycard Arena. Und live? Verdammt, das können sie, das können sie noch immer. Siehe hier. Und siehe Donnerstag. (mf)



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Ticketverlosung: Beach Slang

14. Februar 2017 - 8:00:50 - concert-news präsentiert, Knust, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Und plötzlich sind sie alle Punkrocker. Weil Beach Slang Punkrock sind und weil sich alle auf Beach Slang einigen können. Da kommt der Indie-Nerd um die Ecke feiert sie ab. Der Hippster, der auf Singer und Songwriter steht, der bärtige Metaller und seine kleine Schwester bringt er auch gleich mit. Verstehe das mal einer. Wieso das so ist? Wie solche Hypes entstehen? Man wird es nie erfahren. Genau wie nie alle den Mund halten werden und weiter eine Band als ihre Band bezeichnen werden. Doch was soll das? Das ist doch Unsinn. Das hat keine Band verdient. Und Beach Slang ganz besonders nicht.

Beach Slang sind super und jeder, der sie hört, sei der Band gegönnt. Im September vergangenen Jahres erschien ihr verstörend tolles Album “A Loud Bash Of Teenage Feelings”, auf dem sich die Band durch zehn außergewöhnlich tolle Songs prügelt, durch Hives-infizierte Dreschpunker wie “Atom Bomb“, hymnische Slacker-Kracher wie “Future Mixtape For The Art Kids”, betörend schöne Midtempo-Nummern wie “Hot Tramps” und neuen Highlights wie “Punks In A Disco Bar“. Es ist der Wahnsinn, es wird der Wahnsinn.

Am 22. Februar spielen Beach Slang im Knust. Wir präsentieren, wir freuen uns, wir verlosen 2 x 2 Tickets unter allen, die uns bis Dienstag, 18 Uhr eine E-Mail mit ihrem vollen Namen und dem Betreff “Beach Party” an verlosung(at)concert-news.de schicken. (Teilnahmebedingungen). (mf)


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Ewige Schätzchen

13. Februar 2017 - 14:00:26 - Konzert-Tipps, Nochtspeicher

The Dears HamburgAls vor etwa zehn bis zwölf Jahren die Britpop-Welle so richtig tobte und sich jede zweite Band einen Namen mit einem “The” davor gab, tauchte auf den Indie-Parties der Welt auch dieses seltsam sphärische Keyboard-Riff auf, das einen in einen traurigen Song mit Namen “Lost In The Plot” einsog und alle melancholisch veranlagten TänzerInnen auf den Tanzflächen vereinnahmte. Die Band dazu nannte sich The Dears – die Schätzchen, ein viel zu niedlicher Name für die fast schon introvertierte und traurige Musik.

Die Stimme von Sänger Murray Lightburn klang damals nach Morrissey und auch The Cure oder Joy Division ließen sich als Einfluss ausmachen. Der ganz große Erfolg blieb für das kanadische Quintett leider aus, obwohl ihre Alben regelmäßig für Kritikerpreise nominiert wurden. Vielleicht sind Lightburns Einflüsse zu vielfältig, er selbst zu sehr Perfektionist, um lediglich auf monetären Erfolg zu schielen. Finden sich in der Musik der Band mit einer breiten Palette von Indierock, Gospel, Soul und Popmusik doch gleich so viele Spielarten wieder, dass man sich besser ein wenig Zeit nimmt, um sich mit dem Schaffen dieser Ausnahmeband zu beschäftigen.

Anfang Februar erschien hierzulande das sechste Album “Times Infinity Volume One”. Eigentlich bereits 2015 in Kanada erschienen, brauchte die Platte ein wenig, um auch hier anzukommen. Stilistisch bezeichnet die Band aus Montreal den Sound als “utterly chill while staying true to the band’s tradition of embracing our refined yet sloppy roots”. Gerade wurden die Arbeiten am zweiten Teil abgeschlossen, der noch in diesem Jahr erscheinen soll. Doch vorher bekommen wir noch eine der seltenen Gelegenheiten, die Band live zu erleben, wenn The Dears auf ihrer kurzen Europatour einen Halt in Hamburg einlegen. Am 17. Februar spielen The Dears im Nochtspeicher. Tickets bekommt ihr bei der Theaterkasse Schumacher. (nsc)


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The Sound of Mewsic

13. Februar 2017 - 8:00:17 - Festivals, Knust

Mew_FrengersVöllig egal, was Mew heute tun und lassen. 2003 und 2006 war der Drops eh schon lecker gelutscht. Mit dem Album “Frengers”, einem hoffnungsvollen Wortgeschöpf aus “Friends” und “Strangers”, das noch heute zeitlos zu fast jeder Lebensgeschichte passt. Und mit einem Auftritt beim Immergut Festival 2006, der spätestens nach ihrer Überhymne “Comforting Sounds” keine weiteren Fragen nach irgendwelchen Höhepunkten mehr erlaubte. Nicht mal im Zelt.

Apropos sich erlauben: “Comforting Sounds”, dieses überwältigende 8:53min-Album- und Konzert-Finale, nimmt sich handgestoppte vier Minuten und einundzwanzig Sekunden weinend Anlauf in der Dunkelkammer. Warum nicht länger? Weil wir hier nicht bei Sigur Ros sind. Weil Fenster aufgerissen gehören. Weil die Welt den Schmerz ja auch mal mittragen kann. Oder: Weil sekundär betrachtet das Leben doch ganz schön ist. Und weil “Comforting Sounds” dem Toastbrot im Regen nochmal dicke Schichten Marmelade gönnt. Aber auch weil “Comforting Sounds” sein Selbstmitleid zwischen 3:53 und 4:20 bis über jeden Geduldsfaden hinweg ausreizt. Das bekamen zur selben Zeit nur Snow Patrol mit „Run“ ähnlich famos hin und schon gar nie nicht die dämlichen Coldplay. Ab 6:21 dann übrigens der Abflug ins All.

Mew schweben am 26. Mai im Knust und am Wochenende direkt darauf in Neustrelitz beim Immergut Festival 2017. (kel)



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Family Guy

12. Februar 2017 - 8:00:19 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Gruenspan

Phil Campbell And The Bastard SonsIrgendwann werden es alle Väter einmal hören. “Du bist so uncool”, “Du bist so peinlich” oder “Deine Musik ist voll scheiße!” Wobei: alle Väter? Nein. Du wirst es nicht hören, wenn du Phil Campbell bist und früher bei Motörhead gespielt hast. Dann kann dich niemand uncool finden oder peinlich. Nicht mal deine Söhne. Die Bastarde.

Stop. Das ist keine Beleidigung. Phil Campbell hat eine neue Band. Phil Campbell And The Bastard Sons. Und die besteht aus: Todd Campbell an der Gitarre, Dane Campbell am Schlagzeug und Tyla Campbell am Bass. Drei Brüder. Ihr Vater: Phil Campbell. Der spielt Gitarre, lediglich Sänger Neil Starr hat eigenes Blut in den Adern.

Am 16. März präsentieren wir euch Phil Campbell And The Bastard Sons im Gruenspan.

Frisch draußen ist die erste EP mit Songs wie “Big Mouth” und “Spider“, über die Sänger Neil sagt: “Man weiß, was man zu hören bekommen wird, weil Phil Campbell der Riff-Gott ist, also hört man diese Motörhead-Riffs. Phil hat viele der Songs geschrieben. Natürlich würde ich persönlich niemals auch nur versuchen wie Lemmy zu sein oder ihn zu kopieren, weil es gibt nur eine Person, die so ist wie er, und das ist er selbst. Das versucht man nicht. Ich bringe meinen eigenen Stil mit ein, aber natürlich sind viele großartige Riffs in den Songs, wie man es von einer Band mit Phil Campbell erwarten würde. Es ist einfach Rock’n’Roll, denke ich.” (mf)



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Prongklang

11. Februar 2017 - 14:00:03 - Abseits der Bühne, Hafenklang

Prong HafenklangWas für ein Kracher, was für eine Ankündigung. Nicht, dass Prong nach Hamburg kommen, nicht, dass sie ein neues Album mitbringen. Aber: Prong kommen am 13. Juli ins Hafenklang. Bäm! Was für ein Brocken, was wird das für ein Highlight, was wird das für ein Abriss. Muss man nicht drüber reden, muss man nur hingehen.

Tommy Victor freut sich: “Europa ist ein spezieller Platz für Prong und 2017 scheint ein weiteres Tour-Jahr für die Geschichtsbücher zu werden! Viele coole Festivals und super Clubs auf dem Tourplan und wir bringen sogar schon wieder neue Musik mit! Wir freuen uns total!

Im Sommer soll das neue Album “Zero Days” erscheinen, wir warten gierig auf mehr Infos, auf erste Songs, auf noch mehr gute Nachrichten. Kommen sicher bald.

Was wir jetzt schon wissen ist, dass Spoil Engine an diesem sicher denkwürdigen Abend den Support machen werden. Deren neues Album “Stormsleeper” erscheint am 5. Mai und klingt unter anderem so. Könnte im Hafenklang durchaus gefallen … (mf)


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Dieser Weg wird ein steiniger sein

11. Februar 2017 - 8:00:43 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Headcrash, Konzert-Tipps

cn_praesentiert212-e1430068462303Der Name? Sagt allen was, die damals auf Kyuss standen, die die Dessert Sessions liebten, die gerne im Sky Valley leben wollten. Allen anderen sei gesagt: “The band includes members from Queens of the Stone Age, Desert Sessions, Eagles of Death Metal, Kyuss, Masters of Reality, Goatsnake, The Twilight Singers, Gutter Twins, Yellow #5, Legal Weapon, Sea Hags, Modifiers, Orquesta del Desierto and UNKLE.

Heute bestehen  earthlings? aus Pete Stahl (Scream), Dave Catching (Masters Of Reality, Eagles Of Death Metal), Adam Maples und Edmund Monsef, gemeinsam haben sie das neue Album “Muddafudda” veröffentlicht, gemeinsam kommen sie am 29. März ins Headcrash. Und das? Wird der Wahnsinn. Versprochen. (mf)




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Coverboys

10. Februar 2017 - 14:00:54 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow

Pinegrove HamburgIm Sommer letzten Jahres veröffentlichten die tollen Pinegrove ihr tolles Album “Cardinal” – jetzt kommt alles nach, was es davor gab. “Everything So Far” heißt die passend betitelte Compilation, auf der die Run For Cover-Boys ihr Debütalbum “Meridian” plus diverse Single- und EP-Songs gesammelt veröffentlichen. Dazu gibt’s  ein 16-seitiges Booklet mit den Texten und einer Reihe von unveröffentlichten Fotos aus frühen Zeiten. Du bist Fan? Du weißt, was du zu tun hast.

Am 28. April erscheint das Ganze auf zwei CDs bzw. LPs, schon am 4. März kommen Pinegrove  nach ihrem Reepbahn Festival-Auftritt 2016 zurück nach Hamburg und spielen im Molotow. Wir empfehlen, wir raten euch, wir präsentieren. Und wer nicht weiß warum, der schaut diese Audiotree-Session. Und sichert sich dann seine Tickets. (mf)



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Album der Woche: Die Sterne

10. Februar 2017 - 8:00:53 - Album der Woche, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

25JahreDieSterne_machsbesserWuchtbrumme. Wer mit dieser mächtigen „Mach’s besser – 25 Jahre Die Sterne“-Fleischbeschau ankommt, benötigt starke Schultern über den Achseln. Kannst du nämlich als Vinyl drehen und wenden wie du willst: „Mach’s besser“ ist ein Päckchen zu tragen, das inklusive Bonus im Box-Set-Gepäck der Zahl von dreißig Stücken unschwer nahekommt. Und wer nicht alles daran rumfummelt. Und wie kurzweilig sich diese absurde Reise zurück bis ins „wichtige“ 1993 anfühlt.

Kann man nun aus feuilletonistischer Perspektive anfassen und sezieren. Oder bemerken, dass nicht einmal James Hetfield mit einem Cover von „Zum Totschlagen zu schön“ in dem sowieso schon über alle Erwartungs-Ufer getretenen Rahmen aufgefallen wäre. Die Sterne haben kritiklos (!) machen lassen. Und nicht weiter seitlich eingegriffen in den ungeschützten Feingeist-Ripp aus fünfundzwanzig Jahren. Der mal mehr, mal weniger von den durchweg tollen Bearbeitungen zu eigen gemacht, eigentlich aber Stück für Stück des Stoffes „nur“ konsequent maximal abgefeiert wird.

„Mach’s besser – 25 Jahre Die Sterne“ stellt Verbindungen her, destilliert all diese erstklassigen Die Sterne-Geschichte(n) und dreht dann den Zapfhahn auf die Zwölf, wo bis neun schon ok war. Da kannst du zu fortgeschrittener Stunde mit mir gerne zu diskutieren versuchen, ob ein Bela B. nicht doch die bessere Wahl für „Wenn die St. Pauli auf den Geist fällt“ gewesen wäre. Ich werde diese deine Suppe nicht essen. Hach, und dann diese herrlich offensichtlichen Treppenwitze, wenn sich Egotronic n a t ü r l i c h mit dem Schiss auf deutsche Texte befassen. Oder Björn Beton die „Depressionen aus der Hölle“ in den Partykeller tanzt. Deine (und meine) Pläne? Kaufen – das Album gibt es zum Beispiel bei Finest Vinyl – und hingehen: 2. März im Uebel & Gefährlich. Mehr Album und Konzert geht in diesem Jahr nicht mehr. (kel)



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