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Für die Extra-Portion Melancholie

19. September 2017 - 8:00:24 - Konzert-Tipps, Prinzenbar

Klangstof. Einen besseren Namen hätte der Niederländer Koen van de Wardt für sein Musikprojekt wohl kaum wählen können. Auf dem Debütalbum „Close Eyes To Exit“ verdichtet er mit seiner Band Melodien und Töne zu einer Melange, die partout süchtig macht. Da er viele Jahre seines Lebens in Norwegen verbracht hat, zieht sich durch jeden seiner melancholischen Songs die typisch-skandinavische Unterkühltheit mit.

Bei solch einem Gespür für Atmosphäre ist es kein Wunder, dass Acts wie The Flaming Lips, Jagwar Ma und Mike Snow nicht lange zögerten und Klangstof in ihr Vorprogramm gebucht haben. Hierzulande dürften ihn Connaisseure von getragenem Indie-Pop durch Gastspiele auf dem Appletree Garden und Maifeld Derby kennen und lieben gelernt haben.

Noch ist die Band ein Geheimtipp. In einer gerechten Welt füllen Klangstof jedoch in wenigen Jahren die ganz großen Hallen. Doch zuerst werden sie uns am 6. Dezember, wenn der Winter in großen Schritten auf uns zukommt, in den heiligen Hallen der Prinzenbar eine Extra-Portion Melancholie ins Gesicht wehen. (dar)


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Ticketverlosung: Procol Harum

18. September 2017 - 17:00:40 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Laeiszhalle, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Sex & Spotify: Die Liedersuchmaschine schlägt mir im Anschluss an die Procol Harum-Liste frei Hand einfach mal Jethro Tull vor. Natürlich „Locomotive Breath“, wo wir schon im (G)oldies-Modus sind. Und natürlich hat sie mit der Ähnlichkeits-Arithmetik gar nicht mal so Unrecht. Aber weiter mit Procol Harum, denn jetzt wird es wirklich, ehrlich, ironiefrei amüsant: Kollege Fred Balz (sic!) recherchierte nämlich unlängst in der „Lampertheimer Zeitung“, „„A Whiter Shade Of Pale“ dürfte zahlreiche Ehen gestiftet und die Geburtenrate in die Höhe getrieben haben.“. Wtf? Warum denn das?

Es ist ja möglicherweise eines der größten ewigen Missverständnisse, dass besonders dramatische Kompositionen am, nun, Beckenrand vertrocknete Fantasien beflügeln. Und wer es zur weißnebligen Nacht erfolgreich tut, dem genügt am Ende auch noch der Bolero von Ravel in der Nachspielzeit. Aber überzeugt uns vor dem morgigen (19. September, concert-news präsentiert) Procol Harum-Konzert in der Laeiszhalle selbst und nennt uns mindestens einen guten Grund, warum ausgerechnet dieser Jahunderthit högschtes Zeugungspotential besitzt. Wir sind, immer noch gänzlich ironiefrei, wissbegierig. Die unbestechliche Glücksfee zieht aus allen Einsendungen an verlosung(at)concert-news.de | Betreff: „Darum Harum“ (Teilnahmebedingungen hier) 2×2 Gewinner von Gästelistenplätzen. Die Gewinner werden umgehend von uns befruchtet …oder auf Wunsch auch nur benachrichtigt. (kel)


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At The Drive-In Vs. Death From Above

18. September 2017 - 13:00:34 - Konzert-Tipps, Sporthalle

At The Drive In Death From Above HamburgKönnte nicht jede Woche so beginnen? Mit so schönen News, so guten Nachrichten. Am 2. März 2018 kommen At The Drive-In nach Hamburg. Und bringen mit  Death From Above auch noch einen unfassbar aufregenden Support mit.

Beide Bands haben dieses Jahr neue Alben veröffentlicht, beide kürten wir zum Album der Woche. “Outrage! Is Now“ von Death From Above erschien vor nicht einmal zwei Wochen und wir schrieben: “Wenn man nicht mehr still sitzen kann, wenn alles zuckt, zappelt, wenn es wie Hölle groovt und wenn die Mitmenschen gucken.” Wir nannten es ein Meisterwerk und freuten uns über den “Dance Punk, Rock N Roll und irgendwas aus der Garage, über schroffen (Indie-)Punk mit Pop-Momenten, dissonante Midtempo-Lärme, dunkle Gemeinheiten und wüste, steinige, dreckige Groover“. Uff. Hier gibt es die vollständige Rezension.

Bereits im Mai erschien “in•ter a•li•a” von At The Drive-In und wir? Waren aus dem Häuschen, feierten ihr erstes Album seit 17 Jahren massiv ab: “At The Drive-In veröffentlichen heute ein sensationelles neues Album, sie machen unser Album der Woche, sie machen mich glücklich. Sehr glücklich und verliebter denn je. Sie machen dich glücklich, sie machen alle glücklich. Denn man mag es kaum schreiben, weil es so etwas ja eigentlich gar nicht gibt, aber “in•ter a•li•a” ist ein klassisches At The Drive-In-Album. Wild und verspielt, bis in die letzte Note geplant und perfekt, hemmungslos, hektisch, anstrengend, mitreißend, bitte setzen Sie hier einen Superlativ Ihrer Wahl ein.

Und die Songs BEIDER Meisterwerke gibt es nun an einem Tag zu genießen. Plus die alten Kracher. Und plus Le Butcherettes als dritte Band des Abends. Was das besonders spannend macht: Le Butcherettes-Sängerin Teri Gender Bender hat mit  Omar Rodriguez-Lopez von At The Drive-In eine Platte als Crystal Fairy  gemacht. Und wir fragen uns nun, ob die beiden an diesem 2. März 2018 in der Sporthalle wohl etwas daraus spielen werden? Gemeinsam? Es würde passen. Schließlich kürten wir auch “Crystal Fairy” zum … logisch … Album der Woche … (mf)


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International Reeperbahn

18. September 2017 - 11:30:53 - Reeperbahn Festival 2017

Logo_Reeperbahn_Festival_2014_jpegJetzt ist es bald so weit, am Mittwoch startet das Reeperbahn Festival. Und dann spielen große und kleine Acts und Bands, gute und schlechte – und Künstler aus der ganzen Welt. Und das gefühlt rund um die Uhr.

Am Donnerstag zum Beispiel lautet das Motto im Sommersalon schon ab 12 Uhr: Don`t Panic! We`re From Poland. Bis 14.30 stellen sich hier Baasch, Bemy und Hatti Vatti vor. Und das bedeutet dunkler Baasch Pop zum Lunch (siehe: “Fall“), Oplunteres von Bemy zum Dessert (siehe: “Oxygen“) und verkopfte Hatti Vatti-Elektronika als Verteiler danach (siehe: “Hero/in“).

Am gleichen Tag findet gleich noch ein Showcase mit dem gleichen Konzept statt. Um 20 Uhr steht wird die Pooca Bar zur Westside Music Sweden und es spielen die ziemlich lässigen Indie-Rocker von The Bongo Club, die Blues-Rocker Black River Delta, der Ein-Mann-Folker Maybe Canada und die Singer/Songwriterin Sarah Klang. Was ein ziemlich buntes Line-Up ergibt und einen spannenden Abend verspricht.



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Ticketverlosung: The Beautiful Girls

18. September 2017 - 8:00:31 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Auf den Punkt, das klingt spannend: “Old school 3 piece stylee – guitar / bass / drums.  Raw, rootsy and rowdy.” So stand und steht es auf der Facebook-Seite von The Beautiful Girls mit Blick auf die kommende Tour. Die nennt sich “Morning Sun / Learn Yoursef Tour 2017″ und damit darf man sich auf die Frühwerke der Australier freuen. Ist “Morning Sun” doch der Name ihrer ersten EP von 2002, “Learn Yourself” ihr Debüt von 2003. Und damals klangen sie ungefähr so:

Die beiden frühen Platten, sogar inklusive Bonus-Material, soll es auf den Konzerten der Band geben. Sollte man sich mal überlegen. Und sicher hingehen. Am 24. September präsentieren wir euch The Beautiful Girls im wundervollen Nochtspeicher (wir freuten uns bereits hier). Heute verlosen wir 2×2 Tickets. Schickt dafür einfach eine Mail mit dem Betreff “Girl Power” an verlosung@concert-news.de (Teilnahmebedingungen gibt’s hier). Ende der Woche wird gelost. (mf)


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Querfeldein

17. September 2017 - 8:00:31 - Albumreview, Konzert-Tipps, Prinzenbar

Lotte_QuerfeldeinWie geht eigentlich Querfeldein?Auf jeden Fall sinnlich, emotionsgeladen und professionell. So klingt nämlich das Debütalbum “Querfeldein” von LOTTE wieder. Ein Album der Entwicklung, das am vergangenen Freitag erschien.

Stand sie noch am Anfang ihrer Karriere schüchtern und in sich gekehrt auf der Bühne, als würde sie einen heftigen Gegenschlag vom Publikum erwarten, ist sie nun gereift. Nicht zuletzt sicherlich auch durch die zahlreichen großen Shows von Max Giesinger, Johannes Oerding und Benne, bei denen sie Support spielte.

Auf “Querfeldein” wirkt LOTTE risikobereit, auch wenn sie als junge Singer-Songwriterin noch auf der Suche nach sich und dem Ankommen ist. Sie weiß mit ihrem Talent zu überraschen, denn diese Professionalität, die sich durch das gesamte Album zieht, hätte man gerade bei LOTTE nicht erwartet. Auch wenn es an den Texten sicherlich noch einiges zu feilen gibt, ist vor allem die Produktion sehr gelungen, in der die Stärken der Sängerin ergiebig ausgeschöpft werden. Sicherlich auch, weil Mic Schroeder (Rea Garvey, Joris) seine Hände im Studio mit im Spiel hatte und das hört man! Auch, dass sie Wert darauf gelegt hat ihr erstes Album ganz klassisch und analog aufzunehmen, darf hervorgehoben werden.

 “Wenn ich ausgehe und nach Hause komme, will ich gelacht haben und geweint haben und getanzt haben”, sagt sie und genau das spiegelt sich auch querfeldein durch ihr Album. Während “Auf dich” leise und ruhig in die Reise der 13 Songs einleitet, wird schon direkt beim zweiten Song “Auf beiden Beinen” getanzt und die Zweifel in den Schatten gestellt. Kraftvoll sind vor allem auch “Pauken” und “Auch wenns zu Ende geht”. LOTTE traut sich ihre Stimme kraftvoll einzusetzen und mit ihr zu variieren. Da vergisst man fast, dass sie noch so jung ist.

Sicherlich ist bei LOTTE noch einiges an Luft nach oben, aber ihr Debütalbum ist ihr wirklich gut gelungen. Am 29. Oktober spielt die Wahlhamburgerin ihr ganz eigenes Tourkonzert in der Prinzenbar. (tki)

 

 

 

 


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DNA Probe gefällig?

16. September 2017 - 8:00:44 - Gruenspan, Konzert-Tipps

Kaltes Wasser ist für sie ein absolutes Muss. Spitzen schneiden, große Absicherungen treffen und Eintönigkeit – nicht für Madeline Juno.

Von ihrer langen blonden Mähne ist nicht viel geblieben, stattdessen besticht ihr neues Albumcover zu “DNA” durch einen feschen Kurzhaarschnitt. Nur eine Woche nach Veröffentlichung ist Madeline Juno dann plötzlich dunkelhaarig. Und genau diese Wandelbarkeit spiegelt sich auch auf ihrer neuen Platte wieder. Ihren Stil hat sie zwar beibehalten, die englische Sprache ist jedoch gewichen. Von heute auf Morgen deutsch? Nein, das ist kein Irrtum und auch kein Zufall, sondern die neuste Version ihres Kopfes. Und ihr neues Album quasi ein Mix ihrer eigenen DNA. Näher, persönlicher und gelassener ist ihr neues Werk und genau den Eindruck vermittelt Madeline Juno auch während sie ihre neuen Songs im kleinen Rahmen vorstellt. Ihre Texte bauen sich auf, werden nur leider ab und an von zu viel elektronischen Elementen leicht erschlagen. Trotzdem steht ihr der Wechsel zur Muttersprache, die neue Gesangstechnik und lyrische Unmittelbarkeit verdammt gut und erzeugen eine unfassbare Euphorie, mit der sie zu bestechen weiß. Da wird auch dem größten Skeptiker ein wenig der Kopf verdreht.

Ihr Album ist gerade raus, da kann die Tour natürlich nicht fern sein. Am 30. Oktober im Gruenspan gibt Madeline Juno uns einen Einblick in ihre “DNA”. (tki)



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Europa League

15. September 2017 - 15:00:45 - Docks (D-Club)

europe hamburgGerade erst haben Europe (ja, Europe, DIE Europe) das ziemlich fette Live-Päckchen “The Final Countdown – 30th Anniversary Show – Live At The Roundhouse” veröffentlicht. Da kündigen die Schweden schon wieder etwas an. Ein neues Album nämlich. Und eine Tour. Das muss man nicht abfeiern, kann man aber. Erinnerungen und so und legendär sind Europe (ja, Europe, DIE Europe) ja ganz sicher. Und das nicht nur wegen dieses eines Songs

Nun aber: Fakten. Das neue Album “Walk The Earth” erscheint am 20. Oktober. Der Song “Walk The Earth” wird erste Single und darf schon gehört werden. Am 3. Dezember spielen Europe (ja,  Europe, DIE Europe) im Docks. Hier bekommt ihre eure Tickets.



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Album der Woche: Hot Water Music

15. September 2017 - 8:00:40 - Album der Woche

HOT_WATER_MUSIC__LIGHT_IT_UP_ALBUMCOVEREs war im August 2002, als Hot Water Music kurz vor der Veröffentlichung ihres Albums “Caution” in der Markthalle spielten. Ich kannte die Band nur so ein  bisschen, mochte das, was ich gehört hatte. Und ging einfach mal so zur Show. Und wurde hier zum Fan, entdeckte die Liebe, liebe diese Band bis heute. Dabei waren sie, wenn man so liest, was man damals geschrieben hatte, gar nicht so sensationell: “Nicht immer einfach, selten langweilig, aber (fast) immer interessant.”

Und trotzdem änderte sich einiges. Ich hörte die alten Platten, dann die neue, entdecke die Schönheit von Hot Water Music, das Besondere, diese Einzigartigkeit. Immer wieder sah ich sie live, immer wieder freute ich mich unfasslich auf ein neues Album. Was leider nicht sehr oft passierte. 2004 zwar kam schon “The New What Next”, dann aber erst 2012 wieder “Exister” und jetzt fünf Jahre später endlich “Light It Up”.  Jetzt freue ich mich wieder. So richtig. Über dieses richtig großartige neue Album.

An anderer Stelle schrieb ich schon, was es ist. Das Album des Jahres. Mein Album des Jahres. Denn besser als “Light It Up” geht es nicht, kann es nicht mehr werden. Ganz objektiv natürlich, ohne Fanbrille …

Chuck Ragan, George Rebelo, Jason Black und Chris Wollard haben hier ein rundes Dutzend neuer Gainsville-Hymnen gemacht, in typischer Hot Water Music-Manier und damit mal wieder beeindruckend intensiv, leidenschaftlich, großartig. Manche mit Tempo und massiv Wucht im Bauch (“Light Ip Up”), manche etwas gemäßigter, aber dafür extra-hymnisch (“Show Your Face”), andere mit fast schon poppigen, wunderschönen Momenten (“Hold Out”), fast schon balladesk (“Sympathizer”), sensationell mitreißend (“Never Going Back”) oder mit deutlichem Ragan-Solo-Einfluss (“High Class Catastrophe”). Überhaupt, Ragan,  2017 klingt er besonders krächzend, da macht man sich gleich Sorgen um seine Stimme. Aber ganz schön geil klingt das schon. Besonders dann, wenn er sich mit Chris Wollard die Vocals teilt, wie zum Beispiel mein grandiosen Old School-Punker “Vultures“.

Doch welchen Song man auch nennt, am Ende ist “Light It Up” einfach Hot Water Music wie nur Hot Water Music sein können. Was allerdings neu ist, ist die Wahl des Produzenten, denn auf diesen haben die vier Herren verzichtet. Chris Wollard: „Wenn du im Studio einen kleinen Fehler machst, kann das ein Glückstreffer sein. Wenn du mit Produzenten arbeitest, muss man häufig viel ausdiskutieren. Live sind wir ja auch nicht perfekt“. Also war lediglich Tontechniker Ryan Williams dabei, der die Band auch auf Tour begeleitet. Jason: „Das war eine wirklich angenehme Umgebung, so ganz ohne Fremde aufzunehmen. Wir alle haben schon in einer fahrbaren Blechdose zusammen gehaust, wir kennen und vertrauen uns.“ Und ihr? Vertraut uns. Mir. Kauft das Album, liebt das Album, liebt Hot Water Music. So wie ich. (mf)


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Wahl mit Qual

14. September 2017 - 12:21:38 - Astra-Stube, Konzert-Tipps, Molotow

Klar, Freundeskreis, das wird ‘ne große Nummer heute im Stadtpark, Doch es geht auch kleiner. Enger, lauter, verschwitzter, Denn heute ist wieder so einer dieser Tage, an denen man sich schwer entscheiden kann. Aber sich entscheiden muss.

Im Molotow nämlich spielen die famosen Picturebooks, die auch mit nur zwei Mann jeden Club einreißen, mit ihrem bluesigen Schweinerock, ihrem garagigen, arschcoolen Monstersound, ihrem Rock N Roll und ihrer ohrenbetäubenden Lässigkeit, Frisch draußen ist das Album “Home Is A Heartache”, das bereits vierte Album der beiden. Und das klingt ungefähr so:

Klingt gut, sollte man sich nicht entgehen lassen. Oder muss man das? Denn in der Astra Stube spielen heute die ziemlich tollen Pop-Punker Lions Lions aus Boston, die nach fast zehn Jahren Bandgeschichte erstmals in Europa, erstmals in Hamburg spielen. Und spielen können sie, das sieht dann zum Beispiel so aus. Oder so.

Da fällt die Wahl nicht leicht. Das einzige gute: Eine wirklich falsche Entscheidung kann man nicht treffen …


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Lords Of The Jubiläum

14. September 2017 - 8:00:05 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

GuanoApes_01_MischaLorenz_kl20 Jahre ist es jetzt her, dass die Guano Apes ihr Album “Proud Like A God” veröffentlichten und damit und mit Songs wie “Open Your Eyes” und “Lords Of The Boards” ziemlich durch die Decke schossen. So richtig und gefühlt auf der ganzen Welt. Erfrischend ehrlich sagt Gitarrist Henning Rümenapp dazu, sie wären damals „einfach die richtigen Menschen, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.

20 Jahre später und nicht zirka oder ungefähr, sondern exakt 20 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung erscheint „Proud Like A God“ am 6. Oktober in der Anniversary-Edition. Also geremixt und remastert,  mit den drei neuen Cover-Versionen „This Is Not America“ (David Bowie), „Precious“ (Depeche Mode) und „Lose Yourself“ (Eminem) sowie sechs komplett neu eingespielten Songs, darunter “Open Your Eyes” mit Unterstützung von Danko Jones.

Dazu Rümenapp: „Obwohl die Originalversionen für sich selbst stehen, haben wir noch einmal einen Blick darauf geworfen und sie im modernen Soundgewand für das Jahr 2017 interpretiert.

Mit dem “neuen” Album geht’s auch auf Tour, am 21. Oktober präsentieren wir euch Guano Apes in der Großen Freiheit 36. (mf)



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In Extremo geben euch Mehr!

13. September 2017 - 8:00:41 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Mehr! Theater

In Extremo

Foto: Robert Eikelpoth

Die Open Air Saison ist – so gut wie – vorüber, die Jahreszeit der Clubs und Hallen beginnt wieder und mancher zwingt uns tatsächlich dazu, schon wieder an Weihnachten zu denken. In Extremo tun das zum Beispiel mit ihrer Ankündigung einiger Weihnachtsshows.

Am 22. Dezember ziehen die Spielleute ins Mehr! Theater ein. Deklariert ist der Spaß schlicht als “Weihnachtsshow” und wir gehen schwer davon aus, dass die Rabauken uns mit einer schön bunt gemischten Setlist voller Songs aus den letzten zwei Jahrzehnten beglücken werden.

Weshalb glauben wir das? Weil am 15. September das Best-Of Album namens “40 wahre Lieder” erscheint. Nachdem die Band ihr 20-jähriges Jubiläum schon mit den “20 wahre Jahre” Shows amtlich live gefeiert hat, schieben jetzt also auch eine ziemlich umfangreiche Konserve hinterher. Wie fett, das entscheidet ihr oder euer Geldbeutel. Von 2 CDs im Jewelcase bis zum 3 DVDs, 2 CDs, 1 Lederarmband-Boxset reicht die Bandbreite. Aber selbst das größte Package hat eine Schwäche: Da ist kein Pyro. Wir freuen uns alleine schon deshalb aufs Konzert, weil In Extremo immer eine bombastische Show abliefern. Tickets gibts bereits, mehr zum Thema dann demnächst. (df)


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3 Reeperbahn Fragen an: Love A

12. September 2017 - 8:00:21 - 3 Fragen, Reeperbahn Festival 2017

LoveA_Bandfoto1_by_AndreasHornoffWir können ja viel labern. Haben wir auch und werden wir noch. Über das Reeperbahn Festival (20. bis 23. September), die Bands, das Alles so. Jetzt lassen wir mal einen zu Wort kommen, der direkt betroffen ist, der sich das Ganze antut, der es besucht, der hier selber spielt. Jörkk Mechenbier, Sänger von Love A.

Viele Bands bis spät in die Nacht, viel Fachpublikum, ein riesiges Event, großer Hype und am Ende sehen ganz viele Besucher nicht die Bands, die sie eigentlich sehen wollten – wie sind deine Erfahrungen und deine Meinungen als Besucher zum  Reeperbahn Festival?
Ich finde es toll, in der Stadt zu leben, die eines der schönsten und größten Festivals dieser Art beheimatet, und mag die Menschen, die dahinter stehen – also zumindest die, die ich privat kenne und die, mit denen ich beruflich bei finestvinyl.de und als Musiker einer teilnehmenden Band zu tun habe. Ansonsten ist es natürlich so, dass du für die kleinste Location in der Stadt zigtausende Tickets verkaufst und verschiedene Menschen dann natürlich Pech haben können, wenn sie zu spät kommen oder sich Shows zeitlich überschneiden. Aber das ist nun mal so bei dieser Art Festivals, bei denen die Spielstätten sich in Größe und Beschaffenheit stark unterscheiden und in der ganzen Stadt verteilt sind.

Was war dein bisher bester  Reeperbahn Festival-Moment und was dein schlimmster?
Wir haben ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Aber ich zum Beispiel hatte mir auch nur beim ersten Mal noch Bands angeschaut und bin durch die Stadt geirrt. Das habe ich danach nicht mehr, weil ich nach den Auftritten doch recht fertig war – und lieber im Backstage auf das verbliebene Bier aufgepasst habe.

Und wie findet man als Musiker das  Reeperbahn Festival? Ist tatsächlich etwas Besonderes hier zu spielen oder doch “nur ein Festival”?
Ich – und ich denke der Rest der Band auch – bin da eher unaufgeregt, was den “besonderen Charme” angeht. Beim ersten Mal war das schon eine große Ehre, dass wir als vollkommener Nobody angefragt wurden. Beim zweiten Mal habe ich mich schon gefragt, ob die da trinken oder kiffen, beim Booking, wenn die uns Heinis nochmal buchen… Aber schön war es da auch. Und “where the Beatles played first” – also im Indra zu spielen, war dann für einen kleinen Musik-Fan schon auch nochmal ein Bonbon, aber wie gesagt: Wir sind alle zu lange dabei, um da dann wirklich zu weinen vor Glück.

Love A spielen  Samstag um 21:10 Uhr in der Großen Freiheit 36 (alle Termine und so gibt’s auf  der Website sowie in der Festival-eigenen App) und damit nicht zu früh, nicht zu spät, im großen Club. Das klingt nach einem Premium-Spot oder? “Die Grosse Freiheit 36 allerdings ist schon wieder so ein Ding! Da habe ich Respekt vor. Das Ding machen viel “größere” Bands als wir voll – aber das RF wird sich schon was dabei gedacht haben, uns da zur besten Sendezeit hinzubuchen. Aber nach unserem ausverkauften Konzert im Uebel & gefaehrlich waren sie wahrscheinlich davon überzeugt, dass wir in Hamburg als Band durchaus gut funktionieren. Also ja – sehr zufrieden mit dem Slot und dem Spot! Danke, Reeperbahnfestival! Wir freuen uns drauf!” Und wir: auch.

Interview: Mathias Frank


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Rechts vor links?

11. September 2017 - 8:00:21 - Downtown, Konzert-Tipps

Latin Quarter_Modern Times„Modern Times“ klang musikalisch verführerisch, wenn nicht gar einlullend in manchem Moment. Doch Latin Quarter ließen die Falle spätestens immer genau dann zuschnappen, wenn die Kerzen runtergebrannt waren. Denn „No Rope As Long As Time“, zu dem man auch so herrlich ****** konnte, handelte ja schon von Apartheid, „Toulouse“ wandte sich dem Alltagsrassismus in Frankreich zu und „America For Beginners“ führte ein in das ausgewachsene rechte Potential in den Vereinigten Staaten (nicht nur) der mittleren achtziger Jahre. Nur: Wie konnte Sänger Steve Skaith da nur immer so scheinbar ruhig bleiben? War die Antwort etwa im gut geschützten Salon zu finden?

Wie auch immer. Skaith und Latin Quarter-Songschreiber Mike Jones hatten erfolgreich eine überdurchschnittlich sanfte Ausdrucksform inklusive Saxophon-Soli gefunden für Themen, die nur scheinbar weit vor der eigenen Haustüre lagen. „What’s keeping the White House white? Is it chalk, is it fog, is it fear?“, ist darunter bei weitem nicht das einzige Albumzitat, das mühelos die Brücke in unsere Gegenwart schlägt. „Modern Times“ verschaffte sich mit seinen zeitlosen Themen auch leicht den Zugang durch die Vordertüren der seinerzeit wenigen Radiosender und in die vorderen Reihen prominent positionierter Plattenregale. Ein bisschen Troja-Gaul hilft halt immer. 18. April 2018 | Downtown Bluesclub. (kel)


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The King Of The Reeperbahn

10. September 2017 - 8:00:31 - Reeperbahn Festival 2017

The King BluesDas waren schon große Worte, die Itch, Sänger der wieder vereinten The King Blues über ihr Comeback-Album “The Gospel Truth” verlor: “Dies ist die ehrlichste und verwundbarste Platte, die wir bisher gemacht haben.” Nun, wir werden uns nicht das Recht heraus nehmen, das zu beurteilen. Was wir nur wissen: Es ist saugut, dass diese saugute Band wieder da ist!

2011 erschien die grandiose “Punk & Poetry”-Platte mit einer mitreißenden Mischung aus Pop, Punk, Reggae, HipHop und Ska, mit famosen Songs wie “Set The World On Fire” oder “I Want You“. Es folgte eine Tour mit den Broilers – und kurz danach die Trennung. Aber. Jetzt sind sie ja wieder da. Mit eben einer neuen Platte und die – das wissen wir ganz genau – ist ganz schön, genau, saugut.

Und saugut wird’s dann auch auf dem Reeperbahn Festival. Hier spielen The King Blues am 23. September im Gruenspan. 20 Minuten vor Love A, die dann in der Großen Freiheit 36 übernehmen. Aber das ist eine andere Geschichte. Und irgendwie typisch für das pickepackevolle Reeperbahn Festival … (mf)



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8Kinderkram

9. September 2017 - 8:00:51 - concert-news präsentiert, Prinzenbar

cn_praesentiert212-e1430068462303Im März erschien ihr hochspannendes Album “Denen die wir waren“, im April supporteten sie To The Rats And Wolves im Logo, im Mai spielten sie in der Astra Stube. Jetzt kommen die tollen 8Kids wieder nach Hamburg, jetzt wieder als Support, jetzt mit Van Holzen, den neuen Superstars, über die die Visions schreibt, dass sie sich hinter Queens Of The Stone Age, Royal Blood und Heisskalt nicht verstecken brauchen. Und das klingt so.

Zurück zu 8Kids. Eine Band, die Metalcore mit Casper kreuzt mit KMPFSPRT und irgendwas mit Post. Und das überraschend gut, fast schon überragend gut. Bitte mal “Alles löst sich auf” hören, unbedingt “Blitzeinschlag” und dann unbedingt “Dämonen“. Und dann live gucken, pünktlich kommen, Vorband gucken. Am 1. Oktober spielen 8Kids vor Van Holzen in der Prinzenbar.  (mf)



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Album der Woche: Death From Above

8. September 2017 - 8:00:26 - Album der Woche

Death From AboveWenn man nicht mehr still sitzen kann, wenn alles zuckt, zappelt, wenn es wie Hölle groovt und wenn die Mitmenschen gucken. Dann hört man gerade eine ziemlich starke Scheibe. Und gerade? Hört man wahrscheinlich “Outrage! Is Now“, das neue Meisterwerk von Death From Above, heute ohne 1979.

Deren Schlagzeuger und Sänger Sebastien Grainger sagt über das dritte Album der Band und das zweite nach ihrer Reunion: “Der Plan ist, dass es Musik sein soll, die man fühlen kann, die dich auf einer emotionalen Ebene unmittelbar stimuliert. Wir haben uns bemüht, etwas zu kreieren, das uns selber begeistert und überrascht.” Und verdammt, mehr fühlen geht nicht, “Outrage! Is Now” kann man fühlen, muss fühlen, fühlt man rund um die Uhr, von Song eins bis Song zehn.

Death From Above, Leute, das ist so gut. Dance Punk sagen manche, Rock N Roll, irgendwie hat das was aus der Garage und wenn die Intro-Kollegen bei “Freeze Me” sogar Muse ins Spiel bringen, dann bringen sie das nicht ganz falsch.

Doch das ist nur ein Teil, die eine Seite. Auf den anderen gibt es schroffen (Indie-)Punk mit Pop-Momenten (höre: “Holy Books“), großkotzige Lässigkeit und dissonante Midtempo-Lärme, es gibt dunkle Gemeinheiten (“Moonlight”) und wüste, steinige, dreckige Groover (“Nomad”). Nur schlechte Sachen? Gibt es nicht. Nicht mal durschnittliche Lieder, nicht mal nur okaye Pausen.

Und es gibt auch nicht mehr die alten  Death From Above, die mit dem 1979.  „Wir fühlen uns zur Weiterentwicklung verpflichtet. Das Album ist der Sound von uns beiden, die Wände einreißen. Wir wollen, dass es dort Platz, Überraschungen und Action gibt“, sagt Sebastien. Hat geklappt. Das Album muss man haben, muss man kaufen (zum Beispiel bei den tollen Menschen von Finest Vinyl), muss man immer wieder hören. Und fühlen, fühlen, fühlen. (mf)


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Der Rathausmarkt rockt. Und pogt. Und tanzt.

7. September 2017 - 12:00:22 - Festivals, Konzert-Tipps, Rockspektakel

Rogers_Press_Photos_01_credits Kay ÖzdemirJedes Jahr gehen wir da hin, und immer ist es völlig umsonst. Aber nie vergebens! Ha, solche Kalauer schon Tage vorm ersten Bier, das kann ja was werden. Mann kann sich aber auch wirklich schon wieder nen Ast freuen, auf das Rockspektakel 2018 auf dem Rathausmarkt, denn die Bandauswahl lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Natürlich vielfältig wie immer, von Bluesrock über Punk bis Reggae.

Diese enorme Abwechslung der Genres und Typen, die sich uns da auf der Bühne präsentieren ist eines der Markenzeichen dieser Veranstaltung. Und auch das macht dieses Open Air so cool: Man bekommt nicht einfach das serviert, was die meisten Leute zu ziehen verspricht oder was sowieso gerade einen Tour-Slot frei hat. Man merkt der Bandauswahl an, dass Leute mit gutem Musikgeschmack anderen Leuten mit ganz verschiedenen Musikgeschmäckern etwas Geiles bieten wollen und sie auch überraschen. Denn neben größeren Namen stehen auch jedes Jahr einige komplette Geheimtipps auf der Bühne, bei denen man sich hinterher freut, sie zufällig hier entdeckt zu haben. Es lohnt sich, auch ohne Agenda einfach mal vorbei zu schauen, denn man kann auf jeden Fall sicher sein: Eine 0-8-15-Kapelle wird man nicht sehen.

Okay, mal Tacheles gesprochen, was geht da am kommenden Wochenende? Das komplette Programm findet ihr beim Klick auf den jeweiligen Wochentag.

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