17. Mai 2013 - 8:00:55
You should know me better than that. I’ll stay down, with my demons, everything I love is out to sea. You’re the water at the door, you’re a million miles away. If I stay here, trouble will find me, if I stay here, I’ll never leave. I could walk out, but I won’t, in my mind I’m in your arms. Jenny, I am in trouble, can’t get these thoughts out of me.
I took the medicine and I went missing, just let me hear the voice, just let me listen. I can’t blame you for losing your mind for a little while, so did I. I need my girl. In the skies over black Venice I see eyes of a white menace. You said it will be painless, it wasn´t, not at all. If I try, you´d probably be hard to find. You cannot just kiss off into the air.
Vor dem weit geöffneten Wohnzimmerfenster türmen sich schwarze Wolken zu einer bedrohlichen Wand, die dich jeden Moment überrollen wird. Ein Sturm zieht langsam auf. Das Zwitschern der Vögel nervös, ein Eichhörnchen verharrt im Baum gegenüber und lauscht gespannt dem ersten Donnergrollen. Dieser herrlich saure Duft des einsetzenden Regens, den du so liebst. In Sicherheit am Fenster. Ein Sturm zieht auf. „Trouble will find me“.
Wüsste man es nicht besser, würde man meinen, der kluge PR Mensch von The National hätte einen an diesem Abend in genau diesem Szenario ab- und die Kopfhörer mit dem heute erschienenen, neuen Album aufgesetzt. Ein perfekter Moment. Halten wir uns also nicht lange mit dem schnöden Alltag auf, sondern lauschen wir lieber noch mal dem ersten Teil dieses Textes, verteilt auf 13 wundervolle Songs. Der Soundtrack für ein beeindruckendes Sommergewitter. Mehr gibt es nicht zu sagen. Doch, für den wetterfühligen Leser: Anspieltipps: Song 1-13. Dringend. (mh)
Kategorie: Album der Woche
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