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Eels

Review


Livekritik.de präsentiert
den CHOR DES MONATS

Zum Chor "März 2014"


concert-news präsentiert:
SCORPIONS
02.05. | o2 World

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PROGRESSION TOUR
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Setlist: Westernhagen
01.04.2014 | GrFr36


Setlist: Johnny Flynn & The Sussex Wit
31.03.2014 | Knust


Setlist: Hjaltalin
04.03.2014 | mojo club


Setlist: Tonbandgerät
20.02.2014 | Knust


Setlist: Patti Smith
11.02.2014 | Kampnagel


Setlist: Adam Green
31.01.2014 | Knust


Setlist: Peter Pan Speedrock
17.01.2014 | Hafenklang


Setlist: Christine Owman
18.01.2014 | Music Star


Setlist: Bosse
21.12.2013 | Sporthalle


Setlist: Turbostaat
13.12.2013 | Clouds Hill Studio


Setlist: Thees Uhlmann & Band
20.11.2013 | GrFr36


Abschieds-Setlist: Kilians
05.12.2013 | Knust


Setlist: Miles Kane
24.10.2013 | Knust


Setlist: The Thermals
21.10.2013 | Knust


Setlist: The Mokkers
(Support von Allah-Las)
12.06.2013 | Molotow

Artikel



Altonale Pop Nacht 2014

20. April 2014 - 8:00:19 - concert-news präsentiert, Festivals

Musik gab es schon immer bei der alljährlichen Altonasause, die mit kulturellen Highlights und dem besten Flohmarkt den Anfang des Sommers einläutet. Die Altonale Pop Nacht am Samstag, den 28. Juni verzaubert mit MusikerInnen aus der unabhängigen Ecke nun wieder den kleinen Park vor dem Altonaer Rathaus. Mit u.a. Dear Reader und Talking to Turtles aus Berlin, Golden Kanine aus Malmö und Sweet Sweet Moon aus Wien. Dazu Musik aus Hamburg, wie Pauli Polka von der Kapelle Herrenweide.

Wer noch dabei ist, verraten wir demnächst genauer an dieser Stelle, da wir den Abend ja schließlich hocherfreut präsentieren. Solange könnt ihr schon davon träumen im Gras zu liegen und elektronischem Gezwitscher, Indie-Folk und orchestralen Violinen zu lauschen. (tk)

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Tanzen auf dem Mittelweg

19. April 2014 - 8:00:57 - Festivals, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Schon seit 2005 wandert der aus Jena stammende Produzent Douglas Greed auf elektronischen Pfaden. Und trotz dieser neunjährigen Karriere ist das nun auf dem Berliner Label erscheinende “Driven” erst Greeds zweites Album – wieder einmal ein Indiz dafür, dass die House-Szene im weitesten Sinne nicht auf Longplayer ausgelegt ist. Wie Douglas Greed mit dieser Tendenz umgeht? Ganz einfach: Er verlässt die ausgetrampelten Tech-House-Wege und macht es sich auf einer Kreuzung zwischen tanzbaren Tracks und chilligen Pop-Nümmerchen bequem.

Der titelgebende Song “Driven” ist ein Paradebeispiel für eine langsame, gut gemachte Sofa-Nummer: Nichts, wozu man euphorisch durch den Club hüpft, sondern vielmehr der Soundtrack zu einem Sonntagnachmittag auf dem heimischen Balkon. In die gleiche entspannte Kerbe schlagen “Further” und “Long Distance Swimmer”. Aber Douglas Greed ist ja nicht ohne Grund ein Kind des Freude am Tanzen-Kollektivs. Mit Tracks wie dem groovigen “Hurricane”, dem in Richtung UK-Garage schielenden “Fire” und dem knisternden, treibenden “Hush” kann man ohne schlechtes Gewissen die Open Air-Floors des Sommers beschallen. weiter…

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Teil keiner Jugendbewegung sein!

18. April 2014 - 12:00:43 - Abseits der Bühne

Staatsakt (Berlin) und Euphorie (Hamburg) küssen. Das wäre alleine schon genug Liebe, wäre da nicht dieses (fast ein wenig präromantische) Verlobungs-Manifest “Keine Bewegung!”. Zeitgenössische Compilations konnten die beiden Hanse und Fransestädte ja noch nie genügend unter ihren mehr oder weniger ausgebreiteten Armen verteilen.

Die vertretenen Künstler sind dabei so hübsch aus Schichten geklaut, als flößen kalorienreiche Donauwellen direkt durch beide Metropolen. So verquer ist das. Freundlicherweise hat die Hanseplatte das Tracklisting (Trümmer, Zucker, 206, Der Ringer oder Ja, Panik …) hier schön am Ende der Vorstellungsrunde untertitelt. “Keine Bewegung!” erscheint am 25. April als exklusives Vinyl (12″+7″+Downloadcode) sowie digital zum Kaufen oder Streamen. Im Spätsommer sind Konzertabende geplant. (kel)

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Album der Woche: Eels

18. April 2014 - 8:00:34 - Album der Woche, Laeiszhalle

Eine Gute-Laune-Platte geht anders. Eine schlechte aber auch. “The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett” ist super und schön und beeindruckend und Eels sind es auch. Ist er auch. Dieser Mark Oliver Everett.

Vorab mal, ich bin kein Eels-Fan. Genauer gesagt war ich es nicht. Ich habe diese Band stets respektiert, auch gemocht und hin und wieder sogar bewusst gehört. Aber geliebt? Nein. Daher maße ich es mir nicht an, dieses Album mit anderen zu vergleichen, das sollen andere machen. Ich weiß nur: “The Cautionary …” berührt und begeistert und ist ab sofort mein Lieblings-Eels-Album. Aus genau 13 Gründen.

13 Lieder sind auf dem Album und keines ist schlecht. Viele sind leise, sanft  und düster und jedes ist dabei unglaublich intensiv. Und gleichzeitig versprühen sie  eine unglaubliche Kraft, eine Energie, die einen durchströmt und – scheiße, jetzt wird es kitschig, aber sagen wir es, wie es ist – umarmt, festhält und glücklich macht. Schaffen nicht viele, Eels schaffen es.

So, Fakten. Das Zusammenspiel von Stimme – was für eine Stimme, war die schon immer so? – und Instrumentierung klappt hier ganz hervorragend. Streicher, Klavier oder Xylofon – alles mit Verstand und mit Herz. Melodien, Texte, Strukturen? Großer Pop auf der einen Seite (Alter, “Lockdown Hurricane” muss doch die Welt hören!), verschrobene Kunst auf der anderen. Erneut: Schaffen nicht viele, Eels schaffen es.

Und Eels malen Bilder. Mit jeder Note, jedem Ton und jedem Moment. Man sieht Everett vor sich. In einer Bar, in seinem Zimmer, an einem See. Mit geschlossenen Augen, er und ich. Schaffen … genau, siehe oben. Und siehe mal hier:

Und dann sind Eels mit diesem Meisterwerk auch auf Tour und spielen am 22. Juli in  der Laeiszhalle. Ich kann es kaum erwarten. (mf)

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Off!stage

17. April 2014 - 17:00:55 - Konzert-Tipps, Logo

Wir alle haben die Streitereien, Peinlichkeiten und schlimmen Geschichten über Black Flag und Flag mitbekommen. Und wollen die jetzt gar nicht mehr aus der Ecke holen. Denn es war und ist nicht schön, was einstige Helden so anstellen und wie sie schnell sie Dinge zerstören können.

Um so schöner ist es da, dass es auch anders geht. Und das zeigt einer, der irgendwie auch mitten im Black Vs. Flag-Ding mit drin steckt(e): Keith Morris. Bis 1979 der erste Sänger von Black Flag, später eben neben Chuck Dukowski, Bill Stevenson, Dez Cadena und Stephen Egerton Teil von Flag – und seit ein paar Jahren der Kopf von Off!, der nächsten Allstar-Band. Bestehend aus: Keith Morris (Circle Jerks / Black Flag), Mario Rubalcaba (Rocket From The Crypt / Hot Snakes), Steven McDonald (Redd Kross / Beck) und Dimitri Coats (Burning Brides).

Vor zwei Jahren kam das äußerst kompakte Debüt (-> Rezension), seit wenigen Tagen gibt es mit “Wasted Years” den Nachfolger und hier die Videos zu ”Hypnotized” und “Void You Out“. Und noch besser: im Oktober kommen die alten Männer auf Tour und zocken am 14. Oktober das Logo. Und wer nur ein bisschen Geschichte erleben mag, der geht da hin. Wird super, muss super werden. (mf)

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Die Welt ist genug

17. April 2014 - 13:00:56 - concert-news präsentiert, Gruenspan

Es ist jetzt auch schon wieder über ein Jahr her, dass Clutch ihr Album “Earth Rocker” veröffentlichten (hier gibt es das Video zu “Crucial Velocity“). Doch es ist nur noch wenige Wochen hin, bis sie damit im Hamburg sind. Am 1. Juni spielen die Herren im Gruenspan – und damit wäre alles gesagt.

Denn hey, sind Clutch, diese coolen Kerle aus Germantown, Maryland, die sich nicht zwischen Stoner, Metal, Doom und Blues entscheiden können und daher einfach alles machen, die seit über 20 Jahren Platten – genauer: großartige Platten – machen und großartige Konzerte spielen und die man sich immer wieder anschauen kann und muss und soll. Denn hey, sind Clutch. (mf)

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meinestadt.hh

17. April 2014 - 8:00:58 - concert-news präsentiert, o2 world, Verlosungen

Worum es geht? Um die Scorpions Unplugged. Und da kann der Klaus noch so lange singen im Beatles-Cover “Across The Universe”, dass sich nix ändert in der Welt. Natürlich tut es das. Seit “Crazy World” steht doch weder im Scorpions-Universum, noch auf der real existierenden Mutter Erde irgendein Wind still. Und wenn schon Grenzen oder Mauern fallen (müssen), dann können Deutschlands Poser-Superstars doch auch ohne jede Sorge “Tainted Love” covern, “Children Of The Revolution” oder “All Day And All Of The Night”.

Treppenwitz der Geschichte: Das macht erheblichen Spaß beim Hören. Sogar “Ruby Tuesday”, das so gar nichts mehr mit dem Zauber des Originals zu tun haben und zwischendrin für Sekundenbruchteile mal wie James Hetfield klingen möchte, macht den LiLaLauneBäre auf zwei Pfoten und einfach pure Freude. Wir verschenken für die Wundertüte Scorpions Unplugged am 2. Mai in der o2-World Karten: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Meine Karten”. Teilnahmebedingungen hier, Einsendeschluss morgen. Viel Glück. (kel)

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Ticketverlosung: Heisskalt

16. April 2014 - 15:00:24 - Konzert-Tipps

Das wird voll, das wird eng, das wird schwitzig und das wird super. Heisskalt kommen nach ihrer ausverkauften Show im März erneut in der Prinzenbar und werden am 19. April eine erneut amtliche Party feiern. Ungefähr so könnte es aussehen (und wenn ihr bei Youtube sucht, findet ihr vielleicht den kompletten März-Gig zum Nachschauen und Vorfeiern …):

Auch diese Show am kommenden Samstag  ist kurz vor ausverkauft und wir sagen einfach mal: bald ist es soweit, dann geht nix mehr. Also fix noch Einlass kaufen. Oder bei uns gewinnen. Wir verlosen 2×2 Tickets: verlosung(at)concert-news.de, Betreff: “Heisskalt”.

Im Gepäck haben die schwäbischen Chimperator-Rocker ihr erst vor wenigen Wochen veröffentlichtes ”Vom Stehen Und Fallen”-Album, auf dem sie nach Meinung der Laut.de-Redaktion einen “hochkomplexen und detailverliebt arrangierten Wust aus Noiserock, Alternative und Post-Progressive-Punk” zum Besten geben. Für die Smash-Mager ist es ein “ganz starkes Album” und Allschools findet: “Vorzustellen wie eine deutschsprachige Variante aus letlive, Circa Survive und Receiving And Of Sirens wissen die vier Jungs mittlerweile, wo sie zu schrauben haben, um Hörer zu fesseln.” Keine weiteren Fragen. (ptk)

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Lichtblick

16. April 2014 - 12:30:58 - Astra-Stube, Konzert-Tipps

Ostern steht vor der Tür und damit auch der stille (Kar)Freitag vorab, der so manchen von uns vor die schwere Entscheidung stellt, welche Abbiegung man an diesem Abend nehmen soll. Eine Möglichkeit wäre die Fahrt in die Astra Stube, wo sich die Damen von La Luz aus Seattle einfinden, und uns mit ihrem leicht widersprüchlichen Werk erfreuen werden: Es treffen dunkle, teils morbide, Texte auf mehrstimmigen Gesang, ummantelt von einem fröhlichen Surf-Punk, der ab und an mal von der Hauptstraße abkommt und die dunklen, kleinen Gassen Dream Pop und Shoegaze ausleuchtet. Hier gibt es das Video zu “Big Big Blood“.

Wie passend: “La Luz” ist spanisch und bedeutet „Licht“. Hätten wir diese Kurve also auch bekommen. Ein wenig klingt all das, als hätte da jemand ungefragt den Soundtrack zum nächsten Tarantino aufgenommen. Als Orientierungspunkte geben wir noch ein bisschen 60s, Phil Spector, Mazzy Star und die Dum Dum Girls ins Navi ein und empfehlen, sich das mal anzusehen und zu hören. Am 18. April, in der Astra Stube. (nsc)

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Hamburg ist Droneburg

16. April 2014 - 8:00:34 - Festivals, Hafenklang, Konzert-Tipps

Bald ist wieder Droneburg-Zeit. Am 26. April treffen sich auf dem jährlichen Doom/Drone/Sludge/Stoner-Festival im Hafenklang folgende Helden der Szene: Black Shape of Nexus, Conan, Pombagira, The Moth, Mantar (Interview hier) und Mountain Witch. Letztere drei Herren aus Hamburg waren gerade im Hafenklang und haben jüngst den Song “Snake Wand” in einem großartigen Video visualisiert. weiter…

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Drunge

15. April 2014 - 16:30:34 - Konzert-Tipps, Molotow

Eine Gitarre, ein Schlagzeug, eine coole Stimme – mehr braucht es gar nicht, um richtig dreckige Musik zu produzieren, die sich wohl am ehesten als Post-Grunge bezeichnen lässt. Einer der aktuellsten Beweise dafür sind die beiden Brüder Rory und Eoin Loveless alias Drenge. Das Duo vereint Blues, Garage Rock und Stoner-Einflüsse und befreit sich mit dieser energiegeladenen Mischung aus der Einöde ihrer englischen Dorfheimat.

Im August 2013 erschien das selbstbetitelte Debütalbum von Drenge – doch bereits zuvor konnten sie auf ausgedehnten Touren und nicht zuletzt dem renommierten Festival Glastonbury ihre britischen Fans von ihren Live-Qualitäten überzeugen. Und genau in diesen Genuss kann man jetzt auch hierzulande kommen: Bevor Drenge dieses Jahr auf Festivals wie Hurricane und Southside die Massen zum Toben bringen, statten sie am 19. April dem Molotow Exil einen vermutlich schweißtreibenden Besuch ab. (mu)

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Skills für Skulls

15. April 2014 - 12:00:57 - Konzert-Tipps, Mojo Club

Manchmal erschrickt man vor sich selbst vor lauter Vergesslichkeit. Mitten im Tiefschlaf. Mit dem tranigen Kopf auf den Schreibtisch gedonnert und den Abdruck des Band of Skulls-Album auf der Stirn. So wie die Zahlen und der Hammer im Tatort Sonntag. Ihr wisst schon. Und habt ad hoc den Blues.

“Himalayan” öffnet sich und breitet sich aus, sägt an veritablen Hits, wie “I Know What I Am” sie schon vor langer Zeit versprochen hatte. Nur eben galanter ausgebreitet in der Garage. Männer, Frauen, Frischgetränk und ein bisschen noch “Live at Brixton” aus 2013 als Appetithappen im Ohr. HEUTE (15. April) sind Band of Skulls im Mojo Club und ausschlafen ist gar nicht mehr so wichtig. (kel)

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Ticketverlosungen: DevilDriver Vs. Prong

15. April 2014 - 8:00:38 - concert-news präsentiert, Verlosungen

Wir haben ein Problem. Nicht zum ersten Mal und nicht zum letzten Mal. Weil wir in Hamburg leben und es hier immer mal wieder passiert, dass man nicht weiß, welches Konzert man sich nun anschauen soll. Ist einfach zu viel los bei uns.

Übermorgen zum Beispiel (17. April) spielen mit DevilDriver im Gruenspan und Prong im Knust gleich zwei hochspannende Bands und wer nur ein bisschen mit Gitarre und Lärm anfangen kann, würde sich beide gerne anschauen.

Nun, als euer Lieblingsblog möchten wir euch die Entscheidung abnehmen. Wenn ihr denn wollt. Denn wir verlosen für jede Show 2×2 Tickets. Wer uns eine E-Mail mit dem Betreff “Prong” an verlosung(at)concert-news.de schreibt, kommt in den Prong-Topf, wer “DevilDriver” schreibt kommt logischer Weise in den DevilDriver-Topf. Und wer “Ihr macht das schon” in die Betreffzeile schreibt, der wird mit etwas Glück von uns überrascht.

Und um die Sache besonders spannend zu machen, werden Letztere bevorzugt behandelt. Heißt: Zwei oder drei oder vielleicht sogar vier der mutigen Teilnehmer werden gewinnen. (mf)

PS: Unsicher? Hier wartet das neue Video von DevilDriver, hier eine Art Best-Of von Prong.

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Prollrap verliert

14. April 2014 - 17:00:24 - concert-news präsentiert, Mojo Club

“Prollrap regiert”, behauptet Bushido im Sido-Knaller “30-11-80″. Wer’s glaubt kann gehen. Die anderen wissen es besser und feiern den heißen Scheiß abseits von Bitches, Beefs und “Ich fick deine Mudder” ab. Weil Prollrap auch mal verliert.

Zum Feierabend lauschen wir heute zum Beispiel Grieves und schauen die Video zu “Shreds” und ”Serpents“. Weil auch so Hip Hop geht und vielleicht besonders so. Beide Tracks stammen vom neuen Album ”Winter & The Wolves”, das die Hip-Hop-Experten von Backspin genau hier rezensieren.

Live ist der gute Mann schon am 17. April im Mojo zu bestaunen. Und live sieht es dann ungefähr so aus:

Wir präsentieren die Show und werden die Tage wie gewohnt Tickets verlosen. Nur mal so … (mf)

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Anti-Lärm

14. April 2014 - 12:00:02 - Abseits der Bühne, Docks (D-Club)

Das nennt man dann Kontrastprogramm. Denn während an diesem 7. Mai unter anderem Caliban, I Killed The Prom Queen und The Ghost Inside im Rahmen der Progression Tour die Große Freiheit 36 zerlegen, soult sich auf der anderen Seite der Reeperbahn ein gewisser Paolo Nutini noch tiefer in die Herzen seiner schmachtenden Fans und Faninnen.

Sicherlich, vielen wird die Wahl nicht schwer fallen. Aber auch wer sich für das Docks und damit den schottischen Herzensbrecher entscheidet, muss man verstehen. Weil das so schlecht ja tatsächlich nicht ist, was er macht. Ach was, das ist zum Teil sogar richtig gut. Am vergangenen Freitag erschien mit “Caustic Love” sein neues Album und auch wenn auf dem jetzt hier und da ein bisschen die vertonte Langweile zu hören ist, zeigt der gute Mann auch auch immer wieder sein Können und das endet nicht mit seiner Stimme. Der Bengel kann auch Lieder schreiben und der Bengel kann mehr als Soul und Pop und Mainstream.

Da gibt es zum Beispiel eine Nummer wie “Diana”, die mit ihrer Monotonie, ihrer Melancholie, ihrer Konsequenz einfach mal bombastisch gut ist, die sexy ist, intensiv, mitreißend. Es gibt mit “Fashion” ein hip hoppiges Duett mit Janelle Monae, das bockt, es gibt ein herrlich oldschooliges “Someone Like You” oder ein lässiges “Scream” gleich zu Beginn. Und wer lieber screamt als Geschrei zu hören, der geht an diesem 7. Mai daher lieber zu Nutini als zu Caliban. (mf)

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Ticketverlosung: The Stranglers

14. April 2014 - 8:00:53 - concert-news präsentiert, Verlosungen

Da haben wir so viele tolle und große Lieder dieser Band genannt – und einen der größten tatsächlich einfach mal verschwiegen. Holen wir jetzt nach, empfehlen wir genau jetzt. Bitte mal alle das Video zu “Always The Sun” gucken und schmachten.

Okay, manch Jungspund wird genervt die Augen verdrehen oder einfach die Welt nicht verstehen. Aber hey, so was gab es früher mal. Und doppel-hey, gibt es noch immer.

Am 16. April schon spielen The Stranglers in der Fabrik. Und auch wenn die Band schon 40 Jahre auf dem Buckel hat, kann sie es noch.

Was das Ganze noch besser macht: wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Sonnenanbeter”. Teilnahmebedingungen hier, Einsendeschluss morgen, 12 Uhr. (mf)

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Dorfpunks: The Strypes-Ticketverlosung

13. April 2014 - 20:37:08 - concert-news präsentiert, Verlosungen

Du hast doch sicher auch in einer Schülerband gespielt, oder? Lass mich raten…du warst Schlagzeuger?! Nein? Auch egal. Ihr habt damals sicher auch auf dem Glastonbury Festival gespielt, seid mit den Arctic Monkeys auf Tour gewesen und Paul Weller war ganz vernarrt in euch. Nein? Naja, ihr wart ja auch nicht The Strypes.

Diese vier Jungs sind alle zwischen 16 und 18 Jahren alt und stammen aus der beschaulichen, irischen Ortschaft Cavan. Dort entstand auch ihre erste EP „Young, Gifted And Blue“, die im Schlafzimmer von Drummer Evan Walsh aufgenommen wurde und es sich mal eben auf Platz 1 der iTunes Blues Charts gemütlich machte. Ja, Blues. Denn nicht nur optisch erinnern die Teenager an Bands wie Howlin’ Wolf oder The Yardbirds. Ihr punkiger Rhythm’N’Blues funktioniert wie ein Film aus der “Back To The Future”-Trilogie. Woodstock, die Ermordung JFKs, die Studentenbewegung – zum Greifen nah.

Hol also deine Schlaghose, deine Lederjacke, oder deinen Petticoat aus der hintersten Schrankecke! Am kommendem Dienstag (15. April) schon gastieren The Strypes im Uebel & Gefährlich (U Feldstraße). Los geht es um 20 Uhr und Karten kosten 19€ im Vorverkauf. Oder gibt es jetzt und hier zu gewinnen. Wir verlosen 2×2 Tickets: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Dorfpunks”. Teilnahmebedingungen hier, Einsendeschluss morgen, 12 Uhr. (hw)

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Die Piraten

13. April 2014 - 8:00:53 - concert-news präsentiert, Festivals, Markthalle, Verlosungen

Mal wieder keine gute Playlist für den Tag am Start? Das Pirate Satellite Festival am 1. Mai in der Markthalle (concert-news präsentiert) kann ja nicht nur Co-Album der Woche sein, sondern hat auf Spotify auch eine kurzweilige Liste zur Verfügung gestellt. Jetzt kann man sich über den ideellen Anteil Punkrock auf dem zeitgenössischen Streaming-Dienst-Grabbeltisch generell mal streiten, wenn man das möchte.

Fest steht aber auch, dass die Vorfreude auf Apologies I Have None, La Dispute, Brody Dalle, Drug Church, Larry and his Flask & Eugene Quell danach gar nicht mehr größer sein könnte. Und spätestens wenn  La Dispute das schier unvermeidliche “Such Small Hands” in purer Verzweiflung auf die Kücheneckbank tätowieren, ist die Absolution nie ferner gewesen. Wir verschenken jetzt 2×2 Tickets wenn ihr uns unter verlosung(at)concert-news.de mit dem Betreff “Piraten ist nichts verboten” schreibt. Teilnahmebedingungen hier. Einsendeschluss morgen um 18 Uhr. Danke. Viel Glück. (kel)

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