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Review



CHOR DES MONATS
Der Rundumkonzertrückblick

Zum Chor


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The Fall Of Troy
31.08.2016 | Logo


concert-news präsentiert:
Hamburg Harbour
02.09.2016 | Knust


concert-news präsentiert:
The Kills
13.10.2016 | Große Freiheit 36


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Glen Hansard | Docks

Foto: Doreen Reichmann

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Tour of Tours | Grünspan

Foto: Doreen Reichmann

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Tour of Tours | Grünspan

Foto: Doreen Reichmann

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Patti Smith | A Summer's Tale

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Damien Rice | A Summer's Tale

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Mighty Oaks | A Summer's Tale

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Belle & Sebastian | A Summer's Tale

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Torpus & The Art Directors | A Summer's Tale

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K's Choice | A Summer's Tale

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Get Well Soon | A Summer's Tale

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Jochen Distelmeyer | A Summer's Tale

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Hundreds | A Summer's Tale

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John Allen | A Summer's Tale

Foto: Doreen Reichmann

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Paul Smith | Michelle Records

Foto: Doreen Reichmann

The Lion And The Wolf | Kleiner Donner

Foto: Doreen Reichmann

Herrenmagazin | MS Hedi

Foto: Doreen Reichmann

Golden Kanine | Knust

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Town of Saints | Altonale Pop

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Fuck Art Let's Dance | Altonale Pop

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Marcel Gein | Altonale Pop

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NovemberDecember | Altonale Pop

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Wooden Arms | Altonale Pop

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Tom Adams | Altonale Pop

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Glenn Hughes | Knust

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Jared James Nichols | Knust

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Nada Surf | MAMF 2015

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Nada Surf | MAMF 2015

Foto: Doreen Reichmann

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Schrottgrenze | MAMF 2015

Foto: Doreen Reichmann

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3 Fragen an: Odeville

29. Juli 2016 - 12:00:48 - Auswärtsspiel, Interview, Konzert-Tipps

Odeville Seit 10 Jahre schreiben die Jungs von Odeville Bandgeschichte. Damals waren sie noch mit englischen Texten unterwegs, seit einiger Zeit haben sie aber zur Muttersprache gewechselt. Im Januar diesen Jahres erschien ihr viertes Album „Phoenix“.

Ein großartiges Album, welches nicht nur tanzbar, sondern auch geprägt von purer Leidenschaft ist, die auch dem Hörer nicht entgeht. Zwischen Stimmungswechseln und intensivsten Gefühlen, lassen sie den Hörer selbst die Musik erleben.

Kostprobe gefällig? Am 13. August sind sie auf dem Junge Stereopark Festival in Lübeck mit Ingo Pohlmann live zu erleben. Auf ihrer musikalischen Reise haben Odeville sich mit der Vielfalt ihrer Musik fast schon ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen und wir haben nachgefragt warum das eigentlich so ist.

10 Jahre. 4 Alben. Doch wer ist eigentlich Odeville?

Martin: Odeville sind nicht nur wir fünf Musiker, sondern mittlerweile ein Kollektiv aus internationalen Künstlern jedweder Richtung, die uns mit ihren Arbeiten und Visionen unterstützen und ergänzen.

Hauke: Es sind aber auch die Leute, die uns das Bier aus dem Backstage wegsaufen. Wie z.B. unser Management.

Eure Musik ist geprägt von Stimmungswechseln und unverwechselbarer Intensität. Wen wollt ihr mit eurer Musik erreichen und was wollt ihr bei den Hörern auslösen?

Martin: Wir wollen bei den Hörern, im besten Falle, das komplette Spektrum an Gefühlen auslösen. Das kann sowohl Trauer, Wut, Verzweiflung, aber auch Hoffnung und Versöhnung sein. Daher wechseln unsere Songs auch zwischen Härte und leichter Kost.

Hauke: Als Künstler hat man, meiner Meinung nach, auch immer die Aufgabe, den Zeitgeist in seine Arbeit einfließen zulassen. Man kann sich aussuchen, ob man ihn nur dokumentiert oder beeinflussen will.

Martin: Mir geht es nicht nur darum die Missstände aufzuzeigen, sondern auch Lösungsvorschläge anzubieten, wie man die Situation verbessern kann.

Hauke: Ich finde es geil, dass es in dieser lauten und unruhigen Zeit so viele Projekte von Subkulturen gibt, die Menschen Hoffnung geben und einen geschützten Raum zum Durchatmen schaffen. Wenn wir es schaffen einen Menschen zu inspirieren, der dann im Guten aktiv wird, haben wir unserer Meinung nach alles richtig gemacht.

Odeville PhoenixZwischen euren Alben „I am Tourist“, „Heimat“, „Helion“ und „Phoenix“ liegen gefühlt Welten. Die Alben sind so unterschiedlich, dass es schwer fällt euren Musikstil zu definieren. Wie wichtig sind euch diese Unterschiede und wie sind diese begründet?

Hauke: Eben diese zehn Jahre.

Martin: Der Wandel war ja auch kein Masterplan, sondern hat sich durch die Veränderungen, die ein jeder von uns oder unsere Gesellschaft erfahren hat, ergeben.

Hauke: Ich war früher viel wütender auf mich selbst.

Martin: Und ich noch nicht dabei.

Hauke: Durch genau diese Veränderungen haben wir jetzt die Chance noch mehr Leute anzusprechen. Ich habe Bock durch die Gegend zu springen und mit den Leuten in der Menge zu feiern. Das war mir vor Phoenix so nicht möglich. Wir lieben es auch uns auf der Bühne nicht allzu Ernst zu nehmen, legen aber großen Wert darauf, dass die Songs darunter nicht leiden.

Martin: Albern und ernsthaft zugleich geht eben doch.

Odeville live auf dem Junge Stereopark Festival am 13. August in Lübeck. Tickets für das Festival bekommt ihr bei der Theaterkasse Schumacher.

Interview: Tanja Kilian

 


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Album der Woche: Bouncing Souls

29. Juli 2016 - 8:00:01 - Album der Woche, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

bouncing-souls-simplicity-coverWir waren kurz davor, schon wieder zwei Alben zu den beiden besten der Woche zu küren. Und auch noch zwei aus dem gleichen Sektor. Punkrock. Denn nicht nur die Bouncing Souls veröffentlichen heute eine neue Scheibe, auch die Descendents melden sich zurück. Aber Ende gewann der simple Fakt, dass die Bouncing Souls nach Hamburg kommen. Und die Descendents eben nicht. Selber schuld.

“Simplicity” ist das Einstands-Album von Drummer Georg Rebelo (Against Me!, Hot Water Music) – und es ist ein wahnwitziges gutes Album geworden. Es ist vielleicht sogar das beste Souls-Album der Welt. Und das will bei Vorgängern wie “How I Spent My Summer Vacation” oder “Comet” echt mal was heißen. Aber “Simplicity”, meine Güte, was ein Brocken, was ein Punkrock-Manifest. Da haut einen sogar eine Ballade wie “Gravity” mit seiner Schönheit mal eben um.

Wobei es dann natürlich doch die krachenden Souls-Songs sind, die hoch melodischen Punkrock-Ballermänner, die schroffen Lieder voller Liebe, Lust und Leidenschaft. Lieder wie der Opener “Driving All Night” und das wahrlich euphorische “Euphoria” mit diesen perfekten Ohs und Ahs im Hintergrund, den preschenden Drums, den famosen Tempo. Punk? So!

Überhaupt, diese Chöre, dieses Hymnenhafte, diese berauschende Begeisterung, man hört sie immer wieder, sie machen die Bouncing Souls-Songs wie das oldschoolige “Writing On The Wall”, “Hey Aliens” oder  dem Hochgeschwindigkeits-Statement “I Wanna Be Bored” so außergewöhnlich großartig. Und als ob das nicht reicht, mischen die Herren hier immer mal wieder gemäßigte Midtempo-Sachen wie “Satellite” oder das über-lässige “Hero Zero” ein, lassen uns verschnaufen und gleichzeitig genießen – und schaffen auch das vielleicht beste Bouncing Souls-Album der Welt ab.

Am 28. September spielen die Bouncing Souls mit The Menzingers in der Markthalle. Wir präsentieren die Show und – da wiederholen wir uns gerne – hauen in gar nicht langer Zeit mal ein paar Tickets für dieses gigantisch gute Punkrock-Doppel raus. (mf)


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Begrüßt ihre Majestät

28. Juli 2016 - 8:00:24 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Queensrÿche brachten die Punkte aufs Y und den Prog-Metal nach vorne. Jahrzehnte im Business haben ihrer Kreativität und Spielfreude keinen Abbruch getan, ebensowenig der Sängerwechsel vor vier Jahren. Sie haben mit “Condition Hüman” 2015 ein Meilenstein-Album hervorgebracht, das stark gefeiert wurde und das beweist, dass sie es immer noch mehr als drauf haben.

Es ist definitiv lohnenswert, sich das Ganze live anzutun. Deshalb freuen wir uns auch schon, euch die amerikanische Metal-Ikone zu präsentieren. Und zwar am 30. August im Gruenspan. Das muss erstmal rÿchen. Jetz Musik: “Guardian” vom besagten aktuellen Album. (df)


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Mr. Rice, es ist uns eine Ehre!

27. Juli 2016 - 8:00:16 - Konzert-Tipps, Stadtpark

Am 8. August ist es endlich soweit. Mit dem Iren Damien Rice kommt der wahrscheinlich beeindruckendste Singer-Songwriter dieser Zeit nach Hamburg in den Stadtpark.

Und ja, es gibt viele Singer-Songwriter. In den letzten Jahren sprossen sie aus dem Boden, aber die Euphorie ebbte dann langsam Damien Rice | Foto: Doreen Reichmannwieder ab. Danach boomte der Folk und auch dieser Boom geht nun langsam zu Ende.  Aber dies alles hat nichts mit Damien Rice zu tun, dessen Gitarrenspiel und einzigartige Stimme nur ein Teil davon sind, was jeden, der einmal eines seiner Konzerte besucht hat, zu der Erkenntnis gelangen lässt, zuvor bei etwas ganz Besonderem, etwas Einmaligem, Einzigartigem dabei gewesen zu sein. Natürlich zählt auch Damien Rice zu den Singer-Songwritern und natürlich macht auch Damien Rice Musik, die zum Großteil dem Folk/Pop zuzurechnen ist, aber das, was er in den letzten Jahren geschaffen hat, wird nicht abebben. Und auch zu Ende gehen wird hier nichts.

Damien Rice | Foto: Doreen ReichmannDenn Damien Rice singt sie nicht nur, seine Songs. Er lebt sie. Mit Haut und Haaren, mit jeder einzelnen Faser seines Körpers. Er flüstert, singt, schreit, brüllt sie aus sich heraus, diese zumeist höchst melancholischen und emotionalen Songs. Mit mittlerweile drei Alben hat er es in den letzten Jahren geschafft vom Straßenmusiker auf den Olymp der Singer-Songwriter aufzusteigen und sein Konzert am 8. August im Hamburger Stadtpark gehört sicherlich zu den absoluten Konzerthighlights im Jahr 2016.

Geht zur Theaterkasse Schumacher, besorgt euch ein Ticket und kommt in den Stadtpark, denn das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. (Text:sm/Fotos:dr)

 

 

 


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Welcome to Kensington

26. Juli 2016 - 8:00:00 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Mojo Club

kensingtonEs gibt Bands, an die man sich gerne erinnert … “Weißt du noch, diese Band, die vor Revolverheld auf der Trabrennbahn gespielt hat?” Wer unserem Tipp im letzten Jahr gefolgt ist, legte damit die Grundlage für den ersten Kontakt mit Kensington. Dieser Tage höre ich mich durch das dritte Album der Niederländer und es erstellt sich augenblicklich die erste Verbindung. Die Stimme von Eloi Youssef lässt nichts anderes als die Erinnerung an die Kings Of Leon zu. Das ist ein Ritterschlag, ja und er ist berechtigt. “Rivals”, so heißt der Silberling, kann aber viel mehr und mehr als eine grobe Vorstellung sollte die Erwähnung der Truppe um Caleb Followill gar nicht liefern.

Angefangen mit “Streets” (ein Gute-Laune-Garant, diesen Song findet ihr auch noch mal unten zum reinhören), wird es exotisch in “Done With It”, gefolgt vom mächtigen “All For Nothing” … , so könnte es für jeden der grandiosen Songs ein paar passende Worte geben, aber wieso nicht selbst vom Rest überzeugen? Denn so wie wir halten es Kensington nicht mit Langatmigkeit, nein, sie sprechen mit ihrer starken Rock-Musik klar für sich.

Das überzeugt in den Niederlanden so sehr, dass sie es schaffen, den Ziggo Dome in Amsterdam an gleich drei Abenden hintereinander auszuverkaufen! Der Ziggo Dome ist in etwa mit der Größe der Barclaycard Arena zu vergleichen, daher nun angeschnallt. Denn Kensington werden Deutschland in ganz kleinem Rahmen bespielen und in Hamburg wird es der Mojo Club sein! Wir präsentieren also voller Freude am 14. Februar 2017 das Konzert der vier Herren im Mojo. Denn, es gibt Bands, an die man sich gerne erinnert, immer und immer wieder. (rb)



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Calico?

25. Juli 2016 - 8:00:30 - Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

allah-las-press-photo_sm“Calico review” wird das dritte, Album der Allah-Las aus Los Angeles heißen und man darf noch ein bisschen rätseln, was denn das bedeuten mag. Google weiß: Calico steht für ein Farbmuster bei Katzen, Pferden, Schlangen und Fischen und kennt auch ein Biotechnologieunternehmen mit diesem Namen, welches sich mit Methoden gegen die menschliche Alterung beschäftigt.

Bleibt noch Variante drei: Eine Geisterstadt in der Mojave-Wüste, also nahe Los Angeles. Das dürfte wohl eher als Inspiration passen. Mit dem Song “Could be you” haben die Allah-Las nun den ersten Song aus dem  dritten Album veröffentlicht und bleiben ihrem Sound tendenziell treu. Sie klingen hier allerdings ein gutes Stück schmutziger und erinnern ein wenig mehr an die Strokes, als auf den ersten zwei Alben. Aber wer möchte nach nur einem Song schon ein Urteil fällen?

Klarere Aussagen lassen sich aber für eure Terminkalender machen: “Calico Review” erscheint am 9. September und am 31. Oktober präsentieren die Allah-Las ihr drittes Album live in Hamburg, im Uebel & Gefährlich. Tickets bekommt ihr bei der Theaterkasse Schumacher. (nsc)


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Burning Patrice

24. Juli 2016 - 8:00:14 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Docks (D-Club)

cn_praesentiert21Es war 2008. War jemand dabei? Patrice zerlegte das Docks, spielte eine grandiose Show, tanzte mit Band durch die Menge und war in diesen zwei Stunden der beste Sänger der Welt. Hier gibt’s einen Konzertbericht dazu.

Danach wurde es nicht still, aber stiller, der Kölner arbeitete erfolgreich als Produzent (für unter anderem Selah Sue und Cody ChesnuTT)  und veröffentlichte lediglich im 3-Jahres-Takt neue eigene Alben. 2010 erschien “One”, 2013 kam “The Rising of the Son” – und 2016 geht es weiter. Sehr gut!

Am 30. September erscheint “Life’s Blood”, mit “Burning Bridges” steht der erste neue Track schon online. Und ein Konzert dazu gibt es auch. Am 30. November spielt Patrice  erneut im – sehr gut – Docks! Wir präsentieren die Sause, wir freuen uns. Wenn die Hütte wieder brennt … (mf)



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Glam ‘n’ Sleazefest 2016

23. Juli 2016 - 8:00:00 - concert-news präsentiert, Festivals, Klubsen, Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Am 27. August findet im Klubsen das Glam ‘n’ Sleazefest statt, eine ober-sympathische, sehr kuschelige, sehr laute und sicher sehr, sehr spaßige Veranstaltung mit feinster Musik. Neben den Dirty Lips und Sassy Society werden auch The MeatMachines am Start sein.

Die Hamburger mit Hang zum Punk und Garage Rock haben mit “Stuck In A Nightmare” eine neue EP am Start. Und verdammt, das Ding tritt ganz schön Popo und dürfte in der Live-Umsetzung für manch verschüttetes Bierchen sorgen. Der Song  “Heard Your Call” läuft hier, zum Opener “Pass My Way” haben die Jungs ein schickes Video gedreht:

Also alle mal hin da, eine gute Zeit haben und ein Festival und Bands supporten, die euren Support verdient haben. Echt mal, wird super, am 27. August im Klubsen  (ptk)


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Album der Woche: Crown The Empire

22. Juli 2016 - 8:00:55 - Album der Woche

Crown The Empire CoverWas für ein Monster, was für ein Knaller-Album. Crown The Empire heben den Metalcore auf eine neue Stufe – in dem sie keinen Metalcore spielen. Aber sie zeigen, was man aus diesem Stil machen kann, was möglich ist, was geil ist.

Dieses Album braucht ein, zwei, drei Durchgänge. Aber dann erkennt man, was es ist. Ein ziemlicher Brocken und ein pompöses Stück lauter Musik. Und genau diese Pompösität ist  es, die “Retrograde” so aufregend macht. Denn Crown The Empire spielen nicht damit. Sie suhlen sich darin, sie reizen es aus, sie ziehen es komplett durch. Und machen da weiter, wo My Chemical Romance, 30 Seconds To Mars und Angels And Airwaves aufgehört haben. In dem sie zum Beispiel eben – siehe oben – keinen Metalcore spielen, aber Metalcore-Momente in ihren Sound bauen.

Nehmen wir zum Beispiel den Song “Weight Of The World“. Opulent geht es los, eingängig-euphorisch wird sich ins Stadion gespielt, ein Jared Leto wäre neidisch. Und dann wird im Hintergrund plötzlich gescreamt. Das klingt so logisch, so erschreckend einfach. Aber es klingt so aufregend. “Zero” begeistert mit noch dolleren, dominanteren Lärm-Passagen in Verbindung mit Emo und Pop, “Aftermath” mit dunkler, “Lucky Us” mit schleppender Aggression. Und jeder Song eben mit diesen pompösen Pop-Refrains, bunten Vocals, ausufernder Hemmungslosigkeit.

“Are You Coming With Me” wächst mit seinen Chören zum Monster, ein “Hologram” entpuppt sich am Ende als eben solches und selbst die anfangs öde Ballade “Signs Of Life” schließt man schnell in sein Herz. Weil das guter Pop ist, weil das selbstbewusster, progressiver, wilder Pop ist. Ein Freddie Mercury hätte dieses Album vermutlich abgefeiert. Wir feiern es ab. (mf)

 

 


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Roots Bloody Roots

21. Juli 2016 - 11:30:42 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Ein Album feiert Jubiläum. Eine Band geht damit auf Tour und spielt es in voller Länge. Gähn. Das machen alle, das braucht doch keiner mehr. Es sei denn … es handelt sich um “Roots“. Von Sepultura. Der Klassiker also, das Meisterwerk, der Meilenstein, das vielleicht innovativste Metal-Album aller Zeiten.

Doch Moment. Sepultura? “Roots”? Ohne Max? Nein! Denn nicht Sepultura spielen das Ding. Sondern Max & Iggor Cavalera. Die Band-Gründer, die Macher, die echten Sepultura. Und spätestens jetzt reden wir von einer Sensation. Am 27. November gibt’s das Ganze im Docks Max hat schon mal Bock. Wir auch. (mf)



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James kann auch funky

21. Juli 2016 - 8:00:43 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Mojo Club

James Vincent McMorrowPlötzlicher Stillstand, kein Gerenne von hier nach da. Stehen bleiben, schweigend zuhören, verlieben. So geschehen im Mojo Club 2013 im Rahmen des Reeperbahnfestivals. Seitdem hat der Ire James Vincent McMorrow zwei Alben veröffentlicht und war unterwegs in Amerika und Europa, zuletzt spielte er 2014 auf Kampnagel.

Am 26.Oktober wird er endlich wieder in Hamburg auftreten. Da wo die Liebe anfing, im Mojo Club. Im September erscheint sein drittes Album “We Move” – und es wird funky. Der Songwriter mit der hohen Herzstimme lässt die Gitarre ein bisschen beiseite und groovt sich in unsere Herzen, produziert haben unter anderem Ninetee85 (Drake, DVSN), Two Inch Punch (Sam Smith, Years & Years) und Frank Dukes (Kanye West, Rihanna). Frisch veröffentlicht hier sein Video mit der ersten Single “Rising Water“. Tickets wie immer bei der Theaterkasse Schumacher. (tk)


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Nun also doch FX

20. Juli 2016 - 13:30:00 - Konzert-Tipps

NOFXJetzt also doch. Erst schrieben wir von einem neuen Album. Dann wussten wir nichts davon. Jetzt ist es raus. Am 7. Oktober erscheint “First Ditch Effort”, das neue Album von NOFX.

“Es ist das persönlichste Album, das wir je gemacht haben”, sagt Fat Mike. Dabei geholfen hat Produzent Cameron Webb (Motörhead, Alkaline Trio). Fat Mike: “Er hatte für die Arrangements so viele Ideen, auf die ich niemals gekommen wäre,”

Ebenfalls schon raus ist der erste neue Song, “Six Years On Dope” läuft hier. Und läuft verdammt noch mal gut! Sicher auch am 6. August, dann spielt die Punkrock-Legende in der Großen Freiheit 36. (mf)



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Tied up in Altona

20. Juli 2016 - 8:00:04 - concert-news präsentiert, Fabrik

cn_praesentiert21Der Prinz kommt mit dem Linienbus und die Königin über triste Betonlandschaften ist auch nur eine „fucking cunt“. Die Sleaford Mods hauchen dem Glauben an einen romantisch anmutenden Working Class Hero Leben ein, während sie neo-liberalen Indie-Kids aus bürgerlichem Hause mit ihren rotzigen Texten die musikalische Fresse polieren. Das hier ist Hedonismus für Bergarbeiter, frittiertes Hühnchen an verlassenen Strandpromenaden, Uringeruch in Bahnunterführungen. Das hier ist eine gleichgültig anmutende Einstellung zweier Männer, die man früher wohl Punks gennant hätte, denn die Sleaford Mods machen keine „music for the masses“.

Die gebrühten Lyrics von Jason Williamson ähneln volltrunkenen, verbitterten Hasstiraden und besonders live sind die beiden Briten eine rohe, ehrliche und provokante Gewalt. Ganz ohne Begleitmusiker oder Band tritt Williamson ans Mikrofon, während sein Produzent, Andrew Fearn, schranzige Lo-Fi-Beats durch die Boxen hat. Endlich mal wieder ein Konzert, in der man nicht ein Teil der „best audience on tour“ ist. Endlich mal wieder ein Konzert, bei dem das Mikrofon einfach rücksichtslos auf den Bühnenboden fallengelassen wird, bevor das Licht an geht. Am 25.November kommen die Sleaford Mods in die Fabrik. Karten gibt’s bei der Theaterkasse Schumacher. (hw)


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Ticketverlosung: Wild Throne

19. Juli 2016 - 8:00:25 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow, Verlosungen

cn_praesentiert21Am kommenden Montag spielen Wild Throne im Molotow. Wir freuten uns bereits hier. Und wir freuen uns weiter. Weil diese Band so gut ist, weil ihr Album so gut, weil das Konzert so gut werden wird. Denn hey, stellt euch mal vor, da stehen ein paar Jungs auf der kleinen Bühne, es ist heiß und eng und voll und dann legen sie los und zocken Songs wie “Harvest Of Darkness” los.

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert von Wild Throne am 25. Juli im Molotow. Schickt uns eine Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “Let’s Get Wild” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Einsendeschluss ist übermorgen, 18 Uhr. Also ran an die Tasten! (ptk)


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Sensationell again

18. Juli 2016 - 17:16:13 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Fabrik

Machen wir es kurz. Against Me! kommen mit einem neuen Album auf Tour. Und einen ersten Song daraus kann man auch schon hören. Frei nach Karla Kolumna: “Das ist ja sensationell”.

Am 16. September erscheint “Shape Shift With Me“, “333” läuft weiter unten, am 21. Dezember spielen Sängerin Laura Jane Grace, Gitarrist James Bowman, Bassist Inge Johansson und Drummer Atom Willard in der Fabrik. Und das wird – oh ja! – sensationell. (mf)



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Ticketverlosung: The White Buffalo

18. Juli 2016 - 8:00:44 - Cowboy & Indianer, Knust, Konzert-Tipps, Tickets, Verlosungen

Manchmal kommen sie wieder. Nachdem bei The White Buffalo im Januar diesen Jahres das Cowboy & Indianer aus allen Nähten platzte und die Leute teilweise schon textsicher mitsangen und Zugaben forderten, schaut er demnächst wieder in Hamburg vorbei. Am 25. Juli reitet er ins Knust ein und hat dann auch sein aktuelles Album “Love And The Death Of Damnation” dabei (VÖ 12. Februar). Wir hatten euch den bärtigen Blues-Country-Boy hier bereits ausführlicher und mit Video-Geschmacksprobe vorgestellt. Deshalb beschränken wir uns heute darauf, euch mit ein paar Tickets zu beglücken.

Wir verlosen 2 x 2 Stück davon unter allen, die uns bis Donnerstag um 12 Uhr mittags eine E-Mail mit dem Betreff “Will Buffalo” an verlosung(at)concert-news.de schicken. (Teilnahmebedingungen) Dann beginnt das Wochenende, während dem sich alle, die das hier gelesen haben, auf den Montag (Abend) freuen können. Vorausgesetzt sie gehen hin. Was man sollte. Denn er ist gut, der Mann. (df)


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Wir trollen euch mal richtig

17. Juli 2016 - 8:00:33 - concert-news präsentiert, Klubsen, Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Wir sprechen hier nicht von fragwürdiger Kommentar-Kultur im Internet, sondern von beinharter, Vodka-geschwängerter Finnish-Troll-Metal-Kultur. Und das ganze live. Korpiklaani und Moonsorrow heißen die verantwortlichen Finnen-Combos, um die es geht.

Die beiden Bands verbindet eine lange Historie gemeinsamen Tourens über die Metal-Festivals und durch die Clubs dieser Welt und nun stoßen sie am 13. November im Klubsen auf. Im Wandalenweg. Merkt ihr selbst, nech? Manchmal passt’s einfach.

Korpiklaani übernehmen dabei den lustigen Teil: Humppa trifft Viking-Metal, Folk trifft Mitgröhl-Chorus und alles klingt nach komponiert bei drei Promille. Headbangen und mitsingen und schwitzen ist angesagt. Moonsorrow gehen da schon etwas monströser an die Sache heran. Hier wird weniger gelacht und mehr Düsternis zelebriert. Auf diese Art ergänzen sich die Tour-Kumpanen ziemlich gut und die Metal-Fraktion unserer Redaktion freut sich tierisch, euch die Show zu präsentieren. Von Korpiklaani gibt es auch gleich mal ein neues Ständchen, genannt “Man With A Plan”. (df)



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Skandinaviens düsteres Überrschungsei

16. Juli 2016 - 8:00:06 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Konzert-Tipps

Opeth_Press_Picture_7923_2014Es rumort wieder in den Tiefen des Prog-Death-Ambient-Metal-Bergwerks von Opeth, Schwedens Veteranen der virtuosen, düsteren Gangart.

Sicher ist bis jetzt nur, dass die Kreativ-Metaller um Mikael Åkerfeldt an einem neuen – ihrem zwölften – Studioalbum arbeiten und dass sie am 8. November im Docks spielen werden. Ebenso sicher wird euch die Show präsentiert von concert-news.de. Man darf davon ausgehen, dass es vorher, oder bis spätestens dann, auch das neue Werk zu hören gibt.

Was uns erwartet gleicht ja in der Tat einem Überraschungsei. Man weiß in ungefähr, welche Art von Dingen drin sein müssen, aber ob es nun ein komplizierter Bausatz oder eine Actionfigur ist, kann kein Mensch sagen. So waren ja die Alben von Opeth in der über 25-jährigen Bandgeschichte verschiedenartig bis zum Gehtnichtmehr: Von Progrock über Deathmetal bis Ambientrock haben sie sich immer wieder neu definiert und sich ihren Ruf als eine der kreativsten Metalbands der Welt erspielt. In jedem Fall halten wir euch hier auf dem Laufenden. (df)


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