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Ausflug in die Geisterjägerstadt

24. Februar 2017 - 14:00:52 - Albumreview, Gruenspan, Konzert-Tipps

Jeden Tag Silvester GeisterjägerstadtNeues Jahr. Neue Töne. Da haben die Jungs von Jeden Tag Silvester wohl etwas länger gefeiert und sich auf elektronische Ausflüge begeben. Beatlastiger als gewohnt kommt ihr neues Album “Geisterjägerstadt” daher. Knapp drei Jahre ist es her, dass ihr erstes Album Debüt gefeiert hat, da sei ihnen das mal gegönnt. Das Ergebnis kann sich nämlich mehr als sehen lassen.

Geisterjägerstadt” ist eine klangvolle Mischung aus schönsten Pop und Bodenständigkeit, die in jedem einzelnen der neuen Songs auf die kleinen, aber wichtigen Alltagsgeschichten aufmerksam macht. Vom Frühstück mit den Liebsten bis hin zu der blinden Bequemlichkeit, mit der wir, ihrer Meinung nach, unsere Erde nach und nach zerstören. Damit springen sie auf eines der Gesellschaftsthemen auf, das in aller Munde ist. Und Jeden Tag Silvester nehmen sich da keinesfalls raus und senden eine wichtige Botschaft mit ihrem Titel “Der Mensch”.

“Der Mensch ist zu faul, zu blöd und zu bequem. Der Mensch hält sein Maul, wenn´s darum geht einzugestehen. Der Mensch trägt die Schuld an dem Schaden, den Problemen. Auch ich bin zu faul, zu blöd und zu bequem.”

Mit ihrem neuen Album wirken sie noch authentischer und geben ihrer Euphorie, Musik zu machen, eine klare und intensive Sprache. Und genau das macht den Charme von Jeden Tag Silvester aus. Wir wollen tanzen. Auf jeden einzelnen Beat. Und das nicht zu lasten irgendwelcher Qualitätseinsparungen, sondern zu Musik, die auf höchstem Niveau und mit Herz um die Ecke kommt. Zu Musik, die uns da abholt, wo wir täglich einen Schritt vor die Tür setzen. In der Realität.

Konfetti und Knallbonbons einpacken und ein Ticket für die “Geisterjägerstadt“-Tour sichern. Am 28. April machen Jeden Tag Silvester Halt im Gruenspan. Tickets gibt bei der Theaterkasse Schumacher. (tki)



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Album der Woche: Crystal Fairy

24. Februar 2017 - 8:00:26 - Album der Woche

Crystal FairyFangen wir einfach mal mit der Besetzung an. Und bringen all die, die noch nichts von Crystal Fairy gehört haben, zum hemmungslosen Sabbern. Denn diese Band besteht aus Teri Gender Bender von Le Butcherettes, Buzz Osborne und Dale Crover von den Melvins und Omar Rodriguez-Lopez von At The Drive-In und The Mars Volta. Und als ob das an dicken Namen nicht reicht, erscheint das erste Album, dieses Album auf Ipecac Recordings, dem Label von Faith No More-Sänger Mike Patton. Womit klar ist, was hier kommt. Etwas Besonderes nämlich, etwas Neues, Musik abseits der Norm, abgefahrene, großartige Musik.

Los geht es mit “Chiseler”. Die Gitarren beißen, Bender tobt, die Band tobt, es ist Punkrock und Lärm und Aufregung, hektisch, verspielt, niemals übertrieben, wild und großartig. Bitte feiern Sie hier. Danach “Drugs On The Bus”. Schleppend geht es los, düster, das sind die Melvins, nur mit Sängerin. Lauter machen, abfeiern. Es ist so wunderbar nervig, doomig, träge. Schwere Gitarren treffen auf dunkle Drums, Bender macht auf Björk, wie kann man diesen Song nicht lieben? Bitte feiern Sie wieder, bitte feiern Sie jetzt hier.

Und feiern Sie dann dieses Album. Dieses energetische, hemmungslose Album, auf dem es so viel zu entdecken gibt. Extrems mitreißende Nummern wie “Necklace Of Divorce” mit oldschooligen Hardrock-Momenten, die sich zwischen den progressiven Spielereien pudelwohl fühlen, und opulente Prog-Metal-Melvins-Bastarde wie “Moth Tongue”, fiese Sachen wie “Secret Agent Rat”, die einen schlich den Kopf wegblasen, wenn Osborne und Crover Dampf machen und sich Rodriguez-Lopez darüber austobt, und komplett kranker Scheiß wie “Bent Teeth”, ein Song, den Mike Patton vermutlich gerne für eines seiner vielen Projekte selbst geschrieben hätte.

Dieses elf Songs starke Album ist ein Fest, ein Monster, ein ausfallfreies, ein wunderschönes, dabei extrem anstregendes, unfasslich unendlich aufregendes Etwas. Besonders, abgefahren, großartig. Pflichtkauf. (mf)

“Crystal Fairy” bekommt ihr bei Finest Vinyl.

 


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concert-news.de präsentiert: Sommer in Altona

23. Februar 2017 - 20:27:10 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Sommer in Altona

Sommer in Altona Logo mit DatumGroße Vorfreude, große Liebe, große Lust. Der Sommer kommt und der Sommer in Altona wird ein ganz besonderer. Denn so heißt eine neue Konzert-Reihe, die wir euch bollestolz präsentieren.

Sommer in Altona, das bedeutet: ein Zirkuszelt zwischen Reeperbahn und Altona, genauer gesagt auf der Grünanlage am Nobistor, viele tolle Konzerte an vielen Tagen, eine ganz besondere Atmosphäre und ein Sommer, wie ihn selbst Altona noch nicht erlebt hat.

Denn es spielen unter anderem auf dem (oder im?) Sommer in AltonaLambchop am 1. August, Me And My Drummer am 4. August, Stereo Total am 5. August, Jesper Munk am 9. August, Malky am 10. August und DeWolff am 25. August. Weitere Shows werden nach und nach bekannt gegeben.

Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten noch öfter über den Sommer in Altona sprechen. Jetzt freuen wir uns erstmal und empfehlen einen rechtzeitigen Ticketkauf. (mf)


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Ticketverlosung: Pinegrove

23. Februar 2017 - 14:00:36 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Was für ein romantischer Bandname. Ein schattiges Plätzchen unter Pinien, ein Ort zum barfuß laufen. Ein Ort zum Nachdenken und Songs schreiben. Pinegrove aus Montclair, New Jersey haben ganz sicher schon unter diesen Bedingungen Songs geschrieben. Drei von Ihnen kennen sich seit der Highschool und blicken auf einige Alben, wir berichteten hier, und musikalische Projekte in den letzten sieben Jahren zurück. Als weiteres Bandmitglied kam Nandi Plunkett dazu. Pinegrove beschreiben ihre Musik als Rock, Country mit Folk und Indiezutaten.

Am 4. März kommen Pinegrove ins Molotow – Zum Wegträumen in ein lauschiges Pinienwäldchen genau die richtige Samstag Abend Gestaltung im kalten Februar.Wir präsentieren die Americana Boys & the one Girl und verlosen 2×2 Gästelistenplätze. Schreibt eine E-Mail mit dem Betreff: “Pinie” und Eurem vollen Namen an: verlosung@concert-news.de, die Teilnahmebedingungen gibt es hier. (tk)


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Gute Zeiten. Dunkle Zeiten.

23. Februar 2017 - 8:00:49 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Hafenklang, Konzert-Tipps

Creeper HamburgEben noch AFI, jetzt bald Creeper. Gute Zeiten für Dunkel-Punks also. Ende März erscheint das Album “Eternity, In Your Arms“, schon jetzt darf man sich eine Reihe neuer Songs anhören. “Black Mass” läuft zum Beispiel hier als Video und macht mit seinem Tempo und Queen-trifft-Alkaline-Trio-Momenten nicht nur Lust auf das Album, sondern auch auf die Show am 4. April im Hafenklang.

In eine ähnliche Richtung geht “Suzanne“, während “Hiding With Boys” auch mit opulenten Midtempo-Parts überzeugt und “Astral Projection” noch mal gut auf’s Tempo drückt und dann extra düster daher kommt. Oder anders: ganz schön viel los im Hause Creeper. Man darf also gespannt sein, ob es live ebenso aufregend wird. Schaut man sich jedoch ihren BBC-Auftritt an, darf man davon getrost ausgehen … (mf)



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3 Fragen an: The Deadnotes

22. Februar 2017 - 14:00:37 - 3 Fragen, concert-news präsentiert, Hafenklang, Konzert-Tipps, Molotow

deadnotesHeute ist es soweit, heute spielen Beach Slang im Molotow. Wir freuten uns hier und hier und hier. Jetzt freuen uns wieder. Auf das, was davor kommt. Den Support nämlich machen The Deadnotes aus Freiburg. Und am 23. März dann eröffnen sie auch noch für Smile And Burn im Hafenklang. Sauber!

Im vergangenen Herbst erschien ihr Album “I’ll Kiss All Fears Out Of Your Face” als internationales Co-Release via KROD Records, Laserlife Records, Sugarferry Records, Smithsfoodgroup DIY und das ist Indie und Punk und Rock und echt und klingt zum Beispiel so. Oder auch so. Ziemlich toll, ziemlich nötig, heute mal ganz ganz pünktlich auf den Kiez zu kommen. Wir haben drei Fragen gestellt, Sänger Darius gab drei Antworten.

Wie findet ihr euer Album und wer wird es richtig gut finden und wer so gar nicht?
Ich würde jetzt natürlich als letzte Person das eigene Album kritisieren. Zum Glück bin ich von der Platte überzeugt genug, sodass ich das auch gar nicht muss. Wir sind überglücklich über unser Debütalbum, nicht zuletzt da wir unheimlich viel Arbeit, Mühe, Zeit und Nerven investiert haben diese Platte aufzunehmen. Wir haben das Album über mehrere Monate in den Pausen zwischen langen Touren in unter anderem Spanien, England und Russland aufgenommen, die allesamt in Kombination mit vielen persönlichen Veränderungen und Vorfällen einen starken Einfluss auf Körper und Psyche hatte. Ich persönlich empfinde “I’ll Kiss All Fears Out Of Your Face” als sehr authentisches, intensives und nicht besonders leichtes Album. Ich denke jeder der Lust und Interesse hat, sich auf emotionale Rockmusik einzulassen und sich damit nicht nur oberflächlich auseinanderzusetzen, kann etwas mit dieser Platte anfangen und wird es hoffentlich gut finden. Der Besitzer von dem Laden, in dem wir neulich in Münster gespielt haben, findet es eher nicht so nicht so gut. Aber das ist auch absolut in Ordnung!

Wie findet ihr es, mit so vielen Labels zusammen zu arbeiten und wie kam es dazu?
Wir versuchen schon immer als internationale Band zu funktionieren und sind nach wie vor überzeugt vom DIY Gedanken. Es war unsere Vorstellung die Musik über möglichst viele Kanäle zu vertreiben. Jegliche Unterstützung, ob groß oder klein, fördert eine Band in ihrer Gesamtheit. Wir sind sehr froh, dass wir mit LaserLife Records, Smithsfoodgroup DIY, Sugarferry Records und KROD Records nicht nur großartige Labels, sondern auch unheimlich nette Menschen an unserer Seite haben.

Wie findet ihr Beach Slang und wie wurdet ihr deren Support?
Ich lüge nicht wenn ich sage, dass Beach Slang für mich nicht nur eine der interessantesten Bands der letzten zwei Jahre sind, sondern für mich eine der Top-Entdeckungen überhaupt und aktuell eine meiner absoluten Lieblingsbands. Genau deshalb bin ich extrem aufgeregt und freue mich unheimlich auf die kommenden Shows. Wie so vieles im Leben läuft auch hier alles über Connections. Connections, die auf äußerst unnachvollziehbare, verrückte aber großartige Weise zustande kommen.

Interview: Mathias Frank


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The Pearl Harts

22. Februar 2017 - 8:00:19 - Docks (D-Club), Konzert-Tipps

Pearl Harts HamburgIrgendwann im Sommer soll ihr Album erscheinen. Auf Tour kommen The Pearl Harts aber schon früher. Am 3. März supporten sie Skunk Anansie im Docks. Und wenn man sich den ersten neuen Song von diesem kommenden Album anhört, dann weiß man: Da geh ich hin, da bin ich pünktlich, das schau ich mir an. Hier läuft “Hit The Bottle”.

The Pearl Harts sind Kirsty und Sara aus London, die seit 2013 gemeinsam Musik machen und zuletzt auch schon für Garbage eröffneten. Was ziemlich gut gewesen sein muss, bitte schauen Sie hier.

Und dann schauen Sie nach vorne, wenn es warm wird und das Album kommt, produziert übrigens von Tobin Jones (Powell, Bo Ningen, Swedish Death Candy), gemischt von Max Heyes (Bo Ningen, Primal Scream, Doves). Und schauen Sie in wenigen Tagen. Am 3. März. Im Docks. Vor Skunk Anansie. (mf)



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Promi-Punk?

21. Februar 2017 - 14:00:13 - Abseits der Bühne, Knust, Konzert-Tipps

counterfeitKreisch. Cool. Wie geil! Teenie-Mädchen drehen durch, die Herzen rasen und plötzlich haben wir Hollywood in Hamburg. Zumindest etwas, vielleicht ein bisschen. Wobei: Wer ist das?

Dieses Internet kennt ja alle, es weiß auch, dass Jamie Campbell Bower nicht nur der Sänger von Counterfeit ist, sondern eben auch als Model arbeitet und schauspielert. Und es bis in die “Harry Potter”- und “Twilight-Filme sowie neben Johnny Depp in “Sweeney Todd” von Tim Burton geschafft hat. Und jetzt hat er eben auch noch eine Band und alle sofort so: Thirty Seconds To Mars oder eine mehr? Pop bestimmt, Rap vielleicht, sicher nur Unsinn.

Aber: nö. Echt mal nicht. Counterfeit haben Dampf, sind Punk und sind mehr. Und vor allem: Sie haben einen Deal mit Xtra Mile Recordings ergattert und die nehmen ja nicht jeden. Sondern Bands und Künstler wie Frank Turner, Against Me!, I Am The Avalanche, Dave Hause oder The Xcerts. Qualität also.

Und die dürfen wir auch erwarten, wenn Counterfeit am 17. März ihr Album “Together We Are Stronger” veröffentlichen. Nach “For The Thrill Of It” gibt es nun mit “Close To Your Chest” den nächsten Song daraus zum vorab hören. Und das solltet ihr bitte mal tun. Lohnt sich. Und dann ja vielleicht mal Tickets sichern, am 24. März spielen die Briten im Knust. Oder einfach: Kreisch. Cool. Wie geil! (mf)



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Einmal alles mit Spaß

21. Februar 2017 - 8:00:47 - Albumreview, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow

Am 24. Februar erscheint das selbstbetitelte Debütalbum von Leoniden - und das kann einiges. Euphorie ist das Motiv, das sich durch die Platte zieht und das Ganze zusammenhält. Selten wird es wirklich traurig, höchstens bei “Sisters”, das stellenweise an Hot Chips “My Piano” erinnern (ja, natürlich nur an den Klavierstellen), schwingt eine gewisse Melancholie mit. Vielmehr stehen Mitschrei-Refrains wie in den vorab veröffentlichten “1990” oder “Nevermind” für Pop mit einer ungewohnten Masse an Energie, Individualität und Leidenschaft.

Doch es muss nicht immer hypereingängig sein, um zu gefallen. Auch etwas mehr künstlerisch anmutenden Songs, die nicht sofort “HIT HIT HIT” brüllen, entfalten schnell ihr Potenzial. Sei es “Iron Tusk”, das bis auf ein bisschen Krach kaum etwas mit dem gleichnamigen Mastadon-Song zu tun hat, sondern stattdessen mit dem Kontrast zwischen lauten und leisen Tönen spielt,  oder das etwas sperrige “Remote”, das sich dann fix zu einem Lieblingssongkandidaten entwickelt – Leoniden sind alles, nur nicht langweilig. Wer Bock auf eine Mischung aus gutem Pop mit Hymnencharakter, Indierock, ein bisschen Pop-Punk, Individualität und Niveau hat, der wird hier definitiv fündig.

Für alle, die den Release kaum noch erwarten können, haben Leoniden eine Live-Version von “Iron Tusk” auf Video gebracht und ins Internet geschleudert. Gönnt euch. Tickets für das Konzert im Molotow am 18. März (wir freuten uns bereits hier) könnt ihr in Kürze hier gewinnen. Wir sehen uns. (mu)



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Interview: Schrottgrenze

20. Februar 2017 - 14:00:06 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Molotow

schrottgrenze_glitzer_auf_betonIm Januar erschien das wunderschöne neue Album von Schrottgrenze. Das Comeback-Album, das Überraschungsalbum, das Album, mit dem man viele Jahre nicht rechnen konnte. Umso schöner, dass es da ist. Und das es auch so sehr, sehr toll geworden ist. So klassisch, wie die späten Schrottgrenze vor der Trennung, aber doch anders, wieder eigen, ganz schön besonders.

Im Januar schon wurde “Glitzer auf Beton” schon im Aalhaus vorgestellt, am 10. März kommt die Band zurück und spielt im Molotow. Wir haben vorher bei Sänger Alex Tsitsigias einmal nachgefragt.

Und plötzlich seid ihr wieder da. Täusche ich mich oder seid ihr relativ leise zurückgekommen? Keine Countdowns im Internet, keine nebulösen Ankündigungen, keine große Sache drum gemacht.
Alex: Ja, das stimmt, wir haben relativ spontan wieder angefangen, live zu spielen und 2015 die beiden Anthologien “Fotolabor” und “Schnappschüsse” auf Tapete Records rausgebracht. Das ging alles Schlag auf Schlag und war nicht groß geplant im Vorfeld.

Große Sache: euer tolles neues Album. Gab es den einen Moment, wo ihr gesagt habt: „Ja, wir machen ein neues Album“ oder war das ein schleichender Prozess?
Alex: Vielen Dank, das freut uns zu hören. Wir haben uns einige Monate im Proberaum eingeschlossen und erstmal Ideen gesammelt, bevor wir das Album offiziell angekündigt haben. Wir machen die Musik aus Leidenschaft und wollten auf keinen Fall irgendetwas rausbringen was uns selbst nicht flasht.

Und welche Rolle spielte das Geburtstags-Konzert von Herrenmagazin?
Alex: Eine sehr wichtige Rolle. Ohne diesen spontanen Gig wären wir wahrscheinlich nicht auf die Idee gekommen, Schrottgrenze zu reaktivieren. Liebe Grüße und Dank an Herrenmagazin!

SchrottgrenzeWas gab es eigentlich zuerst? Die Band war wieder da und dann wurden Songs geschrieben oder hat jemand geschrieben und gemerkt „Mensch, das sind ja Schrottgrenze-Songs“ und es ging seinen Lauf?
Die Band und die Lust auf Live-Konzerte war zuerst wieder da. Als wir dann neue Stücke geschrieben haben, war trotzdem schnell wieder der typische Schrottgrenze-Sound im Proberaum. Wir haben bei dem neuen Album auch bewusst wenig Overdubs gemacht, es sollte im Grunde wie eine pure Garagen-Live-Platte klingen, mit kleinen Fehlern und viel Live-Energie.

Wie ist das Album dann entstanden, wer hat was gemacht und lief irgendwas anders als bei den früheren Alben?
Alex: Wir haben die Musik dieses Mal fast komplett zu viert geschrieben und auch meine Text-Entwürfe zusammen bearbeitet. Früher hab ich oft komplette Stücke in die Sessions mitgebracht, aber wir haben bei “Glitzer …” schnell gemerkt, das alle in der Band gerade viele gute musikalische Ideen haben und wollten das dieses Mal zusammen kreieren. Hat gut geklappt, finde ich.

Wann wusstet ihr, wie es am Ende klingen würde? Schon ganz am Anfang oder hat sich das erst nach und nach entwickelt?
Alex: Das hat sich im Laufe der Demo-Phase erst entwickelt. Die ersten drei Songs, die entstanden sind, haben wir direkt wieder verworfen, weil sie uns zu bemüht klangen. Kristian Kühl, der Produzent des Albums, hat den Klang auch sehr stark geprägt und die Live-Energie auf der Platte herausgearbeitet.

Gab es Dinge, die ihr musikalisch/textlich unbedingt vermeiden wolltet und gab es Sachen, auf die ihr von Anfang an großen Bock hattet?
Alex: Musikalisch wollten wir dieses Mal keine Extras benutzen, nur die klassischen Elemente: Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang. Keine Keys, Bläser oder ähnliches. Textlich haben wir uns hingegen ziemlich erweitert und mit “Sterne” und “Glitzer auf Beton” auch Songs über Gender, sexuelle Vielfalt und “Queerness” geschrieben. “Ostern” setzt sich kritisch mit Patriotismus auseinander. Grade im Zuge des unerträglichen Rechtsrucks war es uns wichtig, mit dem neuen Album politisch Stellung zu beziehen.

Wie schaut ihr jetzt in die Zukunft? Ganz entspannt und ohne zu wissen, wie und ob es überhaupt langfristig weitergeht oder habt ihr jetzt schon Pläne und Ideen für die Zukunft?
Alex: Wir sind da sehr entspannt und machen wenig Pläne. Es gibt schon wieder einige musikalische Ideen bzw. den Plan ein Weihnachtskonzert zu veranstalten, aber konkret steht erstmal die Albumtour an, auf die wir uns sehr freuen.

Wie viel Platz bekommt das neue Album auf der Tour und was dürfen wir sonst noch so erwarten?
Schrottgrenze | Foto: Doreen ReichmannAlex: Wir können im Moment 35 Songs aus 22 Jahren Bandgeschichte spielen und wir spielen jeden Abend eine etwas andere Setliste oder erfüllen ggf. Wünsche auf Zuruf. Und klar, die bekannteren Songs, sowie das Material von “Glitzer auf Beton” sind jeden Abend dabei.

Tourt ihr inzwischen eigentlich anders als früher oder fühlt es sich heute noch so wie vor 10 Jahren oder 20 Jahren an?
Alex: Wir sind mittlerweile etwas zurückhaltender mit Alkohol und achten darauf, ausreichend zu schlafen. Dafür haben wir heutzutage viel mehr Promo-Termine, Interviews oder Akustiksessions um die Gigs herum. Es macht nach wie vor viel Spaß, loszufahren und die ganzen Leute zu treffen und auf das “Tourloch” danach ist auch immer noch Verlass.

Interview: Mathias Frank
Live-Foto: Doreen Reichmann


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Ticketverlosung: Viva Con Ska Punk

20. Februar 2017 - 8:00:52 - concert-news präsentiert, Festivals, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Und wieder einmal haben die Viva Con Ska Punk-Macher ein herrliches Programm zusammen gestellt. Wisecräcker zum Beispiel, die Ska-Punk-Legende aus Hannover, die dieses Jahr ihren 20. Geburtstag feiert. Hier läuft das Video zu “Back in 1989″. Dann sind die Punkrock-Urgesteine Skin Of Tears dabei, die schnurstracks auf die 30 zugehen. Und noch heute so frisch wie damals klingen.

Den Co-Headliner machen die Franzosen von P.O. Box, deren “Tres De Mayo” einfach mal grandios gut ist und auf die man sich nur freuen kann. Wie natürlich auch auf Loui Vetton, die beim die Viva Con Ska Punk-Festival ihren Abschied feiern. Siehe hier.

Am 25. Februar präsentieren wir euch Viva Con Ska Punk in der Markthalle. Heute verlosen wir  2×2 Plätze auf der Gästeliste. Schickt uns bis Mittwoch, 16 Uhr, eine Mail mit dem Betreff “Wasser marsch”, verratet uns euren kompletten Namen und checkt die Teilnahmebedingungen. (mf)


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NightMare

19. Februar 2017 - 14:00:19 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Christian Löffler_MareNeulich in Groningen beim Eurosonic Festival: „Tschö, ich geh‘ mal Christian Löffler schauen.“ – „Warum, der ist doch eh‘ ständig in Hamburg?“ – „Achso. Geh‘ ich halt Warhaus schauen.“

Neulich in Hamburg in der Redaktion: „Wollen wir nicht die Christian Löffler-Show präsentieren am 29. April im Uebel & Gefährlich? Du hast den doch bestimmt in Groningen gesehen.“ – „…“ – „Achso.“

Was wir eigentlich sagen wollen: Warhaus und Groningen waren zwar klasse. Das tolle Album „Mare“ von Christian Löffler ist es aber erst recht. Und ich erspare euch gleich jeden wässerigen Vergleich. Löfflers Elektronika fahren derweil auf ruhigen Spuren durch den Zauberwald und breiten sich gleichwohl in regelmäßigen Augenblicken flächig aus. Mohnas Stimme bleibt dazu in jedem wenigen Moment von aller verdächtigen Drängelei befreit. Dein Auge sieht dazu möglicherweise knisternde Bilder, die nix mit Kaminfeuern auf DVDs zu tun haben. Und schon recht wenig mit Wasser. „Tanzen ja, aber mit einem Bein im Traum“, schreibt das Label zu alldem. Und irgendwas von Löfflers Ostseeheimat. Da kommt die Flut. (kel)




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Seelenverkäufer

19. Februar 2017 - 8:00:12 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Markthalle

WolfMaahn_live_coverMit “Live & Seele” zurück zu dir. Zufall, dass der Albumtitel “Live & Seele” einen Moment lang den Finger in die Wunden der Zeit legt, als Kunze, Grönemeyer, Wolf Maahn noch ein Maß vieler (un)gerechter Dinge waren? Und ist es seit dem Referenzwert “Rosen im Asphalt” als 3-fach-Vinyl nicht eigentlich verboten, auch nur einen einigen schwachen Moment lang an die Rückkehr der Deserteure zu verschwenden? Der ewige Reflex nach Wolf Maahns ultimativer Begleitkombo. Da stehen wir nun also mitten in 1986 als Kunze “Mit Leib und Seele” um die intellektuelle Vorherrschaft in der BRD rangelte. Während Macker-Maahn, ganz sich selbst treu, ein bisschen größenwahnsinnig die oben erwähnte Live-Box auf den Schulhof kickte. Nur: Die hatte es mal richtig in sich oder anders gesagt: Mehr, außer Bruce Springsteens 5er-Box, ging zur selben Zeit nicht.

Für “Live & Seele” ist Wolf Maahn 2016 ins Kölner Gloria gegangen. Vielleicht, weil einer wie er auf und aus scheinbar sicherem Heimat-Terrain die größte Herausforderung zieht. Vielleicht auch, weil Essen und die Grugahalle, der Rockpalast sowieso nicht so furchtbar weit um die Ecke sind. Momente in Wolf Maahns Karriere, die nachhallen, denen er sich mal enthält, denn “Direkt ins Blut” fehlt tatsächlich in der Tracklist. Oder die, wie “Die Sucht der Träumer”, “Wunder dieser Zeit” und “Ich wart’ auf dich”, auf dem ganz kurzen Dienstweg die Brücke zurückschlagen und den wilden Maahn zitieren. Dagegen steht aus jüngerer Zeit irgendwo in Deutschland (nicht nur) die Vielfalt der Arten in den “Vereinigte Staaten” als dankbar doppelbödiges Statement. Wolf Maahn: Ohne die Deserteure am 17. März in der Markthalle. (kel)


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Spidermen

18. Februar 2017 - 8:00:33 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps

SpidergawdWir müssen sprechen. Über Testosteron. Und damit über Spidergawd aus Trondheim. Da fast ganz oben, wo manchmal Rosenborg in der Champions League spielte. Die richtige Liga auch für Motorpsycho, deren Name ja im Zusammenhang mit Spidergawd ständig zitiert wird. Zurecht? Joah. Zu Zeiten als Motorpsychos Bent Sæther noch mitmischte, war das alles klarer zu fassen. Heute hält immerhin deren ex-Trommler Kenneth Kapstad noch die Stange, respektive die Sticks auf dem aktuellen Album „IV“. Und natürlich im Knust am 18. März (concert-news präsentiert).

Wahrscheinlich setze ich mich jetzt übrigens ins gemachte Wespennest, wenn im ersten Moment, während mir schon minutenlang der mächtige, psychedelische Retrodreck um die Ohren fliegt, irgendein heiserer Troll etwas von Alice In Chains ins taube Ohr schreit. Dabei soll „IV“ vielmehr von Maiden, Metal und diversen Motörhead-Absackern in die Spur gebracht worden sein. Aber ein „Rooster“-Cover von den tragischen Grunge-Göttern wäre doch mal was gewesen. Nicht? Gut. Apropos irgendwas mit Ballade:  “Ballad Of A Millionaire (Song For Elina)” lässt auch Spidergawd mal kurz innehalten. Und sei es nur, damit du endlich deine Tickets ordern kannst. (kel)


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Die perfekte Welle

17. Februar 2017 - 14:00:41 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Headcrash, Konzert-Tipps

Meat Wave HamburgNiemand Geringerer als Produzenten-Legende Steve Albini, bekannt durch seine Arbeiten mit Bands wie Nirvana, Pixies oder Bush, hat das neue Album von Meat Wave aufgenommen. “The Incessant” heißt das gute Stück. Das erscheint genau heute auf Big Scary Monsters (Beach Slang, Kevin Devine, La Dispute) und ist voller Indie und Punk und Noise und wer früher mit Grunge etwas anfangen konnte, der sollte auch mal reinhören.

“The Incessant” ist ein rohes, ein dreckiges, ein absolut ehrliches und leidenschaftliches Album. Fern von Trends, frei von schlechter Musik, aber voller toller Songs. “Run You Out” zum Beispiel, ein straighter Klopper mit Köpfchen, hier läuft das Video. Oder das verkopfte “Leopard Print Jet Ski”, das laute “Mask”, das hippelige “Bad Man” mit dezenter Helmet-Note oder auch der starke Titeltrack. Siehe hier.

Nicht auf dem Album enthalten, aber trotzdem neu ist der Song “Dogs At Night“. Den haben Meat Wave zur “One-Track-Per-Day”-Compilation “Our First 100 Days” beigesteuert, deren Erlöse Projekten zu Gute kommen, die von der Politik der Trump-Administration bedroht werden, zum Beispiel Organisationen, die sich für das Klima, Immigration, LGBTQ+ oder Musik und Kunst einsetzen. Hier gibt’s den Song, hier alles zur Compilation. Und hier die Tickets für die Meat Wave-Show am 6. Mai im Headcrash. Präsentiert von: uns. (mf)


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Album der Woche: Nothington

17. Februar 2017 - 8:00:03 - Album der Woche, Hafenklang, Konzert-Tipps

NothingtonFünf Jahre ist es her, dass die wunderbaren Nothington ihr letztes Album veröffentlichten. Nun gibt es endlich den Nachfolger. Und dieser Nachfolger ist so gut, wie wir ihn uns erhofft haben, er ist schlicht großartig und das nächste Punkrock-Überalbum aus dem Hause Nothington.

“In The End” ist Punkrock zwischen Hot Water Music und Off With Their Hands, zwischen Broadway Calls und The Menzingers, dreckig, roh, bärtig und melodisch, hymnisch, wild, aufregend und mitreißend. Und im Grunde besser als von allen anderen. Denn besser als Nothington es hier machen geht es kaum. “Already There” eröffnet erschreckend direkt, schnell, auf den Punkt und wird dann im Refrain zum Monster. Kein Entkommen, nur Begeisterung, nur Freude.

Danach kommt schon das vorab veröffentlichte “Cobblestones“. Und da reden wir nicht drüber, das hören wir, das genießen wir, da merken wir, was diese Band alles kann. So viel.

Danach “The Lies I Need” mit Tempo, straight nach vorne, saustarkes Schlagzeug, grandiose Gitarre und tiefe Vocals, die Birne wackelt, der Bierdurst wächst. Am 9. März spielen im Hafenklang. Es wird sensationell. Und ebenso geht es hier weiter. Pausenlos, bis zum Schluss.

Ob mit weniger Tempo und mehr Lässigkeit bei “Burn After Reading” oder pompöser Verspieltheit bei “Things We Used To Say”, ob mit Pop-Punk bei “The Hard Way” oder opulenter Aggresivität bei “Nothing But Beaches”, ob mit klassischer Nothington-Euphorie bei “It Comes And Goes” oder finaler Großartigkeit beim rausschmeißenden Titeltrack – hier stimmt alles, hier gefällt alles, hier haben wir das nächste Punkrock-Überalbum aus dem Hause Nothington. (mf)

“In The End” bekommt ihr bei Finest Vinyl.


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Gut-Zilla

16. Februar 2017 - 14:00:20 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Prinzenbar

Electropop at its finest – dieses Label haben sich cn_praesentiert212-e1430068462303 im Laufe der Jahre erspielt. 2010 erschien das selbstbetitelte Debütalbum, das mit Songs wie “Stop And Stare” oder “Lies” Tanzflächen und The next big thing-Playlists füllte. Nach einer zweiten LP, einem schweren Krankheitsfall in der Band und der daraufhin folgenden Pause sind Fenech-Soler nun wieder zurück und gehen mit dem neuen Album “Zilla” auf Tour.

Und das knüpft genau da an, wo die Band vor ihrer Pause aufgehört hat: Songs, die so catchy sind, dass sie sofort ins Ohr gehen, tanzen kann man dazu auch und generell wünscht man sich sofort den Sommer herbei, um zu diesem Album fröhlich durch die Gegend zu hüpfen oder entspannt am Elbststrand ein Kaltgetränk mit Freunden zu genießen. Denn Fenech-Soler machen Musik für Gruppen, keinen verkopften Electronica-Kram, den man sich auch mal alleine im heimeligen Schlafzimmer anhört, sondern guten Pop für die kleinen Massen. Wer sich selbst davon überzeugen möchte: Am 9. März spielen Fenech-Soler in der Prinzenbar. (mu)

 

 


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Ticketverlosung: The Black Box Revelation

16. Februar 2017 - 8:00:46 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar, Verlosungen

black box revelation hamburgAm 21. Februar spielen The Black Box Revelation in der Molotow Sky Bar. Jetzt ist es ja nicht so, dass es noch neue Gründe braucht, um sich die Belgier mal wieder live anzuschauen. Aber man könnte sich ja schon mal ein bisschen vorfreuen.

Mit diesem Video zum Beispiel, The Black Box Revelation live in Paris. Oder ihrem großartigen 360°-Video zu “Pounding Heart“. Oder mit der Aussicht auf freien Eintritt …

Wir präsentieren euch die Show und verlosen 2×2 Plätze auf der Gästeliste. Schickt uns bis Samstag, 18 Uhr eine Mail mit dem Betreff “Ab in die Kiste”, verratet uns euren kompletten Namen und checkt due Teilnahmebedingungen. Wir losen dann ganz schnell aus.



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