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04.03.2014 | mojo club


Setlist: Tonbandgerät
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31.01.2014 | Knust


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17.01.2014 | Hafenklang


Setlist: Christine Owman
18.01.2014 | Music Star


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21.10.2013 | Knust


Setlist: The Mokkers
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The Black Atlantic | Haus 73

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Ticketverlosung: Bondage Fairies

20. August 2014 - 14:00:05 - Molotow, Verlosungen

Haben wir grad? Ja, haben wir. Aber wir verlosen gleich noch mehr Tickets. Genau  jetzt. Am Freitag spielen die tollen Bondage Fairies im tollen Molotow und wir hauen zwei mal zwei Einlasserlaubnisse raus.

Im vergangenen Oktober erst waren die Schweden im Molotow, jetzt gehen sie ins Exil und feiern die nächste Party. Mit Tracks wie “Clone” und “Head On

Wer also Bock auf Bierduschen, Konfetti-Regen, Wunderkerzen oder ausgeflippten Kostüme hat, der packt seinen Namen in eine E-Mail, betrifft sie mit “Fairies Ultra”, liest die Teilnahmebedingungen hier und schickt die Mail dann an verlosung(at)concert-news.de. Und wir losen später aus. Wie immer, wie eben. (mf)

 

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Superverlosung: Axis of Awesome

20. August 2014 - 8:00:17 - Fabrik, Konzert-Tipps, Verlosungen

Morgens. Die Stimmung ist beschissen, die Arbeit nervt, das Wetter bockt auch nicht. Da hilft nur eines, da helfen nur drei gigantisch gute Kerle: Jordan Raskopoulos, Lee Naimo und Benny Davis. Die Axis Of Awesome!

Ihr “4 Four Chord Song” ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber noch immer mit das Beste, was man bei YouTube finden kann:

Und die Australier können noch mehr. Viel mehr. Computerspiele, Mobilfunk, Schmachtballaden. Und live. Am 3. September sind sie in der Fabrik. Wir verlosen 2×2 Tickets. Und obendrauf gibt’s noch die Axis Of Awesome-CD “Cry Yourself A River” und einen Schlüsselanhänger obendrauf.  Schick? Dann schickt schnell eine Mail mit dem Betreff “Arbeit nervt” und eurem kompletten Namen an verlosung(at)concert-news.de. (Teilnahmebedingungen stehen hier). Und wir losen dann aus. Viel Glück. Und Spaß. (mf)

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Stones

19. August 2014 - 14:00:08 - Gr. Freiheit 36

Wir hatten dieses Album schon einmal kurz erwähnt. Nämlich hier. Doch damals war ”Angus & Julia Stone” von, nun, Angus & Julia Stone noch in weiter Ferne. Nun aber ist es da und das schon seit ein paar Wochen. Und Dauergast im Player, stets präsent in Bahn, Haus und am Wasser.

Weil dieses Album wunderschön ist. Beeindruckend. Betörend. Echt mal. Und dabei mag ich so was eigentlich nicht. Dieses IndieFolkSongwriter-Kacke. Aber die beiden hier, die machen das besser als die anderen, die beiden berühren und begeistern.

Wobei: Müssen wir das aber eigentlich noch erzählen oder weiß jeder, wie famos Lieder wie der Opener “A Heartbreak” mit dieser perfekten Zweistimmigkeit und der gesunden Portion Pop, wie “My Word For It”, das wie eine Mischung aus Neil Young und Heather Nova klingt, wie dieses verspielte, dieses herzerweichende “Heart Beats Slow”, wie das brummende “Death Defying Acts” sind? So oder so, einmal richtig reinhören geht hier, hier warten Snippets aller Lieder. Und sehen kann man auch was:

Live gibt es Angus & Julia Stone am 10. November in der Großen Freiheit 36. (mf)

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VIKA GOES WILD oder die Geburt des Metal-Pianos

19. August 2014 - 8:00:59 - Konzert-Tipps, Markthalle

Ihr habt neulich Metallica gesehen? Ihr wart beim Wacken Festival? Euch tun noch die Nackenwirbel noch vom Elbriot weh? Liebe Metalheads, alles schön und gut – aber einer geht definitiv noch! Denn am 22. August kommt die charmante Vika Yermolyeva aka. Vika Goes Wild in die Markthalle.

Mit ihren großartigen Arrangements von Songs bekannter Metal- und Hardrock-Kapellen hat die klassisch geschulte Pianistin aus Kiew bisher Begeisterung, offene Münder und Ekstase hinterlassen. Mit in der Verlosung sind u.a. Klassiker von AC/DC, Black Sabbath, Guns N’ Roses, Iron Maiden, Metallica, Motörhead, Pink Floyd oder Led Zeppelin. Im wahrsten Sinne des Wortes ist sozusagen von A bis Z alles dabei. Nur in Begleitung eines Schlagzeugers wird Vika Goes Wild die Halle mit ihrem wilden Programm rocken, kein Thema! Now, bang your head! (kw)

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Söhne Kaliforniens

18. August 2014 - 8:00:55 - Gruenspan, Konzert-Tipps, Tickets, Vinyl

Zuletzt 2013 im Mojo Club noch in wilder Stoner Rock Manier, präsentieren sich Rival Sons aus Kalifornien jetzt abgeklärter im Dandy Western Look. Musikalisch auf einer Ebene, bei der wir uns fragen was da noch kommen kann. Die letzten drei Alben wurden innerhalb kürzester Zeit produziert und diese Intensität und Schnelligkeit wird im aktuellen Werk fortgesetzt.

Western Valkyrie heißt es und protzt mit frischem steinernem Rock und einer Prise Soul, wie aus den späten 60ern. Manch einer behauptet, er bekäme direkt beim ersten Song auf dem Album eine Hitzewelle im Beckenbereich, was ein Zeichen für die Sexyness der Songs sein könnte. Energetisch jedweder Art wird der Auftritt von  Jay Buchanan und Band werden. Er tobt auf der Bühne wie ein junger Gott und ihr werdet es ihm gleichtun wollen. An diesem Sonntag Abend wird es von der Decke tropfen, egal ob November oder nicht. Am Sonntag, den 16. November sind die vier Rival Sons im Gruenspan und es darf ausgeflippt werden. Tickets hier. (tk)

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Tapetenwechsel

17. August 2014 - 8:00:07 - Konzert-Tipps

Während seiner musikalischen Laufbahn hat Dirk Darmstaedter, „One of Germany’s underground pop heroes“ (New York Times), schon einige Veränderungen mitgemacht. Klar, da waren die Jeremy Days und ihr Brandnew Toy, das auch heute, 25 Jahre nach Veröffentlichung, noch immer ein wunderschöner Popsong ist. Aber seitdem hat sich viel verändert: Vier Alben unter dem Kollektivnamen Me and Cassity, zwei mit Bernd Begemann und bislang vier unter dem eigenen Namen. Dazu eine Dylan-Coverplatte, vertonte Friedrich Schiller-Werke mit dem Club der toten Dichter und diverse Kleinstauflagen, die über die eigene Webseite vertrieben werden.

Ende September erscheint nun das fünfte Soloalbum „Before we leave“ und wieder einmal hat ein Tapetenwechsel stattgefunden: Sogar im Wortsinne, denn zum Jahreswechsel hat Dirk Darmstaedter das von ihm mit gegründete Label Tapete Records verlassen, um sich wieder ganz auf die eigene Musik zu konzentrieren.
Wir haben heute nicht nur das erste Video zum neuen Album anzubieten, sondern auch den Albumtrack „Capetown“ als Download in einer schönen Acoustic Version für euch parat. Den Track könnt ihr euch hier runterladen.

Nicht zuletzt möchten wir noch auf das Konzert von Dirk & Band am 23.Oktober im Knust hinweisen und verwöhnen euch nun zum Schluss hin mit dem schönen Video zu „Top of the World“ vom kommenden Album, das ab dem 26.09. in den Läden stehen wird. (nsc)

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In Haldern sagt man Moin

16. August 2014 - 16:00:00 - Auswärtsspiel, Festivals

“Du die Schwalbe, wir der Sommer”. So der Titel der Dokumentation des 30. Haldern Pop Festivals, die über ein Crowdfunding finanziert wurde und allen zeigen möchte, was dieses Dorf mit seinem kleinen Festival so einzigartig macht.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Ein Haldern Pop am Niederrhein schon. Auch wenn der Sommer am Freitag der diesjährigen 31. Auflage nach längerer Zeit mal wieder kurz pausierte und der berüchtigte Pop-Regen so gar nicht aufhören wollte. Gäste und Vortragende störten sich nicht daran. Bleiben doch nasse Konzerte länger in Erinnerung, haben ihre eigene Magie und ihren besonderen Charme. In Haldern hat man schon ganze Konzerte im Toilettenwagen verbracht und dort manch einen “in der Not” kennen gelernt, der einen danach durch das lange Haldern-Leben weiter begleitete. “Weißt Du noch?”

Das schönste Auswärtsspiel des Jahres für viele auch aus Schleswig-Holstein und Hamburg. Das zeigten Stecknadel-Ballungsgebiete auf einer Landkarte, die am Samstag aufgestellt wurde. Uns – wie sicher auch jeden anderen – zieht das besondere lineup nach Haldern. Aber dann sind da beispielhaft noch die
Verlässlichkeit, das blinde Vertrauen und die Herzlichkeit der Menschen in diesem Landstrich. Steht doch bei Start des Kartenverkaufs noch kein einziger Act fest. Und in den letzten Jahren gab es sehr bald danach keine Karten mehr. Und immer noch stand kaum ein Künstlername auf der website. Nach und nach werden die Perlen dann in liebevollen Videos bekannt gegeben. “Kenn ich nicht, kenn ich nicht, schon mal gehört. Wow, Patti Smith!” Stefan Reichmann und seine Mitstreiter suchen nach Trüffeln – und finden sie so sicher wie ein Drogenhund ein Tütchen Dope im VW Käfer an der holländischen Grenze.
Apropos. Lieb gewonnene Traditionen werden beim Haldern Pop gehegt und gepflegt. Ansager Hein Fokker (auf dem Foto unten mit Connan Mockasin) ist so eine(r). Der Holländer ist seit über 20 Jahren mit seinem Ankündigungen nicht wegzudenken. Unvergessen sein ungewollt schulterklopfendes “Super gemacht!” nach dem The Kooks-Konzert 2006. Als hätte gerade eine Schüler-Band ihren ersten Auftritt gehabt und es ganz gut hinbekommen.

Traditionen pflegen und Neues charmant einbauen. Am Spiegelzelt wird trotz wiederkehrender Kritik (die langen Schlangen, die begrenzte Kapazität) festgehalten. Die Lage wird dankenswerterweise seit ein paar Jahren durch eine weitere Außenbühne am Donnerstag – plus Leinwand mit Übertragung aus dem Zelt – entschärft. Das ganze Dorf samt Kirche, Tonstudio und Pop-Bar ins Festival integriert. Dazu spontane Gigs im Plattenladen neben der Bar und auf dem Campingplatz. Dort wird dann auch ein Ed Harcourt (Foto) schon mal zu einem ‘Wonderwall sing-along’ genötigt und freut sich am Ende darüber.

Müll. Ein Thema auch in           Haldern. Und auch das ist anders. Während auf den meisten Festivals monströse Mülldeponien entstehen, räumt hier fast jeder ohne Aufforderung seine Reste weg und der Platz sieht am Sonntag fast so grün aus wie am ersten Tag.

Die Vorfreude auf 2015 hat begonnen. In Hamburg und Haldern sagt man Tschüß. Was für uns in diesem Jahr neu war: in Haldern fragt keiner mehr nach, wenn man ein ‘Alster’ bestellt. Und in Haldern sagt man Moin. Auf die Mitfahrgelegenheit an der Lohstraße wartend, kamen ein halbes Dutzend Radfahrer vorbei und grüßten mit eben diesen (unseren!) vier Buchstaben – und es war bereits nach Mittag. Dann einer noch: “Kannste lange warten, hier kommt kein Bus.”

Haldern Pop. Mehr Festival braucht kein Mensch. (dis)

Fotos: U. Steinhoff und T. Karstens

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Es ist ein ganz normales Jahr

16. August 2014 - 8:00:33 - Kampnagel, Konzert-Tipps, Tickets, Uebel & Gefährlich

Ein Blick auf die Konzerthistorie der Sterne bei last.fm fördert für 2013 Überraschendes zu Tage: Ein ganzes Jahr (fast) kein einziges Konzert der “hardest working band in German indie rock business”? Kann das sein? Bei einer Band, die in 22 Jahren zumindest gefühlt in ungefähr jedem Laden mit Fassungsvermögen zwischen 10 und 1000 in dieser Republik aufgetreten ist? Damals in den USA? Und jüngst in China, in Japan? Eine Band, die sich noch nie für ein Benefizkonzert oder auch die drögste Kleinstadt zu schade war? Ein Jahr nur Buch schreiben, kein Studio, kein Tourbus?

2014 ist wieder ein normales Jahr. Sterne sind auf Tour. Die Sterne haben eine neue Platte – es ist ihre Zehnte, sie heißt “Flucht in die Flucht” und sie erscheint am 29. August. Außerdem ist sie gut. Puh! Die Songs haben Druck, nicht die Grooves und Discobeats vom Vorgänger “24/7″, doch der einfallsreiche Griff in zahlreiche Genreschubladen, in Soul, Funk, Rock, in so ziemlich alle Richtungen, die die Popgeschichte hergibt, ist geübt. Die Texte haben diese Spilkersche Cleverness, die nie ins rein Intellektuelle abdriftet. Ein “Psychedelic-Pop”-Album soll es sein, so die Selbstbeschreibung und ja, man hört es heraus, das Psychedelische, aus Songs wie “Innenstadt Illusionen” und “Miese kleine Winterstadt”. Aber am Ende ist es vor allem ein “Die-Sterne-Pop-Album” mit diesem Sound, wie ihn nur diese drei, vier Herren seit mehr als 20 Jahren produzieren. Mögen sie noch lange weiter alle zwei Jahre eine Platte machen und jedes Jahr auf Tour gehen!

Der Tour-Start in Hamburg am 22. August auf Kampnagel ist ausverkauft, aber für den 31. Oktober im Uebel & Gefährlich gibt es noch Karten, z.B. bei der da. (cp)

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Weiße Jungs bringen’s doch.

15. August 2014 - 14:00:19 - Knust, Konzert-Tipps, Tickets

Der Sommer begann für wahre Indietronic-Fans traurig. Denn was sich schon lange angedeutet hatte, wurde am 2. Juni des Jahres Wirklichkeit: The Whitest Boy Alive verkündeten auf facebook ihre Auflösung. Nie wieder Songs wie „Fireworks“, nicht wieder tanzbare Meisterwerke wie „1517“ – der Verlust wiegt schwer. Aber vor allem Frontmann Erlend Øye ist ja dafür bekannt, nicht unbedingt die Füße still halten zu können. Wer es schafft, neben einer Band wie Kings of Convenience mit The Whitest Boy Alive noch ein Zweitprojekt zu starten, der hat einfach zu viel Potenzial, Energie und Ideen, um nichts zu tun.

Und deshalb verwundert es auch nicht, dass kurz nach dem Ende von The Whitest Boy Alive bereits das zweite Solo-Album von Erlend Øye auf uns wartet. „Legao“ heißt das gute Stück, erscheint im Oktober und muss nun als Trostpflaster für alle Fans herhalten, die sich eigentlich ein neues TWBA-Werk gewünscht hatten. Die Vorab-Single „Garota“ wird diesem Anspruch halbwegs gerecht – sie klingt nach einer etwas erwachseneren, unaufgeregten Version alter The Whitest Boy Alive-Songs.

Wer auf die Indie-Ersatzdroge ‘Erlend Øye solo’ zurückgreifen will, bekommt im Herbst die Möglichkeit dazu. Am 12. Oktober spielt der Norweger live auf Kampnagel. Tickets kriegt ihr dort. (mu)

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Album der Woche: Astpai

15. August 2014 - 8:00:39 - Album der Woche, Konzert-Tipps

Neulich vor den Flatliners. Astpai spielen eine grandiose Show. Neulich vor Restorations und The Smith Street Band. Astpai spielen eine grandiose Show. Bald in der Roten Flora. Astpai spielen eine grandiose Show.

Heute erscheint ihr neues Album “Burden Calls” und verdammt, was haben die Österreicher hier für eine aufregendes Stück Punkrock geschaffen. Schroff, dreckig, melodisch. Mitreißend und nicht nur für Fans von Bands in Hemden und mit Bärten. Sondern für alle. Für Freunde des gepflegten 1990er Hardcore-Punks, Melodie-Fanatiker, Rock N Roll-Genießer und euphorische Faustschwinger. Für Leute mit Geschmack halt, für dich und mich.

Weil verdammt, Astpai sind nicht irgendeine Punkrock-Band. Astpai sind Könner, die wissen, wie es geht, die mehr als ZackZackZack können. Große Refrains, kleine Spielereien, tolle Lieder wie “Dead End Walking” oder “Careers“:

Am 22. September sind die Jungs in der Roten Flora. Wird grandios, siehe oben. (mf)

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Schwerelos zu Michelle Records

14. August 2014 - 17:00:18 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps

Schnell in aller Kürze alle wichtigen Fakten: Talking To Turtles bringen morgen ihr neues, wunderbares Album “Split” raus. Liebhaber des tollen Indiepops mit Texten und Melodien, die den beiden Schildkröten so schnell keiner im Lande nachmacht, werden sich freuen. Die Turtles klingen nämlich bekanntlich gar nicht nach Kröten, sondern neuerdings ein bisschen nach Ben Howard und immer vor allem nach ihnen selbst. “Split” wächst mit jedem Hören und hat die ganze Lobhudelei hier absolut verdient: Mit “Gravity” startet das Album mit sphärischen Tönen, gefolgt von typisch Turtle-eskem Ohrwurm mit Anspruch; das wäre doch gute Untermalung für Sandra Bullock im Weltall gewesen, als George Clooney mal still war. Am Ende sind es aber die Gitarren und die Refrains im Duett und Chor, die Talking To Turtles zu dem machen, was sie sind, besonders schön zu hören und mitzusummen bei “Safetyville” und “Boys“, ach und bei “Play-Doh” erst!

Live gibt’s das Ganze dann zunächst im Rahmen der Wohnzimmerkonzerte-Tour am Freitag, also morgen, um 17:30 bei Michelle Records (wer also keine Dockville-Tickets mehr ergattert hat…) und anschließend um 20:00 in der Goldmarie - Karten kann/konnte man für letzteres leider nur gewinnen. Aber vielleicht folgt ja noch ein “echtes” Konzert im Herbst in unserer Stadt… (eh)

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Eine große Band

14. August 2014 - 8:00:46 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps

Naaaa? Wer hat am vergangenen Wochenende den Auftritt von East Cameron Folkcore direkt beim Haldern Pop, oder wenigstens die Online-Übertragung bei SPON, verfolgt? Beziehungsweise: Wer hat das nicht gemacht, hm?

Ok, für euch dann noch einmal die Fakten: 2013 veröffentlichte das Grand Hotel van Cleef das Album ‚For Sale‘ des Kollektivs aus Austin/Texas und schickte die Band auf vierwöchige Tour, an deren Ende die Säle voll und die Luft zum Schneiden dick war(en). Zum Record Store Day in diesem Jahr dann der Nachschlag in Vinylform: ‚The Sun also rises‘, eine klasse EP-Compilation mit bislang unveröffentlichten Songs. Und jetzt sind sie wieder bei uns auf Tour. Was uns erwartet?

Auf der Bühne eine mitreißende, 10köpfige Band, die ihre Songs auf der einen Seite voller Energie und Spielfreude darbietet, auf der anderen Seite aber auch inhaltlich zu überzeugen weiß. Weil sie Stellung nimmt, weil sie sich äußert: Zu den falschen Leuten an den vermeintlich wichtigen Positionen, sozialen Problemen, dem System. Aufruft, die Maschine, die unsere Herzen blockiert, anzugreifen, zu boykottieren, zu sabotieren und den Wegguckern den ausgestreckten Mittelfinger ins Gesicht hält. Ein Rundumschlag, der einem vom Wutorchester nicht selten kollektiv ins Gesicht gebrüllt wird, der Bühnen in Brand setzt, Zuschauer elektrisiert und dafür sorgt, dass die Band während der letzten Deutschland-Tour am Anfang noch vor 30 Leuten auftrat und am Ende vor 300. Und das innerhalb von nicht einmal vier Wochen. Ein Spektakel.

Falls wirklich noch jemand mit dem Gedanken hadern sollte, ob man sich am 26. August zu dieser großen Band ins Knust begeben möchte, möge er sich doch bitte, bitte, bitte diesen Ausschnitt hier vom Haldern Pop 2014 beim WDR anschauen und danach die einzig richtige Entscheidung treffen und sich fix seine Tickets sichern.

Wir lassen uns das nicht entgehen, auch nicht die Präsentation der Veranstaltung durch Concert News. Tickets bei der Theaterkasse Schumacher. Kommt zahlreich, es wird groß. (nsc)

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Ticketverlosung: Hamburg Crash Fest

13. August 2014 - 14:00:10 - Verlosungen

Nächste Woche endlich. Dann gibt’s das zweite Hamburg Crash Fest auf der Trabrennbahn. Mit dabei: Blink 182, Frank Turner, Terrorgruppe, Zebrahead und die Flatliners als famosen Opener. Wir freuten uns schon hier und hier und hier.

Und verlosen jetzt 2×2 Tickets. Schreibt uns eine Mail mit dem Betreff “Crash Boom Bang” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen hier) – und mit etwas Glück sehen wir uns am 20. August in Bahrenfeld. (mf)

PS: Die Türen öffnen bereits um 15.00 Uhr, um 16.30 spielt die erste Band, den genauen Zeitplan findet ihr hier.

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Metal Tippz

13. August 2014 - 8:00:14 - Abseits der Bühne, Festivals, Markthalle

Klar, Dark Tranquillity und Edguy, Hatesphere, Tankard und Finntroll – das sind die dicken Namen der diesjährigen Metal Dayz am 19. und 2o. September in der Markthalle. Doch es gibt noch so viel mehr zu entdecken. Unter anderem: Any Given Day, die den ersten Tag im MarX beenden.

Die Gelsenkirchener haben das Kunststück geschafft, mit ihrer selbst veröffentlichten Single “Home Is Where The Heart Is” auf Platz 1 der deutschen iTunes Metal-Charts und der deutschen Amazon Hard Rock & Metal-Charts zu kommen.

Auch das dürfte ein Grund gewesen sein, warum sich Redfield Records (Heimat von unter anderem Eskimo Callboy, Gameface und Dampfmaschine) die Band geschnappt hat und am 5. September das Debütalbum ”My Longest Way Home” veröffentlicht. Und damit pünktlich zu den Metal Dayz. Tickets könnt ihr euch hier schonmal sichern. (ptk)

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40 Jahre LOGO – Teil 2 des Gesprächs mit Chef Eberhard

12. August 2014 - 8:00:52 - Abseits der Bühne, Interview, Konzert-Tipps, Logo, Tickets

Wir sitzen immernoch mit Eberhard Gugel, seit 20 Jahren Betreiber und Miteigentümer des LOGO, an der Bar und er plaudert munter aus dem Nähkästchen. Wer gestern den ersten Teil des Interviews verpasst hat, holt den am besten kurz nach. Und weiter geht’s:

Home is where the Säule is: Eberhard Gugel

In deinen 20 Jahren haben schon unzählige Bands im Backstage getrunken und auf der Bühne gefeiert, oder umgekehrt, du könntest doch mittlerweile bestimmt ein Buch mit skurrilen Anekdoten veröffentlichen?

“Theoretisch, ja aber wenn man so viel erlebt, dann hat man das Einzelne nie präsent, wenn man was erzählen soll.”

Deshalb habe ich vorsichtshalber mal die Liste der Band-Historie ausgedruckt, die auf eurer Website zu finden ist. Die Namen inspirieren dich doch bestimmt?

(nimmt das Blatt und liest) “Ach ja, die Britpop Welle. Oasis, Blur, The Verve, die standen hier Mitte der Neunziger alle innerhalb von wenigen Wochen auf der Bühne. Nächstes Mal waren Sie dann in der Arena und dann war der Britpop wieder vorbei. … Oh Mann bei No Doubt brauchten wir eine Sicherheitsabsperrung und Security vor der Bühne. …. Und Poppa Chubby hat sich während der Show mal eben auf der Bühne hingesetzt und nen Apfel geraucht. …Ach klar, Die Kassierer, oh mein Gott, der Sänger hat original vorm Publikum mitten auf die Bühne gekackt. Immerhin war er so nett, vorher ne Zeitung auszubreiten.

Na da kommen ja doch einige Erinnerungen zurück.

In der Tat, und mir fiel gerade noch was ein (legt das Blatt weg). Wenn man denkt, man hat jetzt echt alles gesehen hier, dann hast du da eine Band – ich komm gerade nicht mehr auf den Namen – die müssen nach der Show noch Zeit totschlagen, weil der Busfahrer das Ende seiner Lenkzeit-Pause abwarten muss. Und was machen sie? Spielen Strip-Kicker. Es hat nicht lange gedauert bis alle fast nackt waren und einer nur noch mit ner Socke über dem Schniedel dastand. Sehr zur Belustigung der letzten handvoll Gäste, die noch da waren.

Na, euer Slogan „Rock’n’Roll since 1974“ suggeriert ja auch dass hier schon einiges passiert ist. Anderes Thema: Die Säule. Die legendäre Deckenstütze, die mitten auf der Bühne steht, die zum Logo gehört wie der Rock’n’Roll.

(lacht) Allerdings, ohne sie wäre das LOGO nicht das LOGO!

Hat sie denn intern einen Namen bekommen in den ganzen Jahren?

(grinsend) Nein, sie heißt einfach Säule. Und die ist sehr wichtig, denn die hält nicht nur das Dach oben, sondern mitunter auch Künstler. Ich erinnere mich an diverse Sänger, die so breit waren, die wären einfach umgefallen, wenn sie sich nicht an der Säule hätten abstützen können. Ritchard Ashcroft wiederum hat sie benutzt um sich daran für die Mädels zu räkeln und mein alter Kumpel Mitch Ryder [Anm. d. Red.: ein amerikanischer Blues-Veteran] hat sich daran den Fuß gebrochen, weil er im Suff versucht hat, sie einfach wegzutreten.
Und als es einmal Überlegungen gab, ob wir umziehen, da habe ich mir schon gedacht, dass ich im neuen Laden eine hydraulische Säule in die Bühne einbauen lasse. Und immer wenn einer sagt: „Gott sei Dank ist da keine Säule mehr“, lasse ich sie hochfahren. (Lacht wieder)

Apropos umziehen: Es gab doch mal Gerüchte vor nicht langer Zeit, dass das Logo-Gebäude abgerissen werden soll. Ist dein Club vom Molotow-Schicksal bedroht?

Nein, Abriss war nie im Gespräch. Klar gibt es Investoren, die hier gern bauen würden. Aber es gibt hier kein Gebäude über uns, das irgendwann einzustürzen droht und der Laden selbst gehört mir und meine Partnern. Das heißt, ich darf hier bleiben mit meinem Logo so lange ich noch Lust dazu habe. Und die habe ich noch.

Als allerletztes noch ein Wort zu dem, was demnächst in der Geburtstagswoche vom 29.8.-4.9. hier passiert. [Anm. d. Red.: das Programm findet ihr hier] Nach welchen Kriterien hast du genau diese Künstler zusammengestellt?

Da hatten ich und meine Crew einfach eine Wunschliste mit Bands, die wir gerne dabei haben möchten. Dann haben wir geschaut wer von denen Zeit und Lust hat und was finanziell machbar ist. So ist dieses Programm entstanden.

Eberhard, vielen Dank für deine Zeit und diese tollen Einblicke hinter die Logo-Kulissen.
Das Interview führte Dominik Stelp.

PS: Tickets für die Geburtstags-Shows bekommt Ihr natürlich jetzt schon dort.

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40 Jahre LOGO – Chef Eberhard über Rock’n’Roll, Bühnenexzesse und die Säule.

11. August 2014 - 8:00:28 - Abseits der Bühne, Interview, Logo

Das LOGO, als Studentenkneipe

In der Grindelallee Hausnummer 5 konnte man nach dem zweiten Weltkrieg Möbel kaufen. Der kleine Einrichtungsladen im Flachdachbau half den Hamburger Bürgern durch die Zeiten des Wirtschaftswunders, indem er ihnen ermöglichte, ihr Geld in Stehlampen und Nierentischchen anzulegen.
Ab dem Sommer 1974 konnte man das Mobiliar dann nicht mehr kaufen. Man saß nur noch darauf um zu essen und zu trinken. Aus dem Ladengeschäft war eine Studentenkneipe mit gelegentlicher Livemusik geworden. Das LOGO war geboren. Im selben Jahr in dem KISS ihr Debut-Album veröffentlichten und Mick Taylor die Rolling Stones verließ.

 

Es dauerte nicht lange, bis die Besitzer feststellten, dass sich das Geschäft mit der Live-Musik mehr lohnte als der Lokalbetrieb. Also wurde das Mobiliar noch stärker ausgedünnt und die Speisekarte zur Getränkekarte. Seitdem regiert dort der Rock’n’Roll.

Noch nicht ganz so lange regiert Eberhard Gugel das LOGO. Er kaufte es 1994 zusammen mit Partnern und übernahm das Zepter als Betreiber. Concert News hat sich mit ihm zur ruhigen Nachmittagsstunde am Tresen seines Clubs getroffen, um über die letzten 20 Jahre sowie die Zukunft zu sprechen.

Eberhard, erstmal Glückwunsch zu 20 erfolgreichen Jahren. Das ist ja ein Doppelgeburtstag dieses Jahr. Vor dir hat kein Besitzer länger als sieben Jahre durchgehalten. Warum?

Danke. Also ich weiß nur, dass manche schlichtweg deshalb aufgehört haben, weil sie in wenigen Jahren mehr Geld verdient hatten als sie ausgeben konnten. In den goldenen Siebzigern und Achtzigern bin ich hier schon als Roadie mit Bands durchgekommen, als der Laden selbst an einem Montag Abend aus allen Nähten platzte. Heutzutage ist es viel schwieriger.

Woran liegt das?

Ich denke, die Leute geben heute viel mehr Geld für andere Sachen aus, wie elektronische Gadgets zum Beispiel. Und Musik, ob Live oder auf Tonträger, hat in der Konsumwelt nicht mehr den selben Stellenwert wie damals.

Du hast eben schon indirekt deinen Werdegang angesprochen. Was hast du vor dem LOGO gemacht und wie bist du überhaupt zum Rock’nRoll gekommen?

Nach dem Abi bin ich aus Tübingen, wo ich geboren und aufgewachsen bin, weg gegangen nach Hamburg. Eigentlich um BWL zu studieren, aber da wurde nicht viel draus, denn stattdessen bin ich als Tonmischer, Roadie und später als Tourneeleiter mit Bands getourt. Noch ziemlich am Anfang war ich für ein halbes Jahr kreuz und quer durch Europa on the road und als ich zurückkam, stapelten sich auf dem Küchentisch die Mahnungen für die Einschreibegebühr. Und obenauf lag der Bescheid über die Zwangsexmatrikulation. Das habe ich als Zeichen gesehen und mit dem weiter gemacht, woran ich Spaß hatte.

Warst du mit bekannten Bands unterwegs?

Auch, ja. Zum Beispiel Edo Zanki, Inga Rumpf, Herbert Grönemeyer, Extrabreit, Wolf Maahn, Rio Reiser, Mitch Ryder, Johnny Guitar Watson und Johnny Winter.

Und wie kam es zur Übernahme des LOGO?

Aus dem Wunsch heraus, nach fast 20 Jahren Tourneeleben sesshaft zu werden. Ich hatte vorher schon in Hamburg mit Partnern Veranstaltungen gemacht und so war ein eigener Club die logische Konsequenz.

Spielen wir mal „Papa, was machst du eigentlich den ganzen Tag?“

(grinst) Also als Clubbetreiber stehe ich mittags um zwölf auf und bin pünktlich um zwei im Büro. Dann beginnen die ganz normalen Verwaltungstätigkeiten: Rechnungen bezahlen, Buchhaltung, Lohnabrechnungen, Warenwirtschaft usw. Abends gehe ich dann ins LOGO, um dort an der Tür, der Bar oder wo auch immer mitzuhelfen.

Du packst also selbst im Clubbetrieb mit an?

Ja klar, ich hab da auch Bock drauf, denn ich will ja hier nicht so ein Frühstücksdirektor sein, der nur ab und zu kurz reinschaut um sich ne Weinschorle in den Hals kippen. Denn dann würde ich meinen Laden ja nur von den Zahlen her kennen und hätte keine Ahnung wie zum Beispiel die Bands ankommen und vielleicht auch warum sie gut oder schlecht ankommen. Na jedenfalls bin ich dann bis morgens um zwei oder so dort, dann habe ich meinen 12-Stunden-Tag hinter mir, schlafe mich aus und es geht wieder von vorn los.

Zum Thema Bands: Holst du auch gezielt Bands zu dir in den Club weil du sie selbst so geil findest und dafür sorgen willst, dass sie mal in HH spielen?

Nein, so läuft das eher nicht. Ich höre ja oft von Leuten „Ihr müsst unbedingt mal diese und jene Band holen“. Aber erstens, als kleiner Club kann man gar nicht so viele Tickets umsetzen, wie man bräuchte um einfach mal eine Band von sonstwoher einzufliegen. Dann müssten wir denen samt ihrer Entourage die Reisekosten bezahlen. Wir veranstalten ja keine Tourneen. Wir werden von Booking-Agenturen für Shows angefragt und machen es den Musikern so schön wie möglich, damit sie gerne wiederkommen, aber wer in die Stadt kommt, darauf haben wir keinen Einfluss.

Und weil 40 Jahre Rock’n‘Roll den Rahmen eines einzelnen Artikels sprengen würden, lest ihr den zweiten Teil dieses Interviews morgen hier. Das Interview führte Dominik Stelp

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Vorfeierei

10. August 2014 - 8:00:17 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Fabrik, Konzert-Tipps

Hach. Man muss sie mögen, diese Montrealisten. Diese drei sympathischen Jungs aus Hamburg. Montreal, mit das Beste, was wir so haben. Ganz klar.

Am 15. August erscheint das neue Album “Sonic Ballroom“, das die Band via Pledgemusic auf die Beine gestellt hat. Hier gibt es einen ulkigen Audio-Trailer, die erste Single “Auf der faulen Haut” direkt daneben.

Live dann sind Montreal am 20. Dezember in der Fabrik zu bestaunen. Pflichtermin, Vorfeiern, auf den Weihnachtsmann freuen … und natürlich Tickets holen. (mf)

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ARKELLS for free

9. August 2014 - 14:00:37 - Knust, Konzert-Tipps

Was kostet ein ARKELLS Doppelpack? Ein Lächeln und ein paar durchtanzter Schuhe. Jedenfalls am kommenden Mittwoch (13. August), wenn die Kanadier ihr drittes Album “High Noon” in Hamburg präsentieren. Denn im Rahmen der Knust acoustics-Reihe auf dem Lattenplatz am Knust spielen sie dort zwischen 18:00 und 20:00 Uhr neben Game Ove & Die Spielfiguren und Pleil  “umsonst & draussen” ihre neuen Lieder – wie der Name schon sagt – akustisch. Anschließend – und das war die Sensationsnachricht der Woche, geben sie in der Knust Bar ein zweites Set und dann vollverstärkt Gas. Und das ebenfalls… ta-daaa… for free!!

weiter…

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