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Review



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The Fall Of Troy
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Hamburg Harbour
02.09.2016 | Knust


concert-news präsentiert:
The Kills
13.10.2016 | Große Freiheit 36


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Glen Hansard | Docks

Foto: Doreen Reichmann

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Tour of Tours | Grünspan

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Tour of Tours | Grünspan

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Patti Smith | A Summer's Tale

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Damien Rice | A Summer's Tale

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Mighty Oaks | A Summer's Tale

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Belle & Sebastian | A Summer's Tale

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Torpus & The Art Directors | A Summer's Tale

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K's Choice | A Summer's Tale

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Get Well Soon | A Summer's Tale

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Jochen Distelmeyer | A Summer's Tale

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Hundreds | A Summer's Tale

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John Allen | A Summer's Tale

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Paul Smith | Michelle Records

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The Lion And The Wolf | Kleiner Donner

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Herrenmagazin | MS Hedi

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Golden Kanine | Knust

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Town of Saints | Altonale Pop

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Fuck Art Let's Dance | Altonale Pop

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Marcel Gein | Altonale Pop

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NovemberDecember | Altonale Pop

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Wooden Arms | Altonale Pop

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Tom Adams | Altonale Pop

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Glenn Hughes | Knust

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Jared James Nichols | Knust

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Nada Surf | MAMF 2015

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Nada Surf | MAMF 2015

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Schrottgrenze | MAMF 2015

Foto: Doreen Reichmann

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Mr. Rice, es ist uns eine Ehre!

27. Juli 2016 - 8:00:16 - Konzert-Tipps, Stadtpark

Am 8. August ist es endlich soweit. Mit dem Iren Damien Rice kommt der wahrscheinlich beeindruckendste Singer-Songwriter dieser Zeit nach Hamburg in den Stadtpark.

Und ja, es gibt viele Singer-Songwriter. In den letzten Jahren sprossen sie aus dem Boden, aber die Euphorie ebbte dann langsam Damien Rice | Foto: Doreen Reichmannwieder ab. Danach boomte der Folk und auch dieser Boom geht nun langsam zu Ende.  Aber dies alles hat nichts mit Damien Rice zu tun, dessen Gitarrenspiel und einzigartige Stimme nur ein Teil davon sind, was jeden, der einmal eines seiner Konzerte besucht hat, zu der Erkenntnis gelangen lässt, zuvor bei etwas ganz Besonderem, etwas Einmaligem, Einzigartigem dabei gewesen zu sein. Natürlich zählt auch Damien Rice zu den Singer-Songwritern und natürlich macht auch Damien Rice Musik, die zum Großteil dem Folk/Pop zuzurechnen ist, aber das, was er in den letzten Jahren geschaffen hat, wird nicht abebben. Und auch zu Ende gehen wird hier nichts.

Damien Rice | Foto: Doreen ReichmannDenn Damien Rice singt sie nicht nur, seine Songs. Er lebt sie. Mit Haut und Haaren, mit jeder einzelnen Faser seines Körpers. Er flüstert, singt, schreit, brüllt sie aus sich heraus, diese zumeist höchst melancholischen und emotionalen Songs. Mit mittlerweile drei Alben hat er es in den letzten Jahren geschafft vom Straßenmusiker auf den Olymp der Singer-Songwriter aufzusteigen und sein Konzert am 8. August im Hamburger Stadtpark gehört sicherlich zu den absoluten Konzerthighlights im Jahr 2016.

Geht zur Theaterkasse Schumacher, besorgt euch ein Ticket und kommt in den Stadtpark, denn das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. (Text:sm/Fotos:dr)

 

 

 


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Welcome to Kensington

26. Juli 2016 - 8:00:00 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Mojo Club

kensingtonEs gibt Bands, an die man sich gerne erinnert … “Weißt du noch, diese Band, die vor Revolverheld auf der Trabrennbahn gespielt hat?” Wer unserem Tipp im letzten Jahr gefolgt ist, legte damit die Grundlage für den ersten Kontakt mit Kensington. Dieser Tage höre ich mich durch das dritte Album der Niederländer und es erstellt sich augenblicklich die erste Verbindung. Die Stimme von Eloi Youssef lässt nichts anderes als die Erinnerung an die Kings Of Leon zu. Das ist ein Ritterschlag, ja und er ist berechtigt. “Rivals”, so heißt der Silberling, kann aber viel mehr und mehr als eine grobe Vorstellung sollte die Erwähnung der Truppe um Caleb Followill gar nicht liefern.

Angefangen mit “Streets” (ein Gute-Laune-Garant, diesen Song findet ihr auch noch mal unten zum reinhören), wird es exotisch in “Done With It”, gefolgt vom mächtigen “All For Nothing” … , so könnte es für jeden der grandiosen Songs ein paar passende Worte geben, aber wieso nicht selbst vom Rest überzeugen? Denn so wie wir halten es Kensington nicht mit Langatmigkeit, nein, sie sprechen mit ihrer starken Rock-Musik klar für sich.

Das überzeugt in den Niederlanden so sehr, dass sie es schaffen, den Ziggo Dome in Amsterdam an gleich drei Abenden hintereinander auszuverkaufen! Der Ziggo Dome ist in etwa mit der Größe der Barclaycard Arena zu vergleichen, daher nun angeschnallt. Denn Kensington werden Deutschland in ganz kleinem Rahmen bespielen und in Hamburg wird es der Mojo Club sein! Wir präsentieren also voller Freude am 14. Februar 2017 das Konzert der vier Herren im Mojo. Denn, es gibt Bands, an die man sich gerne erinnert, immer und immer wieder. (rb)



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Calico?

25. Juli 2016 - 8:00:30 - Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

allah-las-press-photo_sm“Calico review” wird das dritte, Album der Allah-Las aus Los Angeles heißen und man darf noch ein bisschen rätseln, was denn das bedeuten mag. Google weiß: Calico steht für ein Farbmuster bei Katzen, Pferden, Schlangen und Fischen und kennt auch ein Biotechnologieunternehmen mit diesem Namen, welches sich mit Methoden gegen die menschliche Alterung beschäftigt.

Bleibt noch Variante drei: Eine Geisterstadt in der Mojave-Wüste, also nahe Los Angeles. Das dürfte wohl eher als Inspiration passen. Mit dem Song “Could be you” haben die Allah-Las nun den ersten Song aus dem  dritten Album veröffentlicht und bleiben ihrem Sound tendenziell treu. Sie klingen hier allerdings ein gutes Stück schmutziger und erinnern ein wenig mehr an die Strokes, als auf den ersten zwei Alben. Aber wer möchte nach nur einem Song schon ein Urteil fällen?

Klarere Aussagen lassen sich aber für eure Terminkalender machen: “Calico Review” erscheint am 9. September und am 31. Oktober präsentieren die Allah-Las ihr drittes Album live in Hamburg, im Uebel & Gefährlich. Tickets bekommt ihr bei der Theaterkasse Schumacher. (nsc)


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Burning Patrice

24. Juli 2016 - 8:00:14 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Docks (D-Club)

cn_praesentiert21Es war 2008. War jemand dabei? Patrice zerlegte das Docks, spielte eine grandiose Show, tanzte mit Band durch die Menge und war in diesen zwei Stunden der beste Sänger der Welt. Hier gibt’s einen Konzertbericht dazu.

Danach wurde es nicht still, aber stiller, der Kölner arbeitete erfolgreich als Produzent (für unter anderem Selah Sue und Cody ChesnuTT)  und veröffentlichte lediglich im 3-Jahres-Takt neue eigene Alben. 2010 erschien “One”, 2013 kam “The Rising of the Son” – und 2016 geht es weiter. Sehr gut!

Am 30. September erscheint “Life’s Blood”, mit “Burning Bridges” steht der erste neue Track schon online. Und ein Konzert dazu gibt es auch. Am 30. November spielt Patrice  erneut im – sehr gut – Docks! Wir präsentieren die Sause, wir freuen uns. Wenn die Hütte wieder brennt … (mf)



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Glam ‘n’ Sleazefest 2016

23. Juli 2016 - 8:00:00 - concert-news präsentiert, Festivals, Klubsen, Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Am 27. August findet im Klubsen das Glam ‘n’ Sleazefest statt, eine ober-sympathische, sehr kuschelige, sehr laute und sicher sehr, sehr spaßige Veranstaltung mit feinster Musik. Neben den Dirty Lips und Sassy Society werden auch The MeatMachines am Start sein.

Die Hamburger mit Hang zum Punk und Garage Rock haben mit “Stuck In A Nightmare” eine neue EP am Start. Und verdammt, das Ding tritt ganz schön Popo und dürfte in der Live-Umsetzung für manch verschüttetes Bierchen sorgen. Der Song  “Heard Your Call” läuft hier, zum Opener “Pass My Way” haben die Jungs ein schickes Video gedreht:

Also alle mal hin da, eine gute Zeit haben und ein Festival und Bands supporten, die euren Support verdient haben. Echt mal, wird super, am 27. August im Klubsen  (ptk)


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Album der Woche: Crown The Empire

22. Juli 2016 - 8:00:55 - Album der Woche

Crown The Empire CoverWas für ein Monster, was für ein Knaller-Album. Crown The Empire heben den Metalcore auf eine neue Stufe – in dem sie keinen Metalcore spielen. Aber sie zeigen, was man aus diesem Stil machen kann, was möglich ist, was geil ist.

Dieses Album braucht ein, zwei, drei Durchgänge. Aber dann erkennt man, was es ist. Ein ziemlicher Brocken und ein pompöses Stück lauter Musik. Und genau diese Pompösität ist  es, die “Retrograde” so aufregend macht. Denn Crown The Empire spielen nicht damit. Sie suhlen sich darin, sie reizen es aus, sie ziehen es komplett durch. Und machen da weiter, wo My Chemical Romance, 30 Seconds To Mars und Angels And Airwaves aufgehört haben. In dem sie zum Beispiel eben – siehe oben – keinen Metalcore spielen, aber Metalcore-Momente in ihren Sound bauen.

Nehmen wir zum Beispiel den Song “Weight Of The World“. Opulent geht es los, eingängig-euphorisch wird sich ins Stadion gespielt, ein Jared Leto wäre neidisch. Und dann wird im Hintergrund plötzlich gescreamt. Das klingt so logisch, so erschreckend einfach. Aber es klingt so aufregend. “Zero” begeistert mit noch dolleren, dominanteren Lärm-Passagen in Verbindung mit Emo und Pop, “Aftermath” mit dunkler, “Lucky Us” mit schleppender Aggression. Und jeder Song eben mit diesen pompösen Pop-Refrains, bunten Vocals, ausufernder Hemmungslosigkeit.

“Are You Coming With Me” wächst mit seinen Chören zum Monster, ein “Hologram” entpuppt sich am Ende als eben solches und selbst die anfangs öde Ballade “Signs Of Life” schließt man schnell in sein Herz. Weil das guter Pop ist, weil das selbstbewusster, progressiver, wilder Pop ist. Ein Freddie Mercury hätte dieses Album vermutlich abgefeiert. Wir feiern es ab. (mf)

 

 


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Roots Bloody Roots

21. Juli 2016 - 11:30:42 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Ein Album feiert Jubiläum. Eine Band geht damit auf Tour und spielt es in voller Länge. Gähn. Das machen alle, das braucht doch keiner mehr. Es sei denn … es handelt sich um “Roots“. Von Sepultura. Der Klassiker also, das Meisterwerk, der Meilenstein, das vielleicht innovativste Metal-Album aller Zeiten.

Doch Moment. Sepultura? “Roots”? Ohne Max? Nein! Denn nicht Sepultura spielen das Ding. Sondern Max & Iggor Cavalera. Die Band-Gründer, die Macher, die echten Sepultura. Und spätestens jetzt reden wir von einer Sensation. Am 27. November gibt’s das Ganze im Docks Max hat schon mal Bock. Wir auch. (mf)



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James kann auch funky

21. Juli 2016 - 8:00:43 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Mojo Club

James Vincent McMorrowPlötzlicher Stillstand, kein Gerenne von hier nach da. Stehen bleiben, schweigend zuhören, verlieben. So geschehen im Mojo Club 2013 im Rahmen des Reeperbahnfestivals. Seitdem hat der Ire James Vincent McMorrow zwei Alben veröffentlicht und war unterwegs in Amerika und Europa, zuletzt spielte er 2014 auf Kampnagel.

Am 26.Oktober wird er endlich wieder in Hamburg auftreten. Da wo die Liebe anfing, im Mojo Club. Im September erscheint sein drittes Album “We Move” – und es wird funky. Der Songwriter mit der hohen Herzstimme lässt die Gitarre ein bisschen beiseite und groovt sich in unsere Herzen, produziert haben unter anderem Ninetee85 (Drake, DVSN), Two Inch Punch (Sam Smith, Years & Years) und Frank Dukes (Kanye West, Rihanna). Frisch veröffentlicht hier sein Video mit der ersten Single “Rising Water“. Tickets wie immer bei der Theaterkasse Schumacher. (tk)


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Nun also doch FX

20. Juli 2016 - 13:30:00 - Konzert-Tipps

NOFXJetzt also doch. Erst schrieben wir von einem neuen Album. Dann wussten wir nichts davon. Jetzt ist es raus. Am 7. Oktober erscheint “First Ditch Effort”, das neue Album von NOFX.

“Es ist das persönlichste Album, das wir je gemacht haben”, sagt Fat Mike. Dabei geholfen hat Produzent Cameron Webb (Motörhead, Alkaline Trio). Fat Mike: “Er hatte für die Arrangements so viele Ideen, auf die ich niemals gekommen wäre,”

Ebenfalls schon raus ist der erste neue Song, “Six Years On Dope” läuft hier. Und läuft verdammt noch mal gut! Sicher auch am 6. August, dann spielt die Punkrock-Legende in der Großen Freiheit 36. (mf)



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Tied up in Altona

20. Juli 2016 - 8:00:04 - concert-news präsentiert, Fabrik

cn_praesentiert21Der Prinz kommt mit dem Linienbus und die Königin über triste Betonlandschaften ist auch nur eine „fucking cunt“. Die Sleaford Mods hauchen dem Glauben an einen romantisch anmutenden Working Class Hero Leben ein, während sie neo-liberalen Indie-Kids aus bürgerlichem Hause mit ihren rotzigen Texten die musikalische Fresse polieren. Das hier ist Hedonismus für Bergarbeiter, frittiertes Hühnchen an verlassenen Strandpromenaden, Uringeruch in Bahnunterführungen. Das hier ist eine gleichgültig anmutende Einstellung zweier Männer, die man früher wohl Punks gennant hätte, denn die Sleaford Mods machen keine „music for the masses“.

Die gebrühten Lyrics von Jason Williamson ähneln volltrunkenen, verbitterten Hasstiraden und besonders live sind die beiden Briten eine rohe, ehrliche und provokante Gewalt. Ganz ohne Begleitmusiker oder Band tritt Williamson ans Mikrofon, während sein Produzent, Andrew Fearn, schranzige Lo-Fi-Beats durch die Boxen hat. Endlich mal wieder ein Konzert, in der man nicht ein Teil der „best audience on tour“ ist. Endlich mal wieder ein Konzert, bei dem das Mikrofon einfach rücksichtslos auf den Bühnenboden fallengelassen wird, bevor das Licht an geht. Am 25.November kommen die Sleaford Mods in die Fabrik. Karten gibt’s bei der Theaterkasse Schumacher. (hw)


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Ticketverlosung: Wild Throne

19. Juli 2016 - 8:00:25 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow, Verlosungen

cn_praesentiert21Am kommenden Montag spielen Wild Throne im Molotow. Wir freuten uns bereits hier. Und wir freuen uns weiter. Weil diese Band so gut ist, weil ihr Album so gut, weil das Konzert so gut werden wird. Denn hey, stellt euch mal vor, da stehen ein paar Jungs auf der kleinen Bühne, es ist heiß und eng und voll und dann legen sie los und zocken Songs wie “Harvest Of Darkness” los.

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert von Wild Throne am 25. Juli im Molotow. Schickt uns eine Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “Let’s Get Wild” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Einsendeschluss ist übermorgen, 18 Uhr. Also ran an die Tasten! (ptk)


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Sensationell again

18. Juli 2016 - 17:16:13 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Fabrik

Machen wir es kurz. Against Me! kommen mit einem neuen Album auf Tour. Und einen ersten Song daraus kann man auch schon hören. Frei nach Karla Kolumna: “Das ist ja sensationell”.

Am 16. September erscheint “Shape Shift With Me“, “333” läuft weiter unten, am 21. Dezember spielen Sängerin Laura Jane Grace, Gitarrist James Bowman, Bassist Inge Johansson und Drummer Atom Willard in der Fabrik. Und das wird – oh ja! – sensationell. (mf)



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Ticketverlosung: The White Buffalo

18. Juli 2016 - 8:00:44 - Cowboy & Indianer, Knust, Konzert-Tipps, Tickets, Verlosungen

Manchmal kommen sie wieder. Nachdem bei The White Buffalo im Januar diesen Jahres das Cowboy & Indianer aus allen Nähten platzte und die Leute teilweise schon textsicher mitsangen und Zugaben forderten, schaut er demnächst wieder in Hamburg vorbei. Am 25. Juli reitet er ins Knust ein und hat dann auch sein aktuelles Album “Love And The Death Of Damnation” dabei (VÖ 12. Februar). Wir hatten euch den bärtigen Blues-Country-Boy hier bereits ausführlicher und mit Video-Geschmacksprobe vorgestellt. Deshalb beschränken wir uns heute darauf, euch mit ein paar Tickets zu beglücken.

Wir verlosen 2 x 2 Stück davon unter allen, die uns bis Donnerstag um 12 Uhr mittags eine E-Mail mit dem Betreff “Will Buffalo” an verlosung(at)concert-news.de schicken. (Teilnahmebedingungen) Dann beginnt das Wochenende, während dem sich alle, die das hier gelesen haben, auf den Montag (Abend) freuen können. Vorausgesetzt sie gehen hin. Was man sollte. Denn er ist gut, der Mann. (df)


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Wir trollen euch mal richtig

17. Juli 2016 - 8:00:33 - concert-news präsentiert, Klubsen, Konzert-Tipps

cn_praesentiert21Wir sprechen hier nicht von fragwürdiger Kommentar-Kultur im Internet, sondern von beinharter, Vodka-geschwängerter Finnish-Troll-Metal-Kultur. Und das ganze live. Korpiklaani und Moonsorrow heißen die verantwortlichen Finnen-Combos, um die es geht.

Die beiden Bands verbindet eine lange Historie gemeinsamen Tourens über die Metal-Festivals und durch die Clubs dieser Welt und nun stoßen sie am 13. November im Klubsen auf. Im Wandalenweg. Merkt ihr selbst, nech? Manchmal passt’s einfach.

Korpiklaani übernehmen dabei den lustigen Teil: Humppa trifft Viking-Metal, Folk trifft Mitgröhl-Chorus und alles klingt nach komponiert bei drei Promille. Headbangen und mitsingen und schwitzen ist angesagt. Moonsorrow gehen da schon etwas monströser an die Sache heran. Hier wird weniger gelacht und mehr Düsternis zelebriert. Auf diese Art ergänzen sich die Tour-Kumpanen ziemlich gut und die Metal-Fraktion unserer Redaktion freut sich tierisch, euch die Show zu präsentieren. Von Korpiklaani gibt es auch gleich mal ein neues Ständchen, genannt “Man With A Plan”. (df)



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Skandinaviens düsteres Überrschungsei

16. Juli 2016 - 8:00:06 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Konzert-Tipps

Opeth_Press_Picture_7923_2014Es rumort wieder in den Tiefen des Prog-Death-Ambient-Metal-Bergwerks von Opeth, Schwedens Veteranen der virtuosen, düsteren Gangart.

Sicher ist bis jetzt nur, dass die Kreativ-Metaller um Mikael Åkerfeldt an einem neuen – ihrem zwölften – Studioalbum arbeiten und dass sie am 8. November im Docks spielen werden. Ebenso sicher wird euch die Show präsentiert von concert-news.de. Man darf davon ausgehen, dass es vorher, oder bis spätestens dann, auch das neue Werk zu hören gibt.

Was uns erwartet gleicht ja in der Tat einem Überraschungsei. Man weiß in ungefähr, welche Art von Dingen drin sein müssen, aber ob es nun ein komplizierter Bausatz oder eine Actionfigur ist, kann kein Mensch sagen. So waren ja die Alben von Opeth in der über 25-jährigen Bandgeschichte verschiedenartig bis zum Gehtnichtmehr: Von Progrock über Deathmetal bis Ambientrock haben sie sich immer wieder neu definiert und sich ihren Ruf als eine der kreativsten Metalbands der Welt erspielt. In jedem Fall halten wir euch hier auf dem Laufenden. (df)


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Album der Woche: Trade Wind

15. Juli 2016 - 8:00:13 - Album der Woche, Hafenklang, Konzert-Tipps

Cover Trade WindHardcore-Fans, aufgepasst. Und Vorsicht, liebe Hardcore-Fans. Denn bei Trade Wind machen zwar Leute von Stick To Your Guns, Stray From The Path und Structures mit – aber es klingt nicht so. Es klingt betörend schön, es klingt faszinierend, aufregend, außergewöhnlich gut.

Post-Hardcore ist das, ambientischer Hardcore, große Atmosphären mit Ähnlichkeiten zu Bands wie Thursday, Thrice und Dredg. Oder einfach: ergreifend. Wenn Jesse Barnett in “Tatiana (I Miss You So Much)” herzergreifend leidet, dann leidet man mit. Während “Grey Light” möchte man ihn dann einfach mal in den Arm nehmen und während des unfasslichen, des so intensiven, ruhigen, monotonen, aber hochgradig spannenden “Je T’aimerais Toujours” einfach nur noch mit ihm betrinken. Komm, Kumpel, einen nehmen wir noch.

Und dann feiern wir ein bisschen, zum Beispiel zum lauteren Opener  “I Hope I Don’t Wake Up”, danach zu “Lowest Form” und “Rare”, die auch mit Kante, mit Groove kommen. Aber ohne Hardcore.

“You Make Everything Disappear” (erscheint auf dem Boysetsfire-Label End Hits Records) ist ein schlicht grandioses Album geworden, zehn Songs stark und von Anfang bis Ende – siehe oben – faszinierend, aufregend, außergewöhnlich gut. Und das war gar nicht mal geplant. Stick To Your Guns- und Trade Wind-Sänger Jesse Barnett erinnert sich: “Die Idee zu Trade Wind entstand schon 2011, als wir mit Toms Band Stray From The Path auf Tour waren. Es sollte nie mehr sein als unser kleines privates Projekt. Weil wir an entgegengesetzten Ecken des Kontinents wohnen, fand das Songwriting fast komplett per Mail statt.” Doch dann kam alles anders, die EP “Suffer Just To Believe” erschien, alle waren happy und man machte weiter, man machte es richtig. Ab ins Studio, vier Tage einspielen, fertig war “You Make Everything Disappear”.

Und fertig ist auch das Rundum-Glücklich-Paket. Am 5. Oktober spielen Trade Wind im Hafenklang. Mit dabei sind auch noch Sights And Sounds, die Band von Comeback Kid-Sänger Andrew Neufeld. Sensationelles Doppel! (mf)


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Ticketverlosung: NOFX

14. Juli 2016 - 8:00:01 - concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36, Verlosungen

cn_praesentiert21Das hat wohl nicht ganz geklappt. Im Juni sollte das neue NOFX-Album erscheinen. So schrieben wir hier. Aber: ist es nicht. Nichts da. Wann es kommt? Ist grad egal, lassen wir auf uns zukommen. Und freuen uns lieber auf: NOFX. Am 6. August spielt die Punkrock-Legende in der Großen Freiheit 36.

Im Grunde ist es dafür auch gar nicht so wichtig, ob es ein neues NOFX-Album gibt oder nicht. NOFX blicken auf über 30 Jahre Bandgeschichte, unzählige Songs, Hymnen, Klassiker zurück und ähnlich wie bei Bad Religion möchte man ja im Grunde die hören, wenn man sich NOFX live anschaut. Hits und Songs und Hymnen wie “Stickin’ In My Eye” und “Linoleum“, “Don’t Call Me White” und “Bob”, “Lori Meyers” und “Leave It Alone”. Viele davon wird’s am 6. August geben. Und mehr und mehr und mehr. Und vielleicht ja auch neue Sachen. Als Bonus quasi …

Wir präsentieren die Sause und verlosen 2 x 2 Tickets. Schickt uns eine E-Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “YES FX” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen Ende der Woche schon aus.  (mf)



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New Life Of Agony

13. Juli 2016 - 8:00:04 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

Life Of Agony - Jeremy Saffer PhotoSie waren oft in Hamburg, in den vergangenen Jahren spielten sie fast schon regelmäßig in Hamburg, regelmäßig in der Markthalle – und regelmäßig ihre alten Songs. Logisch, es gab ja auch keine neuen.

Das letzte Life Of Agony-Album “Broken Valley” erschien 2005, die meisten Songs ihrer Shows stammten von “River Runs Red” (erschien 1993!) und “Ugly” (1995). Aber: Niemand hat sich je beschwert, jeder feierte jeden alten Song ab, jeder war jedesmal dabei.

Und doch wird sich jeder freuen, wenn Mina Caputo, Joey Z., Alan Robert und Sal Abruscato bei ihrem nächsten Stop auch neue Nummern spielen werden. Und das werden sie. Denn: Life Of Agony veröffentlichen ein neues Album! Und Life Of Agony kommen nach Hamburg! Wann “A Place Where There’s No More Pain” erscheint steht nicht fest, sicher ist, dass die New Yorker Hardcore-Legende am 6. Dezember in der – logisch – Markthalle spielen wird (concert-news.de präsentiert). Und wir alle werden – auch logisch – wieder dabei sein. (mf)


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