Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)
SUCHE  


Chor des Monats
So waren die Konzerte im April

Zum Chor


concert-news präsentiert:
The Heavy
22. Mai | Mojo Club

Mehr


concert-news präsentiert:
Mudhoney
27. Mai | Fabrik

Mehr


concert-news präsentiert:
Dear Reader
27. Mai | Uebel & Gefährlich

Mehr


concert-news präsentiert:
Portland Open Air
9.+10. August | Großmarkt

Facebook



Setlist:
Frank Turner
07. Mai | Knust

Mehr


Setlist:
Walking Papers
29. April | Logo

Mehr


25hours Hotel Hafencity

Veranstaltungen


Newcomer Szene Hamburg

Facebook


Molotow muss bleiben!

Alle Infos


Peace | Molotow

Foto: Doreen Reichmann


The Datsuns | Molotow

Foto: Doreen Reichmann


Passenger | Uebel&Gefährlich

Foto: Doreen Reichmann


Villagers | Uebel&Gefährlich

Foto: Doreen Reichmann


Two Door Cinema Club | Docks

Foto: Doreen Reichmann


Maps&Atlases | Turmzimmer

Foto: Doreen Reichmann



Walter Schreifels | Hafenklang

Foto: Doreen Reichmann


Herrenmagazin | Molotow Bar

Foto: Doreen Reichmann


Nosliw | Laut gegen Nazis | Gr.Freiheit 36

Foto: Heiko Sehrsam


Mega ! Mega! | Laut gegen Nazis | Gr.Freiheit 36

Foto: Heiko Sehrsam


Trail Of Dead | Uebel&Gefährlich

Foto: Doreen Reichmann


Mia Diekow | Hamburg Sounds | Fabrik

Foto: Heiko Sehrsam


I Am Kloot | Uebel&Gefährlich

Foto: Doreen Reichmann


Philipp Poisel | CCH

Foto: Heiko Sehrsam


Kristofer Aström | Hasenschaukel

Foto: Doreen Reichmann


Ohrbooten | Laut gegen Nazis | Gr.Freiheit 36

Foto: Heiko Sehrsam


Skatoons | Laut gegen Nazis | Gr.Freiheit 36

Foto: Heiko Sehrsam


Kurz & Gut: Emily Wells

22. Mai 2013 - 8:00:29

Jemand “Stoker” im Kino gesehen? Dann hattet ihr ja schon Erstkontakt mit Emily Wells, die jetzt ihr ganz spezielles Doppelalbum veröffentlicht. Wer es mal richtig hauchzart, schläfrig und schluffig im Songwriter-Arrangement mag, greift zunächst zu den “Acoustic Recordings” des Albums und hört sich erst danach die eklektisch ausformulierten Versionen von “Mama” an. Würden wir gerne live sehen in Hamburg. Warten wir das noch etwas ab und latschen derweil ins Grüne. (kel) weiter…

Post to Twitter

Kategorie: Abseits der Bühne

Wenige Minuten?

21. Mai 2013 - 16:00:51

Eine unheilige Dreifaltigkeit war das: Yazoo, Alsison Moyet und die Achtziger mal sowieso an sich. Wer erinnert sich nicht an das dramatische KannNichtMitOhneDirLeben-Video “Invisible” und überhaupt all die unterkühlten Romanzen der damaligen Zeitgenossenschaft? Wir könnten jetzt ewig erzählen. Angesichts des neuen Albums “The Minutes” sollten wir das auch noch einmal überdenken.

Denn der Stimme für Millionen von dereinst fehlt heute schlicht und ergreifend das adäquate Songmaterial. So schleppt sich “The Minutes”, abgesehen vom fluffigen “Right as rain”,  leider Sekunde für Sekunde vor sich hin, bleibt an industriellen Fabriktoren unentschlossen stehen, erstickt Pop-Flammen oft schon im Ansatz und findet auch nicht richtig Zugang in die angesagteren Clubs. Dabei scheinen Alsison Moyet und Produzent Guy Sigsworth (Björk, Goldie, Madonna) eigentlich gleich mehrere Male kurz davor zu verharren, nur um den entscheidenden Kick dann doch irgendwie mit dem Schienbein zu spielen. Wie schade das ist. 24. September | Große Freiheit 36 (kel)

Post to Twitter

Kategorie: Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

ACHTung,PROGnroll

21. Mai 2013 - 8:00:35

Vor ein paar Wochen gerade verlosten wir noch Steven Wilson-Tickets, verwiesen auf die (meist) visionären Dortmunder Print-Musiknerds und riefen den Prog zurück auf das Tableau. Dann schlagen wir nur Wochen später erneut die Visions auf und schauen den Sechzigern gleich wieder ins Angesicht. Titelfoto (zumindest für die Abonnenten), dicke Story und das alles über ein paar Jungs aus Hessen, die sich nicht nur entzückend retrowillig darstellen, sondern den damaligen Lebensstil gleich mit adaptieren. So das denn 2013 noch einigermaßen authentisch möglich ist.

Okta Logue aus Darmstadt haben nun mit “Tales of Transit City” mal derartig an der Zeitmaschine gedreht, dass für einen Blick in die Zeitung am Kiosk gerade mal zehn Pfennig ausgegeben werden und wir Konzerte in Hamburg noch für die Ernst-Merck-Halle ankündigen müssten. Natürlich analog als “Konzertschau” statt concert-news.de. Denn Okta Logue sind quer durch den Bauchnabel progressiv bis zum letzten Gitarrensolo, finden keinerlei Balance zwischen Abba und Zappa, fahren einen Liebhaber-Bandbus und drehen Videoclips natürlich im eigenen Garten. Hippie new Year. 22. Mai | Uebel & Gefährlich (kel) weiter…

Post to Twitter

Kategorie: Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Ll.ove

20. Mai 2013 - 16:00:06

Ist noch gar nicht lange her. Es war Februar. Letlive. eröffneten für die Deftones. Am 30. September kommen die saustarken Hardcore-und-mehr-Jungs wieder, diesmal ins kuschelige Headcrash. Und sie freuen sich.  Frontmann Jason Aalon Butler: “We have always admired Europe for its music appreciation. Now we are being told that we are appreciated enough by Europeans to be a headlining act in our own right throughout the continent. Cheers, danke, děkuji, merci  x googolplex. That’s ll.ove.

Immer noch im Gepäck haben sie dann natürlich ihre 2011er-Scheibe “Fake History“, aber auch den Nachfolger, der im Sommer erscheinen soll. Und bis es was Neues zu hören gibt – gucken wir Altes. (mf) weiter…

Post to Twitter

Kategorie: concert-news präsentiert, Headcrash, Konzert-Tipps

Wintergarten

20. Mai 2013 - 8:00:29

Das kommt ja genau zur richtigen Zeit. Mit der Assoziation “Winter” locken kommt wohl gleich nach der Aufgabe einen ausgemachten Karnevalisten für ein Olafur Arnalds-Konzert (25. Mai | Kampnagel) zu begeistern. Aber man soll ja beide Seiten nicht unterschätzen.

Das isländische Multitalent an allen möglichen Steinchen und Stöckchen jedenfalls kommt mit dem dritten Album “For now I am winter” gestrichen dramatisch um die Ecke. Minimalismus auf voller Bildschirmgröße (oder war es doch die Leinwand?), Klavier, Elektrofunzeln, Violinen unterlegt mit phatten Beats und manchmal tatsächlich eine Eiszeit im Miniaturwunderland-Format. Wer vorher nicht erstarrt ist, bekommt ab dem Titelstück auch hin und wieder einen zarten Hauch von Lyrik. Schön. An Sommertagen einfach vorher mal den Kopf ins Kühlfach legen und ihr seid drin. (kel)

Post to Twitter

Kategorie: Kampnagel, Konzert-Tipps

Voulez-vous danser avec moi ?

19. Mai 2013 - 8:00:03

Manchmal geben die Bands, für die eröffnet wurde, eine grobe Richtung vor. Lassen auf den Sound schließen, der zu erwarten ist. Nun. Manchmal auch nicht. Nicht bei Skip The Use. Die spielten mit Rage Against The Machine und The Hives. Aber auch MGMT und Mark Ronson. Und Boys Noize und nun? Eben.

Häufig geben die Videos, die die Band gedreht und ins Web gestellt hat, die Richtung vor. Also Videos gucken. Erst “Give Me Your Life“, dann “Ghost“. Beide Nummern stammen vom neuen “Can Be Late“-Album, das Mitte April erschien. Und beide geben nur einen kleinen Eindruck.

Denn die Franzosen machen mehr und kennen keine Hemmungen, sie wildern im Pop und Punk, im Hip Hop, Metal und – genau – mehr. Und genau daraus basteln sie die Tanzmusik, mit der sie EIGENTLICH am 31. Mai das Uebel & Gefährlich rocken wollten. Werden sie aber nicht, das Konzert fällt aus, die ganze Tour fällt aus. Die Platte aber? Bleibt. Puh. (mf)

Post to Twitter

Kategorie: Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Heisskalt

18. Mai 2013 - 8:00:40

Der hier ist immer wieder gerne zu Gast in Hamburg und veröffentlicht jetzt am 24. Mai die Single “DJ Hell presents Klaus Nomi – Cold Song 2013 Remake”. Klaus Nomi? Der unvergessene (und einfach viel zu früh verstorbene) Countertenor, den es seinerzeit vor über dreißig Jahren aus der bayerischen Provinz nach Amerika zog und zu dessen frühen Förderern neben Landsmann Thomas Gottschalk auch ein gewisser David Bowie zählte.

Diese DJ Hell-Adaption flirtet mit Italo-Klängen, stellt Nomi glücklicherweise dabei aber in ein, wie gehabt, unterkühlt würdevolles Licht. Die Remix-B-Seite bringt etwas mehr Bewegungschärfe ins Spiel, polyrhythmisiert und synthetisiert. (kel)

Post to Twitter

Kategorie: Abseits der Bühne

Schweine. Geil?

17. Mai 2013 - 16:00:47

Bombay Show Pig sind ein Duo und kommen aus Holland. Ersteres zumindest merkt man Linda van Leeuwen und Mathias Janmaat nicht an. Denn irgendwer sonst muss ja eigentlich assistieren wenn Gesang, Schlagwerk, Samples, Keyboards und Gitarren losgelassen werden. Aber gut, so funktionierte melodiöser (klar) Indierock (natürlich) ja auch schon anderswo in minimaler Besetzung.

Die zwölf Stücke auf “Vulture/Provider” klotzen aber nicht durchgängig mit der berüchtigten Besessenheit und Unberechenbarkeit unserer orangefarbenen Nachbarn. Wenn der Dreck zwischendurch vom Tanzflur gewaschen werden muss, ist eben auch mal Zeit für ein Getränk an der Bar und die Suche nach anderweitiger Zerstreuung. Psychedelische Anflüge ausdrücklich inkludiert. Dass mit Bombay Show Pig per se gleich die Sau durch die Decke geht, wäre sicherlich Übertreibung. Für einen guten Abend im Molotow reicht das am 22. Mai aber allemal. (kel)

Post to Twitter

Kategorie: Konzert-Tipps, Molotow

Album der Woche: The National

17. Mai 2013 - 8:00:55

You should know me better than that. I’ll stay down, with my demons, everything I love is out to sea. You’re the water at the door, you’re a million miles away. If I stay here, trouble will find me, if I stay here, I’ll never leave. I could walk out, but I won’t, in my mind I’m in your arms. Jenny, I am in trouble, can’t get these thoughts out of me.

I took the medicine and I went missing, just let me hear the voice, just let me listen. I can’t blame you for losing your mind for a little while, so did I. I need my girl. In the skies over black Venice I see eyes of a white menace. You said it will be painless, it wasn´t, not at all. If I try, you´d probably be hard to find. You cannot just kiss off into the air.

Vor dem weit geöffneten Wohnzimmerfenster türmen sich schwarze Wolken zu einer bedrohlichen Wand, die dich jeden Moment überrollen wird. Ein Sturm zieht langsam auf. Das Zwitschern der Vögel nervös, ein Eichhörnchen verharrt im Baum gegenüber und lauscht gespannt dem ersten Donnergrollen. Dieser herrlich saure Duft des einsetzenden Regens, den du so liebst. In Sicherheit am Fenster. Ein Sturm zieht auf. „Trouble will find me“.

Wüsste man es nicht besser, würde man meinen, der kluge PR Mensch von The National hätte einen an diesem Abend in genau diesem Szenario ab- und die Kopfhörer mit dem heute erschienenen, neuen Album aufgesetzt. Ein perfekter Moment. Halten wir uns also nicht lange mit dem schnöden Alltag auf, sondern lauschen wir lieber noch mal dem ersten Teil dieses Textes, verteilt auf 13 wundervolle Songs. Der Soundtrack für ein beeindruckendes Sommergewitter. Mehr gibt es nicht zu sagen. Doch, für den wetterfühligen Leser: Anspieltipps: Song 1-13. Dringend. (mh)

Post to Twitter

Kategorie: Album der Woche

Dinge für die Insel

16. Mai 2013 - 16:00:11

“False Idols” ein ausbalanciertes Dreieck zu nennen geht in mehrfacher Hinsicht auf. Ist es doch aus künstlerischer Wahrnehmung Rückgriff auf das hauseigene “Maxinquaye” und zugleich wieder näher an Massive Attack, als Tricky jemals wieder war. Dass Adrian Thaws in einem Abwasch dazu gleich sein ebenfalls “False Idols” benanntes eigenes Label bewirbt, geschieht nicht ohne Gründe. Einer davon hört auf den Namen Lady Gaga. weiter…

Post to Twitter

Kategorie: Auswärtsspiel

Ex-doof

16. Mai 2013 - 8:00:11

Das gibt’s ja gar nicht. Die sind ja gar nicht scheiße. Oder nicht mehr scheiße? Das neue Album von Johnossi jedenfalls kann was. Im März kam “Transitions” und überraschte mit einer Klasse, die man (= ich) nicht erwartet hatte. Mit einer Vielfalt, mit unglaublich schönen Liedern und Liedern, die man immer wieder hören konnte. Ohne sich zu langweilen, ohne sie noch während des ersten Refrains schon wieder vergessen zu haben. weiter…

Post to Twitter

Kategorie: Abseits der Bühne, Gr. Freiheit 36

Wir sind hier nicht in Seattle, … Jörg!

15. Mai 2013 - 16:00:02

Darum kommt Seattle zu uns. Wenigstens ein bisschen. Am 19. Mai, also kommenden Sonntag, dem Tag, vor dem, an dem alle frei haben (Pro Argument Nummer eins), steigt im Knust das allererste About Songs Festival. About Songs, das ist Club Party, Blog, regelmäßig erscheinende Compilation, das ist Liebe zur Musik und jetzt eben auch ein erstes Festival.

Musik, die nicht unbedingt jeder kennt, eine Möglichkeit für uns Musikjunkies Neues, noch ungehörtes zu entdecken. Wer wurschtelt sich da schon gern durchs Internet, wenn er sich das Ganze live im Club ansehen kann, mit einem Drink und vielen Gleichgesinnten? Keiner, eben. Wer kann Mitte Mai schon mal langsam ein Warm-Up für die kommende Festivalsaison gebrauchen? Jeder, eben.

Am Sonntag wird also das komplette Knust geentert. Es wird eine Hauptbühne (die kennen wir ja alle vom ständigen davorstehen) und in der Bar auch noch eine Nebenbühne geben, Festivalfeeling eben. Zu Hören gibt es neben Tom Klose und Denison Witmer den vermutlich einzigen Auftritt von Talking To Turtles in 2013, die Dänen von Dangers Of The Sea, eben erst Support für Kashmir gewesen und dann River Giants und Rocky Votolato aus Seattle. Da oben an der Westküste der USA, wo man sich inzwischen eher Richtung Singer / Songwriter statt Grunge orientiert. Flanellhemd passt aber immer noch. Soweit die Pro Argumente 2 bis 37 (wer nachzählt ist pingelig). weiter…

Post to Twitter

Kategorie: Festivals, Knust, Konzert-Tipps

Sommer. Sonne. Metalcore.

15. Mai 2013 - 12:00:02

Die Jungs haben sich gemacht. Vor ein paar Jahren spielten sie noch im – allerdings schon damals bestens gefüllten – Molotow, dann gings mit A Day To Remember und Living With Lions auf Antidote Tour, heute sind sie einen der großen Metalcore-Bands aus den Staaten und gastieren am 14. September im Gruenspan. Wir präsentieren euch das Konzert von August Burns Red.

Am 25. Juni erscheint via Solid State Records (Norma Jean, Underoath) “Rescue & Restore” und damit ihr viertes Album. Seit gestern steht mit “Fault Line” ein Song daraus im Web. Und ganz ehrlich? Da können die Bengel glauben, was sie wollen, die Nummer bockt einfach mal und wir haben Bock auf das Album. Und die Show. So! (ptk)

 

Post to Twitter

Kategorie: Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps

FLUXbegleitung

15. Mai 2013 - 8:00:00

Ihr habt einunddreißig wertvolle Sekunden Zeit? Ihr müsst! Denn Worte können die Geilheit der FLUX FM – Popkultur kompakt Vol.1-Sammlung eh nur unzureichend beschreiben. Wer auch immer hier am Auswahlsteuer saß, hat seine Nase im richtigen Wind. Ganz ohne szenepolizeiliche Manierismen kommen die vierzig Tracks aus und nicht einer davon fühlt sich verzichtbar an. Gibt es nicht? Gibt es wohl. Trailer gucken! Dann die Tracklist darunter. (kel)

weiter…

Post to Twitter

Kategorie: Abseits der Bühne

Jetzt gibt’s Soures, Part II

14. Mai 2013 - 12:00:28

Von Stone Sour sprachen wir kürzlich an dieser Stelle schon einmal. Doch es lohnt sich, etwas weiter zurück zu blicken. Jede Fortsetzungsgeschichte beginnt schließlich mit einem herzhaften „Das geschah bisher“. Also: Ein Mann namens Corey Taylor gründete 1992 eine Alternative-Metal/Post-Grunge-Band namens Stone Sour. Dieses Projekt lag nach einigen Demoaufnahmen schon wieder brach, denn 1995 gründete er mit anderen Leuten die Alternative-Metal-Band Slipknot. Mit dieser dem Wahnsinn verfallenen Horde bringt er es zu Weltruhm. „Wait And Bleed“ vom Debut-Album „Iowa“ ist eine Mosh-und-Pogo-Hymne auf den Club-Tanzflächen. weiter…

Post to Twitter

Kategorie: concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

Soulkitchen

14. Mai 2013 - 8:00:33

Der Mann lässt nicht nur Volkes (Speise-)Säle (und somit vermutlich auch Seelen) kochen. Charles Bradley (19. Juni | Gruenspan | concert-news präsentiert) kann nämlich tatsächlich auch am Herd. Und verbriet mit der Hilfe einiger vollends versalzener privater Suppen nicht eben geringe Weilen seines Lebens als gelernter Koch, bis Bradley (*1948) endlich 2002 mit seiner ersten Single auf das Tablett kam. Vermutlich hieß die nicht ganz zufällig “Take it as it come” und erschien verdient beim feinen Label Daptone Records. Lecker, das.

Noch ein paar weitere Jahre dauerte es, bis mit “No time for dreaming” (2011) und dem aktuellen Nachfolger “Victim of love”, der den Faden aus Liebe, BestChoiceGrooveLeiden und in aller Hinsicht aufgesetzter Hörnern nahtlos aufnimmt, endlich ganze Alben erschienen. Man möchte gar nicht wissen, wo diese ganze Hitze verpufft wäre, hätte sich Charles Bradley irgendwann für Kochbücher entschieden. (kel)

Post to Twitter

Kategorie: concert-news präsentiert, Gruenspan

Ticketverlosung: The Heavy

13. Mai 2013 - 12:00:29

Was wird das für eine Party. Am 22. Mai sind The Heavy im Mojo. Passt. Tanzmusik im Tanztempel. Schweiß und Schweiß gesellt sich gern. Let’s Dance mit guten Leuten.

The Heavy haben grad was Neues mit 50 Cent am Start, es geht um Football und es hat Eier. Hier kann man sich “How You Like Me Now” anhören. Und angucken.

Und hier kann man Tickets für die Mojo-Show gewinnen. Schreibt eine E-Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “Heavy, The” an verlosung(at)concert-news.de Teilnahmebedingungen hier, Kauftickets hier). Viel Glück. (ptk)

Post to Twitter

Kategorie: concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Mojo Club, Verlosungen

Gar kein schlechter Tag: Carmel

13. Mai 2013 - 8:00:52

Es soll Stimmen geben die sagen ohne Carmel (Mc Court) hätte es weder Sade, noch diese Adele  oder eine Amy W. gegeben. Nicht dass wir (auf) Stimmen hören würden plötzlich. Aber wer sich mal mit dem frühen Werk, zum Beispiel auf der wunderschönen Kollektion “Collected” umhört, wird ein paar stichhaltige Beweise dafür finden.

Der Aha-Effekt bezüglich des Erinnerungswertes stellt sich dann auch bei “Every little bit”, “Sally”, “More, More, More” oder eben auch “Bad Day” beim einen oder anderen Frühgeborenen ein. Wir vergeben 3 x 2 Tickets für das Konzert am 26. Mai in der Markthalle: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Ein schöner Tag”. Teilnahmebedingungen hier. (kel) weiter…

Post to Twitter

Kategorie: Konzert-Tipps, Markthalle, Verlosungen