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CHOR DES MONATS
Der Rundumkonzertrückblick

Zum Chor


concert-news präsentiert:
Shakey Graves
07.05.2016 | Nochtspeicher



concert-news präsentiert:
Heimat Festival
21.05.2016 | Scheeßel

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concert-news präsentiert:
Larry And His Flask
11.08.2016 | Knust




Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Carl Barat | Molotow

Foto: Doreen Reichmann

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Red City Radio | Hafenklang

Foto: Thomas Raich

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Vimes | Prinzenbar

Foto: Thomas Raich

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Gaz Coombes | Rock Café St. Pauli

Foto: Doreen Reichmann

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Grant Nicholas | Kleiner Donner

Foto: Doreen Reichmann

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Gisbert zu Knyphausen | Knust

Foto: Doreen Reichmann

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Peter Maffay | O2 World

Foto: Stephan Schulz

Clueso | O2 Arena

Foto: Doreen Reichmann

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Mutter | Westwerk

Foto: Dirk Störmann

Die Höchste Eisenbahn | Zirkuszelt

Foto: Doreen Reichmann

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Game Ove | Zirkuszelt

Foto: Doreen Reichmann

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Ace Frehley | Gruenspan

Foto: Stephan Schulz

Peter Maffay | Bad Segeberg

Foto: Stephan Schulz

Villagers | Kulturkirche Altona

Villagers Kulturkirche Altona Hamburg 12.05.2015

Foto: Doreen Reichmann

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Tito & Tarantula | Markthalle

Foto: Stephan Schulz

Spaceman Spiff | Knust

Foto: Doreen Reichmann

The Answer | Knust

Foto: Stephan Schulz

Evan Dando | Molotow

Foto: Doreen Reichmann

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Carnival Youth | Turmzimmer

Foto: Doreen Reichmann

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Kraftklub | Sporthalle

Foto: Mathias Frank

Rory Charles | Birdland

John Kenzie Birdland Hamburg 28.03.2015

Foto: Katrin Hoffmann

Arkanes | Rock Café

Foto: Stephan Schulz

Satellite Stories | Molotow

Foto: Doreen Reichmann

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Ticketverlosung: Cardinal Sessions Festival

5. Mai 2016 - 14:00:17 - Konzert-Tipps, Molotow, Verlosungen

Kurz bevor die Outdoor-Saison endgültig Fahrt aufnimmt, gibt es im Molotow noch einmal ein lohnenswertes Indoor-Festival, dem man unbedingt einen Besuch abstattet sollte. Denn das Cardinal Sessions Festival geht am 20. Mai in die zweite Runde. Nach dem schönen Auftakt im November gibt es nun eine neue Rutsche an fantastischen Künstlern, die uns allen den Abend mir ihren musikalischen Ergüssen versüßen wollen.

Gleich sieben Acts werden sich an diesem Abend die musikalische Klinke in die Hand geben. Lola Marsh, Andy Shauf, Dale Barclay, Newmoon, The New Poor, Glints und Moglii nehmen das Molotow in Beschlag – das heißt von Singersongwriter über Rock und Alternative bis hin zu Pop und Electronica gibt es beste Musik aus der ganzen Welt.

Das klingt verlockend? Wir verlosen 1×2 Tickets für die Veranstaltung. Schickt dafür einfach eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff “Sessions” an  verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). (mu)

 

 

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Go Digitalism Go

5. Mai 2016 - 8:00:30 - Abseits der Bühne, Festivals

DigitalismSagen wir, wie es ist. Und ticken gepflegt aus. “Go Time” ist Musik gewordener Wahnsinn. “Go Time” ist ein neuer Song von Digitalism. Hier läuft das gute Stück. Und ist das Ding großartig? Das Ding ist großartig.

Das Album dazu wird “Mirage” heißen und am 13. Mai erscheinen. Von Einflüssen von Disco, ein französischer Touch, Prog Rock, Rave und Hip Hop ist die Rede, mit “Battlecry” und “Utopia” dürfen zwei weitere Songs bereits gehört werden. Wir freuen uns drauf.

Zitat DigitalismIn erster Linie ist es vielleicht eine Art Schnappschuss unserer Gedanken, eine Art Hirn Scan. Es ist der Soundtrack zu unserer eigenen Welt jedoch so vage gehalten, dass sich auch andere Menschen damit identifizieren können oder eigene Interpretationen dazu haben können. Es soll etwas Fantastisches, etwas Schönes sein, aber gleichzeitig zerbrechlich. Eine Art Paralleluniversum, in welches man eintreten und sich darin verlieren kann. Oder man kehrt zurück zur Normalität, nachdem man einen grandiosen Ritt hinter sich hat, und zählt die Tage, bis man wieder dorthin zurückkehren kann. Es soll die Vorstellungskraft stimulieren.” Zitat Ende.

Live gibt es Digitalism auf dem Hurricane Festival zu erleben. (mf)

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3 Fragen an: anorak.

4. Mai 2016 - 14:00:52 - 3 Fragen, Konzert-Tipps

anorak_Photo1_2016_c_JulianPacheAm kommenden Freitag veröffentlichen die Kölner anorak. via Uncle M ihr wahnsinnig aufregendes Debüt-Album “Enthusiasts And Collectors”. Ein Album voller Möglichkeiten, was man mit Hardcore alles so machen kann. Und das ist eine Menge.

anorak. zocken sich durch elf Songs, von Post bis Punk, von böse bis butterweich (na ja, also sagen wir besser weniger böse …), von verzweifelt bis euphorisiert. Bitte mal hier das Video zu “Morning View” gucken. Ein Fest, sich das gute Stück anzuhören. Und ein Fest wird es, sich die Band live zu geben. Am Freitag (6. Mai) spielen sie in der Pooca Bar. Hin!

Vorab im kollektiven Interview: Sänger Philipp Lessel, die Gitarristen Marc-Joel Mölle und Julian Pache, Bassist Patrice Spajda und Schlagzeuger Giulio Bason.

“Enthusiasts And Collectors” kommt auf Vinyl und digital, nicht auf CD – habt ihr noch einen CD-Player?
Giulio: Ja, auch wenn er eigentlich gar nicht mehr genutzt wird. In Zeiten von MP3, ist das auch eigentlich gar nicht mehr nötig. Und wenn man das Musikhören erleben möchte, greift man lieber zur Vinylplatte. Das ist wie mit vielen Dingen, zurück zum Ursprung …
Marc: Nö, aber Kasette.
Julian: Ja haben wir, aber da sind immer nur CDs von 2006 drin.
Patrice: Die 5.1 Anlage läuft über einen Uralt DVD-Player. Also eigentlich ja. Dafür keinen Plattenspieler. Peinlich …
Philipp: Nur noch im Auto. Dort Platen aufzulegen wäre sehr umständlich.

Von der „Kalter Frieden“-EP hat es „The Mood“ auf das Album geschafft, „Cold Winter“ nicht. Wieso?
Giulio: Das ist relativ schnell erklärt: Das Album war vor der EP fertig. Also war der Weg eher andersrum. Und als es um die Tracks für die EP ging, entschieden wir uns dafür nicht zu viel vom Album preisgeben zu wollen und schrieben „Cold Winter“. Das wir für die EP einen komplett neuen Song schrieben, gab uns zudem die Möglichkeit, uns zu einem wichtigen Thema zu äußern, welches in der Phase der Albumproduktion noch nicht so akut war.

Was erwartet ihr von der Tour und was darf bitte gar nicht passieren?
Giulio: Wir haben ja gerade erst unsere erste richtige Tour hinter uns und man kann sagen, es ist alles wahr was man sich erzählt! Man trifft sau nette Menschen aus den anderen Bands, lernt Städte kennen in denen man vorher vielleicht noch nie war und trinkt eventuell auch das ein oder andere Bier. Außerdem schläft man im günstigsten Fall auf ranzigen Couches oder auf einer Isomatte auf dem Boden und man freut sich extrem auf das eigene Bett daheim. Und dennoch können wir die nächste Tour kaum abwarten, wenn wir unser Album im Gepäck haben. Auf gar keinen Fall darf „Die kleine Hure“, unser Bandbus, kaputt gehen. Die hat nämlich schon auf unserer Tour im März etwas gezickt. Sowas ist glaube ich der absolute Albtraum einer jeden Band auf Tour.
Marc: Das es geil wird und immer ganz gut Besucht mit viel Spaß und Pennplätzen! Die kleine Hure darf bitte nicht wieder verrecken!
Julian: Spaß, tolle Erinnerungen und bitte keinen Autoeinbruch. Ein plus-minus-null Geschäft.
Patrice: Es wäre natürlich super, wenn so viele Leute wie nur möglich uns besuchen würden. Natürlich passieren auch nicht eingeplante Dinge. Diebstahl und Probleme mit dem Auto/Bus sind Dinge die ich nicht unbedingt nochmal brauche.
Philipp: Viele tolle Menschen, Spaß und hoffentlich zwei Personen pro Konzert die uns nicht kannten und sagen „das war gut“. Probleme mit dem Bus und das abhandenkommen von Instrumenten kann bitte zu Hause gelassen werden

Interview: Mathias Frank

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Ticketverlosung: Public Image Ltd (PiL)

4. Mai 2016 - 8:00:51 - Konzert-Tipps

PIL-1401_smallPublic Image Ltd (PiL). John Lydon. Johnny Rotten. Sex Pistols. Legende. Oder anders: Das wird der Wahnsinn, das wird besonders. Am 12. Mai spielen Public Image Ltd (PiL) in der Markthalle.

Im Gepäck haben sie ihr aufregendes “What The World Needs Now…”-Album, das im vergangenen September erschien. Und auf dem es Monster wie das durchgeknallte “Bettie Page” oder das bombastische “Double Trouble” zu erleben gibt.

Noch besser: Wir verlosen 2×2 Tickets! Schickt dafür einfach eine Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “I Want Your Sex” an  verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), Einsendeschluss ist Montag, 9 Uhr. (mf)

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Illegale Farben

3. Mai 2016 - 15:00:58 - Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Illegale FarbenAnfang des Jahres tauchte eine neue Band auf. Deutschsprachig. Post-Punk irgendwie. Mit einem neuen Album auf Rookie Records. Ein bisschen klang sie nach Love A. Gleichzeitig gar nicht. Sie war dunkel und verkopft, sie war aus dem Bauch heraus, wild, hemmungslos – hochgradig spannend. Illegale Farben hieß diese Band. Und so hieß auch das Album. Ein neues Lieblingsalbum. Mit neuen Lieblingsliedern wie “Staub“, “Schwarz” und “Wieder raus“.

Am kommenden Freitag (6. Mai) spielen die Illegale Farben im Molotow (Skybar) und trotz massiver Konkurrenz an diesem Abend sollte man sich das einfach mal nicht entgehen lassen. Zu beeindruckend ist das Album, sind die Songs. So toll sollen sie live sein. Und zu spannend ist die Vorband. Keele nämlich springen für Fluten ein und damit schon die nächste  niegelnagelneue Rookie-Band … (mf)

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Am Ende des Hügels

3. Mai 2016 - 8:00:05 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Molotow

DMAsEin starkes Band zerreißt nach Jahren des Streits endgültig. Der Schmerz verblasst nur langsam. Und nun das. Es ist wie das Atmen frischer Luft nach einem Regenschauer. Die Erinnerung an damals wird geweckt, ein Glücksgefühl entsteht. Aber es ist definitiv nicht dasselbe. Und genau das soll es auch gar nicht sein. Denn die DMA’s sind das Beste, was uns seit Oasis passieren konnte.

Nach dem grandiosen Konzert in der Hamburger Prinzenbar im letzten Jahr erfuhren wir von Gitarrist Matthew, wie sehr ihn der Vergleich mit der Gruppe stört, deshalb lassen wir das auch direkt unter den Tisch fallen. Die drei sympatischen Jungs aus Australien stehen nämlich ganz und gar für sich selber. Ihr Konzert im vergangenen November eröffneten sie sogleich mit ihrem stärksten Song “Feels Like 37″ und lassen diesen Song in der Auswahl für ihr Debüt- Album vollkommen unberücksichtigt.

Das zeugt von Selbstbewusstsein. Zu Recht. “Hills End” ist eine starke Scheibe, die von Anfang bis Ende mitreißt und begeistert! Stücke der EP, zum Beispiel “So We Know”, wurden in ein neues Gewand gekleidet und dabei haben sie nicht an Charme verloren, sondern, wie bei diesem Song, an Intensität und Stärke dazugewonnen. Nachdem die Tour der DMA’s in England komplett ausverkauft war, geht der Siegeszug um den Globus nun weiter.

Am 7. Mai kommen Thomas, Johnny und Matthew nämlich endlich zurück nach Hamburg, dieses Mal ins Molotow. “Ja, endlich”, werden alle einstimmen, die in der Prinzenbar Zeuge davon wurden, wie sie mit einer nur 10 Stücke umfassenden Setlist die Messlatte für ein intensives Konzerterlebnis verdammt hoch legten. Kein Gepose, hier geht es wirklich um Musik. Wenn Thomas ohne jede Bewegung seine kraftvolle Stimme in den Raum entlässt, erinnert er an Liam Gallagher, das muss hier zugegeben werden.

Matthew erklärte uns, dass die Faszination für Britpop von Thomas ausgeht, währenddessen ihn das ganze kalt lässt. Aber es spricht auch nichts dagegen. Jeder hat seine Vorbilder. “Und wenn du mich küsst”, singt Felix Brummer von Kraftklub. Nun, er wurde geküsst, Noel schreibt trotzdem keine Songs für Liam. Das überleben wir. Und fiebern dem 7. Mai entgegen, an dem folgender Chor aus dem Molotow schallen wird: “Cause all I want is gone away, gone away, gone away and all I want is you to stay, you to stay”… (rb)

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Ticketverlosung: Lass Unltd.

2. Mai 2016 - 14:00:05 - concert-news präsentiert, Kleiner Donner, Verlosungen

cn_praesentiert21Das Beste kommt zum Schluss. Laas Unltd. beendet am kommenden Samstag seine Tour in Hamburg. Und damit einer von Deutschlands besten Rappern. Sagt er. Sagen wir.

Mit seinem neuen Album spielt am 7. Mai im Kleinen Donner. Wir präsentieren. Und wir verlosen. 2×2 Tickets. Mitmachen geht so: Schickt unsbis morgen, 11 Uhr, eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff “Laas gut sein” an  verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Wir losen dann aus. (ptk)

 

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Ticketverlosung: Shakey Graves

2. Mai 2016 - 8:00:56 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher, Verlosungen

cn_praesentiert21Es gibt da dieses wunderbare Video, in dem Mr. Shakey Graves mit der bezaubernden Sängerin Esme Patterson sowas country-eskes an einem Pool singt. Der Song heißt “Dearly Departed” und ist folkig-loveley. Es geht um Geister und Spukhäuser. Passend spielt Shakey Gravess am7. Mai im Nochtspeicher. Wenn das nicht spooky ist ..

Dazu wird er von dem jungen Musiker Tamu Massif unterstützt, der auch ein Cousin von den XX-Meistern sein könnte. Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert. Schickt uns bis morgen Abend eine E-Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “Spooky Graves” an verlosung@concert-news.de sendet, Teilnahmebedingungen hier. (tk)

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Chor des Monats: April 2016

1. Mai 2016 - 8:00:09 - Chor des Monats

April, April, der weiß nicht was er will. Das Wetter spielt verrückt: Schnee, Sonne, Regen, Hagel, Sturm – von allem ist etwas dabei. Genauso vielfältig war  es auch musikalisch. Unser Monatsrückblick:

Nada SurfChris Cornell (02.04., Laeiszhalle) Über zwei Stunden Klassiker von Soundgarden, Audioslave und seinen Solo-Platten, tolle Cover (u.a. “One” von U2 mit den Worten von “One” von Metallica) und unzählige grandiose Geschichten aus dem Leben des Chris Cornell. Sensationelles Konzert. (mf)  *** Nada Surf (02.04., Michelle Records) Ein langes Set im proppevollen Plattenladen bei wunderbarem Wetter in Hamburg. Was will man mehr? Klar, das Konzert am folgenden Tag im Mojo Club. (rb) *** Nada Surf (03.04., Mojo Club) Für den Sonntag Abend nochmal Nada Surf. Eröffnet wird der Abend von den grandiosen (!) Farewell Dear Ghost, die eine so schöne Klangkulisse erschaffen, dass folgendes Wort verwendet werden darf: Perfekt! Nada Surf führen die gute Stimmung mühelos weiter ins Felde, erzählen ein wenig, spielen grandios alte Hits und auch die Songs vom neuen Album “You Know Who You Are” sind live ein Genuss. (rb) *** Fips Asmussen (04.04., Schmidts Tivoli) Nichts zu lachen? Arm dran? Lieber das, als Arm ab. Oder zu Fips Asmussen gehen. Zu Beginn werden unschuldige Besucher aus den ersten Reihen durch den Kakao gezogen. Das norddeutsche Urgestein der Witzeerzähler schießt aus allen Rohren und liefert Flachwitze am laufenden Band. Auch Heinz Strunk war amüsiert im Publikum anzutreffen. Es wurde schallend gelacht und jede Sorge aus dem Raum verbannt. Der Mann im Regenbogenhemd, man sollte ihn gesehen haben. (rb) weiter…

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Teil‘ Zeit.

30. April 2016 - 8:00:25 - Abseits der Bühne

Musik zur ZeitJessy Lanza zerliebt sich wie ein Flummi in „It Means I Love You“. Doch da ist schon längst heißes Eis über die Sache gewachsen. Yeasayer schreiben jetzt offenbar Lieder für Stars oder Arcade Fire, Luh reißen brachial die Liebe vom Sockel, Marissa Nadler schmiert Farben auf nocturnale Mauern, Klaus Johann Grobe blicken über die Täler ihrer Schweizer Heimat hinaus und Die Heiterkeit eröffnen den ganzen strubbeligen Reigen auf dem vollends entglittenen Zeitschlitten („Die Kälte“) in den Tod.

Dass Masha Qrella, zumindest per Titel, den „DJ“ geben und als Mittelfinger in freie Fernen weisen darf, stellt der 131. Spex-Heftbeilage „Musik zur Zeit“ auch noch ein überaus charmantes Zentrifugium ins Bouquet. 12, in Worten zwölf, Lieder sind das, die im aktuellen Heft kleben. Dystrophien überall, ist ja der zeitlose # dort in Berlin. Nur: Wo andere Sammlungen ihre lieblose Auswahl gar nicht erst zu kaschieren suchen, muss man dem Zeremonienmeister (wird er nicht gerne hören) Daniel Gerhardt anraten, es mal mit Lotto zu probieren. So viel Richtiges hat der gute Mann aus dem Falschen destilliert. Ist mir in zwanzig Jahren Musik lesen & hören niemals passiert, dass nicht ein einziger Track Durchfallqualitäten besitzt. Geile Scheiße. Wie viele der Bands in Kürze nach Hamburg kommen, das erfahrt ihr übrigens im Konzertkalender gleich hier nebenan. (kel)

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Album der Woche: Adam Green

29. April 2016 - 8:00:51 - Album der Woche

Adam Green AladdinAdams Greens „erster feuchter Traum“ war also eine Prinzessin als Belohnung für ein gewonnenes Mario Brothers-Spiel: „In dem Moment (…) hatte ich meinen ersten Orgasmus im Schlaf“. Well done, Mr. Green. Und danke, lieber Torsten Groß in Berlin für die Bilder in meinem Kopf. Wie jetzt jugendfrei weitermachen mit „Aladdin“? Mit den harten Fakten? Zweiundzwanzig Tracks weist der CD-Player aus, darunter drei Zitate-Brücken aus dem zugehörigen Kinofilm. Der überwiegende Rest verteilt sich auf sechsunddreißig Minuten Miniaturen. Und die zeigen einen bestechenden Adams Green im kolorierten Breitwandformat, der immer noch mit gewollt brüchigen musikalischen Kulissen arbeitet. Nicht ganz ungewöhnlich ebenso bei Adams Green, dass die blaue Stunde in „Fix My Blues“ gleich am Anfang steht. Klingt, als hätten die Tindersticks eine frühe Johnny Cash-Platte verschluckt, also gleich schon der erste schöne Traumzustand.

In der letzten Spex-Ausgabe grub eine Plattenrezensentin das folgende schöne, bestimmt nur scheinbar antiquierte Zitat aus: „Das nächste geniale Lied ist …“. Und erntete prompt einen nahrhaften Miniatur-Leserbrief im postmodernen Twitter-Format. Adams Green macht das ähnlich und wirft seine Versatzstücke potentieller Milliardenhits (aka „geniales nächstes Lied“) wie süße Lutscher in die Menge. Zum Glück klebt das nicht, ist der Sultan ein Arschgesicht ohnegleichen und „Aladdin“ selbst die Inkarnation des Mr. Green im Malen nach Zahlen. Adams Greens Reime („Greatest kisser“ vs. „Miss her“) schütteln und rütteln sich gewohnt gewollt dazu. So sehr, dass einem das Fingerspitzengefühl zuckt und die >>>-Taste  sucht, als wäre „Aladdin“ tatsächlich ein knallbuntes Videospiel aus zig mäandernden Kapiteln. Apropos mitspielen: Warpaints Stella Mozgawa am Schlagzeug ist dabei, Rodrigo Amarante von Little Joy & Josiah Steinbrick (u.a. Devendra Banhart). Spitze Schuhe, Mambo & Chinesentanz macht spitzen Platte & märchenhaften Soundtrack. (kel)

Film: 30. April 22 & 24 Uhr im Abaton. Tour im Herbst.

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Jarre: Nummer 2 lebt

28. April 2016 - 8:00:07 - Abseits der Bühne, Barclaycard Arena, Konzert-Tipps

Jean-Michel-Jarre-DSC03800-photocredit-Herve-Lassince-px900Im vergangenen Jahr veröffentlichte Jean-Michel Jarre das außergewöhnlich gute Album “Electronica 1: The Time Machine“, für das er sich Künstler wie Moby, 3D von Massive Attack, M83, Vince Clarke, Air, Boys Noize und sogar Pete Townshend, Tangerine Dream und Lang Lang ins Studio einlud. Das Resultat waren Songs wie “Glory” und “Watching You“.

Auf den ersten Blick klingt das nach einer einmaligen Sache, denn so ein Monster-Projekt – Jarre arbeitete mit allen persönlich, nicht bequem via Mail und Soundfiles – machste nur einmal. Da kann das noch so eindeutig “Electronica 1″ heißen. Am 6. Mai veröffentlicht Jean-Michel Jarre “Electronica Vol. 2: The Heart Of Noise”. So viel dazu.

Dieses mal unter anderem dabei: Pet Shop Boys, Primal Cream, Julia Holter, Gary Numan, E.S., Jeff Mills, Peaches, Siriusmo, Yello, The Orb, Sebastien Tellier, Hans Zimmer, Cindy Lauper und sogar Edward Snowden. Uff. Krass. Verdammte Axt.

Ein Video zu “What You Want” mit Peaches läuft hier, einen guten Eindruck gibt feine “Electronica Vol. 2: The Heart Of Noise”-Trailer – und am 19. Oktober tritt Jean-Michel Jarre in der Barclaycard Arena auf. Doppel-Uff. Schönes Wochenende! (mf)

 

 

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Ticketverlosung: Four Year Strong & Newdrive

27. April 2016 - 8:00:42 - concert-news präsentiert, Hafenklang, Verlosungen

Im Februar reisten sie mit Sum 41 durch die Welt, im Mai supporten sie Four Year Strong: Newdrive. Drei Schweden, die am 6. Mai ihr erstes Album “Closed Doors And Broken Mirrors” veröffentlichen werden. Und damit vier Tage vor der Show im Hafenklang. So ungefähr wird es klingen:

Und zusammen mit Four Year Strong dürfte das eine durchaus spaßige Angelegenheit werden. Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert am 2. Mai im Hafenklang. Schickt uns eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff “Doppelpop” an  verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Und wir losen dann ganz fix aus. (mf)

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Holy Hype

26. April 2016 - 14:00:31 - concert-news präsentiert, Molotow

holy-esque-hope-s-ravine-8597Glasgow. Heimat von Aereogramme, Primal Scream, Travis, Franz Ferdinand, The Fratellis oder auch Simple Minds und Twin Atlantic. Sogar Angus Young von AC/DC wurde hier geboren. Glasgow also, Fußball-Mekka und Rock N Roll-Brutstätte. Ganz frisch hier aufgetaucht: Holy Esque.

Im Februar erschien ihr erstes Album “At Hope’s Ravine”, ein Album voller Post und Pop und Punk, mit Indie und Synthies und ganz viel großer Kunst. Bitte hier mal das Video zu “Tear“anschauen. Ist das großartig? Das ist großartig. Und das finden nicht nur wir, das schreiben auch die andere. BBC. NME. Und jetzt eben auch CNDE. Hype also. Deluxe und berechtigt. Am 25. Mai spielen Holy Esque im Molotow. Wir präsentieren. Euch den neuesten heißesten Scheiß aus Glasgow … (mf)

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Von Hexen und Surfern

26. April 2016 - 8:00:57 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Logo

all-them-witches-dying-sufer-meets-his-maker-8482All Them Witches machen high. Nicht nur Surfer und Hexen, sondern auch jeden, der einfach mal auf Play drückt. Dem extrem vielschichtigen, atmosphärischen Psychedelic Bluesrock kann man sich ohne Weiteres für eine Albumlänge hingeben, dann die Augen wieder öffnen und sich fragen, was das denn bitte war. Funktioniert beim aktuellen Release “Dying Surfer Meets His Maker” (erschien im Februar diesen Jahres) und auch bei den beiden Vorgängerwerken “Lightning At The Door” und “Our Mother Electricity”.

Vom Sound über den Namen und das Cover-Artwork bis hin zur Herkunft – das Quartett ist in Nashville, Tennessee beheimatet – bedienen die Jungs seit ihrer Gründung im Jahr 2012 prinzipiell jedes Klischee. Doch das ist in diesem Fall gut so, denn das Gesamtpaket ist stimmig und so fett und intensiv, wie nicht alles, was sich Psych-Rock nennt. Es ist keine jener Bands, die man kurz anspielt und wissend nickt, sondern die man erkundet. Haben wir getan und direkt beschlossen, dass wir euch die Show von All Them Witches am 12. Oktober 2016 im Logo präsentieren wollen. Mehr zum Thema demnächst hier, da gibts jetzt schon Tickets. (df)

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Ticketverlosung: Tina Dico

25. April 2016 - 14:00:45 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Verlosungen

Am kommenden Donnerstag tritt Tina Dico kommt ins Thalia Theater. Wir freuten uns bereits hier. Und erzählten bereits, dass die Perkussionistin Marianne Lewandowski sowie Helgi Jonsson mit auf der Bühne stehen werden.  Jener Helgi Jonsson ist bekanntlich nicht nur der Ehemann von Tina Dico, sondern auch selbst Musiker. Am 13. Mai erscheint seine neue EP “Vængjatak”, das Video zu “What Now” läuft schon.

Ein eigenes Set spielt Jonsson am 28. April übrigens nicht, einige seiner Songs werden aber sich den Weg in die Setlist finden.

Spontan Lust bekommen? Dann schnell eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff “Endlich wieder Dicozeit” an  verlosung(at)concert-news.de geschichkt, wir verlosen 2×2 Tickets. (Teilnahmebedingungen). Schöne Woche! (mf)

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Interview: Kinky Friedman

25. April 2016 - 8:00:26 - Interview, Knust, Konzert-Tipps
credit: Brian Kanof

copyrights: Brian Kanof

“Our shit’s fucked up!” So bringt Kinky Friedman den aktuellen Zustand unserer Welt in Form eines Songtitels auf den Punkt. Eines leicht abgewandelten Songtitels, denn eigentlich lautet er “My Shit’s Fucked Up” und wurde von einem Country-Musiker namens Warren Zevon († 2003) geschrieben, bei dem Krebs diagnostiziert wurde. Es ist einer der Songs auf Kinky’s neuestem Album “The Loneliest Man I Ever Met” (VÖ 09/2015), dessen Vorgänger-Release sage und schreibe 39 Jahre zurück liegt.

In der Zwischenzeit hat Kinky Friedman fast zwei Dutzend Bücher geschrieben (hauptsächlich Kurz-Krimiromane), hat sich als Politiker versucht und ist parallel mit seinem alten Songmaterial durch die Welt getourt. Doch weil ihm das nicht reicht, hat er auch seine eigene Zigarrenmarke auf den Markt gebracht. Er liebt Tequila, seine jüdischen Wurzeln und nicht zuletzt die Political Incorrectness. Für seinen Song “Get Your Biscuits In The Oven And Your Buns In The Bed” (in etwa zu übersetzen mit “Schieb den Kuchen in den Ofen und deinen Hintern ins Bett”) bekam er 1974 von einer amerikanischen Feministinnen-Vereinigung den “Male Chauvinist Pig Of The Year”-Award verliehen.

Dieser exzentrische Country-Veteran, der sogar Nelson Mandela zu seinen Fans zählen durfte, kommt am 8. Mai 2015 für eine Show ins Knust. Mit Country Music und seinem sarkastischen, knochentrockenen Humor im Gepäck. Das haben wir zum Anlass genommen, den Kinkster auf seiner Ranch in Texas anzurufen und über Musik, das Leben und sein neues Album zu schnacken. weiter…

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Laasrapper

24. April 2016 - 8:00:13 - concert-news präsentiert, Kleiner Donner, Konzert-Tipps

Der Mann macht seit Ewigkeiten Musik, 2007 erschien sein erstes Albun. Aber wirklich aufgefallen ist Laas Unltd. der breiten Masse trotz Songs mit Sido, Kool Savas oder Harris, trotz eines Top-40-Albums und trotz Kollegah-Beef erst – oder etwa nicht? – 2013, als er Teil des grandiosen Sido-Monsters “30-11-80”  war.

Im Januar erschien sein neues Album “Daemon”, auf dem sich Laas Unltd. als herrlich eigenständiger und in Songs wie “Unbreakable” und “Madrapper” als erfrischend ehrlicher, fast schon erschreckend ehrlicher Rapper präsentiert. Große Songs, das muss man erstmal bringen.

Es gibt nur noch wenige Tickets” postete Laas Unltd. und meinte auch seine Show im Kleinen Donner am 7. Mai. Also: ranhalten. Zum Beispiel hier. (mf)

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