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Schrottgrenze | MAMF 2015

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Gabba Gabba Hey

28. Juni 2017 - 13:00:20 - Hafenklang, Konzert-Tipps

CJ_RAMONE_-_300dpi_-5979Da denkt man, dass mehr als Guns n’ Roses live nicht geht. Und mehr als Guns n’ Roses live geht auch nicht. Doch dann kommt da noch so einer. Ähnliches Kaliber, ähnlich legendär, ähnlich selten in der Nähe. Ein Ramone nämlich. CJ Ramone. Der letzte Bassist der Band, Songwriter, Teilzeit-Sänger und der einzig noch heute relevante Ramone. CJ Ramone. Alter.

Am 9. September spielt der Mann im Hafenklang. Ein Ramone. Der letzte Ramone. Im Hafenklang. Da tickste doch aus, da kannste doch nichts anderes mehr hören. Zum Beispiel “American Beauty”, das diesjährige CJ Ramone-Album mit einem Dutzend überwiegend “straighten, klassischen, aber dabei so unfasslich frischen und leidenschaftlichen Punkrock-Großmeistern.” Hier laufen “Let’s Go” und “Moral To The Story“. Nichts anderes als den Vorgänger “Last Chance To Dance”, den wir einst zum Album der Woche kürten (und der unter anderem so klingt) und natürlich einmal, zweimal, dreimal alle Ramones-Platten. Alle!

Denn natürlich zockt CJ Ramone auch Songs der Ramones. Vielleicht “Sheena Is A Punkrocker“, vielleicht “The KKK Took My Baby Away“, vielleicht, vielleicht, vielleicht … am 9. September wissen wir mehr. Und werden jede Sekunde im Hafenklang hemmungslos genießen, wie wir schon jede Sekunde Guns n’ Roses hemungslos genossen haben. (mf)



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Ellenbogenliebe

28. Juni 2017 - 8:00:10 - concert-news präsentiert, Headcrash, Konzert-Tipps

Foto: Robin Helm - www.healthyandfat.comPromoter. Das sind schon manchmal ulkige Typen. Was die sich für Dinge ausdenken, was die einem erzählen wollen. Kannst echt nicht alles glauben, muss man manchmal den Kopf schütteln und hier und da kann man einfach nur zweifeln. Aber dann, zwischendurch, bekommt man Mails, die feiert man, Zeilen, die kopiert man. Jetzt zum Beispiel. Diese hier: “Kolari machen Post-Hardcore für Dinge-gut-Finder, Metal für Schnapsideen und Indie für wütende Kapitäne.” Herrlich.

Oder auch: “Sozialkarate, Wutsushi, Ellenbogenliebe. Drei Worte, die die vier Wände darstellen, in denen Kolari versuchen ihre Songs mit bloßen Händen aus dem ADHS-Granit dieser Welt herauszulösen. Songs aus der Not geboren, um dem Unverständnis Klang zu verleihen. Gitarren als Waffe gegen Lähmung, Drumblizzard um alten Geistern das Fürchten zu lehren und die Bühne als letzte Enklave der Freiheit.” Danke.

Kolari kommen aus Hamburg und veröffentlichen am 18. August ihr Debüt-Album “Fear/Focus” auf Sportklub Rotter Damm (Abramowicz, Farben/Schwarz). Mit “Mainline Your Job” gibt’s daraus schon was zu hören. Und das klingt super, Post-Hardcore mit Stil, laute Musik mit Leidenschaft. Zwingend anhören bitte. Und dann live gucken. Am 4. August auf den Weltturbojugendtagen, am 8. September im Headcrash, präsentiert von uns. (mf)



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Faster Harder Louder 2017

27. Juni 2017 - 15:00:07 - Festivals, Konzert-Tipps

Auch in diesen Jahr heißt es wieder vom 3. bis 5. August: Faster Harder Louder! Das Wacken steht an. Und damit der Name auch Programm wird, wurden auch die Bühnen umbenannt. In Faster (Black Stage), Harder (True Stage) und Louder (Party Stage). Was geblieben ist: Auch dieses Jahr zieht sich das Line-Up durch die gesamte Metal Szene. Hier gibt’s ein paar der Bands, auf die wir uns besonders freuen.

Die Schwedischen Clawfinger, gegründet bereits 1989, sind wohl einer der ersten (und bekanntesten) Nu-Metal / Cross-Over-Bands. Sie haben sich, nach Ihren letzten Album, “Life Will Kill You” von 2007, aber ziemlich rar gemacht und nur vereinzelt ein paar Festival-Gigs gespielt. Aktuell haben sie jedoch wohl wieder mehr Bock und man kann gespannt sein, ob sie am Freitag um 1:15 Uhr auf der Louder Stage ein paar neue Songs präsentieren werden.

Auch Dog Eat Dog, gegründet 1990, melden sich in diesen Jahr mit einer neuen EP (“Brand New Breed”) zurück. Ihr letztes Album “Walk With Me” (2006) wurde von niemanden anderen als Claus Grabke (ehemaliger Skateboard Profi, Ex-Thumb, Ex-Alternative Allstars) produziert. (Metal-)Kinder der 90er werden wohl die Platte “All Boro Kings” noch in Erinnerung haben und können sich sicher auf “No Fronts” freuen. Wer also mal sehen mag, wie sich die Jungs so entwickelt haben, kann sich das ganze am Freitag um 15:55 auf der Wet Stage machen.

Metallica haben es ja leider noch nie nach Wacken geschafft, aber dafür kommen Apocalyptica und werden am Freitag um 20 Uhr auf der Harder Stage einen Eindruck davon verschaffen, wie sich Metallica anhört, wenn man es auf vier Chellos spielt. Dillinger Escape Plan haben schon im August letzten Jahres ihre Auflösung bekannt gegeben und waren dort auch das letzte Mal in Hamburg, ein paar Tage später hatten sie dann noch einen schweren Busunfall in Polen, der jedoch zum Glück nicht so katastrophal wie der von The Ghost Inside im November 2015 war, von dem sich Ghost Inside noch immer erholen müssen. Nun hat man noch einmal die Möglichkeit, eine der letzten Shows am Freitag um 19:35 Uhr sie auf der W.E.T. Stage erleben zu können.

Neben den oben genannten Bands gibt es natürlich noch eine Menge weitere Highlights aus den unterschiedlichsten Metal Genres wie z.B. Brujeria, Europe, Heaven Shall Burn, JBO, Walls of Jericho, Volbeat, Turbonegro und The Hirsch Effekt.

Neben den neuen Bühnen-Namen hat Wacken dieses Jahr aber auch noch einige andere Neuerungen. So ist der Camping Platz ohne weiteren Kosten schon für alle ab Montag geöffnet, die Toilettengebühren für die stationären WCs entfallen, auf den Camping-Plätzen wird mit einer neuen Drainage versucht, dem Matsch den Krieg zu erklären, und für den Kampf gegen den Durst wurde eine Bier-Pipeline verlegt, was vermutlich auch den Nebeneffekt haben wird, dass weniger Matsch im Infield beim Beliefern der Getränke-Stände entstehen wird.

Auch neu und in diesem Jahr noch optional ist das bargeldlose Bezahlen auf dem Festivalgelände. Wer da daran teilnehmen möchte, kann sich vorab auf der Wacken Homepage dafür registrieren. Der Veranstalter verspricht sich dadurch folgende Vorteile:

- Ihr seid im Infield nicht mehr auf Bargeld angewiesen – eine einzige Karte reicht.
– Ihr zahlt immer passend und dadurch sehr schnell – die Wartezeiten werden verkürzt.
– Ihr könnt jederzeit an den Konsolen bzw. Kassenautomaten euer aktuelles Guthaben einsehen.
– Im Falle eines Verlustes könnt ihr die Karte (nach Registrierung) sofort sperren lassen und euer restliches Guthaben schnell und bequem auf eine neue Karte transferieren lassen.

Wir sind gespannt. Und haben Bock.  (ds)


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Ausschweifende Briten

27. Juni 2017 - 8:00:40 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher

cn_praesentiert212-e1430068462303Beim Anhören dieses dark and dreamy anmutenden Debüt-Albums der Londoner Band Mt. Wolf lässt es sich durch diverse Stimmungen wandern. Ein semi-instrumentaler Spannungsbogen führt leichtfüßig vom Intro bis zum siebten Song “Dorji” um dann wie neu anzufangen. Bis dahin episch und aetherisch-sphärisch wird es nun krachiger. Wie das Schlagzeug in “Hex'”oder “The Electric” und über instrumentale Schwünge spazieren wir nach einer guten Stunde bis zum Outro.

Am 29. September stellt das Trio sein kürzlich erschienenes Album “Aetherlight” im Nochtspeicher vor. Wir freuen uns diesen Abend zu präsentieren und berichten in Kürze mehr – vielleicht auch was es mit dem Song “Hamburg” auf sich hat. Solange hier ein Vorgeschmack auf das Können der Drei. (tk)

 


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Tierliebe

26. Juni 2017 - 8:00:17 - Konzert-Tipps

Single Mothers HamburgVor wenigen Tagen veröffentlichten die tollen Single Mothers ihr tolles “Our Pleasure”-Album auf Big Scary Monsters. Ein energetisches, schmutziges, leidenschaftliches Indie trifft Noise Rock-Album, ein wildes Stück und eine spannende Platte. Ein Song darauf nennt sich “People Are Pets” und der wurde nun frisch verfilmt. Das Video läuft jhier. Bitte anschauen!

Reicht nicht? Natürlich nicht. Also “Undercover” hören und “Leash” und ganz unbedingt auch “Long Distance“. Und dann mal die ganze Platte. Ihr wisst, wo ihr sie bekommt …

“Our Pleasure” ist übrigens die nächste Single Mothers-Platte mit dem nächsten Line-Up. Denn das ändert sich tatsächlich mit jeder neuen Veröffentlichung. Sänger und Single Mothers-Konstante Drew Thomson aber findet das komplett okay:

Ich sehe Single Mothers mittlerweile als eine Art Fahrzeug, in dem ich gerne fahre oder ein Apartment, in dem mich verschiedene Freunde besuchen kommen und immer Kleinigkeiten für mich da lassen. Ein paar Bier, ein Shirt oder ein Poster an der Wand. Und all diese Dinge machen aus dem Apartment ein zu Hause oder eine Müllhalde. Es liegt an uns das zu entscheiden.

Für euch entscheiden wir jetzt mal: Geht da hin! Zu den Single Mothers ins Hafenklang, 30. November. Wird super. (mf)



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Halb sechs

25. Juni 2017 - 8:00:09 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps

cn_praesentiert212-e1430068462303Keine zwei Jahre ist es her, dass wir euch Die Krupps im Knust präsentierten. In wenigen Wochen machen wir das gleiche noch mal. Am 12. September spielt die Industrial-Legende an gleicher Stelle. Unter dem Motto “V 1/2″ wird es ordentlich auf die Mütze geben, wird es – gehen wir einfach mal von aus – aktuelle “V”- und “Stahlwerkrequiem”-Stücke genau wie die alten Klassiker geben. “To The Hilt” und so, “Bloodsuckers”, “Fatherland” und “Paradise Now”. Lassen wir uns überraschen. Und freuen uns auf diesen  12. September im Knust. (ptk)



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Puristischer Wohnzimmercharme

24. Juni 2017 - 8:00:49 - Konzertreviews, Nochtspeicher

Luke Sital-Singh | Foto: Doreen ReichmannKonzertrückblick: Luke Sital-Singh verzaubert vor wenigen Tagen sein Publikum in der ausverkauften Nochtwache. Selten erlebt man die erste Reihe so entspannt. Auf dem Boden oder dem Rand der Bühne setzt sie sich gemütlich hin und lauscht diesem grandiosen Singer-Songwriter und seiner endlosen Traurigkeit.

Zwischen “Nearly Morning”, “Killing Me” und “Oh my God” legt Luke Sital-Singh den Fokus nur auf die Geschichten seiner Musik und nimmt sich mit seinen Ansagen dezent zurück. Nur die Selbstironie in kleinen Erwähnungen, die lässt sich Luke Sital-Singh nicht nehmen. Immer wieder betont er, in welch eine Traurigkeit seine Songs gehüllt sind, und dass jeder Funke von Glück eher einer Seltenheit gleicht – zumindest in seiner Musik. Aber sind wir mal ehrlich, traurige Songs sind doch immer die schönsten, die uns die intensivsten Geschichten erzählen. Und wenn sich jemand mit der Intensität auskennt, dann ist es der Brite. Und er fordert das Publikum dazu auf mehr für die neuen Songs statt für die alten zu klatschen, um darin bestärkt zu werden, dass seine Karriere aufwärts geht.

Als wäre die Leidenschaft von Luke Sital-Singh noch nicht genug, sorgt er für eine weitere Überraschung des Abends mit dem Vorband-Duo. Kaum einer könnte das Konzert besser eröffnen als Joseph & Maia, eine musikalische Perle aus Neuseeland. Zum Schluss geben sie noch gemeinsam mit dem Singer-Songwriter den Klassiker “Sweet Carolina” zum Besten. Danach kann das Publikum immer noch nicht genug von den traurigen Songs kriegen, doch auch der lauteste und längste Applaus kann die Endlichkeit des Abends nicht bezwingen. Es bleibt eine tiefe Berührung und Begeisterung. (tki)


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Schöne Geschichte

23. Juni 2017 - 13:00:40 - concert-news präsentiert, Hafenklang, Konzert-Tipps

INVSN HamburgRefused, The (International) Noise Conspiracy, AC4, The Lost Patrol Band. Und jetzt grad wieder INVSN. Dennis Lyxzén Superstar, unzähmbar und immer wieder anders, immer wieder spannend.

Anfang Juni erschien das neue INVSN-Album “The Beautiful Stories“, der Nachfolger zum ebenso tollen “INVSN”, mit dem INVSN unter anderem Against Me! supporteten.

Mit dem neuen Silberling und tollen neuen Songs wie “Immer zu” und “This Constant War“, mit ihrer ganz eigenen Kombination aus Postpunk, Popmusik und Elektronik und der kleinen Allstar-Band – Sara Almgren (The (International) Noise Conspiracy), Christina Karlsson (Tiger Forest Cat), Anders Stenberg (Lykke Li) und André Sandström (DS-13) – kommen INVSN  nun als Headliner nach Hamburg und spielen, präsentiert von uns, am 11. Oktober im Hafenklang. Hier bekommt ihr eure Tickets. (mf)



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Alben der Woche: Captain, We’re Sinking & Rozwell Kid

23. Juni 2017 - 8:00:44 - Album der Woche

GDOB2-30CH-001.cdr Rozwell KidPuh. Schwere Entscheidung. Heute nämlich veröffentlichen Captain, We’re Sinking UND Rozwell Kid ihre neue Alben. Zweimal Indie mit was bei, zweimal ohne Ende gut, zweimal Album der Woche – zweimal bitte kaufen. Hier zum Beispiel.

Captain, We’re Sinking veröffentlichen heute ihr erstes Album seit vier Jahren, Rozwell Kid haben ein Jahr weniger gebraucht, beide Alben werden uns durch den Sommer begleiten. Das sei hiermit versprochen, alles andere wäre eine Schande. Denn ob Strand oder Balkon, Auto, Fahrrad oder Club, diese Platten gehören dazu und das für eine lange, lange Zeit.

Captains “The King of No Man” erscheint auf Run For Cover Records und passt hier auch ganz hervorragend hin. Mit seinem emotionalen Punkrock, mit seinen düsteren, nachdenklichen, persönlichen Momenten, mit seinen Midtempo-Parts und wilderen Augenblicken, mit seinem Pop und vor allem mit Klasse und seiner Vielfalt.

Geht “Water” nämlich noch als fast schon euphorischer Emopop durch (der Song läuft hier), kommt das verdammt noch mal extra-großartige “Don’t Show Bill” zwei Nummern lärmender, lauter, hemmungsloser, “The Future Is Cancelled Pt. II” dann klingt wie eine schroffe und wilde Version von Placebo (!), “Smash 2″ und “Cannonless” sind verkopfter RFC-Punk, “Trying Year” verspielter Indie. Und nahezu jeder Song ziemlich sehr gut. Willkommen zurück und hoffentlich auch bald mal live in Hamburg.

Gleiches wünschen wir uns natürlich auch von Rozwell Kid. Denn das, was sie auf ihrem neuen, auf SideOneDummy beheimateten Album “Precious Art” machen, dürfte live für allerbeste Laune sorgen, für mächtig Bewegung vor der Bühne und ganz viel Grinsen und Bierdurst. Indie ist das, klassischer, dreckiger, verträumter, verrückter Indie zwischen Dinosaur Jr. und ganz viel Weezer, aber auch mit einem ober-lässigen Slacker-Charme, mit Einflüssen aus Punk und Powerpop und den Beach Boys und Nada Surf.

Aus all diesen Stilen und Stimmungen und vermischt mit ihrer eigenen Fantasie und Hemmungslosigkeit zaubern die Jungs dann grandiose Sachen wie „Wendys Trash Can“ oder “UFH On DVD“, Midtempo-Cuomo-Verneigunen wie “Total Mess”, das keine Minute brauchende “Wish Man” und das fast sechs Minuten lange “Michael Keaton”, eine klebrige “Ballade” namens “Mad TV” und eine unfasslichen Indiediscopunkrockweezer-Hymne namens “Boomerang”. Wahnsinnig gutes Album. Eines der zwei besten diese Woche. (mf)



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Junge kommt bald wieder

22. Juni 2017 - 13:00:25 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Konzert-Tipps

cn_praesentiert212-e1430068462303Junge, was bist du groß geworden. Jetzt schon richtig und ein Ende scheint nicht in Sicht. Immer weiter, lieber Eskimo Callboy? Immer mehr, immer größer? Richtig so, da sind wir dabei. Denn: Das hast du dir verdient.  Und alleine für diesen HIT werden wir dich ewig feiern. Und für DIESEN auch.

Nur logisch also: Am 6. Oktober präsentieren wir euch Eskimo Callboy im Docks. Dann sogar mit einem neuem Album in der Diskografie, am 25. August erscheint “The Scene” und wir sind gespannt. Das Video zum Titelsong läuft schon und macht die Sache noch ein bisschen spannender. Also mal alle Karten kaufen.



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Selig sind die Schanzenzelter …

22. Juni 2017 - 8:00:59 - concert-news präsentiert, Schanzenzelt

Jan Plewka Marco Schmedtje Hamburg SchanzenzeltEiner meiner schönsten Interview-Situationen. Im Gespräch mit Selig-Sänger Jan Plewka und Selig-Bassist Leo Schmidthals. Plewka spricht von spirituellen Grundakkorden, von mystischen Kreisen, der großen Selig-WG und einem wahn- und rauschartigen Zustand. Ohne Pause, ein echter Plewka-Monolog eben. Ich: kein Wort kapiert. Und sage: “Ich muss zugeben, ich hab jetzt nicht alles verstanden.” Jan und Leo lachen laut. Oha? Aber dann Leo: “Ich bin auch grad ein bisschen platt.” Puh. Jan lacht, sagt: “Aber du hast es aufgenommen oder?”

Ohne Selig kommt Jan Plewka am 29. Juni ins Schanzenzelt. Und Selig-Songs? Wird es vielleicht auch keine geben. Zusammen mit seinem früheren Zinoba-Kumpel Marco Schmedtje nämlich blicken die beiden zurück, spielen “Lieder von Ton Steine Scherben und Rio Reiser, eigene Stücke aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Zinoba und Simon & Garfunkel, Lieder von Jan Plewkas Solo-Album und von “Schöne Geister”, dem ersten Album von Marco Schmedtje.” Vorab nachzuhören ist das auf dem gemeinsamen Album “Between The Bars” (dieses hier) und auch hier. Beides und alles lohnt sich. (mf)



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Verlosung: altonale Pop Nacht

21. Juni 2017 - 15:00:38 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Verlosungen

cn_praesentiert212-e1430068462303Ein Bezirk, eine Nacht, fünf Locations, 13 Bands – das ist die diesjährige altonale Pop Nacht. Christians- und St. Petri Kirche, der Rathausinnenhof,  die gratis zugänglichen Bühne am Festivalzentrum und der Gallionsfigurensaal des Altonaer Museums sind die Spielplätze für Acts wie Jon Kenzie, Oum Shatt oder Yalta Club. Wir freuten uns schon hier.

Von den frühen Abendstunden bis tief in die Nacht darf getanzt, getrunken und gefeiert werden – denn natürlich darf auch eine anständige Aftershowparty unter freiem Himmel nicht fehlen.
Altonale Pop Nacht Timetable
Ihr habt Lust am 24. Juni dabei zu sein? Glück gehabt! Wir verlosen 2×2 Tickets für die altonale Pop Nacht. Schickt dafür einfach eine Mail mit “Pop” an verlosung@concert-news.de (Teilnahmebedingungen gibt’s hier.) Viel Spaß! (mu)


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Casper: Sirenen hoch

21. Juni 2017 - 12:00:48 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Sporthalle

Casper Omas TeichEben BRKN, jetzt Casper. Rap am Mittwoch also? Nur so ein bisschen. Denn Casper, hey, das war immer mehr als “nur Rap”, das war schon zu grandiosen “Mittelfinger hoch”-Zeiten ziemlich unvergleichbar, wurde mit Songs wie “Der Druck steigt” oder “So perfekt” noch perfekter (unvergessen: Casper mitten am Tag auf dem Omas Teich Festival, siehe Foto) und das ist heute noch konsequenter eigen.

Im vergangenen Jahr schon haute er den neuen Track “Lang lebe der Tod” raus, den er tatsächlich mit Blixa Bargeld, Dagobert und Sizarr aufnahm. Jetzt schiebt Casper Sirenen” nach und auch die sind ziemlich … beeindruckend. Düster und dunkeleuphorisch, ziemlich fett, kalt und irgendwie typisch untypisch. Ein klassischer Casper und damit wieder anders. Zwingend anhören, wirken lassen, gut finden. Und vorfreuen.

Das Album dazu wird “Lang lebe der Tod” heißen und schon am 1. September erscheinen, live gibt es das Ganze, präsentiert von uns, dann am 8. November in der Sporthalle. Ist übrigens ein Mittwoch … wird super. (mf)



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Schöner wohnen

21. Juni 2017 - 8:00:26 - Logo

K.I.Z.BRKN Hamburg, Alligatoah, Fatoni, Marvin Game, Audio88, Visa Vie oder Marteria – fix was los im aktuellen Video von BRKN. “Atemmaske” wurde verfilmt und damit der erste Song des kommenden Albums “Einzimmervilla”, das am 18. August erscheint. Hier läuft das Video.

Was aber viel wichtiger als die Gästeliste ist: Der Song kann was, der Song ist gut, das ist feiner Cross-Over zwischen Rap, Soul und Pop. Und macht tatsächlich Lust auf ein ganzes neues Album.

“Einzimmervilla” wird das zweite Album von  BRKN werden und nur ein knappes Jahr nach “Kauft meine Liebe” erscheinen. Andere kennen den 26-jährigen Berliner aus dem Vorprogramm von Alligatoah oder als Gastgeber seiner eigenen Show “BRKN, Dicker“. Alle werden ihn am 8. Oktober kennenlernen, dann spielt BRKN  im Logo. (mf)

 


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Thekenmusik: Pohlmann im Interview

20. Juni 2017 - 8:00:33 - Interview

Ingo Pohlmann - Kilian

Was haben Gonzo-Journalismus, Quarks mit Ranga Yogeshwar und Harald Lesch gemeinsam? Ihr gemeinsamer Nenner ist kein geringerer als Pohlmann. Und was waren das noch für Zeiten, als der nicht nur auf der Bühne, sondern vor allem auf der Theke stand. Wir sprachen in der rappelvollen Fabrik mit dem Singer-Songwriter über legendäre BP1 Nächte, sein neues Album “Weggefährten” und seinen Einsatz für die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd.

Welche Weggefährten haben dein Album geprägt?
Besonders Philipp Schwär und mein neuer Manager Arne Ghosh. Vor diesem Album, das muss man dringend dazu sagen, habe ich zwölf Jahre mit Henning Wehland gearbeitet, der hatte ein Management, das hieß BLX. Jetzt bin ich bei Arne Ghosh, der wirklich Weggefährte dieser Platte ist. Als Manager ist er ein sehr wichtiger Partner an der Seite eines Musikers, mit dem man sich viel austauscht, viel organisiert und der das ganze Drumherum mit trägt. Die musikalisch wichtigsten Weggefährten sind Reiner Kallas und Hagen Kuhr, mit denen ich seit 14 Jahren Musik mache. Wenn wir zusammen spielen ist das wirklich ein sehr schönes eingespieltes Team. weiter…


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Lügenpresse

19. Juni 2017 - 8:00:33 - Konzert-Tipps, Molotow

Warhaus“Warhaus is Maarten Devoldere (Balthazar)”. Mit dieser Ansage gilt es Warhaus auch live zu (er)leben. Erstmals im vergangenen Winter beim Eurosonic-Festival in Groningen, als die Belgier im Rahmen einer Theaterhinterbühne nicht nur Ideen von James Bond, sondern gleich auch ein paar Hektoliter Leonard Cohen-Karma und gefühlt noch mehr Tabakrauchschwaden über den pickepackevollen Saal versprühten.

Jüngst beim Lüneburger Lunatic-Festival dann die leicht abgespeckte Version ohne Sängerin und den dringenden Devoldere-Konterpart Sylvie Kreusch (Soldier’s Heart). Macht aber immer noch allerfeinsten Dunkelkammerpop mit Jahresgarantie für Gänsehäute bei jedem Hördurchgang von „We Fucked A Flame Into Being“. Dem Werk, das spätestens von „The Good Lie“ vom Schwarzlicht bis auf die maximal lethargischen, schweren Knochen durchtränkt wird. Wer Warhaus somit als Startschuss in den Tagessprint wählt, könnte danebener nicht liegen. Das hier ist Drama, aussitzen, noch länger aussitzen, immer noch aussitzen, morgen wieder aussitzen, nicht eben wenig Edward Hopper und eine leidenschaftlich gerührte Gemengelage deiner Wahl dazu. Warhaus  | 1. November | Molotow. (kel)


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Kinderkram

18. Juni 2017 - 8:00:36 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Schanzenzelt

RADAU_FotoAlle so “hä?” Nur die Eltern “klar!” und die Kids “cool!”. Radau! kommen ins Schanzenzelt und damit die vermutlich beste Band für die Kleinen, die auch die Großen abfeiern.

Denn hier gibt’s keine ober-kitschige Trällerei, keine albernen Verniedlichungen, kein plumpes Gepiepe, sondern echte Musik, echte Texte, echte Themen. Und das alles in gut, das alles kindgerecht und komplett ohne Fremdschäm-Faktor. Bitte mal “Ferien” anhören und “Es geht los” oder den Klassiker, den “Stuntman“. Da schunkeln und singen die Alten mit den Lüdden und wieder zurück, damit schafft man auch die längste Autofahrt und da bockt auch das Konzert für die Kleinen.

Am 23. Juni spielen Radau! im Schanzenzelt, präsentiert von: uns. Und dann gibt es schon vorab neue Lieder. Denn die Band postete jüngst: “Wir präsentieren euch bei unserem Konzert im Hamburger Schanzenzelt auch ein paar nagelneue Songs. Und vielleicht sind an dem Tag auch schon ein paar Vorab-Exemplare der CD fertig? Die wären dann allerdings streng geheim! Die Veröffentlichung der CD ist nämlich eigentlich erst im Herbst.” Und alle so: “klar, cool.” (mf)


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Nüchtern betrachtet?

17. Juni 2017 - 8:00:49 - concert-news präsentiert, Fabrik

Tanita Tikaram_Ancient HeartGute Traditionen kann man hegen und pflegen. Muss man aber auch nicht. Tanita Tikarams„Good Tradition“ war 1988 ja eigentlich ein vergleichsweise mediokrer Auftakt für „Ancient Heart“, das Folk-Pop-Überalbum rund um „Twist In My Sobriety“. Wir erinnern uns: Dunkles Timbre, lange Schatten und viel Sonne in Zeitlupe bestimmten die tiefenentschleunigte Videoästhetik eines Liedes, das im Album-Tracklisting an Nummer Sieben gut versteckt war.

„Twist In My Sobriety“ schaffte somit indirekt aber auch viel Luft für Lieder wie „Sighing Innocents“, den starken „Cathedral Song“ oder das prachtvoll wippende „World Outside Your Window“. Jetzt kommt Tanita Tikaram mit einer ganz wohlfeil unter Vorschusslorbeeren blühenden Werkschau auch nach Hamburg. Mit dabei unter anderem eine gewisse Helen O´Hara, die schon für Dexys Midnight Runners die Violinen schwang und natürlich auch auf „Ancient Heart“ neben keinem geringeren als David Lindley zu hören ist. “All God’s children need traveling shoes“ – concert-news präsentiert: Tanita Tikaram am 21. Oktober in der Fabrik. (kel)



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