Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)

SUCHE  

3 Fragen an: Bangkok Cash

Wenn am kommenden Samstag die schwedischen 70’s-Rocker von Blowback die Bühne des Headcrash besteigen, wird es im 1. Akt bereits konkret auf die Glocke gegeben haben! Nach dem letzten Auftritt des Hamburger Hardcore-Trios Bangkok Cash (Foto) im pickenpackenvollen Beat-Club sind Cécile, Freden und Steffen voller Vorfreude auf das Konzert am 11. April auf dem „Berg“. 2×2 Gästelistenplätze gibt’s auch noch zu gewinnen. (dis)

1. Geboren in einer schäbigen Kneipe auf dem Kiez trifft man Euch auch heute meist in kaschemmigen Kiez-Clubs. Was war Euer dreckigstes Live-Erlebnis bislang?
CÉCILE: Bei einem Konzert in Schwerin hatte es ein Schuh-Fetischist auf meine Stiefel abgesehen. Das ganze Konzert über hing er überm Bühnenrand und hat versucht, mir die Treter abzuschlecken. Fußtritte haben da auch nichts geholfen.
 
2. Der Beat-Club war bei Eurem letzten Konzert pickenpackenvoll. BC scheinen sich herumzusprechen. Was sind Eure nächsten Pläne?
STEFFEN: Gerade schrauben wir die Stücke für unser erstes Studio-Album fest. Wissen zwar noch nicht auf welchem Label das raus kommt, aber vielleicht ist ja jemand unter den lieben Lesern!? Außerdem wollen wir ein zweites Video drehen, diesmal zu dem Song „Vampire“. Wir machen das demnächst mit Mathis Menneking. Das wird dann auch in seiner Musical-Punk-Soap Rockdorf auftauchen, bundesweit zu sehen auf den Offenen Kanälen, in HH auf TIDE. Hoffe nur, dass ich dafür nicht wieder in den Hafen springen muss (wie bei „Dying“, Anm. d. Red.). Vor allem aber Bühnen rocken und live präsent sein, darum geht es ja bei der ganzen Sache!!!
 
3. Warum sollte sich jeder Hardcore-Fan am 11. April auf den Hamburger Berg begeben?
FREDEN: Weil wir als Riff-Champs im Heavy-Weight alle Freunde der harten Klänge und derben Grooves bedienen. Was sicherlich daran liegt, dass wir selber beim Mucke hören nicht auf ein Genre festgelegt sind. Ich würde sagen, wir steuern mit unserem Style im Bermudadreieck von Metal, Punk und Rock, was man ja durchaus unter dem Label Hardcore versammeln kann. Der Sound muss einfach passen.


Einen Kommentar schreiben