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3 Fragen an: Fake Problems

Toll. Toll. Toll. In wenigen Tagen stehen die Fake Problems endlich auf der Bühne. Tatort Grüner Jäger. Am 15. September. Nächsten Dienstag. Wir wollen aber nicht noch mehr schwärmen. Haben wir schon genug getan. Lieber haben wir bei Sänger Chris Farren doch mal was gefragt. Drei Fragen nämlich.

1. Euer Album ist nun schon ein paar Monate alt – was denkst du mit etwas Abstand von „It’s Great To Be Alive“?

Ich habe es zufällig gerade gestern wieder gehört und ich liebe es immer noch. Es gibt tatsächlich nicht viel, was ich ändern wollen würde. Es zeigt ziemlich deutlich, wo wir uns damals musikalisch befanden. Natürlich freue ich mich schon, ein neues Album aufzunehmen, bis dahin aber bin ich sehr stolz auf das aktuelle.

2. Was können wir live von euch erwarten? Werdet ihr die Trompeten, Geigen und den ganzen anderen Kram, den ihr auf der Platte habt, mit auf die Bühne nehmen?

Wir machen es mal so und mal so. Auf dieser Tour werden wir nur zu viert spielen. Es wird also mehr eine Rockshow, als ein orchestrales Event. Als wir zuletzt in den Staaten gespielt haben aber hatten wir einen weiteren Drummer, einen Pianisten und einen Trompeter dabei.

3. Es kommen so viele großartige Bands aus Florida – was ist das Geheimnis dahinter?

Ich denke, es ist die Hitze, die hohe Luftfeuchtigkeit – oder die Tatsache, dass es fast unmöglich ist, einfach abzuhauen. Wir brauchten 8 bis 10 Stunden, nur um den Staat zu verlassen! Also haben wir rumgesessen und gewartet. Und in diesen ungeduldigen Momenten hat sich eine Menge Kreativität entwickelt.

(Interview: Mathias Frank)


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