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3 Fragen an: Montreal

Genau heute erscheint das neue Album der Hamburger Poppunker Montreal. Und was soll man sagen? Das Ding ist klasse, Nummern wie „Frühstück bei deinen Eltern“, „Dünnes Eis“ oder natürlich der Überhit „Endlich wieder Discozeit“ sind feinste Gute-Laune-Macher, die man sich als Fan von Die Ärzte oder Wizo zwingend anhören sollte. Oder auch anschauen. Am 9. und am 10. Oktober nämlich spielen Hirsch (Gesang & Bass), Yonas (Gesang & Gitarre) und Max Power (Schlagzeuger) gleich zwei Gigs im Headcrash. Mit dabei sind Mofa, Ana (nur am 9.10.) und Kid Cisco (10.10.). Wir fragten bei Montreal vorher mal nach.


1. Was für’n lässiges neues Album. Was ist anders? Was ist besser?

Yonas: Großartig anders ist eigentlich nichts. Wir waren noch nie dafür bekannt, das Rad neu erfunden zu haben, und haben es auch diesmal nicht.
Max Power: Wer braucht denn auch schon neue Räder?
Hirsch: Irgendwas wurde doch diesbezüglich mal über Schuster und Leisten gesagt …

2) Wie werdet ihr mit dem Ruhm umgehen, wenn die ganze Republik zu „Endlich wieder Discozeit“ feiert?
Yonas: Mitfeiernd.
Hirsch: Das mit dem Ruhm ist ja so eine Sache: Wenn man vorher über ihn spricht, kommt er in der Regel nicht.
Max Power: Echt!? Na schönen Dank für die Frage!

3) Gleich zwei Shows im Headcrash – hätte eine nicht gereicht?
Yonas: Hoffentlich nicht.
Hirsch: Dem Publikum vielleicht schon, aber das ist purer Eigennutz – würden wir nicht zweimal hintereinander in Hamburg spielen, müssten wir am nächsten Tag ja in irgendeine andere Stadt fahren …
Max Power: Und so spart man sich eben einmal das ganze Auf- und Abgebaue.

(Interview: Mathias Frank)


2 Reaktionen zu “3 Fragen an: Montreal”

  1. Franky

    MONTREAL sind einfach die allergrößten. Hab heute das Album bekommen. Ein absoluter Knaller, das zwei jahrelange Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt!!!

  2. Kafelixia

    Geile Typen, geile Platte! Bin ich bei.

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