Impression: Porcupine Tree
Das Docks zum Bersten gefüllt. Rose Kemp als Support werden ausgebuht – macht man nicht! Aber wenn nach zwei Songs die Ohren wegen übersteuerter Gitarrenexperimente weh tun, kommt irgendwann Verständnis auf. Nach der rigiden Ansage, dass JEDER des Saals verwiesen wird, der auch nur in Gedanken das Handy zum Fotografieren oder Filmen zückt, stellten Porcupine Tree ihr neues Album The Incident vor. Eine Stunde neuer heißer Scheiß, zehn Minuten Pause und nochmal knappe 1,5 Stunden ältere Sachen hinterher. So kennt man sie – so liebt man sie. (jd)
Fotos: Juliane Duda // Mehr Fotos hier.



Am 27. Oktober 2009 um 18:57 Uhr
Das Bild ist very nice geworden!