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3 Fragen an: Anti-Flag

Anti-Flag @ Hurricane 2009, Foto: Mathias FrankVorfreude. Spannung. Gier! In wenigen Tagen headlinen Anti-Flag die diesjährige Antidote-Tour. Am 15. November spielen sie mit Alexisonfire, The Ghost Of A Thousand und Four Year Strong im Docks. Mit dabei haben sie dann auch die vermutlich letzten Exemplare ihrer exklusiven Tour-Single. Auf der auf 300 Exemplare limitierten 7″ gibt es neben „When All The Lights Go Out“ noch Songs von Emily aus Ellerdorf (Schleswig Holstein), Clint aus Stolzenau (Niedersachsen) und Rentokill aus Österreich. Damit unterstützen Anti-Flag die Nicht-Regierungs-Organisation Emmaus International, die sich für die Armutsbekämpfung in der Welt einsetzt. Genau dazu stellten wir Chris #2 (Bass) drei Fragen.

1. Warum habt ihr euch für gerade diese drei Bands entschieden?
Wir hatten eine Menge Bands aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Auswahl und alle waren wirklich toll und politisch engagiert. Wir haben uns für diese drei aufgrund ihres Einsatzes in der Szene entschieden, mit dem Ziel, eine Gemeinschaft ohne Rassismus, Sexismus und Homophobie aufzubauen bzw. sie zu unterstützen. Und natürlich muss ich dir nicht sagen, dass sie drei großartige Songs abgeliefert haben!

2. Und warum habt ihr euch gerade Emmaus International ausgesucht?
Wir kamen erstmals in Großbritannien mit ihnen in Kontakt. Als wir dann erfahren haben, dass sie in nahezu jeder Stadt, in der wir auf dieser Tour spielen, vertreten sind, war uns schnell klar, sie dabei zu unterstützen, weltweit Leuten zu helfen, die nicht so viel Glück hatten, wieder auf die Beine zu kommen.

3. Ist „When All The Lights Go Out“ ein besonderer oder nur ein weiter Anti-Flag-Song für euch?
Wir alle halten ihn für einen der besten Songs des Albums und wir fanden, dass er ideal auf diese Single passt.

Interview: Mathias Frank


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