50 Cent? Reichen niemals!
Namen? Bedeuten nicht viel. Schon gar nicht im Falle von 50 Cent. Denn von wegen. Wer sich den Rap-Superstar am 14. März im Docks anschauen will, muss mal eben mehr als das 120-fache seines Namens löhnen. So steht es hier geschrieben. Krass? Ohne Zweifel. Besonders wenn man dabei beachtet, dass das aktuelle Fifty-Werk “Before I Self-Destruct” bis auf einige Ausnahmen gar nicht mal so gut ist. (mf)

