Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)

SUCHE  

3 Fragen an: The Intersphere

The Intersphere drehen auf. Nach einem appetitlichen Album der Woche steht nun bald der Live-Termin ins Haus. Am 8. März werden die Mannheimer das Logo rocken und soviel sei versprochen: auf der Bühne geht’s richtig deftig ab! Nachzutragen wären da noch die Supports-Acts: The Frames (IRL) und Klopje Popje (NL).

Lest heute, was die „Hesslers“ umtreibt und gewinnt 2×2 Gästelistenplätze. (dis)

PS. Ans Herz gelegt auch die Show am 5. März im Rider’s Cafe in Lübeck. Support dort BLACK TORRO!

1. Moin, gleich vorne weg die Frage, die ihr wahrscheinlich zurzeit öfter hört. Neues Album, neuer Name. Wieso der Wechsel und was hat sich außer dem Namen noch verändert? Seid ihr erwachsener geworden? Das Album klingt zumindest reifer…. ausgreift, wenn man so will.

Wir haben uns vor 4-5 Jahre in Mannheim kennengelernt und zunächst einfach Songs von Christoph gespielt. Das hat sich gut angefühlt, aber es war zunächst mehr Projekt als eine feste Band. Allerdings wurden wir von Außenstehenden gleich (die) „Hesslers“ genannt (von Chistophs Nachnamen „Hessler“ abgeleitet).

Als wir dann das erste Album aufgenommen haben gab es schon Diskussionen über einen Namenswechsel.

In der Zwischenzeit haben wir wir knapp 200 Konzerte gespielt und sind als Band gewachsen – sowohl im Songwriting als auch im Sound – insofern kam die Namensfrage wieder auf und wir sind sehr glücklich, mit the Intersphere einen Bandnamen gefunden zu haben, der unsere Musik mit all ihren Facetten und Tiefen wiederspiegelt.

2. Ein Kollege hat beim Hören eures Albums den Vergleich mit Dredg und Incubus gezogen und war hellauf begeistert, dass so ein Sound von einer jungen deutschen Band kommt. Schmeicheln euch derartige Vergleiche oder weist ihr so etwas lieber (weit) von euch?
 
Mit den genannten Bands verglichen zu werden, nehmen wir auf jeden Fall als Kompliment. Das zeigt auch, dass unser Album den internationalen Vergleich nicht scheuen muss. Einordnungen und Vergleiche kommen immer schnell, wenn man als deutsche Band englisch-sprachige Rockmusik spielt. Dennoch gibt es auf unserem Album ne Menge Einflüsse, Sounds und Eigenschaften, die eindeutig für the Intersphere stehen und uns klar von den amerikanischen Bands unterscheiden.

3. Ihr habt mit dem neuen Album eine ausgedehnte Tour vor euch. 2010 wird also ein intensives Live-Jahr. Was habt ihr ausserdem auf dem Zettel, wie geht’s nach der Tour weiter?

Wir sind ziemlich optimistisch, auch nach der Tour im Sommer 2010 viel unterwegs zu sein. Zudem werden wir unsere Aufmerksamkeit mal in benachbarte Ausland schicken. Auf unserer jetzigen Tour geht´s auch schon für ein paar Termine in die Niederlande und die Schweiz. Ansonsten sind wir schon wieder mitten drin im Songwriting für´s 3. Album – es gibt schließlich ne Menge Ideen und viel Laune am Ausprobieren….

Interview: via x-why-z.
Foto: The Intersphere bei der Album-Präsentation in Mannheim


Einen Kommentar schreiben