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3 Fragen an: Donots

Nun ist sie da. Und gut ist sie wieder geworden. Die neue Platte von den Donots. „The Long Way Home“ macht da weiter, wo die Jungs vor zwei Jahren mit „Coma Chameleon“ aufgehört haben. Mit grenzenloser Kreativität und Vielfältigkeit, mit Mut und Lust. Auf dem neuen Werk spielen sie wieder mit Pop und Punkrock, mit Folk und Wave, mit Streichern, Bläsern und Akustikgitarren. Am 8. April spielen die Donots im Uebel & Gefährlich (und nicht im Knust!), wir stellten Sänger Ingo vorher genau drei Fragen.

1. Was fühlt ihr, wenn ihr „The Long Way Home“ hört?

Ingo Donot: Wir sind unglaublich stolz und freuen uns, dass die Songs, die Produktion, die Tracklist, das wunderschöne Artwork und die Videos dazu Hand in Hand gehen. Das hat alles soviel Sinn, ist so schön aufeinander abgestimmt und macht auch nach der ganzen Produktionszeit immer noch so viel Spaß. Auf der Platte gibt es unheimlich viel zu entdecken und ich hoffe, man merkt, wie viel Arbeit und Herzblut in ihr steckt. Die Platte klingt total frisch und gleichermaßen bedacht.

2. Was denkt ihr, fühlen die Fans, wenn sie sie hören?

Ingo Donot: Auf unserem Jahresabschlusskonzert haben wir das Donots-Forum, zirka 30 Kids, schon mal in das Album reinhören lassen und waren sehr gespannt, was die nach dem Pre-Listening sagen würden. Sind unsere eingeschworensten Fans und haben natürlich dementsprechend auch das kritischste Urteil parat. Aber was soll ich sagen? Die Reaktionen waren durchweg super! Ich glaube, wir haben viele der Anwesenden total überrascht mit den neuen Songs und dem wieder weiterentwickelten Sound. Dieser 80er Wave-Appeal meets Folk-Anleihen ist schon in dem Maße und der Bestimmtheit noch nie so auf einem Donots-Album gewesen. Auf der anderen Seite ist das ganze halt schon so sehr Donots, dass sich viele auch wieder direkt zuhause gefühlt haben, wie man uns im Nachhinein gesagt hat. Das sind schöne Komplimente und ich hoffe, das geht allen so, die in „The Long Way Home“ reinhören.

3. Was macht ihr live heute anders als früher?

Ingo Donot: Wir machen uns mehr Gedanken um sinnvolle Spannungsbögen in der Setlist. Alte Songs mit neuen zu verbinden, auch mal ein wenig umzuarrangieren oder kleine Zitate einzubauen. Die neuen Songs benötigen halt andere Zutaten als die alten. Wir schauen, ob wir gegebenenfalls noch einen Gastmusiker für kleine Passagen in die Tour einbinden. Außerdem werden uns Dinge wie stimmungsvolles Licht immer wichtiger. Da haben wir großartige Crewleute am Start und auch das lässt dich noch mal sicherer werden auf der Bühne. Ich glaube, es ist wirklich so wie der erste Satz auf dem Album: „We’re getting better, day by day…“

Interview: Mathias Frank


2 Reaktionen zu “3 Fragen an: Donots”

  1. Anonymous

    also Kids sind wir aber nicht alle gewesen beim Prelistening :P

  2. Matze

    Aber gefreut wie die Kinder habt ihr euch oder?

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