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3 Fragen an: Smoke Blow

Lassen wir den anderen das Reden. Und halten uns an die Fakten: Im Februar kürten wir „The Record“ zu unserem Album der Woche, am 16. April spielen Smoke Blow in der Fabrik. MC Straßenköter stand uns Rede und Antwort.


Ihr habt mit
Tom Schwoll (Produktion), Alex Newport (Mix) und Jacob Hansen (Mastering) aufgenommen.

Wir haben bei uns im Studio vorabproduzuiert, sind dann nach Berlin gefahren und haben es live eingespielt und mit Tom Scholl produziert. Danach ging das Material per MP3 oder so zu Newport und Hansen. Denn wir wollten endlich mal ´nen repräsentativen Sound haben und hatten Bock mit großen Namen zu arbeiten. Newport haben wir zum Beispiel einfach mal angefragt, er hat sich das Zeug angehört und hatte Bock drauf. Und uns auch noch ´nen guten Preis gemacht. Wäre natürlich schick gewesen, wenn wir vor Ort gewesen wären, aber das sind dann wieder Zeit- und Kostenfragen. Und in beiden sind wir nicht so gut …

Diesmal gibt es keine deutschen Texte …

Wir hatten ja mal durchschimmern lassen, dass wir eventuell ’ne komplett deutsche Platte machen würden. Aber das hat zu dem Zeitpunkt und zu dem Zustand, in dem die Band war, einfach nicht gepasst. Die Platte wäre nicht so schlüssig geworden, denn diesmal sind wir von altem New York Hardcore oder auch frühem Death Metal beeinflusst. Mit deutschen Texten wäre das nicht rund geworden.

Hast noch Lampenfieber?

Ja, immer! Das gehört auch dazu, denn wenn du zu cool bist, dann wirste fahrig, bist nicht konzentriert. Ich brauch das Lampenfieber irgendwie. Aber natürlich gibt es Konzerte, vor denen bist du mehr oder weniger aufgeregt. Wenn ich zum Beispiel vor heimischen Publikum, also hier in Hamburg oder auch Kiel, stehe und die ganzen Freunde und die Familie da ist, dann ist da ’ne ganz andere Anspannung da. Weil das könnten die schärfsten Kritiker sein. Da willste dich natürlich nicht zum Lack machen.

Interview: Mathias Frank


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