Gott sei Dank!
As I Lay Dying ist der beste Beweis, dass christliche Musik nicht unbedingt schlecht sein muss. Richtig, hätte man von denen nicht gedacht!
Doch damit werden As I Lay Dying längst nicht mehr assoziiert. Die Kalifornier sind besser bekannt für guten Metalcore und verdammt gute Live Shows. Der Name der Band hat übrigens keinen religiösen Hintergrund, sondern ist der Titel eines Romans des amerikanischen Autors William Faulkner. Bereits kurze Zeit nach der Gründung im Jahr 2001 brachte As I Lay Dying das erste Werk “Beneath The Encasing Of Ashes” heraus. Den verdienten Durchbruch schaffte die Band mit dem dritten Album “Shadows Are Security” (2005), welches in den US-Charts auf Platz 35 stieg. Der Nachfolger “An Ocean Between Us” (2007) brachte AILD schließlich den internationalen Erfolg.
In den USA wurde der Song “Nothing Left” für den Grammy in der Kategorie “Best Metal Performance” nominiert. Nach einer dreijährigen Pause melden sich die Metalcorer jetzt mit “The Powerless Rise” zurück. Das Album wurde von Adam Dutkiewicz, dem Killswitch Engage Gitarristen, produziert. Die letzte Deutschland Tour liegt auch ein Weilchen zurück (2007 mit Himsa, Darkest Hour und Maroon). Zusammen mit Atreyu (wir haben berichtet) und Job For A Cowboy (wir berichten noch!) werden uns As I Lay Dying dieses Jahr am 29. Juni in der Großen Freiheit 36 beglücken. (ks)

