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3+1 Fragen an: One Fine Day

One Fine Day spielen am 5. November in der Markthalle. Was die Bandmitglieder Marten Pulmer (Gesang) und Marco Köhrsen (Bass) unter anderem dazu zu sagen haben, könnt ihr jetzt in unserem kleinen Interview nachlesen.
Und auch wenn ihr die Jungs nicht in eurem Wohnzimmer haben werdet, weil ihr das Album nicht rechtzeitig gekauft habt oder die Aktion komplett an euch vorbei gegangen ist: hier gibt’s 3×1 CD „The Element Rebellion“ zu gewinnen. Ohne Konzert in der guten Stube, dafür frei Haus. Mailt uns. Bitte mit Anschrift diesmal.

„One Fine Day mit One Fine Day“. Euer Bandname und euer Anspruch an einen tollen Gig und gleichermassen die Erfüllung für die Fans, die einen Konzertabend mit euch erleben und danach selig nach Hause gehen? Stand dieser Gedanke Pate bei der Namesgebung?

Marten: Na klar, die Leute sind herzlich eingeladen mit uns zusammen durchzudrehen und ordentlich abzufeiern! In unserem Bandnamen schwingt aber auch viel Optimismus mit, der Kraft geben kann, Dinge zu verändern.

Marco: Das war zwar nicht die Grundintention, aber es hätte von uns sein können.

„Ihr habt mit den Wohnzimmer-Konzerten heimeliges vor. Die Toten Hosen haben das auch vor vielen Jahren gemacht. Die Intimität eines Wohnzimmers hatte auch z.B.  die Lauschlounge in Itzehoe. Was macht den Unterschied, warum macht ihr das?“

Marten: Ich finde es schön, mal direkt zu den Fans zu gehen und gemütlich unsere Songs so zu präsentieren, wie sie im Grunde genommen entstanden sind. Mit Akustik-Instrumenten aufm Sofa – herrlich!

Marco: Die LauschBAR war uns noch zu groß. Nein, im Ernst, wir fanden es immer wichtig, so nah wie möglich an den Fans dran zu sein. Sie sind es, die der Band Leben einhauchen und nur durch sie können wir unseren Traum leben.

„Wir haben euch zum ersten Mal 2007 beim RD-Rock Festival in Hademarschen erlebt. Viel passiert seitdem. Und jetzt steht am 5. November der Gig im Rahmen der „The Element Rebellion Tour“ in der Hamburger Markthalle an. Ein 1000er-Club, Glückwunsch!Wird’s langsam unheimlich?“

Marten: Unheimlich wird’s noch lange nicht. Es ist toll, eine stetige Entwicklung zu beobachten. Und wenn wir vielleicht irgendwann mal die O2-World und Konsorten ausverkaufen, kann es evtl. auch mal unheimlich werden – bis dahin freuen wir uns einfach nur:

Marco: Unheimlich? Nö. Das hat sich über so lange Jahre so stetig und langsam vorwärts entwickelt… wenn der Erfolg über Nacht gekommen wäre, dann wäre uns das unheimlich. Aber so wissen wir alle genau, wo der Teppich ist und wie wir da hin runter kommen.

One Fine Day nochmal. Was war euer persönlicher „Fine Day“ in 2010 bislang?

Marten: Für mich waren es zum Glück sehr viele schöne Tage, die ich zusammen mit meinen Freunden verbringen durfte. Es passieren immer so abgefahrene und lustige Sachen, wenn wir unterwegs sind, dass ich da gar keinen spezifischen Tag ausmachen kann.

Marco: Das war der 01.10.2010, weil an dem Tag „The Element Rebellion“, unser neues Album raus kam, wir im Saturn in Hamburg einen wundervollen Unplugged Gig gespielt haben und danach einen richtig tollen Abend in Hamburg zusammen verbracht haben.

Das Interview führte Dirk Störmann via Revolverpromotion.de


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