Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)

SUCHE  

3 Fragen an: Jingo de Lunch

Vielleicht muss man ein gewisses Alter haben, um diese Freude zu verstehen. Die Freude über die Rückkehr von Jingo de Lunch und besonders ihr neues Album. Das erste Werk nach ihrer Reunion, das sichere Zeichen, dass die letzten Shows keine einmalige Sache war. Nein, Yvonne und ihre Männer sind zurück! Und das freut all die, die damals schon dabei waren. Und ist gleichzeitig die Chance für all die Jungspunde und Ahnungslosen, die nun ihre Wissenslücken stopfen können. Sollen. Müssen.

Denn auch wer noch bei Muddi wohnt und Motörhead als Oldie bezeichnet, hat sich “Land Of The Free-Ks” (erschien am 1. Oktober via Nois-O-Lution) anzuhören und anschließend Jingo live anzuschauen. Denn die Platte ist super und die Band auf der Bühne auch. So einfach ist das. Am 18. November spielen die Berliner im Knust. Wir stellten Sängerin Yvonne Ducksworth und dem neuen Gitarristen Gary Schmalzl drei Fragen.

Warum muss man Jingo De Lunch mindestens einmal im Leben live gesehen haben?

Gary: Weil man sonst stirbt, ohne Jingo de Lunch mindestens einmal live gesehen zu haben.

Yvonne: Shows sind einfach unser Ding. Ganz unbescheiden möchte ich sagen, dass wir eine verdammt gute Liveband sind. Denn wir wissen, dass wir an jedem Abend nur eine Chance haben, um den Leuten, die Geld ausgeben, um uns live zu sehen, was zu bieten. Also geben wir ihnen unsere volle Aufmerksamkeit und 100 Prozent.

Beschreibt doch mal die letzten Minuten vor einer Show und die ersten nach dem Konzert.

Yvonne: Vorher: nervös wie Hölle. Danach: komplett ausgepumpt.

Wieso gerade Nois-O-Lutuion?

Gary: Arne ist stressfrei, cool, zuverlässig. Anders als andere Plattenfirmen. Und darauf kam es uns an.

Interview: Mathias Frank


Einen Kommentar schreiben