Jeder kennt sie, niemand versteht es. Ich meine die, du eine andere. Warum ist die oder diese Band nicht noch viel größer? In diesem Fall: Last Days Of April. Seit Ewigkeiten sind die Schweden am Start, veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen regelmäßig gute Alben, aber haben – ohne wirklich unerfolgreich zu sein – noch immer nicht den Erfolg, den sie verdienen.

Vergangen Freitag erschien ihr Album “Gooey”, auf dem Evan Dando (Lemonheads) und Tegan Quin (Tegan & Sarah) mitmachen und auf dem es einige schlicht großartige Powerpopper und Indieballaden gibt. Einer der schönsten Songs heißt “America” und der steht auf der Label-Website zum Download bereit. Für umme. Bitte mal fix downloaden und sich dann das Album besorgen. Macht sich besonders im Herbst gut. Und Winter.

Erst wenn der vermutlich im vollen Gange ist, werden Karl Larsson und seine Mannen persönlich kommen. Am 23. Janaur 2011 gibt es die LDOA im Gruenspan zu bewundern. Du und ich werden dabei sein. Das hat die Band sich verdient. (mf)

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