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3 Fragen an: Millencolin

Schweden. Punkrock. Mit Melodie. Eben Atlas Losing Grip. Jetzt bald Millencolin. Am 25. April kommen sie bekanntlich ins Gruenspan, um ihre „Pennybridge Pioneers“-Platte zu feiern. Und zu spielen. Ähnliches haben bereits Life Of Agony mit „River Runs Red“ und neulich erst Therapy? mit „Troublegum“ gemacht – und das war zwar ziemlich großartig. Doch Gitarrist Eric Ohlsson scheint das nicht zu wissen …

Ihr plant sicher etwas Besonderes zur Tour oder?

Eric Ohlsson: Ich denke, dass unser Konzept ziemlich speziell ist. Wir werden das komplette „Pennybridge …“-Album von Anfang bis Ende spielen, anschließend gibt es alte Sachen, die wir nur sehr selten live spielen. Wir machen die Tour eben hauptsächlich für unsere langjährigen Fans und daher wird es in sicherlich sehr spaßiges Set.

Jetzt mal ehrlich. Das aber ist doch nur ein Vorwand, um mal wieder auf Tour zu kommen.

Eric Ohlsson: Okay, erwischt. Aber wir lieben Hamburg wirklich.

Das Album kam raus, als der Punk aus Schweden dank Bands wie euch, No Fun At All oder der Satanic Surfers die Welt regierte. Was war damals besser und was nicht?

Die schwedische Szene mit Tonnen von großartigen Bands und vor allem Burning Heart Records in der Mitte war unglaublich und ich vermisse das Label wirklich sehr. Sie haben wirklich viel für die Szene getan. Dafür denke ich, dass wir inzwischen eine bessere Live-Band und auch bessere Musiker sind. Die Antwort also, was früher besser war lautet: wir.

Interview: Mathias Frank


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