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Club Mate?

Chapel Club (Heute | 19. April | Logo) melodramatisieren, bewachen die gute alte Indie-Alternative und sitzen gerade auf der Fähre, als wir sie für drei schnelle Fragen am Telefon erwischen. Fehlte nur noch, dass im Hintergrund New Order, Deerhunter oder Scott Walker laufen. Aber das haben wir ja letztlich auch selbst in der Hand. Wie du, Leser.

Ihr habt fast auf den Tag genau (am 21.4.2010) in Hamburg im Grünen Jäger gespielt. Was für Erinnerung habt ihr an Hamburg?

Hamburg ist die Stadt, in der man einen Vibrator und einen Totschläger im selben Shop kaufen kann…

Seitdem euer Debütalbum „Palace“ erschienen ist, seit ihr kreuz und quer in der Welt unterwegs, um live zu spielen. Inwieweit nimmt der Popularitätszuwachs Einfluss auf euer bisheriges Leben und was ist besser, bzw. schlechter daran?

Ehrlich gesagt wären wir gerne noch viel bekannter und erfolgreicher, um überhaupt herausfinden zu können, inwieweit Popularität unser Leben beeinflussen würde.

Ihr spielt im Sommer die großen Festivals in England (u.a. Reading, Leeds,..) und auch beim Rock am Ring und beim Rock am Park in Deutschland seit ihr dabei. Fühlt ihr euch auf der großen Festivalbühne genauso wohl wie auf der kleinen Clubbühne, oder fehlt euch bei einer größeren Distanz zum Publikum die eventuell die zurückkommende Energie und Atmosphäre durch die Fans?

Wir spielen alle unsere Shows mit der gleichen Intensität und haben bei unseren Konzerten immer viel Spaß. Wir sind einfach froh, auf der Bühne zu sein – egal wie groß die Bühne ist.

(kw)


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