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3 Fragen an: Misteur Valaire

Ihr Album „Golden Bombay“ brachte uns den musikalischen Frühling, jetzt sind die fünf Kanadier von Misteur Valaire (16. Mai in der Markthalle) auf Europatour. Vor der Station in Hamburg verraten sie uns ein paar Besonderheiten ihrer Heimat und einen Traum.

Auf eurem Album „Golden Bombay“ unterstützen euch eine ganze Reihe von Musikern, die wie ihr aus Montreal kommen. Ist die Musikszene dort so klein oder die Solidarität so groß?

In Montréal tummeln sich haufenweise interessante Musiker, daran liegt es nicht. Es ist eher so, dass man in der Szene sehr offen ist. Die Verbindung unter den Musikern und zwischen Band und Publikum ist einfacher und natürlich tiefer als anderswo, weniger distanziert. Für uns war es wichtig, mit Freunden aus Montréal zusammenzuarbeiten, gerade weil wir wollten, dass das Album auch außerhalb Québecs bekannt wird.

Was liebt ihr an eurer Heimat besonders und welches Essen vermisst ihr in Europa?
DIE Sache, auf die wir uns immer schon freuen wenn wir unterwegs sind, ist die Poutine (Nationalgericht aus Québec mit Pommes, BBQ-Sauce und Käsestückchen, Anm. der Redaktion). Ansonsten mögen wir Québecs Natürlichkeit, die Dinge scheinen dort unkomplizierter zu sein.

Mit wem würdet ihr gern auf Tour gehen wenn ihr euch jemand aussuchen könntet?

Für die Flaming Lips zu eröffnen wäre ein Traum … Wir lieben die Abwechslung und spielen deshalb gern immer wieder mit anderen Leuten zusammen.

Interview: (veb)




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