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3 Fragen an: 5Bugs

Die Jungs von 5Bugs machen in diesem Jahr ihr zehnjähriges voll. Zur Feier des Tages haben sie nicht nur ihr eigenes Label, sondern natürlich auch eine neue Scheibe am Start. „Vora City“ erscheint heute und bietet genau das, was man von den Berlinern erwartet und möchte. Poppunk nämlich, wie er sein muss. Höchst melodisch, mächtig eingängig, manchmal hymnisch und immer irgendwie gut. Und manchmal sogar verdammt großartig. Wie hier zum Beispiel. Am 11. November sind sie im Knust. Wir haben mal bei Bassist Daniel Kokavecz nachgefragt.

Ihr spielt einen Tag vor eurer 10-Jahres-Party in Hamburg – schwierig, sich kurz vor so einer Sause in der Heimatstadt so richtig zu motivieren?

Oh, in Hamburg ist es niemals schwer sich zu motivieren. Die Stimmung ist immer super. Schwer wird es eher am nächsten Abend fit zu sein in Berlin, denn in Hamburg geht traditionell immer die beste Party auf der Tour!

Wie ist euer Verhältnis zu Hamburg? Einst im Headcrash (2009) tobte der Bär, als ihr mit IO im MarX war (2007), sah es eher anders aus … wie sieht’s jetzt aus und was erwartet ihr?

Ich glaube unsere Verhältnis zu Hamburg ist inzwischen sehr innig. Die Shows in den letzten Jahren in Hamburg waren immer super. Sowohl letzte Mal in der Markthalle auf der Pinboys-Abschiedsshow, als auch auf unserer Tour im Herbst 2010 im Logo war es jedes Mal sehr sehr heiß und wir und die Leute hatten ’ne Menge Spaß.

Der größte Unterschied zwischen Berlin und Hamburg ist?

Die Preise für Orangensaft sind in Hamburg deutlich höher. Vor allem im Zusammenhang mit Campari! Da sollte man vorher nachfragen.

Interview: Mathias Frank


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