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3 Fragen an: The Black Seeds

Und dann wird plötzlich alles gut und man ist glücklich. Entspannt, bestens gelaunt, bereit für eine gute Zeit. Dafür ziemlich klasse geeignet: The Black Seeds. Die Neuseeländer haben mit „Dust And Dirt“ eine wundervolle Scheibe aufgenommen, die zwar im Reggae beheimatet ist und ganz viel Reggae bietet, aber gleichzeitig noch viel mehr ist. Wir empfehlen mal den Clip zu „Pippy Pip“ und das Making Of zur Platte (Teil 1 / Teil 2).

Am 7. Mai spielen die Kollegen in der Fabrik. Wir haben vorab mal bei Sänger Daniel Weetman via E-Mail nachgefragt.

The Black Seeds auf der Bühne. Was passiert da?

Ihr dürfte euch auf eine Party und eine gute Nacht zum Tanzen. Wir sind unterwegs, um die Leute zu unterhalten und ihnen ein Lächeln zu schenken.

Kannst Du uns etwas über die Reggae-Szene in Neuseeland erzählen?

Die Szene ist noch immer sehr stark. Es gibt eine Menge neuer Bands mit einem neuen Blick und wir sind sehr glücklich, immer noch ein Teil dieser Szene zu sein.

Jetzt tourt ihr durch Deutschland.

Wir haben in den vergangenen Jahren schon ein paar mal bei euch gespielt und Deutschland war immer sehr nett zu uns. Wir haben das Gefühl, dass unsere Musik hier sehr gut verstanden wird. Ein dickes Dankeschön an all unseren deutschen Fans für den Support über all die Jahre. Hoffentlich mögt ihr auch unserer neues Album, wir sind jedenfalls sehr stolz darauf.

Interview: Mathias Frank

(Das vollständige Interview gibt es auf gaesteliste.de)


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