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3 Fragen an: Artificial Brothers

Morgen schon was vor? Ja, habt ihr. Die Artificial Brothers spielen im Molotow, um ihre frische, ihre neue, ihre erste CD „Make Our Hearts Sway“ live zu spielen und wer mit melancholischer Rockmusik, mit großen Momenten und dunklen Gefühlen, mit Popmusik und sympathischer Coolness etwas anfangen kann, der geht da einfach mal hin und schaut sich die Dänen an. Sänger und Gitarrist Mathias Bertelsen freut sich schon. Auf euch.

Ihr seid seit gut einer Woche in Deutschland unterwegs. Wie läuft die Tour bisher und was dürfen wir von euch live erwarten?

Bisher läuft es wirklich gut. Die Shows sind besser als erwartet und jeden Tag wird es noch besser. Wir haben schon viele sehr liebe und nette Menschen in Deutschland getroffen und es ist ein echtes Vergnügen, bei euch zu spielen. Jetzt freuen wir uns auf die letzten Shows der Tour.

Auf einem Konzert der Artificial Brothers gibt es Lieder, die einen eher berühren sollen und Lieder, zu denen man sich auch bewegen darf und einige lärmende und laute Energieausbrüche dazwischen …

Im September ist „Make Our Hearts Sway“ erschienen. Wie fühlte es sich an, eure allererste CD das erste Mal in der Hand zu haben?

Ein Traum wurde wahr. Wir haben so lange davon geträumt, ein ganzes Album zu machen und als das dann tatsächlich passiert ist, war das ein einzigartiges Erlebnis. Wir haben ein halbes Jahr Vollzeit dafür gearbeitet und da war es natürlich nicht nur super, es in den Händen zu halten. Noch besser war und ist, es auch zu veröffentlichen und die Möglichkeit zu haben, damit auf Tour zu gehen und unsere Musik zu spielen.

Wir würdest du die Stimmung und den Charakter der Platte beschreiben?

Wir haben sechs Monate in absolut isolierter Umgebung auf einer Farm in der Mitte vom Nirgendwo Songs geschrieben und “Make Our Hearts Sway” Album nahezu komplett live und in kurzen, aber intensiven Sessions aufgenommen. Dabei sind eine emotionale Reise und die persönliche Erforschung von Trauer, Freude, Einsamkeit, Frustration und Hoffnung heraus gekommen.

Interview: – mf –

 


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