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3 Fragen an: Goodbye Fairground

UPDATE: Goodbye Fairground supporten Off With Their Heads am 4. September im Molotow!

Es dauert nicht lange nach Langeln, es ist kein weiter Weg zum Langeln Open Air. Und auch nach Tiste und damit zum Oakfield Festival braucht es keine Ewigkeiten. Und es gibt einen guten Grund, sich diese Festivals zu geben. Goodbye Fairground sind dabei. Neue Helden und eine der aktuellen Lieblingsbands. Weil ihr „I Started With The Best Intentions“ eines der aktuellen Lieblingsalben ist und Super-Songs wie „Look Up, Hannah!“ und „Western Gold“ immer gehen.

Mit denen waren sie Ende März bereits im Molotow. Jetzt spielen sie am 20. Juli das Langeln Open Air und am 3. August das Oakfield Festival (mit unter anderem Blackmail und Feine Sahne Fischfilet).

Wie waren die bereits gespielten Gigs der Tour, was erhofft ihr euch von den nächsten und wie darf es sonst so weiter gehen?

Die Tour war verdammt gut. Mit soviel Zuspruch hatten wir, ehrlich gesagt, nicht gerechnet. Umso dankbarer sind wir jetzt natürlich. Es wäre toll, wenn bis zur nächsten Tour alle Leute die Texte mitsingen könnten, da wir so diese „Band oben, Publikum unten“ Barriere noch weiter abbauen könnten.

Nerven eigentlich die häufigen Vergleiche mit Against Me! und The Gaslight Anthem schon oder gehört so was einfach dazu?

Es nervt, wenn sich Rezensenten nur den Infozettel des Labels angucken, uns dann in eine Schublade packen und die nächste „große“ Band besprechen. Wir sind ziemlich große Against Me! Fans, von daher ehrt uns dieser Vergleich. Trotzdem klingen wir einfach nicht wie eine Kopie dieser Band oder irgendeiner anderen. Das macht uns natürlich nicht zwangsläufig besser und jeder hat das recht uns schlecht zu finden, aber „die sind gar nicht so gut wie Against Me! oder The Gaslight Anthem“ finde ich dann doch ein bißchen dürftig. Wenn ich ein Album oder eine Band bespreche, sollte ich mich mit ihr auseinander gesetzt haben und sie nicht mit ein oder zwei bekannten Bands vergleichen, für schlechter befinden und abhaken. Es nervt also auf die Gemeinsamkeiten limitiert zu werden. Ansonsten gibt es schlimmeres.

Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

Die Auswahl ist groß, aber „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen ist definitiv vorne mit dabei. Gerade weil die Band um Längen nicht so mies ist, wie dieser Song.

Interview: Mathias Frank
Mehr Interview: www.gaesteliste.de


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