Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)

SUCHE  

BDMKM Vol 2: Lassard

Und weiter geht’s mit den Bands, die man kennen muss. Heute: Lassard. Mit zehn Jahren zwar schon fast eine Hamburger Indie-Institution und bald und in Kürze endlich mit neuen Songs am Start. Doch lange war es ruhig um die Jungs, zuletzt veröffentlichten sie 2009 die „Dancing in Fountains“-EP, zwei Jahre später beantworteten sie 3 Fragen.

Heute fragen wir sie erneut, weil das, was wir schon hören durften, einfach mal super ist und weil sie eine Band sind, die man kennen muss. Es antwortet Sänger David Siems. Und morgen, am Samstag sind Lassard dann im Freundlich & Kompetent und feiern ihre Comeback-Show.


Wer seid ihr, wie lange gibt es euch und wieso spielt ihr das, was ihr spielt?

Wir heißen Lassard und sind ein Quartett aus Hamburg. Uns gibt es seit 2003, wir feiern also zehnjähriges Jubiläum und spielen immer noch Softrock. Echt jetzt. Ist nicht mal ironisch gemeint. Softrock, weil wir laute Gitarren und Schlagzeug gerne mit leisen Gitarren und Schlagzeug kombinieren. Rauf und runter. Achterbahn of life. Und wir spielen das, weil das nun mal unserem Gemüt entspricht. Außen weich, aber innen ziemlich hart.

Was muss man sonst über euch wissen und Fans welcher anderer Bands können sich das Weiterlesen jetzt sparen?
Wir sind verliebt in der Schriftzug der Los Angeles Lakers. Das nimmt mitunter fetischartige Züge an. Weitere Fetische: Franzbrötchen, Lakritze, Englisches Weingummi, Retro-Shirts, Computergames, Mad Men, Jon LaJoie, John Niven, Studio Braun. Fans von Dream Theater und Mittelalter-Conventiontreffenmucker: Bitte nicht weiterlesen. Wir langweilen euch. Alle anderen finden irgendwann einen Moment, den sie vielleicht ganz charmant finden. Also auch Leute, die sonst Michael Jackson, Suicidal Tendencies oder Devendra Banhart hören.

Was ist seit “Dancing In Fountains” passiert, was passiert jetzt gerade und wieso gerade jetzt das „Comeback“?
Wir feiern zehnjähriges Jubiläum, also ein guter Grund, mal wieder etwas fokussierter zu sein. Der Mensch funktioniert ja nach Zahlen, also nach Jahren, Jubiläen, etc. So auch wir.

Wie wohl fühlt ihr euch als Band in Hamburg, was würdet ihr gerne ändern und was findet ihr so richtig toll an und in der (Musik-)Stadt?

Hamburg ist eigentlich super. Es gibt eine gesunde und gute Indie-Kultur mit Clubs, Partys, etc. Auch als Band bekommt man eigentlich immer gute Möglichkeiten zu spielen, allerdings nur auf Low- oder No-Budget-Level. Die Proberaumsituation ist leider nicht optimal: es gibt einfach zu wenige.

Das größte Kompliment, das man euch machen könnte lautet wie?
„Ich hatte neulich zum ersten Mal Petting im Auto meines Vaters. Mit dem Mädchen aus meinem Tennisclub. Eure Musik lief im Autoradio, als ich ihren BH aufknöpfte.“

Wie wichtig ist Freundschaft für euch und eure Band?
Freundschaft und Vertrauen ist die Basis für alles. Und Lakritze.

Was muss man tun um aus der Band zu fliegen?
Zu beichten, dass man noch nie „Police Academy 1-3“ gesehen hat. Oder wenn man vergisst, mit wie viel Gigawatt Marty McFly zurück ins Jahr 1985 reisen muss, um die Zeitmaschine flott zu kriegen.

Stellt Euch vor, beim nächsten Auftritt spielt ein berühmter Musiker einen eurer Songs zusammen mit euch auf der Bühne. Wer wäre es und für welchen Song?
Neulich dachten die Zuschauer, Frank Turner steht mit uns auf der Bühne (wer sich das Bild anschaut weiß warum, d. Red). War er aber gar nicht. Am meisten würden wir uns über Davey Van Bohlen/Maritime oder John K. Samson/Weakerthans freuen. Der Song? Völlig egal.

Welches Rock’n’Roll Klischee wollt ihr unbedingt noch erfüllen (bevor ihr an eurer Kotze nach einer Überdosis erstickt)?
Morgens auf einem Hotel-Flur mit den Haaren in einer Pizza aufzuwachen.

Vinyl, CD oder MP3?
Vinyl mit Download-Gutschein.

Die erste Platte, die du dir gekauft hast?
Europe – The Final Countdown

Wie soll es jetzt mit euch weitergehen? Was sind eure Ziele?
Unsere nächste EP ist in der Mache. Dann ein Album. Dann eine Mini-Tour. Eine Support-Show im Stadtpark wäre der Allergrößte.

Interview: Mathias Frank

 

Wer seid ihr, wie lange gibt es euch und wieso spielt ihr das, was ihr spielt?

Wir heißen Lassard und sind ein Quartett aus Hamburg. Uns gibt es seit 2003, wir feiern also zehnjähriges Jubiläum und spielen immer noch Softrock. Echt jetzt. Ist nicht mal ironisch gemeint. Softrock, weil wir laute Gitarren und Schlagzeug gerne mit leisen Gitarren und Schlagzeug kombinieren. Rauf und runter. Achterbahn of life. Und wir spielen das, weil das nun mal unserem Gemüt entspricht. Außen weich, aber innen ziemlich hart.

Was muss man sonst über euch wissen und Fans welcher anderer Bands können sich das Weiterlesen jetzt sparen?

Wir sind verliebt in der Schriftzug der Los Angeles Lakers. Das nimmt mitunter fetischartige Züge an. Weitere Fetische: Franzbrötchen, Lakritze, Englisches Weingummi, Retro-Shirts, Computergames, Mad Men, Jon LaJoie, John Niven, Studio Braun. Fans von Dream Theater und Mittelalter-Conventiontreffenmucker: Bitte nicht weiterlesen. Wir langweilen euch. Alle anderen finden irgendwann einen Moment, den sie vielleicht ganz charmant finden. Also auch Leute, die sonst Michael Jackson, Suicidal Tendencies oder Devendra Banhart hören.

Was ist seit “Dancing In Fountains” passiert, was passiert jetzt gerade und wieso gerade jetzt das „Comeback“?

Wir feiern zehnjähriges Jubiläum, also ein guter Grund, mal wieder etwas fokussierter zu sein. Der Mensch funktioniert ja nach Zahlen, also nach Jahren, Jubiläen, etc. So auch wir.

Wie wohl fühlt ihr euch als Band in Hamburg, was würdet ihr gerne ändern und was findet ihr so richtig toll an und in der (Musik-)Stadt?

Hamburg ist eigentlich super. Es gibt eine gesunde und gute Indie-Kultur mit Clubs, Partys, etc. Auch als Band bekommt man eigentlich immer gute Möglichkeiten zu spielen, allerdings nur auf Low- oder No-Budget-Level. Die Proberaumsituation ist leider nicht optimal: es gibt einfach zu wenige.

Das größte Kompliment, das man euch machen könnte lautet wie?

„Ich hatte neulich zum ersten Mal Petting im Auto meines Vaters. Mit dem Mädchen aus meinem Tennisclub. Eure Musik lief im Autoradio, als ich ihren BH aufknöpfte.“

Wie wichtig ist Freundschaft für euch und eure Band?

Freundschaft und Vertrauen ist die Basis für alles. Und Lakritze.

Was muss man tun um aus der Band zu fliegen?

Zu beichten, dass man noch nie „Police Academy 1-3“ gesehen hat. Oder wenn man vergisst, mit wie viel Gigawatt Marty McFly zurück ins Jahr 1985 reisen muss, um die Zeitmaschine flott zu kriegen.

Stellt Euch vor, beim nächsten Auftritt spielt ein berühmter Musiker einen eurer Songs zusammen mit euch auf der Bühne. Wer wäre es und für welchen Song?

Neulich dachten die Zuschauer, Frank Turner steht mit uns auf der Bühne (wer sich das Bild anschaut weiß warum, d. Red). War er aber gar nicht. Am meisten würden wir uns über Davey Van Bohlen/Maritime oder John K. Samson/Weakerthans freuen. Der Song? Völlig egal.

Welches Rock’n’Roll Klischee wollt ihr unbedingt noch erfüllen (bevor ihr an eurer Kotze nach einer Überdosis erstickt)?

Morgens auf einem Hotel-Flur mit den Haaren in einer Pizza aufzuwachen.

Vinyl, CD oder MP3?

Vinyl mit Download-Gutschein.

Die erste Platte, die du dir gekauft hast?

Europe – The Final Countdown

Wie soll es jetzt mit euch weitergehen? Was sind eure Ziele?

Unsere nächste EP ist in der Mache. Dann ein Album. Dann eine Mini-Tour. Eine Support-Show im Stadtpark wäre der Allergrößte.

 

 

 

 

 


Einen Kommentar schreiben