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Lassen sie ihn durch, er wird Arzt!

Ein Dr. Eskapismus soll es werden. Ben Schadow hat musikalisch bislang schon vieles angepackt. Den Meisten dürfte er als Bassist an der Seite von Bernd Begemann, oder in Dirk Darmstaedters Me And Cassity, bekannt sein, einigen auch als Kopf der alten Hamburger Haudegen Les Garcons, mit denen er zwei tolle Alben veröffentlichte und Hits wie „In einer Welt voll Sonnenschein und Bier“ und „Gerade verliebt“ mit zu verantworten hatte. Nicht zuletzt hat Ben in den letzten Jahren auch unendlich viele Künstler und Bands produziert, deren Namen hier aufzuzählen sicher sämtliche Rahmen sprengen würde.

Und dann ist da noch Ben Schadow solo: „Liebe zur Zeit der Automaten“ erschien als erstes Soloalbum vor zwei Jahren und wurde ausgiebig betourt. Mal mit Band, mal als Duo mit dem ebenso umtriebigen Pele Caster (Astra Kid, Klee) unter dem schönen Untertitel „2 Gitarren mit 4 Fäusten“ als musikalische Adaption von Terence Hill und Bud Spencer, deren Schlägereien hier allerdings verbal die Pausen zwischen den Songs sehr unterhaltsam überbrückten.

Doch es ist Zeit für den nächsten Schritt:

Ben Schadow möchte bald die Aufnahmen zu seinem zweitem Soloalbum „Dr. Eskapismus“ in Angriff nehmen und dabei über den Wanderweg des Crowdfunding schlendern. Die notwendige Unterstützeranzahl war bereits nach wenigen Tagen gefunden und so ist die Finanzierungsphase für das Projekt just angelaufen. Wer Lust hat, Ben zu unterstützen und das ein oder andere besondere Goodie dabei abzustauben, der schaue sich gern die Kampagne hier bei Startnext einmal an. Erscheinen soll das Werk dann in der zweiten Jahreshälfte.

Wer vorher noch mal gucken möchte, für was sein Geld da ausgegeben wird, kann sich die Ben Schadow Band aber auch am 13. März in der Hanseplatte ansehen, wo sie ein vollwertiges Konzert mit neuen und alten Songs darbieten wird. (nsc)


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