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3 Fragen an: Astpai

astpai_2014_1So. Machen wir mal wieder auf spontan. Und schicken euch HEUTE in die Flora. Empfehlen euch, da hin zu gehen. Denn die Punkrock-Tage gehen weiter. Nach dem grandiosen Masked Intruder-Konzert gestern im Hafenklang sind HEUTE Astpai in der Stadt. Und damit die Band, deren „Burden Calls“  wir jüngst zum Album der Woche gekürt haben. Genau hier.

Und genau hier gibt es drei Fragen von uns und drei Antworten von Sänger Zock.

Was macht ein gutes Astpai-Konzert zu einem guten Astpai-Konzert und was darf denn bitte mal gar nicht passieren?
Wenn alle vier von uns wie Clowns grinsen, dann sind wir meist mit dem was wir auf der Bühne abziehen voll zufrieden. Selbst wenns mal schwieriger abläuft, haben wir trotzdem noch eine großartige Zeit. Equipment-Probleme und technische Fuck-Ups allerdings können extrem frustrierend und nervig sein. Aber da kann man wohl nichts machen, muss man drüber stehen.

Welchen Einfluss hatten die Touren, die Bands, mit denen ihr gespielt habt, und vielleicht auch die Leute vor der Bühne und ihre Reaktionen auf „Burden Calls“?
Wir haben das Album mehr oder weniger auf und zwischen Touren 2013 geschrieben. Neues Material bei Konzerten und Soundchecks auszuprobieren hat den großen Vorteil, dass du unmittelbar Feedback bekommst. Ich denke, dass die Erfahrungen in dem Jahr unser gesamtes Songwriting über den Haufen geschmissen hat. Wir verstanden es auf ‘Burden Calls’ meiner Meinung nach besser, Songs auf den Punkt zu bringen.

Geht ihr auf Tour, um Platten zu machen, oder macht ihr Platten, um auf Tour zu gehen?
Also wir machen natürlich Platten um damit auf Tour zu gehen. Anders rum wärs wahrscheinlich sogar ein wenig vermessen. Es ist ungemein spannend, neue Songs mit auf Tour zu nehmen und die Reaktionen des Publikums retour zu bekommen.

Interview: Mathias Frank


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