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3 Fragen an: Ski-King

skiking1Es ist noch gar nicht lange her, dass der Ski-King sein „Sketchbook III: New Horizons“ veröffentlichte. Wir sprachen hier bereits kurz darüber. Und es dauert nicht mehr lange, bis der gute Mann nach Hamburg kommt und seine neue Versionen von Radioheads „Creep“, New Model Armys „51st State Of America“, Iron Maidens „The Number Of The Beast“ oder Leonard Cohens „Hallelujah“ zum Besten zu geben. Am 10. April spielt er im Rock Café St. Pauli. Wir sprachen drüber.

Du coverst ja nicht nur, du schreibst auch selbst. In was steckst du mehr Liebe und Leidenschaft?
Ski-King: Es sind beide für mich wichtig, aber wenn ich ehrlich bin, ist es am schönsten, die Songs zu performen. Es ist meistens egal, ob Cover oder eigene Songs, wobei die Anerkennung für die eigene Lieder schon schön ist.

Wirst du auf der kommenden Tour nur covern oder auch deine eigenen Lieder spielen?
Ski-King: Ski-King ist ein Cover-Act, das heißt: wenn ich etwas von Country Trash machen würde, wäre es auch ein Cover. Also ja, es wird nur gecovert…

Du planst auf der Tour – Zitat – „visuelle Überraschungsmomente in Form von Filmen“ – kannst du ein bisschen was verraten?
Ski-King: Ich habe vor, mittels eines Beamers, meine Videos und auch neu erschaffene Videos als Unterstützung auf der Bühne zu zeigen. Wie das funktioniert, wird man dann bei den Shows erleben.

Interview: Mathias Frank
Das komplette Interview gibt’s bei Gaesteliste.de


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