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3 (+1) Fragen an: Vierkanttretlager

vierkanttretlagerMorgen erscheint das neue Vierkanttretlager-Album „Krieg & Krieg“. Ebenfalls morgen (17. April) spielen Vierkanttretlager in der Hanseplatte. Freier Eintritt, frühes Kommen empfehlenswert!

Am 20. Mai dann spielen die tollen Husumer im Molotow (wir freuten uns bereits hier) und wer nur ein bisschen mit guter Musik, mit cleveren Indie-Sounds, mit norddeutscher Rockmusik anfangen kann, der geht da hin. Als Einstimmer gibt es hier  das Video zu „Krieg & Krieg„. Und ein Interview mit Sänger Max Richard Leßmann.

Was passiert live, was darf nicht passieren und geht ihr gerne auf Tour oder kommt ihr lieber von der Tour nach Hause?
Macht euch bereit für die Floskelflut: Wir freuen uns sehr auf die Tour, sind aber auch immer wieder froh, nach Hause zu kommen und an neuen Projekten weiterzuarbeiten. Floskeflut-Ende. Aber es ist alles wahr!

Wie lebt ihr und was macht ihr eigentlich zuhause, wenn ihr nicht gerade mit oder für Vierkanttretlager reist oder arbeitet?
Wenn wir das verraten würden könnte noch der Eindruck enstehen, dass hätte irgendwas mit unserer Kunst zu tun. Leute lesen ja gerne in persönlichen Angewohnheiten wie andere im Kaffeesatz. Und dann sagen sie so was wie: „Der trinkt nur Tee! Wusste ich`s doch, das hört man auch ganz stark auf seinem letzten Album.“ Dabei sind wir als Personen ganz und gar unwichtig, das Album allein ist wichtig, unabhängig davon, wer es geschrieben hat. Aber ich trinke wirklich nur Tee.

Verändert einen das Touren mit der Zeit oder verändert ihr das Touren mit der Zeit?
Man bekommt während des Tourens einen eigenen Rhythmus, das verstärkt sich natürlich, je nach Länge der Tour. Zuhause ist es dann oft schwer sich von diesem Rhythmus zu lösen, aber mann muss. Sonst beschweren sich die Nachbarn.

Hamburg – Husum, Husum – Hamburg. Wie ist euer Verhältnis zu Hamburg, was aus Hamburg würde Husum gut stehen und was kann Hamburg von Husum lernen?
Ich glaube ja Husum ist so etwas wie das Miniaturwunderland von Hamburg. Wir fühlen uns aber in beidem wohl, im Modell und im real deal. Die Krokusblüte würde Hamburg natürlich stehen, aber welcher Stadt stünde die nicht!

Interview: Mathias Frank


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