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3 Fragen an: Schmutzki

SCHMUTZKI_rot_querSchmutzki sind eine Band ist, die man kennen muss. Das haben wir im vergangenen Jahr behauptet, als ihre erste EP „Mob“ erschien. Anfang Juni kam ihr Album „Bäm“ – und das ist noch mal eine Nummer besser. Noch euphorischer, noch cleverer, noch aufregender, eben einfach noch besser.

Ob „Meine Party„, die nach drei Durchläufen, ob „Rodeo„, das nach vier, fünf Durchläufen, ob „Überdose“, die sofort gefällt oder ob „Hey du„, das man von der „Mob“ kennt – das Album ist super. Und das Konzert wird es auch, am 24. Oktober spielen Schmutzki im Rock Café St. Pauli. Wir präsentieren. Und haben Bassist Dany drei Fragen gestellt.

Wie wichtig war die „Mob“-EP für Schmutzki bzw. wie hat sie eure Arbeit an „Bäm“ beeinflusst und war es richtig, erst die EP zu veröffentlichen?
„Mob“ war wichtig, um unseren bisherigen Weg zu dokumentieren, unseren Anfang. Bei „Bäm“ wollten wir einen Schritt weiter kommen und uns die Freiheit nehmen, neue Dinge auszuprobieren. Jetzt sind wir einen Schritt weiter, also alles gut so!

Wie seid ihr mit den Reaktionen und Rezensionen zu „Bäm“ zufrieden?
Nach unserer Kenntnis sind die Reaktionen ziemlich gespalten. Das finden wir gut. Das Schlimmste ist doch, wenn dich alle „ganz ok“ finden. Dann solltest du lieber was anderes machen.

Was ist der Beste und was das Schlimmste am Touren?
Das Beste: Weg von zuhause sein. Jeden Tag eine andere Stadt. Jeden Tag ein Konzert. Immer betüdelt sein. Immer verkatert sein. Und nur ungesunde Sachen essen. Das Schlimmste: Weg von zuhause sein. Jeden Tag eine andere Stadt. Jeden Tag ein Konzert. Immer betüdelt sein. Immer verkatert sein. Und nur ungesunde Sachen essen.

Interview: Mathias Frank


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