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3 Fragen an: Frittenbude

FrittenbudeEnde August haben die Elektropunk-Pioniere, Audiolith-Urgesteine und Teilzeit-Rapper von Frittenbude ihr Album „Küken des Orion“ veröffentlicht. Es ist ihr viertes Album und es ist ein großartiges geworden. Irgendwie typisch, irgendwie anders und dabei ganz schön bunt und spannend, voller Groove („Army Of Küken“), Pop („Die Möglichkeit eines Lamas“), Dance („Ostsee, California“), Politik („Stürzende Helden“), Tocotronic („Was am Ende bleibt“), Melancholie („Padmé“) und Gitarren („Alles wird Staub“). Am 16. Oktober präsentieren wir euch das Konzert in der Großen Freiheit 36. Und haben Jakob Häglsperger vorher mal was gefragt.

Was macht „Küken des Orion“ denn jetzt eigentlich genau anders im Unterschied zu euren Alben davor und was ist typisch Frittenbude?
Johannes: Das Küken ist durchdachter und runder, trotz all seiner Ecken und Kanten. Es ist also 100% Frittenbude. Von allem zu viel und alles auf einmal, das ist typisch Frittenbude.

Wie viel beim Songwriting basiert auf Logik und Kopfarbeit und wie viel kommt aus dem Bauch?
Johannes: Zuerst kommt der Bauch und dann der Kopf. Klar gibt es gewisse Schemata, denen man irgendwie immer wieder folgt. Aber eigentlich ist alles erst mal intuitiv. Der Kopf kommt dann ins Spiel, wenn man die Skizzen zu richtigen Songs formt. Der Bauch ist da aber nach wie vor noch gefragt und kommt sehr oft zum Einsatz.

Was passiert live? Und was darf live nicht passieren?
Johannes: Live sind wir jetzt zu fünft. Wir haben Moped an den Drums und Phillip an den Tasten live mit ins Boot geholt. Das drückt und scheppert jetzt noch mehr. Live darf alles passieren, außer technische Probleme.

Interview: Mathias Frank

Das komplette Interview gibt es auf gaesteliste.de


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