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3 Fragen an: Love A

Wir haben schon über ihr Konzert am 22. Januar im Uebel & Gefährlich gesprochen. Und über ihre neue limitierte 7 Inch Single, die man nur auf Tour kaufen kann. Hier und hier. Jetzt lassen wir sie sprechen. Genauer gesagt einen von ihnen. Jörkk Mechenbier von Love A.

1) Wie (lange) geplant war die Single und wieso gibt es sie?
LoveA_Juh_Presse_05Also „planen“ ist nicht unbedingt das, womit wir uns am allermeisten beschäftigen in der Band… Entsprechend lief das auch mit dieser Single. Wir hatten einfach Bock, mal wieder was zu machen, damit uns selbst nicht langweilig wird. Und da wir 2016 ein paar Songs brauchen werden, um ein neues Album zu machen, haben wir mal mit zweien angefangen und uns dann gedacht, es wäre doch nett, die gleich mal mit einem kleinen, speziellen Release wie einer limitierten 7″ auf die Leute loszulassen. Für´s Album werden selbstverständlich nochmal neue Versionen aufgenommen, um die 7″ nicht zu „entwerten“.

2) Wie findet ihr eigentlich Freiburg und wie kamen sie in euer Vorprogramm?
Ich finde die super. Wenn sie „Bielefeld“ heißen würden, fände ich das zwar noch geiler, aber sie wollen sich partout nicht umbenennen. Wenn Turbostaat mal bei einem Flugzeugunglück sterben sollten, haben wir hier eine Band, die das Erbe nahtlos antreten kann. Zudem sind die jung und gutaussehend, das ist immer von Vorteil, wenn man so eine furchtbar alte Trümmertruppe ist wie Love A.

3) Was gibt es denn sonst noch Neues zu verraten und was plant ihr für 2016?
Wie gesagt: Planen lassen wir lieber unsere Booker-Hasís von Audiolith und unsere Label-Mausis von Rookie Records. Wir beschränken uns auf Songs schreiben und leer trinken. Wir werden einfach Konzerte spielen, Spaß haben, ulkige Fotos auf Facebook posten und uns über die menschliche Dummheit aufregen, wie jedes Jahr. So ist das im Rock n Roll. Der immer gleiche, öde Scheiß. Aber immer noch besser als Ausländerheime anzünden oder eine Ausbildung zum Polizisten zu machen.

Interview:


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