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Procol. Warum?

cn_praesentiert212-e1430068462303Ok, danke Spotify. Du begrüßt mich heute mit Vorschlägen und Musik für triste Tage. Procol Harum sind nicht darunter. Dabei würde „A Whiter Shade Of Pale“ doch gar nicht so schlecht ins Thema passen. Wer übrigens jetzt bereits Überdruss verspürt, sucht mal die Live-Version aus Ledreborg in Dänemark heraus. Die kommt nicht weniger neblig daher als das Original, lädt aber trotz aufsteigender Nässe auf ein bisschen mehr Verweildauer ein.

Irgendwie verspüre ich dazu den Reflex, das kolorierte Oeuvre als mysteriöse Antiwelt zu Deep Purples „Smoke On The Water“ zu verstehen. Was einerseits vollends aus allen historischen Zusammenhängen gerissen ist. Was andererseits aber auch Musik so herrlich subjektiv spürbar sein lässt. Wer sich übrigens die Mühe machen will und motiviert ist nachzuschauen, wen Gary Brooker als Mitmusiker über all die Jahre in sein psychedelisches Postprogressive-Haus geladen hat, ist auf dieser nicht mehr ganz so zeitgenössischen Fanseite gut aufgehoben. concert-news präsentiert: Procol Harum in der Laeiszhalle am 19. September 2017. (kel)


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