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3 Fragen an: The Deadnotes

deadnotesHeute ist es soweit, heute spielen Beach Slang im Molotow. Wir freuten uns hier und hier und hier. Jetzt freuen uns wieder. Auf das, was davor kommt. Den Support nämlich machen The Deadnotes aus Freiburg. Und am 23. März dann eröffnen sie auch noch für Smile And Burn im Hafenklang. Sauber!

Im vergangenen Herbst erschien ihr Album „I’ll Kiss All Fears Out Of Your Face“ als internationales Co-Release via KROD Records, Laserlife Records, Sugarferry Records, Smithsfoodgroup DIY und das ist Indie und Punk und Rock und echt und klingt zum Beispiel so. Oder auch so. Ziemlich toll, ziemlich nötig, heute mal ganz ganz pünktlich auf den Kiez zu kommen. Wir haben drei Fragen gestellt, Sänger Darius gab drei Antworten.

Wie findet ihr euer Album und wer wird es richtig gut finden und wer so gar nicht?
Ich würde jetzt natürlich als letzte Person das eigene Album kritisieren. Zum Glück bin ich von der Platte überzeugt genug, sodass ich das auch gar nicht muss. Wir sind überglücklich über unser Debütalbum, nicht zuletzt da wir unheimlich viel Arbeit, Mühe, Zeit und Nerven investiert haben diese Platte aufzunehmen. Wir haben das Album über mehrere Monate in den Pausen zwischen langen Touren in unter anderem Spanien, England und Russland aufgenommen, die allesamt in Kombination mit vielen persönlichen Veränderungen und Vorfällen einen starken Einfluss auf Körper und Psyche hatte. Ich persönlich empfinde „I’ll Kiss All Fears Out Of Your Face“ als sehr authentisches, intensives und nicht besonders leichtes Album. Ich denke jeder der Lust und Interesse hat, sich auf emotionale Rockmusik einzulassen und sich damit nicht nur oberflächlich auseinanderzusetzen, kann etwas mit dieser Platte anfangen und wird es hoffentlich gut finden. Der Besitzer von dem Laden, in dem wir neulich in Münster gespielt haben, findet es eher nicht so nicht so gut. Aber das ist auch absolut in Ordnung!

Wie findet ihr es, mit so vielen Labels zusammen zu arbeiten und wie kam es dazu?
Wir versuchen schon immer als internationale Band zu funktionieren und sind nach wie vor überzeugt vom DIY Gedanken. Es war unsere Vorstellung die Musik über möglichst viele Kanäle zu vertreiben. Jegliche Unterstützung, ob groß oder klein, fördert eine Band in ihrer Gesamtheit. Wir sind sehr froh, dass wir mit LaserLife Records, Smithsfoodgroup DIY, Sugarferry Records und KROD Records nicht nur großartige Labels, sondern auch unheimlich nette Menschen an unserer Seite haben.

Wie findet ihr Beach Slang und wie wurdet ihr deren Support?
Ich lüge nicht wenn ich sage, dass Beach Slang für mich nicht nur eine der interessantesten Bands der letzten zwei Jahre sind, sondern für mich eine der Top-Entdeckungen überhaupt und aktuell eine meiner absoluten Lieblingsbands. Genau deshalb bin ich extrem aufgeregt und freue mich unheimlich auf die kommenden Shows. Wie so vieles im Leben läuft auch hier alles über Connections. Connections, die auf äußerst unnachvollziehbare, verrückte aber großartige Weise zustande kommen.

Interview: Mathias Frank


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