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Good Times. Mit Mando Diao.

Mando DiaoHeute ist aber auch was los im Plattenladen. Die neue Supergroup Dreamcar mit Leuten von AFI und No Doubt haut ihr erstes Superalbum raus, Love A veröffentlichen ihr nächstes Meisterwerk (dazu die Tage mehr hier) und auch Mando Diao melden sich mit einem neuen Album zurück.

Das stellten sie im März bereits in der Molotow Sky Bar vor und wir waren von den neuen Songs durchaus angetan. Von “wirklich tollen neuen Liedernschrieben wir. Und waren uns sicher: “Auf das Album darf man sich freuen.” Und was soll man sagen? Wir hatten recht. “Good Times” ist ziemlich super geworden. Denn “Good Times” sind wieder die coolen Mando Diao, die lässigen, die rockigen und nicht mehr die dancefloorpoppigen Mando Diao. Aber “Good Times” sind auch die souligen Mando Diao, die regelrecht funkigen Mando Diao. Und es sind die neuen , schließlich ist das hier das erste Album ohne Gustaf Norén, der die Band vor zwei Jahren verlassen hatte, Björn Dixgård sagt dazu: “Das ging von ihm aus, er wollte dieses Leben nicht mehr führen. Wir lieben diese Band, sie ist für uns wie eine große Familie. Weiterzumachen war für uns die einfachste Entscheidung der Welt.“

Vorab schon gab es “Shake“, mit dem Titeltrack toppen die Schweden das Ganze noch mal und funkrocken sich um den Verstand. Auch ein Song wie “Money” geht in die Beine, überrascht aber mit ulkigen, verzerrten Synthie-Vocals im Refrain und souligen Chili Peppers-Momenten. Aber: klappt auch. Genau wie das wunderschöne Midtempo-Stück “Watch Me Now”, das spacig-balladeske “Voices On The Radio” und “Dancing All The Way To Hell”. Und direkt danach to HurricaneMando Diao sind dabei. Und zocken hoffentlich nicht nur viele alte, sondern auch viele neue Lieder. Von ihrem tollen neuen Album. (mf)

 


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