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Sorority Noise HamburgMitte März haben Sorority Noise mit „You’re Not As ___ As You Think“ ein größtenteils tolles Album veröffentlicht. Ein Album zwischen Indie, Punk und wirklich auch Emo. „Alter, ganz schön geil. Meistens.“ schrieb ich an anderer Stelle. Hier.

You’re Not As …“ ist das dritte Album der Band, beheimatet auf Big Scary Monsters, produziert von Mike Sapone (Brand New, Taking Back Sunday). Und jetzt zu einem Teil frisch verfilmt. Zum Opener „No Halo“ nämlich haben Sorority Noise ein Video gedreht. Drehen lassen. Regisseur Kyle Thrash erzählt:

Der Song und das Video zu „No Halo“ handeln von Trauer und wie wir damit klarkommen oder eben nicht klarkommen. Ich habe während der Produktion viel Zeit mit Cam verbringen dürfen und in all den gemeinsamen Unterhaltungen erfahren, wie wir beide in der Vergangenheit mit Verlust umgegangen sind. Von diesem Punkt aus haben wir dann verschiedene Szenarien und Ideen durchgespielt, die wir dann im Video aufzeigen wollten.

Der Song ist super und andere sind es auch. „Where Are You“ zum Beispiel, „Car“ und das großartige „Second Letter From St. Julien„. Hach, so macht Musik bei aller Traurigkeit doch Spaß, danke, Sorority Noise. Und bis bald. Ganz bald. Am 23. Mai im Hafenklang. (mf)


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