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Ellenbogenliebe

Foto: Robin Helm - www.healthyandfat.comPromoter. Das sind schon manchmal ulkige Typen. Was die sich für Dinge ausdenken, was die einem erzählen wollen. Kannst echt nicht alles glauben, muss man manchmal den Kopf schütteln und hier und da kann man einfach nur zweifeln. Aber dann, zwischendurch, bekommt man Mails, die feiert man, Zeilen, die kopiert man. Jetzt zum Beispiel. Diese hier: “Kolari machen Post-Hardcore für Dinge-gut-Finder, Metal für Schnapsideen und Indie für wütende Kapitäne.” Herrlich.

Oder auch: “Sozialkarate, Wutsushi, Ellenbogenliebe. Drei Worte, die die vier Wände darstellen, in denen Kolari versuchen ihre Songs mit bloßen Händen aus dem ADHS-Granit dieser Welt herauszulösen. Songs aus der Not geboren, um dem Unverständnis Klang zu verleihen. Gitarren als Waffe gegen Lähmung, Drumblizzard um alten Geistern das Fürchten zu lehren und die Bühne als letzte Enklave der Freiheit.” Danke.

Kolari kommen aus Hamburg und veröffentlichen am 18. August ihr Debüt-Album “Fear/Focus” auf Sportklub Rotter Damm (Abramowicz, Farben/Schwarz). Mit “Mainline Your Job” gibt’s daraus schon was zu hören. Und das klingt super, Post-Hardcore mit Stil, laute Musik mit Leidenschaft. Zwingend anhören bitte. Und dann live gucken. Am 4. August auf den Weltturbojugendtagen, am 8. September im Headcrash, präsentiert von uns. (mf)
[videoo]https://www.youtube.com/watch?v=WR467rgsW1o[/video]


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