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At The Drive-In Vs. Death From Above

At The Drive In Death From Above HamburgKönnte nicht jede Woche so beginnen? Mit so schönen News, so guten Nachrichten. Am 2. März 2018 kommen At The Drive-In nach Hamburg. Und bringen mit  Death From Above auch noch einen unfassbar aufregenden Support mit.

Beide Bands haben dieses Jahr neue Alben veröffentlicht, beide kürten wir zum Album der Woche. “Outrage! Is Now“ von Death From Above erschien vor nicht einmal zwei Wochen und wir schrieben: „Wenn man nicht mehr still sitzen kann, wenn alles zuckt, zappelt, wenn es wie Hölle groovt und wenn die Mitmenschen gucken.“ Wir nannten es ein Meisterwerk und freuten uns über den „Dance Punk, Rock N Roll und irgendwas aus der Garage, über schroffen (Indie-)Punk mit Pop-Momenten, dissonante Midtempo-Lärme, dunkle Gemeinheiten und wüste, steinige, dreckige Groover„. Uff. Hier gibt es die vollständige Rezension.

Bereits im Mai erschien “in•ter a•li•a” von At The Drive-In und wir? Waren aus dem Häuschen, feierten ihr erstes Album seit 17 Jahren massiv ab: „At The Drive-In veröffentlichen heute ein sensationelles neues Album, sie machen unser Album der Woche, sie machen mich glücklich. Sehr glücklich und verliebter denn je. Sie machen dich glücklich, sie machen alle glücklich. Denn man mag es kaum schreiben, weil es so etwas ja eigentlich gar nicht gibt, aber “in•ter a•li•a” ist ein klassisches At The Drive-In-Album. Wild und verspielt, bis in die letzte Note geplant und perfekt, hemmungslos, hektisch, anstrengend, mitreißend, bitte setzen Sie hier einen Superlativ Ihrer Wahl ein.

Und die Songs BEIDER Meisterwerke gibt es nun an einem Tag zu genießen. Plus die alten Kracher. Und plus Le Butcherettes als dritte Band des Abends. Was das besonders spannend macht: Le Butcherettes-Sängerin Teri Gender Bender hat mit  Omar Rodriguez-Lopez von At The Drive-In eine Platte als Crystal Fairy  gemacht. Und wir fragen uns nun, ob die beiden an diesem 2. März 2018 in der Sporthalle wohl etwas daraus spielen werden? Gemeinsam? Es würde passen. Schließlich kürten wir auch „Crystal Fairy“ zum … logisch … Album der Woche … (mf)


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