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Kreuz und quer

Und dann biste wieder jung. So richtig. Tanzen, Pogo, kreuz und quer. Und dabei The One Hundred abfeiern. Diese Rap-Metal-Kings, die so viel mehr als nur Rap und Metal machen und die am 17. Oktober das Hafenklang abreißen werden (und damit die eigentlich bereits für Mai geplante Show nachholen). Derbe wird das.

Derbe wie „Chaos & Bliss“, das Album, das im Juni auf Spinefarm Records erschien. „Und dieses Album ist eine Macht, ein Monster, ein großartiges Stück Musik,  ist hemmungslos, angstfrei und verrückt, es ist so mutig wie lächerlich und genau deshalb so gut. Denn The One Hundred wildern hier durch die Stile und reanimieren ganz nebenbei ein längst verschollenes Genre. Cross-Over. Rap-Metal. Limp Bizkit-Style. Nur besser, nur viel besser.“ Steht so genau hier.

Es ist ihr erstes Album, zuvor gab es eine EP. Sänger Field sagt: „Unsere EP war sehr tanzlastig, Das Album hingehen geht mehr in Richtung R’n’B und Hip-Hop; die Songs besitzen mehr von dem, was und wer wir sind. Die EP war mehr ein Testlauf – jetzt wissen wir genau, wer The One Hundred wirklich sind. Wir haben unseren Sound etwas entzerrt, aber dadurch klingt er mehr wie eine Band und auch poppiger und viel düsterer.“ Unter anderem klingt es so:

 


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