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Ein kleines bisschen Horrorschau

Kein Rap. Kein Metal. Kein Elektro. Weder noch, aber dafür alles und mehr. Oder wie die laut.de-Kollegen es nannten: ein Inferno. Von: Ho99o9. „Wenn Ho99o9 nämlich erst mit dir fertig sind, dann sitzt du sabbernd in der Ecke, umgeben von den Trümmern deiner Rübe, und versuchst, dem Pudding, der von deinem Hirn übrig ist, Antworten abzuringen, während die großen Fragen feixend um dich herumtanzen. Was zum Geier hab‘ ich da gerade gehört?“ schreiben sie. Hier. Über das neue Album „United States Of Horror“.

Und über ihre Show in Berlin im vergangenen Juli schrieb Spiegel online: „Es war ein Moshpit, der den Namen verdiente: Kochend heiß, irre eng, so energiegeladen, dass die Umstehenden fielen wie die Kegel. So konnte Eaddy, die muskulöse Hälfte des Punk-Hop-Duos Ho99o9, immer mal wieder umstandslos, schwitzend und fast nackt in die Menge springen und mitmachen: effektvolle Momente in einem hoch energischen Konzert.Vielleicht sah es ein bisschen so aus.

Und so ähnlich wird es auch am 6. Dezember aussehen, wenn Ho99o9 im Hafenklang spielen. Wir präsentieren den Abend und verlosen die Tage noch mal ein paar Tickets. (mf)


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