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Platzhirsche

Außer Lenny Kravitz, außer „Are You Gonna Go My Way“: Wie viele Kracher aller Classic-Rock-Zeiten stecken eigentlich in dem über allen Dingen stehenden „Highway Tune“. Und weiter durch das Überalbum „From The Fires“ gezündelt: Led Zeppelin? Black Crowes? Guns N‘ Roses in absoluter Bestform? Oder halt mit drei knappen Worten beschrieben: ALTER, wie geil.

Die drei Brüder Joshua, Jacob und Samuel Kiszka müssen allem Anschein nach also vor dem Greta Van Fleet-Gründungsjahr 2012 nicht nur ihr Leben in sehr gut bestückten Musikboxen verbracht, sondern auch eine ganz besonders sinnliche Beziehung zu prägnanten Bandnamen genossen haben. Volle Punktzahl schon dafür und für das seltsam semi-romantische „Holzfäller“-Albumcover von „From The Fires“ nicht minder. Die acht Titel hängen nicht nur am Starkstromstecker, sondern mindestens auch an einer ewigen Axl Rose-Gedächtnis-Gürtelschnalle. Dass „Flower Power“ sich obendrein ein bisschen über McGuinness Flints „When I’m Dead And Gone“ aus 1970 lehnt und dazu bis kurz vor der Platzgrenze dicke Eier kocht, ist nur eine von so unendlich vielen schönen Randnotizen. Greta Van Fleet versprechen viel für den 24. März in der Markthalle. (kel)



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