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Cannibalen auf dem Kiez

Cannibal CorpseOft indiziert, doch nie totgekriegt: Dieses Jahr werden es 30 (!) Jahre, dass die Death Metal Pioniere und Gore-Legenden Cannibal Corpse dafür sorgen, dass Metalheads und Sittenwächter das tun können, was sie am liebsten tun. Bei den einen ist es moshen, bei den anderen meckern. Von der ursprünglich Truppe aus Buffalo, New York, sind von der Originalbesetzung aus dem Gründungsjahr 1988 nur noch Basser Alex Webster und Schlagzeuger Paul Mazurkiewicz dabei.

Ihrem Sound und Image sind Cannibal Corpse jedoch über all die Jahre nie auch nur ansatzweise untreu geworden. Sie ziehen ihr brachiales Ding auch auf dem 14. Studioalbum „Red Before Black“ gnadenlos durch, ohne dass es nur ein Abklatsch früherer Werke wäre. Schon seit dem 3. November 2017 steht es in den Läden und hey: Nicht indiziert!

Das ist vielleicht das einzige, was sie anders machen als in den frühen Jahren: Sie landen nicht mehr auf dem Index. Aber vielleicht ist die Welt auch nur verrohter als früher, denn auch das Video zur Single ‘Code of the Slashers’ steht der blutrünstigen Fangemeinde frei zur Verfügung. Gut, oder? Man muss es vielleicht nicht extra erwähnen – da wir hier von Cannibal Corpse sprechen – doch bevor es am Ende Tränen gibt, seien alle Zartbesaiteten gewarnt: Es wäre falsch zu glauben, dass in diesem Video weniger als eine Person in Nahaufnahme geschlachtet würde. Alles klar? Seht und hört selbst:

Das da – nur mit weniger Toten hoffentlich – kriegt ihr am 16. Februar im Gruenspan live vor den Latz geknallt. Vorausgesetzt ihr habt schon ein Ticket, denn das Ding ist bereits ausverkauft! Zum Glück gibts concert-news.de, die euch die Show präsentieren und daher demnächst an dieser Stelle noch ein paar Gästenlistenplätze verlosen werden. Stay tuned! (df)