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Wir sind hier in Seattle, Dirk

Grieves kommt aus Seattle, nennt sein Album „Running Wild“, posiert auf dem Pressefotos vor Gitarren und Keyboards – und macht Rap. Chilligen, lässigen, souligen, erwachsenen, unpeinlichen Rap. Guten Rap. Kann man machen, sollte man hören.

„Running Wild“ erschien im vergangenen Jahr und ist das bereits fünfte Album des Rhymesayers-Rappers, der hier rappt und singt, auf Old School Beats, melodische Sounds, tolle Lieder. Auf Lieder wie „A-Okay„, „What It Dew“ oder „Back At Em„. Sollte man hören, muss man sich mal live geben. Am 9. Februar spielt Grieves in der Molotow Sky Bar.