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Groß in klein

Augen auf. Rein in die Clubs, in die kleineren Läden. Und die großen Typen sehen. In den kommenden Monaten präsentieren wir euch gleich zwei kleinere Solo-Shows von Sängern überaus großer Bands.

Am 21. Februar spielt Nic Cester im Stage Club. Und damit der Sänger von Jet. Den legendären Australiern, den Rock-Monstern, die es seit einigen Jahren aber schon nicht mehr gibt. Während er es mit Band so herrlich deftig anging (unvergessen: „Are You Gonna Be My Girl„), kommt Nic Cester auf seinem ersten Solo-Album „Sugar Rush“ ein bisschen ruhiger (siehe: „Eyes On The Horizon„) und psychedelischer („Psichebello„) daher. Kula Shaker, ich hör‘ dir trapsen. Oder wie es die Classic Rock-Kollegen nennen: „Das Bindeglied zwischen Soul, Blues, halluzinogener Psychedelik und italienischen Soundtracks der Siebziger und Achtziger“. Das Album, produziert übrigens von Jim Abbiss (Adele, Arctic Monkeys, Queens Of The Stone Age), erschien bereits Ende 2017, jetzt wird es bald live vorgestellt. Am 21. Februar im Stage Club. Sollte man sich anschauen.

Und dann ein bisschen Geduld zeigen. Am 9. April spielt Gaz Coombes im Nochtspeicher. Die Stimme von Supergrass, die Britpop-Ikone, die coole Socke. Erst im Mai, und damit nach der Show, erscheint sein neues SoloAlbum „World’s Strongest Man“, mit „Deep Pockets“ gibt es schon was zu hören. Mehr neue Lieder vor der Veröffentlichung spielt der gute Mann hoffentlich, vielleicht, sehr wahrscheinlich dann im Frühling. Auf dem Kiez. Wird super. (mf)




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