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Ticketverlosung: Sully Erna (Godsmack)

7. September 2017 - 8:00:56 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps, Verlosungen

Sully ErnaEs gibt ein Lied von Godsmack, das “I Stand Alone” heißt. 16 Jahre ist es alt, das Besondere ist: Das Video dazu verzeichnet bei YouTube mehr als amtliche 90 Millionen Klicks. Uff. “Straight Out Of Line” schafft immerhin 16 Millionen (und ist dabei ehrlich gesagt deutlich besser), “Awake” sogar 30 Millionen, “Voodoo” 40 Millionen (!), “Speak” knackt die 10 Millionen. Oder anders: War war diese Band um Sänger Sully Erna groß. Riesig. Monströs.

Das letzte Album “1000hp” erschien 2014, schaffte es auf Platz drei der US-amerikanischen Albumcharts und lief auch in diesem Internet durchaus erfolgreich. Was bedeutet: Sully Erna ist ein Superstar, einer der Großen des amerikanischen Mainstream-Rocks, einer aus dem Stadion. ABER. Solo backt er kleinere Brötchen – und das ist auch gut so. So kann man sich den guten Mann im kleinen Rahmen anschauen, aus der Nähe und im Gruenspan. Hier spielt er am 16. September.

Wir präsentieren euch den Abend und verlosen 2×2 Tickets. Schickt dafür einfach eine Mail mit dem Betreff “Klein Erna” an verlosung@concert-news.de (Teilnahmebedingungen gibt’s hier). Montag wird gelost. (mf)


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The Stones are rolling

6. September 2017 - 11:44:40 - Konzert-Tipps

Rolling Stones AP 1 cR IMG-20170906-WA0000 (2)Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die Rolling Stones sind im Rahmen ihrer „No Filter“-Tour gestern in der Hansestadt gelandet. Auch im Stadtpark auf der Festwiese ist schon gut Rolling Stones SP 1 cR 20170905_192450erkennbar, was uns Samstag erwartet. Die LED-Wände gaben bereits gestern Abend unmissverständlich Auskunft, für wen dort seit Tagen der Aufbau läuft. Das typische Rolling Stones Logo leuchtete auf vier großen Video-Wänden. Rolling Stones SP 2 cR 20170905_192514Das wird riesig. Die Vorfreude unsererseits ist es jedenfalls. Hier wird geklotzt, nicht gekleckert. Die Show der Rolling Stones am 9. September im Hamburger Stadtpark vor ca. 80.000 Fans wird eine von denen, die Maßstäbe setzt und ist schon jetzt legendär. (cR)

Alle Infos zur Show gibt es auf der extra dafür vom Veranstalter eingerichteten Seite.


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Schluss mit unlustig: Jaya The Cat kommen!

6. September 2017 - 8:00:28 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps

Jaya The Cat BandWir haben sie schon ausführlich interviewt und des Öfteren über sie geschrieben und wir tun es immer wieder gerne. Denn: Jaya The Cat sind einfach eine außergewöhnlich coole Truppe. Musikalisch und showtechnisch. Würden sie nicht so fleißig touren, könnte man glatt meinen, sie wären auch eine faule Truppe.

Denn das neue Album wurde den Fans schon vor mehreren Jahren versprochen (siehe Interview). Stattdessen gab es zwischendurch ein Re-Release ihres Frühwerks “Basement Style” aus 2001. Auch geil, aber noch viel geiler: Das brandneue Album kommt nun echt! Am 17. November erscheint auf Destiny Records “A Good Day For The Damned”- und das kann was, da sind wir uns sicher. Die erste Single “Sweet Eurotrash” läuft schon hier.

Sicher ist auch, dass Jaya The Cat selbst kommen: Ins Gruenspan, am 10. November, präsentiert von uns. So sieht’s aus und wir freuen uns derbe drauf. Mehr dazu demnächst auf diesem Kanal. (df)



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Die Geister sind verjagt!

5. September 2017 - 8:00:43 - Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

GLORIA-by-Marco-SenscheAlles neu macht Gloria! Zumindest legen Klaas Heufer-Umlauf und Mark Tavassol den Fokus auf markantere Züge und fein geschwungenere Wortreihen. Streicher, Trompeten, Posaunen und ein Uralt-Synthezizer tragen ihr neues Album “DA”, das am 13. Oktober erscheint. Mit ihrer Gitarrenpophymne “Immer noch da” sind sie jetzt schon zurück.

Insgesamt ist es die dritte Platte der Indie-Rock-Formation. Klaas ist aber vor allem der Quatschkopf, den man vom TV kennt. Da wirken die ruhigen Töne eher überraschend. Dass ihm Melancholie sehr gut steht, bewies er als Gloria schon mit den Vorgängerplatten wie “Geister“.

Am 15. Dezember gibt es Gloria live auf die Ohren und zwar in der Großen Freiheit 36. (tki)



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Quick Welcome

4. September 2017 - 12:00:12 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

quicksand hamburgMontag. Und wir so: Geil. Denn flattert da für ein neuer Termin rein? Quicksand. Digga! Quicksand. Die Helden, die Originale. Am 16. November spielen sie im Uebel & Gefährlich. Präsentiert von: uns. Und mit einer neuen Platte im Gepäck. Tatsächlich, wirklich, ohne Scheiß.

Am 10. November erscheint auf Epitaph Records das Album “Interiors“. Es wird ihr erstes Album seit 22 Jahren sein, es ist die Rückkehr von Walter Schreifels (Sänger, Gitarre), Tom Capone (Gitarre), Sergio Vega (Bass) und Alan Cage (Schlagzeug). Und es wird klassisch klingen, aber doch ein bisschen anders.

Oder wie Sänger Walter Schreifels – ihr wisst schon, der von Youth of Today und Gorilla Biscuits, von den Rival Schools und Walking Concert – es sagt: “It was all just about being ourselves and who we were as well as who we are.” Mit “Illuminant” gibt es bereits den ersten Song zu hören. Und auch der: macht den Montag besser. (mf)



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Es ist wichtig

4. September 2017 - 8:00:21 - concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps, Reeperbahn Festival 2017

selig hamburgIrgendwie? Muss man da an früher denken. An die frühen Selig, die bluesigen, grungigen, extra-groovenden Selig. “DJ” heißt der neue Song und wer dabei an die Stone Temple Pilots – der denkt wie ich. Der Song ist super, herrlich old schoolig. Ist es wichtig? Oh ja. Und wenn ich wollte … aber lassen wir das.

Der Song stammt vom kommenden, in Schweden aufgenommenen Album “Kashmir Karma”‚ das am 3. November erscheint. Live vorgestellt wird es am 12. und 13. November in der Großen Freiheit 36 (präsentiert von: uns), erste neue Lieder aber zocken Selig sicher auch schon auf dem Reeperbahn Festival vor, am 22. September spielen sie in der Chikago Bar auf dem Hans-Albers Platz. Um 17.15 bereits geht es los. Dürfte eng werden. Und voll und spannend und schön und wichtig … (mf)



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Tapete Records wird 15

3. September 2017 - 8:00:57 - Festivals, Knust, Konzert-Tipps

tapete records hamburgRegionale Plattenlabel haben Jubiläumsjahr. Wir haben noch nasse Füsse vom 15 Jahre Van Cleef Fest und freuen uns bereits auf den nächsten Geburtstag. Am 10. November feiert das Hamburger Label Tapete Records im Knust seine 1,5 Jahrzehnte. Dabei sind u.a. die beliebten Haus-und Hofbands Fehlfarben, Tele und Die Liga der gewöhnlichen Gentleman, die zusammen mit Andreas Dorau rumquatschen und musizieren werden.

Christian Kjellvander aus Schweden kommt, Jagwar aus Dresden  und Desiree Klaeukens aus Berlin auch. Wer noch dabei sein wird und warum es sich lohnt den Freitag schon mal frei zu halten? Erzählen wir demnächst. (tk)

 

 


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Diese derben Typen kommen gleich doppelt nach Hamburg

2. September 2017 - 8:00:44 - Albumreview, Konzert-Tipps, Markthalle, Reeperbahn Festival 2017

TheWeyers_Album

Da freut sich das Plattenregal, gestern brachten The Weyers ihr neues Album “Out Of Our Heads” in die Läden. Ein kleines Juwel darf man schon fast sagen. Zwischen Rock, Blues, Britpop sowie rauen Gitarrenriffs widmen sich die schweizer Brüder vor allem reiferen Themen und dem gelebten Leben mit all seinen Licht und Schattenseiten. Alles soweit bekannt? Nicht so bei The Weyers! Keiner der elf Songs hat je eine Berührung mit der Langeweile erfahren.

Was die Brüder kreiert haben, ist ein lyrisches Kleinod der Rockmusik. Von den üblichen Streitigkeiten zwischen Brüdern ist “Out Of Our Heads” weit entfernt. Adi und Luke sind dabei nicht die perfekten Reime wichtig, sondern viel mehr der Zustand der Wahrhaftigkeit. Wie der Titel schon sagt, ist eben alles erlaubt, was nicht gekünstelt ist, und ein falsches Realitätsbild darstellt und genau das hört man auch in ihren Songs. Inhaltlich bedeutet das, dass in den Lyrics selbst dann ein Wandel zum Positiven möglich ist, wenn das Schicksal gerade irgendwo reinregnet und der Fatalismus anklopft.

Weit voran Songs wie “Bout Love”, “Done With Love” und “We´re Here”. Nicht zu vergessen auch die gesamte Aufmachung der Platte. Vom sehr gelungenen Cover, auf dem die Brüder bis ins kleinste Detail kompositorisch porträtiert sind, bis hin zum Booklet, das mit einer großartigen Mischung voller Erinnerungsfotos und Karikaturen aufwartet.

Am 10. November spielen The Weyers als Support der finnischen Alternative-Rock-Band The Rasmus in der Markthalle. Ein musikalischer Abend voller Highlights also! Und er solange nicht abwarten will, der kann die Band vorab schon beim Reeperbahn Festival am 22. September live sehen. (tki)



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Chor des Monats: August 2017

1. September 2017 - 14:00:53 - Chor des Monats

Der August war recht ruhig. Lag es am oft zitierten Sommerloch? Auf jeden Fall war der Jahreszeit entsprechend viel draußen, an der frischen Luft, nicht immer verbunden mit Sonne, aber dennoch schön. Wie schön, schreiben wir hier:

Kettcar FvC klein*** Fest van Cleef (18.8., Open Air am Großmarkt) Die schönste Geburtstagstorte ist ein Scheiß dagegen. Das Plattenlabel Grand Hotel van Cleef feierte gebürtig seinen 15. Geburtstag mit dem ausverkauften Fest van Cleef. Der Hamburger Tradition treu geblieben, feuchtfröhlich. Aber auch der Regen konnte die Stimmung nicht kippen. Während Gisbert zu Knyphausen ruhig begann, brachte der Seemannschor Hannover, mit den Songs der Labelgründer und typischen Hamburg Hymnen, das Publikum auf Hochtouren. Selbst der ein oder andere Aussetzer der alten Herren war sympathisch. Kettcar und Thees Uhlmann ließen es danach richtig hart krachen. Vor allem Thees fegte über die Bühne als gebe es keinen Morgen mehr. Und auch die ein oder andere Story aus den letzten 15 Jahren durfte natürlich nicht fehlen. (tki) *** Fest van Cleef (18.8., Open Air am Großmarkt) Es war feucht & fröhlich. Einfach richtig schön. Mit der flachen Hand das Bier vor dem Regen schützend zu den Liedern von Kettcar und Thees Uhlmann mitsingen. Wahrhaftig ein Fest! (cR)

Dockville 1 eh***MS Dockville Festival (18.8. – 20.8., Wilhelmsburg) Das Bändchen vom Dockville glitzert immer noch, auch wenn dieses Jahr wohl eher Gummistiefel als bauchfrei angesagt waren. Noch mehr Dockville 3 ehversteckte Ecken zum Entdecken als letztes Jahr (Hängematten, Kunst und natürlich überall Musik) und ein beindruckendes Anti-Matsch-Management. Dazu fabelhafte Musik von diversen Künstlern quer durch die Genres. Elektro ist und bleibt natürlich viel vertreten aber darunter mischen sich beispielsweise Razz, Dockville 2 ehGiant Rooks, Die Höchste Eisenbahn und Radial Face. Großartiges Ende mit handgemachter elektronischer Musik von SOHN und wir wissen jetzt schon: Nächstes Jahr wieder! Nur eine Frage bewegte wohl fast jeden Besucher: Was ist eigentlich “Tschännel” und was machen die auf dem Dockville? (eh) *** Bosse (26.8., Trabrennbahn) 13.000 Leute, ein aufgeregter, schwitzender, unfassbar sympathischer Moderator, Gäste von Madsen, Boy und Deichkind sowie Prinz Pi persönlich und satte 22 Songs in über zwei Stunden – Bosse lieferte einfach mal amtlich ab. Respekt. (mf)



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Album der Woche: Motörhead

1. September 2017 - 8:00:39 - Album der Woche

motoerhead coverDie Songs sind bis auf eine Ausnahme nicht neu, manche stammen sogar von 1992. Doch in dieser Zusammenstellung? So auf einem Haufen? Klingen sie unglaublich gut, gehören sie in den Schrank, muss man dieses Album haben. “Under Cöver” – Motörhead covern die Großen des Rock N Rolls und machen aus Klassikern eigene Lieder. Album der Woche? Aber ganz unbedingt, das geht irgendwie nicht anders. Hier kannst du es kaufen.

Elf Songs sind auf dem Album und das sei verraten: keiner ist schlecht, manche aber natürlich besser. Und einer ist ziemlich besonders, „Heroes“, ihr Bowie-Cover und einer ihrer letzten Aufnahmen, die es nur auf dieser Platte gibt, aufgenommen 2015. Ein Jahr zuvor spielten sie “Starstruck” von Ronnie James Dio für das Tribut-Album “This Is Your Life“, damals aber war Lemmy nicht in der Lage, den Song zu singen, deshalb ist hier Biff Byford von Saxon zu hören und der Song der einzige, der nicht wirklich nach Motörhead klingt. Der Rest aber? Aber so was von.

“Sympathy For The Devil” von den Rolling Stones zum Beispiel, hier und jetzt mit der Extra-Portion Wucht, ohne das Original zu zerstören. Ohrenbetäubend, atemberaubend. Ebenso “God Save The Queen” von den Sex Pistols, nah am Original, aber doch ein waschechter Motörhead-Punksong, der so noch mal doppelt Arsch tritt. Okay, bei “Rockaway Beach” von den Ramones, schaffen Motörhead das nicht ganz, aber das ist bei einem Song wie diesem auch schwer möglich. Unmöglich,

Dafür aber pimpen sie den Judas Priest-Klassiker “Breaking The Law” ebenso großartig wie “Shoot ‘Em Down” von Twisted Sister, mit “Whiplash” von Metallica setzen sie dem Ganzen am Ende sogar noch die Krone auf. Was ist das für ein Monster geworden, was ist das für ein Geballer, Geprügel, für allerfeinster Motörhead-Thrash. Und alles zusammen ist fast ein neues Motörhead-Album, gleichzeitig ein dicker, dicker Mittelfinger und ein gleichzeitig aufregender wie trauriger Abschluss. They were Motörhead. And they played Rock N Roll. (mf)

Tracklist:

Breaking The Law (Judas Priest)
God Save The Queen (Sex Pistols)
Heroes (David Bowie)
Starstruck (Ronnie James Dio)
Cat Scratch Fever (Ted Nugent)
Jumpin’ Jack Flash (The Rolling Stones)
Sympathy for the Devil (Rolling Stones)
Hellraiser (Ozzy Osbourne)
Rockaway Beach (Ramones)
Shoot ‘Em Down (Twisted Sister)
Whiplash (Metallica)


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Off the Radar

31. August 2017 - 14:00:18 - Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Ihr Output gehören wohl zum heißesten Scheiß dieses Jahres: Wie aus dem nichts hat Noga Erez vor kurzem ihr erstes Album “Off The Radar” veröffentlicht und sorgte damit nicht nur in ihrer Heimat Israel für offene Münder. Schonungslos und ungefiltert erzählt ihre Musik von einem Leben zwischen Krise und Exzess.

Müsste man ihre Songs mit einem Wort beschreiben, wäre es wohl “eigenständig”. In ihrem musikalischen Mixer wird auf einer energiereichen Bass-Grundlage zu gleichen Teilen Rap, R&B und Pop zu einem eindrucksvollen Ganzen verarbeitet, das nach dem Konsum noch in der Magengegend nachwirkt. Kein Song auf ihrem Album klingt gleich und doch ist immer wieder ihre Handschrift zu erkennen.

Ob Noga Erez noch lange „Off The Radar“ bleibt? Wir bezweifeln das – die Noga-Schockwellen haben bereits das Feuilleton der deutschen Medienlandschaft erreicht. Wenn ihr also die Energie ihrer Live-Show noch in einem intimen Rahmen erleben möchtet, solltet ihr die Chance nutzen: Nachdem sie nämlich im Sommer bereits auf dem Melt! Festival gastierte, heizt sie am 29. November das Turmzimmer vom Übel und Gefährlich ein. Beeilung ist angesagt – die Tickets gehen rasant weg. Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt! (dar)


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Mit der Aussicht Einsicht

31. August 2017 - 8:00:08 - Albumreview, Knust

LIZA&KAY_Album

Folkpop und Ska-Punk trennen Welten? Nicht so für Kay. Früher brüllte er noch energiegeladen bei der Ska-Punk Band Rantanplan, heute ist er zum Vorzeige-Jungen von nebenan geworden und schlägt mit seiner Liza hier eher ruhige Töne an.

Unaufgeregt, leise und mit einer leichten Frühlingsfrische kommt das zweite Album “Mit der Aussicht Einsicht” von Liza&Kay daher. Erschienen ist es vor wenigen Tagen auf dem eigenen Label “Kühlschrank Records“, neumodisch finanziert wurde es über Crowdfunding und wer es über die Plattform schafft, Menschen für sich zu gewinnen, dürfte nicht ganz so verkehrt klingen.

Trotzdem ist die zurückhaltende Musik des Duos sehr unspektakulär. Individualität und Einfallsreichtum bleiben aus, jeder Song klingt gleich flach. “Furchtbar” sagen die einen. “Wunderbar” die anderen. Aber man muss sagen, genau das ist wohl auch so gewollt und in Liebe zum Detail umgesetzt.

Wer Liza&Kay schon einmal live erlebt hat, weiß, was damit gemeint ist. Sie sind eben die Generation von nebenan, die sich den alltäglichen Dingen auf die ruhige Art und Weise widmet. Jeden neuen Tag mit Leichtigkeit begegnen und auch mal einen Schritt nach vorne zu gehen, ja das liebt dieses sympathische Duo. “Du musst nicht alles richtig machen / Kannst du ja auch nicht / Alles in allen Augen richtig machen / Das ist nahezu unmöglich” in “Baustelle” ist nur eine Zeile von vielen, in denen ihr Optimismus in den Vordergrund rückt. Auch “Kastanien” und ihr etwas energiegeladener “Ohrwurm” reihen sich da ein. Und ein bisschen gute Laune versprüht “Mit der Aussicht Einsicht” zugegebenermaßen schon. Und vor allem die gemeinsamen Gesangsmomente der Platte machen etwas her und dürften gerne öfter genutzt werden. Also lieber Kay, ruhig mal mehr Mut zum Gesang! Am 29. September spielen sie ihre neuen Songs im Knust. (tki)



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Was trinkst du? Wie immer.

30. August 2017 - 12:00:44 - Abseits der Bühne, Konzert-Tipps, Markthalle

Emil Bulls HamburgEs ist so ein bisschen wie mit alten Kumpels, guten Kumpels. Man spricht nicht oft, sieht sich selten, denkt nicht mal häufig an den anderen. Aber kommt es zum Treffen? Wird’s ne Gaudi, wird es die beste Zeit überhaupt. Genau so verhält es sich mit den Emil Bulls.

Wenn Ruhe ist, dann ist gut, dann hört man andere Bands, schaut sich andere Bands an und die Bulls? Ach ja. Aber dann: kündigen sie ein neues Album an. Stark, Vorfreude, Bock, großer Bock, ganz viele Erinnerungen. Weißt noch damals, im Logo? Wo sonst. Auf dem Rathausmarkt? Ja. Erinnerst dich an “The Black Path”? Ja, aber “Porcelain” war doch wie stärker. Jungs, Emil Bulls, alles klar bei euch? Wir hören uns jetzt durch eure Diskografie.

Zu einer gemeinen Album-Ankündigung gehört in der Regel eine Tour. Ein Treffen also und das gerne an gewohnter Stelle. Tradition und so, noch mehr Erinnerungen. Was trinkst du? Wie immer. Mit den, zu den Emil Bulls trinken wir inzwischen und nach gefühlten Ewigkeiten nicht mehr im Logo, sondern seit einiger Zeit in der Markthalle. Das nächste Mal am 16. November.

Die Platte dazu wird “Kill Your Demons” heißen und am 29. September erscheinen. Mit “The Ninth Wave” gibt’s den ersten Song daraus. Ein klasse Song, ein klassischer Song, irgendwie vertraut, aber doch überraschend. So wie ein Treffen mit den alten Kumpels. Müsste man viel öfter machen … (mf)

 


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Zugezogen Reeperbahn

30. August 2017 - 8:00:07 - Reeperbahn Festival 2017

zugezogen_maskulin_reeperbahn_festival_Credits_Robin HinschSie gehören ohne Zweifel zum Besten, was es in Sachen Deutschrap gerade  gibt. Und sie sind eines DER Highlights auf dem sicher nicht Highlight-armen Reeperbahn Festival 2017: Zugezogen Maskulin.

Doch es ist nicht nur die Aussicht auf steinharte ZM-Tracks wie “Plattenbau O.S.T.” oder “Alles brennt” und es ist natürlich auch nicht nur die pure Lust,  Grim104 und Testo live zu erleben – nein, was ihre Show im September so besonders macht: Ihr neues Album “Alle gegen Alle” wird erst am 20. Oktober über Buback Tonträger (Tocotronic, Die Goldenen Zitronen, Sookee) erscheinen. Und damit lange nach dem Festival. Also hoffen wir auf eine Menge neuer Sachen der beiden, auf neue saugute Sachen, wie das bereits veröffentlichte “Was für eine Zeit“, auf neue Lieblingslieder.

Zugezogen Maskulin spielen am Samstag  (23. September) um 23.20 Uhr im Uebel & Gefährlich, wer wann noch spielt, findet ihr hier sowie in der Festival-eigenen App. Augen auf also, Lieblingsbands finden, merken, sich vorfreuen, (mf)


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Towerpsycho

29. August 2017 - 14:46:37 - Abseits der Bühne, concert-news präsentiert, Markthalle

MotorpsychoDas hätten wir jetzt nicht gedacht. Als wir uns Anfang Juni genau hier auf die kommende Motorpsycho-Show  am 20.Oktober in der Markthalle freuten, gingen wir davon aus, dass es die Tour zum letztjährigen Meistewerk “Here Be Monsters” wäre, zu unserem einstigen  Album der Woche. Doch nichts da. Die norwegischen Helden haben schon die nächste Platte fertig.

Bereits am 8. September erscheint mit “The Tower” das neue Album und das direkt als Doppel-LP/Doppel-CD. Und das erste Album ohne Kenneth Kapstadt und dafür mit Tomas Järmyr Schlagzeug. Oder wie es in Promotion-Deutsch heißt: “Das 31ste Album der Band (!), wurde in den legendären Studios in Joshua Tree / USA aufgenommen und überrascht teilweise als das härteste Album der Band, mit Ausflügen in das Heavy- und Stoner-Rock Terrain. Psychedelisch, verspielt, abenteuerlich und frisch.

Wir präsentieren: Motorpsycho am 20.Oktober in der Markthalle. (mf)


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No More Bullshit

29. August 2017 - 8:00:00 - Konzert-Tipps, Monkeys

Rex BrownEnde Juli veröffentlichte der legendäre Rex Brown sein wunderbares Solo-Album “Smoke On This”. Legendär, weil der gute Mann mit Bands wie Crowbar, Down und natürlich Pantera Musikgeschichte geschrieben hat. Wunderbar, weil er hier genau das spielt, was man sich von einem Mann mit so einer Vita erhofft und gewünscht hat.

Rock N Roll. Erdig, trocken, bluesig, wuchtig, steinig, doomig, psychedelisch, unfassbar lässig. Bitte hört euch “Crossing Lines” und “Buried Alive” und ganz unbedingt “Train Song” an. Songs zwischen Down und Alice In Chains, Songs die wie die Hölle grooven und dabei höllisch viel Spaß machen.

Sagt auch Rex Brown: “Ich hatte Höhen und Tiefen, wie jeder andere in diesem Geschäft. Ich wollte mich wieder wie ein richtiger Künstler fühlen, indem ich schreibe und Songs aufnehme und mich nicht um all den anderen Bullshit kümmern muss. Das ist einfach etwas, was ich zum Spaß mache. Und für die musikalische Freiheit. Es muss Spaß machen, oder ich lass es. Ich hatte eine unglaubliche Karriere und fühle mich jetzt wieder, als wäre ich 25 Jahre alt. Das gab mir die Freiheit, die ich brauchte.

Im wenigen Wochen nun kommt Rex Brown auf Tour, am 11. September spielt  im Monkeys Music Club. Ob er auch Songs seiner alten Kapellen spielt, wissen wir nicht, gehen wir nicht von aus. Doch selbst wenn er “nur” neue Sachen spielt … könnte das legendäre Geschichte ganz ohne Bullshit werden … (mf)



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Ticketverlosung: Kolari

28. August 2017 - 8:00:32 - concert-news präsentiert, Headcrash, Konzert-Tipps, Verlosungen

kolariHardcore? Post-Hardcore? Irgendwas mit Emotionen? Geht grad kaum besser als von Kolari. Echt mal, die Jungs von um die Ecke, die Hamburger, die geilen Typen spielen sich gerade zur neuen Lieblingsband auf. “Fear/Focus” heißt ihr ganz frisches neues Album, das vor wenigen Tagen auf Sportklub Rotter Damm (zum Beispiel Abramowicz und Farben/Schwarz) erschienen und das so unglaublich gut ist.

Es ist ein Album voller Wut und Aggressionen, Leidenschaft und Liebe, Dissonanzen und Melodien und guten Ideen. Ohne, dass sie jetzt die Musik neu erfinden, auch andere haben schon geschrien und gefrickelt, dazu gesungen und Stile gebrochen. Doch Kolari? Machen das hier so überragend gut, so unfasslich intensiv, so erschreckend mitreißend. An anderer Stelle schrieb ich: “Da möchte man sich nicht vorstellen, wie es ist, wenn Kolari Songs schreiben. Ich sitze schon beim Schreiben der Rezension nicht still, sondern hämmer auf alles, bewege alles an mir, Achtung, spüre die Musik. Zum Glück schläft das Kind, es würde nicht verstehen, was Papi hier macht.

Am 8. September spielen Kolari im Headcrash. Wir präsentieren euch die Show. Und verlosen hier und jetzt bereits 2×2 Tickets. Schickt dafür einfach eine Mail mit dem Betreff “Kolari? Klar.” an verlosung@concert-news.de (Teilnahmebedingungen gibt’s hier). Wir losen die Tage aus. (mf)

 


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Mogwai & The Sun

27. August 2017 - 8:00:18 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Konzert-Tipps

mogwaiLange dauert es nicht mehr, die Vorfreude steigt, die Neugier, der Bock. Am 1. September erscheint “Every Country´s Sun”, das neue Album von Mogwai. Es wird das erste Album seit 18 Jahren sein, das erste Album seit “Come On Die Young”, das die schottische Postrock-Legende mit Produzent Dave Fridmann aufgenommen hat.

Voarb sind die beiden Songs “Coolverine” und “Party In The Dark” zu hören und verdammt, beiden sind komplett unterschiedlich, komplett Mogwai und komplett super. Echt. Live dürfen wir die Helden am 16. Oktober im Docks erleben, abfeiern, genießen – und bewundern. Wir präsentieren. Und verlosen die Tage ganz sicher ein paar Tickets … (ptk)

 



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