Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)

SUCHE  

Finest Vinyl präsentiert
Das Album der Woche


Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS?

Zur Rezension



concert-news präsentiert:
Gurr
13.12.2017 | Knust


concert-news präsentiert:
Zugezogen Maskulin
23.02.2018 | Uebel & Gefährlich


concert-news präsentiert:
Casper
08.11.2017 | Sporthalle


concert-news präsentiert:
Selig
12./13.11.2017 | Große Freiheit 36


concert-news präsentiert:
Quicksand
16.11.2017 | Uebel & Gefährlich


concert-news präsentiert:
Itchy
24.11.2017 | Fabrik


Setlist: Wolf Alice
1.11.2017


Setlist: The National
21.10.2017


Setlist: Kings Of Convenience
08.05.2017


Setlist: Fenech-Soler
09.03.2017

Setlist: Einstürzende Neubauten
Elbphilharmonie

Setlist: Minor Victories
Markthalle


Setlist: Abay
Reeperbahn Festival


Setlist: Helgen
Hanseplatte


Setlist: Queensrÿche
Gruenspan


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Carnival Youth | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Manic Street Preachers | Große Freiheit 36

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Temperance Movement | Knust

Foto: Stephan Schulz

Ben Caplan | Nochtspeicher

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

John Allen | Nochtspeicher

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

A Mote of Dust | Kleiner Donner

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Used | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Wakey! Wakey! | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Meadows | Grüner Jäger

Foto: Doreen Reichmann

Silversun Pickups | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Bloc Party | Markthalle

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Daughter | Grünspan

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Maccabees | Markthalle

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Posies | Monkeys Music Club

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Ian Fisher| Kukuun

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Coasts | Molotow

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Nada Surf| Mojo

Foto: Doreen Reichmann

Mehr


Life In The Streets

10. Januar 2018 - 16:20:44 - concert-news präsentiert, Hafenklang

Heute alle so: Bring deine Musik ins Internet, stürme Facebook, poste deine Alben, dräng dich auf, falle auf. Das Web ist der Himmel, hier werden Karrieren gemacht. Nur hier.

Sophie und Joe und Pete aus Manchester dazu: nö. Als Shoshin gingen sie lieber auf die Straße, spielten live, zockten Guerilla-Konzerte nach großen Shows großer Bands, verkauften so 20.000 (!) Exemplare ihrer selbstgebrannten Debüt-CDs  „Deep Sleprivation“ und sammelten Geld für ein echtes Album. Haben sie geschafft, „A Billion Happy Endings“ ist da, ist fertig, klingt unter anderem so,  Shoshin machen Karriere. Wie geil ist das denn? Und wie Punkrock ist das denn?

Aufgenommen wurde das Album dann auch noch von einem gewissen Moses Schneider, der zuvor mit Bands wie Tocotronic, den Beatsteaks, Turbostaat und Kreator gearbeitet hat. Noch mehr Punkrock also, noch mehr Respekt. Noch mehr Bock. Am 16. Februar präsentieren wir euch Shoshin im Hafenklang. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Blautöne

10. Januar 2018 - 8:00:05 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, MS Stubniz

Jemand The Newsroom gesehen? Starke Serie und noch stärkerer Moment im emotionalen Finale der dritten Staffel, als Jeff „Will McAvoy“ Daniels sich erfolgreich an „That’s How I Got To Memphis“ versucht. Und das hat was genau mit Karl Blau zu tun? Nun: Ähnlich wie Urgestein Daniels ist auch der US-Songwriter schon gefühlt ewige Jahre im Geschäft. Nur halt ein bisschen tiefer unter dem Radar.

Dann kam 2016 „Introducing Karl Blau“ mit noch viel stärkeren Interpretationen ohnehin schon starker Countrysongs und mit einem Major Vertrag. Und vielleicht hat Karl Blau tatsächlich die ultimativen Zwischentöne getroffen in, genau, „That’s How I Got To Memphis“. Auf dem folgenden Album mit dem Hyper-Titel „Out Her Space“ tun sich jedoch auch überraschend eintreffende Disharmonien auf, hält „Where Ya Goin‘ Papa“ über acht lange Minuten die Oberflächenspannung und wer tatsächlich die Prog-Vorlage „Valley Of Sadness“ richtig zuordnen kann, darf sich mit Fug und Recht zur musikhistorischen Meisterklasse zählen. concert-news.de präsentiert: Karl Blau am 2. März auf der MS Stubnitz. (kel)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Ticketverlosung: Scott Kelly & John Judkins

9. Januar 2018 - 17:03:23 - Konzert-Tipps, MS Stubniz, Verlosungen

Seit über 30 Jahren lärmt er sich mit Neurosis durch die unterschiedlichsten Formen extremer Sounds. Doch Scott Kelly kann auch anders, macht anders und kommt damit zu uns.

Schon am 11. Januar spielt er John Judkins, Bassist von Rwake, auf der MS Stubnitz. Im Gepäck haben die beiden seine Solo-Sachen und eine neue Live 7“ mit zwei Songs, die auch auf den Shows erhältlich ist. Ungefähr so wird das Ganze aussehen. Oder auch so. Nur besser natürlich …

Den Support übernimmt Peter Wolff, bis vor kurzem  Gitarrist von Downfall Of Gaia und kurz vor der Veröffentlichung seines ersten Solo-Albums „Repeat“, das am 23. Februar auf dem Hamburger Label My Proud Mountain erscheint. Ein kurzer Teaser steht online.

Wir verlosen 2×2 Tickets für die Show! Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Kelly And The Family“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt’s die Teilnahmebedingungen), schon morgen Mittag wird gelost.




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Flashpek

9. Januar 2018 - 8:00:11 - Markthalle

Die einen haben gerade ihr neues Album „Revolt“ veröffentlicht (hier gibt es eine Rezension), die anderen ziehen Anfang 2018 nach. Dazwischen gehen sie gemeinsam auf Tour. Am 22. Januar spielen Flash Forward und Templeton Pek im MarX.

Das bedeutet Punk und Hardcore und Punk und Hardcore bedeuten Politik. Und in diesem Fall geht es explizit auch um das große Übel von der Insel. „Der Brexit war permanent in unseren Köpfen, als wir das Album geschrieben haben“, sagt Templeton Pek-Sänger und Gitarrist Neil Mitchell. „Aus der Perspektive eines tourenden Musikers ist es ohnehin schon schwierig, zu existieren. Die potenziellen finanziellen und logistischen Einschränkungen, die jetzt folgen, sind besorgniserregend, ganz zu schweigen von den anderen Effekten auf das ganze Land.

Es geht um das kommende Album „Watching The World Come Undone“, das am 23. Februar erscheint und von Davey Warsop (Badcop Badcop, Vanishing Line) produziert wurde. Die Songs heißen zum Beispiel „The Awakening“, „The Aftermath“, „Collision Course“ oder „City Of Fire“, der Sound erinnert an Rise Against, klingt aber anders, kann auch Pop, kann Emo, das ganze Album kann was. Die Band kann was. Und spielt am 22. Januar mit Flash Forward im MarX. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Verlosung: Hamburg Harbour

8. Januar 2018 - 8:00:21 - Verlosungen

Verlosung CNAm Samstag ist es soweit: das Hamburg Harbour Festival findet im Knust statt. Mit dabei sind Moritz Krämer, Patrick Richardt, Das Paradies und Axel Flóvent.  Wir berichteten bereits hier und da.

Wir verlosen 2×2 Tickets. Schreibt einfach eine Nachricht an verlosung(at)concert-news.de mit dem Betreff „Hamburg Harbour“ und lest sicherheitshalber die Teilnahmebedingungen. Teilnahmeschluss ist Donnerstagabend 18 Uhr. Ihr müsst aber nicht auf euer Glück vertrauen, denn es gibt noch ein paar Tickets bei der Theaterkasse Schumacher und an den bekannten Vorverkaufsstellen. (dr)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Dirty Dancing

7. Januar 2018 - 8:00:54 - Astra-Stube, Konzert-Tipps

Stoner, Doom oder Blues, Psychedelic oder einfach Rock N Roll – ist nicht. Ist anders. Dirty Sound Magnet sagen: „We don’t play classic Rock ’n‘ Roll anymore. We play Creative Rock.“ So! Und das klingt so.

Im vergangenen Jahr veröffentlichten die Schweizer via Noisolution ihr Album „Western Lies“, über das die Kollegen vom Classic Rock schrieben: „Unterm Strich kommt dabei ein mal fordernder, mal vorzüglich unterhaltender Trip durch dezent psychedelische, aber nie zu abgedrehte Gefilde heraus, der es sich – ganz europäisch eben – selbstbewusst zwischen dEUS, Motorpsycho und Oceansize bequem macht. Definitiv hörenswert!

Und sicher auch sehenswert, denn live können die auch. Zu sehen im Bandeigenen Road Movie, genau hier, und bald auch um die Ecke, schon am 18. Januar spielen Dirty Sound Magnet in der Astra Stube. Mit dabei sind Lausch, die ebenfalls 2017 ihr neues Album („Quiet Men“) veröffentlichten und mehr so Richtung … nein, lassen wir das. Lassen wir euch lieber hören. Hier. Und dann: hin. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Death Metal? Logo!

6. Januar 2018 - 8:00:51 - concert-news präsentiert, Logo

Sie sind bald 30 Jahre im Geschäft, sie haben den Death Metal mit-begründet, sie sind noch immer voller brachialer Energie – und die leben sie demnächst bei uns in Hamburg aus.

Die Rede ist von den legendären Obituary. Das Quintett aus Florida hatte im März vergangenen Jahres das zehnte Studioalbum „Obituary“ veröffentlicht, das Werk aber noch nicht im Rahmen einer Tour vorgestellt. Dieses Jahr wird das nachgeholt: Für Hamburg ist der 25. März der Showtag zum rot im Kalender Anstreichen, an dem ihr im Moshpit des Logo auflaufen solltet.

„Obituary“ ist der Nachfolger von „Inked In Blood“, dem großartigen Comeback-Album von 2014 (wenn man das nach fünf Jahren Pause überhaupt schon so nennen will). weiter…


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Neffentreffen

5. Januar 2018 - 8:00:50 - Knust, Konzert-Tipps

Stell dir vor, ein flauschiges Hundehinterteil springt dich rückwärts an und pumpt sein dickes Fell wieder und immer wieder gegen deinen Körper. Reichlich Schmackes und gute Laune inklusive. Hurra, so in etwa klingen Nephew. Andere finden vielleicht eher, dass der Dänenrock mit Schulterpolstern prima als Soundtrack in jede Muckibude passt. Aus welcher Perspektive auch immer: Hier dreht sich vieles um Adrenalin, Pop, wahrscheinlich auch um Charaktere wie Wim, Wum und Wendelin (die älteren unter uns erinnern sich und finden die Metaphern).

Nicht notwendigerweise clubkompatibel kommt derweil das überaus Eindruck schindende Roskilde Festival-Video vom 07.07.07 daher. Orange Stage, hallo? Mehr Ritterschlag geht nicht dort etwas weiter nördlich von uns aus betrachtet. Lässt sich aber das dort erlebte komprimieren auf der Clubtour beinahe exakt elf Jahre später? Mit Sicherheit. Wer die Beweisführung verfolgen will begegnet Nephew am 15. Juni im Knust. (kel)



Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Immer in Bewegung: The Temperance Movement

4. Januar 2018 - 8:00:51 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps

Photo credits: Rob Blackham

Das neue Jahr rockt jetzt schon wieder: The Temperance Movement, die fünf bluesrockenden Engländer mit dem Erfolgs-Abo, haben wieder eine Menge Neues am Start.

Zum Einen ist das dritte Studioalbum im Kasten. Es heißt „A Deeper Cut„, steht ab dem 16. Februar in den Läden, und nach der Single-Auskopplung zu urteilen, dürfte es in die Fußstapfen seiner Vorgänger treten und die UK Top 20 locker knacken. Aber urteilt selbst: „Caught In The Middle“ heißt die erste Hörprobe. Immerhin gab es schonmal ein ziemlich gutes Omen, als Anfang Dezember bei den Scottish Music Awards in Glasgow der Titel für „Best Rock Band“ an The Temperance Movement ging.

Am 25. März stellen die Jungs ihre Liverocker-Qualitäten bei uns im schönen Knust unter Beweis. Die Show präsentiert euch concert-news! Der Ticketvorverkauf läuft bereits und von uns hört ihr bald mehr zum Thema.(df)



Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Sturmfreie Bude

3. Januar 2018 - 16:21:36 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

Draußen so: Burglind. Drinnen bald eher: nicht so. Sondern so. Die Bazzookas kommen und zerlegen am 10. Januar die Markthalle. Mit Ska und Punk und vor allem mit Bock und Leidenschaft. Keine halben Sachen, hier wird scharf geschossen, hier wird gefeiert und hier wird es heiß.

Seit 2009 gibt es die Band aus den Niederlanden schon, seit dem wurden die größten Festivals gespielt, die ganze Welt, groß und klein und immer größer und gerne erreicht mit dem gelben Schulbus. Durch Wind und Wetter und … ach lassen wir das, einfach mal wieder „Dansen„, auf den Sommer freuen, bitte schwitzen Sie jetzt. Am 10. Januar in der Markthalle.




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Cradle Of Love

3. Januar 2018 - 8:00:04 - concert-news präsentiert, Gruenspan

Nein. Man wird nicht zu alt für Metal. Man muss nicht plötzlich Jazz hören. Ewige Liebe also. Cradle Of Love. Cradle Of Filth. Seit 1991 zocken sich die Briten durch ihre schwarze Version des Metals, zimmern Album um Album runter, spielen, touren, schminken und sind auch bald wieder in Hamburg. Am 29. Januar präsentieren wir sie euch im Gruenspan.

Im Gepäck haben sie ihr aktuelles Album „Cryptoriana – The Seductiveness Of Decay“ mit Songs wie „Achingly Beautiful“ und „Heartbreak And Seance„, über das die Experten von metal.de schreiben: „Das Album ist eine nahezu perfekte symphonische Black-Metal-Oper, welche alte und neue Tugenden der Band vereint und, man möchte fast sagen, versöhnt. Nach der ebenfalls schon guten ‚Hammer of the Witches‘ nähern sich Cradle Of Filth einer neuen Höchstform.”

In Höchstform zeigten sich übrigens auch die Booker der Show, den Support an diesem 29. Januar im Gruenspan nämlich machen die portugiesischen Gothic-Helden Moonspell. Und obendrauf: hauen wir die Tage Tickets für die Show raus. (mf)


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Alles Roger

2. Januar 2018 - 8:00:03 - Konzert-Tipps, Stadtpark

„I don’t care what the future brings. Give a damn about anything. I’d be fine if they’d only leave me alone. But it’s time – gotta take a stance. ‚Cause I won’t get a second chance. And I know now I have to make it alone“.

Roger Hodgson hatte da also mal eine wütende Idee für die Jahre nach Supertramp. 1984 war Zeit für das Solo-Album „In The Eye Of The Storm“, war Gelegenheit für die Single „Had A Dream (Sleeping With The Enemy)“ und die Abrechnungen mit der zerstörten Überband Supertramp würde wahrscheinlich noch heute jede Excel-Tabelle zum abstürzen bringen. Derweil klang das Roger Hodgson-Solozeug nicht ernsthaft nach wirklich neuen Wegen. Im Gegenteil.

Vielleicht ein bisschen mehr Pop und, aus heutiger Perspektive, Radioformat. Nur ist letztere These Blödsinn eigentlich, denn wenn eine Band Präsenz auf allen UKW-Frequenzen hatte, dann war es eben Supertramp. Und der Transfer nach 2018? Passt schon. Die zehn, vor fünf Jahren veröffentlichten, Roger Hodgson – „Live Classics“ bedienen sich fast schon ein bisschen zu authentisch in der eigenen Bandhistorie. Richtig schön ist das ja trotzdem und bevor es eine blöde Coverband tut: Roger Hodgson | 23. August im Stadtpark (kel)



Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

3 Fragen an: Zugezogen Maskulin

1. Januar 2018 - 8:00:10 - 3 Fragen, concert-news präsentiert, Uebel & Gefährlich

Neulich auf dem Reeperbahn Festival. Zugezogen Maskulin spielen im Uebel & Gefährlich. Kurz danach erschien ihr übertolles neues Album „Alle gegen alle“, das wir hier abfeierten, am 23. Februar präsentieren wir euch den nächsten Hamburg-Besuch von Grim104 und Testo, erneut spielen die beiden im Uebel & Gefährlich. Hier und jetzt gibt es drei Antworten auf drei Fragen. Statt Frohes Neues oder so. Wobei: Frohes Neues!

Wer euch verpasst hat und noch nie live gesehen hat: Was macht ihr auf der Bühne, warum muss man sich euch anhören?
Testo: Äußerste Sorgfalt und absolute Zuverlässigkeit sind für uns selbstverständlicher Teil unserer Arbeit. Außerdem arbeiten wir mit viel Teamgeist und Freude und haben hierin auch in unseren bisherigen Auftritten schon umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Über einen Konzertbesuch würden wir uns sehr freuen!

Und wieso muss man sich euer neues Album kaufen?
Testo: Weil man sonst auf dem Schulhof aufs Maul kriegt!
Grim104: Zu Recht!

Warum macht ihr Rap, was fasziniert euch daran?
Testo: Das ist einfach die Musik, die mich seit meinen Teenagerjahren begleitet und am meisten interessiert. Faszinierend an Rap ist, dass die Musik durch ihre Textlastigkeit im besten Fall ein sehr intensives Eintauchen in die Welt eines fremden Menschen ermöglicht. Gerade Stimmen, die sonst in der Gesellschaft vielleicht nicht gehört werden, bekommen hier einen Raum.
Grim104: Als Hörer: Das, was Testo gesagt hat. Als Rapper: Ich rede sehr viel, ich mag Text und ich höre vor allem mich gerne reden. Da kommt man mit einem Zweiminüter, in dem ich heiser „ACAB“ kreische, leider nicht so weit.

Interview: Mathias Frank
Das vollständige Interview gibt es bei gaesteliste.de


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Guten Rutsch!

31. Dezember 2017 - 8:00:07 - Abseits der Bühne




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Fatternwirtschaft

30. Dezember 2017 - 8:00:17 - Konzert-Tipps, Mehr! Theater

So, wer sich jetzt mal fünfundsiebzig Minuten Zeit nimmt, den belohnen Fat Freddy’s Drop mit einem Tiefenrausch aus guter Laune und noch mehr Hüfte. Das war schon so beim A Summers Tale-Festival und ist auch hier im vollständigen Konzert-Video vom Sonar-Festival 2017 in Barcelona kinderleicht bewiesen.

Kein Geheimnis derweil, dass sich die sieben Neuseeländischen Abgeordneten für Dub, Rap, Roots, Reggae, Elektrosoul und ganz viel Bühnenpräsenz stets eine Menge Anlaufzeit nehmen, ihre Auftritte hübsch sachte vom Bühnenboden in die Luft werfen bis die Partybombe zündet und auch ohne Konfetti auf dem Tanzflur eine knallbunte Welt entsteht. Wer sein erstes Album in Wellington produziert und es nach einem der dortigen Clubs kurzerhand mal „Live At The Matterhorn“ nennt, hat eh Humor verstanden. Kurzum: Fat Freddy’s Drop im Mehr! Theater am 23. Oktober 2018 ist einer dieser Abende, die du in jeder verschwitzten Hinsicht leichter beendest als beginnst. Sogar in viel zu engen Höschen. (kel)


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Happy Kid

29. Dezember 2017 - 8:00:56 - concert-news präsentiert, Headcrash

Sie mögen es hier. Wir mögen sie. Im vergangenen Jahr waren sie erst mit Bad Religion hier, dann alleine im Hafenklang, dieses Jahr sollten sie mit Papa Roach in der Sporthalle spielen (sagte aber leider krank ab) – im kommenden Jahr besuchen sie uns erneut.

Am 16. März präsentieren wir euch Frank Carter & The Rattlesnakes im Headcrash, die gar nicht mehr so neue neue Band des ehemaligen Gallows und Pure Love-Sängers. 2015 gründete man sich, hat seit dem zwei Platten veröffentlicht und Anfang November mit „Spray Paint Love“ einen nagelneuen Song online geschoben. Man darf also gespannt sein, was demnächst so passiert …

So lange, zur Einstimmung, mit Vorfreude, mit Liebe empfehlen wir ältere Songs wie „Snake Eyes“ und „Lullaby“ ,„Juggernaut“ und „Devil Inside Me“. Denn sie alle: sind super. Machen glücklich. Gibt es bald live. Am 16. März im Headcrash.(mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Nicholas Müller zerschoss ihm seine Umwege

28. Dezember 2017 - 8:00:28 - concert-news präsentiert, Interview

Nackt sein, der Berliner Kneipenchor und Winter in der Sauna? Nur einer kann sich hinter dieser Kombi verbergen: Mister Me! Wir trafen den Berliner bei seiner Show im Nochtspeicher und schnackten mit ihm über seine Radikalitäten, Umwege und den Einfluss von Nicholas Müller .

Wofür schätzt du dich selbst am meisten?
Oh, jetzt mach mal nicht solche schweren Fragen. In so Radikalitäten finde ich mich immer wieder. Entweder geht es mir mega scheiße oder mega gut. Oder ich bin völlig übergestresst oder eben entspannt. Bei mir gibt es keine Mitte. Ablenken von schlechten Gefühlen konnte ich mich noch nie gut, was total doof ist und irgendwie gut. Immerhin resultiert daraus Kunst. Und ich bin wahnsinnig unsicher, das schätze ich besonders, weil sonst wäre ich schnell zufrieden und Songs würden nicht solche Prozesse durchmachen.

In „Zeit bleibt Zeit“ blickst du zurück. Konntest du mittlerweile dir selbst und deinem nicht immer bequemen Erfahrungsschatz vergeben?
Vergebung betrachten wir immer etwas zu leicht. Rational so etwas zu verstehen und es emotional zu verkörpern ist ein riesiger Unterschied. Geplant war es übrigens nie, dass ich mal so einen Song schreibe. Der ist zusammen mit Nicholas Müller (hier bei uns im Interview) entstanden. Während ich beim Schreiben nur banale Themen im Kopf hatte, sagte Nicholas, dass ich in meinen Songs immer einen Umweg gehe und wir genau das diesmal nicht wiederholen. Bevor er eine rauchen gegangen ist, druckte er mir einen unveröffentlichten Song von sich aus. 14 Strophen über seine verstorbene Mutter drückte er mir zum Lesen in die Hand und sagte, wenn ich die lese, würde ich verstehen worum es geht. Danach war mir klar, was er von mir will. Vier Stunden erzählte ich über meine Kindheit, Jugend, Familienkonstellation und so entstand „Zeit bleibt Zeit“. Von Nicholas kam auch der Satz: „Alter, wenn du einen Song schreibst, muss das richtig weh tun.“ und das war nochmal der Auslöser den eigenen Anspruch zu schärfen. weiter…


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Black Metal

27. Dezember 2017 - 8:00:26 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

Sie haben sich nicht gerade den besten Tag für ihre Hamburg-Show ausgewählt. Oder genau den. Wer nicht unfassbar viel Geld für Metallica ausgeben möchte, wer nicht nur alte Schinken hören möchte, wer Lust auf Metal und Hardrock im Club und nicht in der Arena hat. Der geht am 29. März in die Markthalle und schaut sich die legendäre Black Label Society an.

Vor drei Jahren erschien „Catacombs Of The Black Vatican“ und wir feierten es hier ab, am 19. Januar 2018 kommt endlich der Nachfolger, erscheint „Grimmest Hits“. Mit „Room Of Nightmares“ gibt’s bereits einen ersten Vorgeschmack. Und der ist besser als das meiste von ihr wisst schon, was ihr wisst schon in den letzten 20 Jahren gemacht haben. Echt wahr. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher