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Foto: Doreen Reichmann

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Foto: Doreen Reichmann

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Foto: Doreen Reichmann

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Foto: Doreen Reichmann

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Lazy Miss Crazy

7. September 2018 - 13:10:54 - concert-news präsentiert, Hafenklang

Erst im Juni waren sie da, spielten im Molotow und „zockten sich einmal um die Erde, von Australien bis Kanada und packten einen dicken Batzen Danko Jones dazu und sparten nicht mit Billy Talent-Einflüssen.“ Siehe hier.

Im kommen Jahr gibt’s den Nachschlag, am 24. Februar spielen  The Lazys im Hafenklang. Präsentiert von: uns. Passend dazu haben die Australier ein neues Video zu „Little Miss Crazy“ online geschoben. Läuft hier. Und läuft und läuft und läuft … (mf)

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Album der Woche: Everlast

7. September 2018 - 6:00:10 - Album der Woche, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

„Ich brauche keine Villen und Privatjets. Mein heutiger Lebensstil ist nachhaltig. So kann ich es mir erlauben, acht Jahre für ein Album zu brauchen.“ Das sagt Everlast. Und das hört man auf seinem neuen Album. Verdammt, was ist „Whitey Ford’s House Of Pain“ für ein gechilltes Album. Und was für ein hervorragendes dazu.

Vorab: Ja, es gibt hier so ein, zwei Tracks, die eher so okay sind, die ein bisschen plätschern. Aber: Scheiß drauf, zu viel ist zu gut hier. Zu stark ist die Kombination aus Everlast und … dem anderen Everlast.

Der Titel nämlich passt, klassische Whitey Ford-Nummern zwischen Hip-Hop, Rock, Folk und Country treffen auf oldschoole Rapsongs, jeder für sich fügt sich ein, gemeinsam wird eine runde Sache draus, eine spannende, gechillte Sache. Los geht’s mit dem poppigen Opener „One Of Us“, später begeistern lässige Lieder wie „Smokin & Drinkin“ oder das mächtige „The Climb“, ein feiner Midtempo-Song mit ganz viel Groove und dem verspielt-bluesiegen Sound aus den Sümpfen. Ganz stark!

Wobei persönlich die Rap-Seite noch besser gefällt, Songs wie „The Culling“ und „Dream State“ und ganz besonders „Slow Your Roll“, das ein bisschen in die Wu Tang Clan-Ecke schielt, mit Aloe Blacc einen tollen Gast begrüßt und obendrauf mit beißender Gitarre punktet. Noch stärker, das sind Hits! Mit Slug von Atmosphere gibt’s auf  dem schleppend-dunklen „Oooohh (I Don t Need You)“ übrigens noch einen zweiten Featuregast auf „Whitey Ford’s House Of Pain“ von Everlast.

Das Album erscheint heute (und wartet bei Finest Vinyl auf euch), am 12. September spielt Everlast im Uebel & Gefährlich, Dürfte chillig werden. Und ziemlich hervorragend! (mf)

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Fuck The Man

6. September 2018 - 6:00:10 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Kommenden Freitag, 14. September. „Monsters Exist“ erscheint. Das neue Album von Orbital. Das erste seit „Wonky“, das erste seit 2011, das erste seit ihrer Reunion. „Wenn man in fünf Jahren kein Album gemacht hat, dann kommt es einfach raus“, sagt Paul Hartnoll, einer der beiden Hartnolls, einer der beiden Orbitals. „Wegen der globalen Situation war ich hin- und hergerissen zwischen dem Schreiben eines wirklich aggressiven Albums, auf dem ‚Fuck The Man‘ steht und dem Zurückgehen zu Rave-Sensibilitäten. Aber die Idee von ‚Monsters Exist‘ hat alles zusammengefügt.“ Der Masterplan war dann auch ganz einfach, der Masterplan war „ein verdammt gutes Album zu machen. Und dann sehen, was passiert.“

Wir sehen mit, freuen uns auf das Album und feiern schon jetzt und ein bisschen länger zu „Tiny Foldable Cities„, wir feiern noch immer ihre Rückkehr, das Ende des Streits, wie feiern die Band Orbital und wir feiern vor. Und freuen uns auf Orbital live. Am 21. Oktober präsentieren wir sie euch im Uebel & Gefährlich. (mf)

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Mesh Up

5. September 2018 - 15:02:25 - Mojo Club

1991? War das Jahr von Grunge und Guns N Roses. War ein Jahr von Grunge und Guns N Roses. Und war das Jahr in dem sich Mesh gründeten. Eine … Synthiepop-Band. Depeche Mode-Style, minimalistisch, opulent, let’s dance.

Und das machen sie bis heute, das machen sie auf Alben und auf Touren. Nächste Woche spielen sie auch mal wieder in Hamburg, am 14. September gibt es Mesh im Mojo Club. Und dann soll es nicht nur Songs aus vielen, vielen Jahren geben, sondern auch B-Seiten, Raritäten, Sachen für Fans. Hier läuft ein Trailer.

Den Support übrigens machen M.I.N.E, die Band von Camouflage-Sänger Marcus Meyn, Fools Garden-Gitarrist  Volker Hinkel und Schlagzeuger/Keyboarder/Produzent Jochen Schmalbach (u.a. Madonna, Depeche Mode, A-Ha), die Mai ihr Album „Unexpected Truth Within“ mit Songs wie „The One“ und „Dangerous“ veröffentlichte. Bitte mal pünktlich kommen.

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Höhenflug: Schulte auf der Überholspur

4. September 2018 - 6:00:03 - concert-news präsentiert, Markthalle

Alter Schwede, was war das denn bitte für ein wilder Ritt? Vierter Platz beim ESC. Hochzeit. Mini Schulte. Ja, richtig gehört der eher in sich gekehrte und verträumte Michael Schulte ist Papa geworden und das auf seinem bisherigen Höchstlevel.

Denn mit „You let me walk alone“ hat Schulte den Vogel wirklich abgeschossen. Mutig. Berührend. Das ging sowas von ans Herz und ließ kein Auge trocken. Und entgegen der letzten Jahre, fühlten wir uns als ESC Zuschauer nicht einmal peinlich berührt. Toller Song, der ihm in nicht mal einem Jahr sämtliche Türen öffnete – Chapeau!

Nachdem schon unser kleines Nachbarstädtchen Buxtehude vor Begeisterung aus allen Nähten platzte, ist es kaum verwunderlich, dass seine November Show längst ausverkauft ist. Doch keine Sorge, im Januar geht es direkt weiter auf große „Dreamer Tour“. In diesem Sinne präsentieren wir euch unseren ESC Liebling am 24. Januar 2019 in der Markthalle.

Und für alle die nicht so lange warten können, gibt es in den nächsten Wochen noch eine schnieke Verlosung, bei denen ihr eines der letzten Plätzchen für das Gruenspan im Herbst abstauben könnt. Folgt uns und haltet die Augen offen! (tki)

 

 

 

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Fast ein Album der Woche: Muncie Girls

3. September 2018 - 6:00:31 - Astra-Stube, Konzert-Tipps

War fix was los am vergangenen Freitag. Alkaline Trio veröffentlichten ihr Monster namens „Is This Thing Cursed?“, Marteria und Casper ihr starkes „1982“, die Rookie-Rookies Leto ihr Debüt namens „Vor die Hunde“ – und auch die wunderbaren Muncie Girls haben eine neue Platte am Start.

„Fixed Ideals“ heißt ihr zweites Album, ein 13 Songs starkes und vor allem wunderschönes Album voller Indie, Punk und Pop. „Beim Schreiben und während der Aufnahmen habe ich ziemlich viel unterschiedliche Musik gehört, die den Sound des Albums hörbar beeinflusst haben“, sagt Muncie Girls-Sängerin Lande Hekt. „Bands wie The Replacements, Siouxsie and the Banshees, The Popguns und The Pastels.“

Das Resultat sind Lieder wie das vorab veröffentlichte „Picture Of Health“ und das extra-punkige „Fig Tree“, das verspieltere „Falling Down“ und das Blondie-eske „Isn’t Life Funny“. Und ein ganzer Batzen toller Lieder mehr. Neue Lieblingslieder, betörend schöne Lieder, Lieder, die man ALLE hören möchte, wenn Muncie Girls am 25. Oktober in der Astra Stube spielen. ALLE! (mf)

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Welcome to: Limboland

2. September 2018 - 6:00:40 - concert-news präsentiert, Hafenklang

Komm mit mir ins Limboland. Auf deine eigene Reise. Komm mit mir ins Limboland. Der Eintritt kostet den Verstand. Alles klar? The Stanfields rufen. Und alle so: Ich komme. The Stanfields, Kanadier, Punker, Folker, geile Typen. Und keine Folk-Punker.

Im März erschien via Rookie Records ihr Album „Limboland“. Ihr bisher bestes Album mit Songs wie „Desperation“ und „Afraid Of The World„, ein ganz feines Album für alle, die auf The Gaslight Anthem stehen, auf Chuck Ragan, auf Bruce Springsteen. Zum Beispiel.

Im Herbst kommen The Stanfields nach Hamburg, am 7. Oktober präsentieren wir euch ihre Show im Hafenklang. Kommst du? Du kommst. Ins Limboland. Der Eintritt kostet den Verstand. (mf)

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Chor des Monats: August 2018

1. September 2018 - 6:00:33 - Chor des Monats

Der Sommer war den ganzen Monat August in Topform und lud ein, Musik draußen zu genießen. Wir waren – nicht nur – open air unterwegs:

*** Dorit Jakobs (4.8., Sommer In Altona; Biergarten)Van Cleef hat zumindest einen guten Riecher was gute Musikerinnen angeht, auch wenn die weibliche Bandschaft dort eher rar ist. Dorit Jakobs schafft es alleine mit ihrer Gitarre die (viel zu wenigen) Besucher an diesem lauschigen Sommerabend zu berauschen. Alle CDs und Platten verkauft, begeistertet Besucherinnen mit Grinsen im Gesicht zurück gelassen. Danke, für einen tiefgreifenden, bewegenden Abend und danke Dir, F. (tk)

*** Get Well Soon (10.8., Elbphilharmonie) Konstantin Gropper plus Streicher, Klavier, Keyboard, Fitnessgerät, Schlagzeug und Bläser – was will man mehr? Das ganze noch in der Akustik des Prestige-Konzerthauses der Stadt. Die Kombination kann was, das Publikum (einschließlich derer, die eher so aussahen, als ob sie nur die Elphi von innen sehen wollten…) zeigte sich zurecht begeistert und wir freuen uns auf Get Well Soon beim Reeperbahn Festival im Michel. Lohnt sich! (eh)

*** Kaleo (15.8., Stadtpark) Dunkle Wolken zogen auch dieses Jahr wieder auf, nur diesmal ohne Regen. Sänger Jökull Júlíusson springt bestgelaunt in fescher Lederhose auf die Bühne und ja dieser Kleidungsstil wirkt eher fragwürdig. „Wir sind ja nicht in München!“, lacht das Publikum. Aber wir sind ja weltoffen und wissen wie Humor geht! Dafür gibt es wieder die volle Ladung Rock´n´Roll in feinster Kaleo Tradition. JJ seine intensive Stimmkraft ist einfach auch unfassbar feierlich. Auch Support Belle Mt kann sich hören lassen. Der Engländer fegt zwar nicht so rockig über die Spielwiese und irgendwie ist diese Bühne auch zu groß für seine zarten Töne, dafür bleibt er durchaus noch etwas länger im Ohr. Hach wundervoll! (tki)

*** MS Dockville Festival (18./19.8., Wilhelmsburg) Glitzer, Sonne, Sommer, Musik, Lakki und die Welt ist in Ordnung. Über das Line-up kann man streiten, schlecht war es sicherlich aber nicht. Aber auch neben der Musik gibt es genug Kunst zu sehen, nachts zu den DJs zu tanzen und einfach nur auf’s Wasser zu schauen. Alt-J haben jedenfalls ihren Schuh gespielt, wie eh und je und das bei echt gutem Sound trotz großer Bühne, Olli Schulz war ein charmanter Abschluss und dazwischen war so viel Kleines und Feines, wofür der Platz hier einfach zu eng ist. Tickets für’s nächste Jahr werden jedenfalls wieder geordert! (eh)

 

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Album der Woche: Alkaline Trio

31. August 2018 - 6:00:02 - Album der Woche

Ach komm, sagen wir, wie es ist. „Is This Thing Cursed?“ ist ein überragend gutes Album und das beste Alkaline Trio-Album seit „From Here To Infirmary“. So!

Dabei klingt „Is This Thing Cursed?“ gar nicht wie früher, so wirklich vergleichen kann man das neue Ding mit den letzten, mit allen Alben tatsächlich nicht. Denn so viel Punk, so viel Pop, so viel – ja, verdammt – Blink 182 steckte noch nie in dieser Band, in ihren Alben.

Was im ersten Moment ganz schrecklich klingt, klingt schon nach wenigen Augenblicken außergewöhnlich gut. Weil diese Euphorie, diese musikalische Befreitheit, die Hemmungslosigkeit der Band außerordentlich gut tut. Einfach mal auf den Putz hauen, mit Tempo, die Melodie noch ein bisschen cheesiger, das Ganze noch mehr auf die Zwölf. Zum Beispiel: „Blackbird“ – ein Song, den Bass Mark Hoppus sicher auch gerne auf „California“ gesehen hätte.

Gleichzeitig sind diese Songs natürlich trotzdem dunkel, eigen, besonders, spannend. Es sind Songs des Alkaline Trio und es sind Hymnen. Hymnen, Hymnen, Hymnen. Hymnen wie der Titeltrack, wie das ultra-eingängige „Demon And Division“ oder wie der Andriano-Brecher „Litte Help?“. Zum Beispiel.

„Is This Thing Cursed?“ ist ein wunderbares Album geworden, ein Alkaline TrioAlbum, das ganz viel Spaß macht, das eine Band zeigt, die weiter Bock hat, die trotz Skibas Blink-Ausflug weiter ihr Ding durchzieht und dabei trotzdem Neues zulässt, die unverkennbar ist und dabei besser denn je. Bitte Album kaufen. Und dann auf Tourdaten hoffen. (mf)

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Ticketverlosung: The Devil Makes Three

30. August 2018 - 6:00:59 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Tickets, Verlosungen

Die drei teuflischen Vier sind auf dem Weg nach Hamburg und haben gleich einen Doppelpack aus Neuigkeiten im Gepäck. Erstens: The Devil Makes Three sind – der brilliante Wortwitz eingangs legt es bereits nahe – erstmalig zu viert. Stefan Amidon ist als Tour-Drummer mit von der Partie, um die bisherige Einfrau-Rythmussektion in Form von Upright-Bassistin Lucia Tourino mit Wumms zu unterfüttern.

Auf ihrem aktuellen, und just am 24. August erschienenen, Studioalbum Chains Are Broken – womit wir bei zweitens wären – hören wir das ursprüngliche Trio ebenfalls mit Unterstützung aus der Bummtschak-Fraktion. Es ist ihr sechster Longplayer und er tut das, was auch seine fünf Vorgänger schont erfolgreich taten: Fans von Bluegrass, Folk, Country und Rock’n’Roll von den Hockern holen.

Das passiert am 18. September live und in Farbe im Knust, präsentiert von concert-news.de. Wer noch kein Ticket hat, kann ja mal sein Losglück strapazieren, denn 2 x 2 Gästelistenplätze sind für Leser mit gutem Musikgeschmack reserviert. Um teilzunehmen, schickt uns bis Samstag Abend um 18 Uhr eine E-Mail mit eurem vollen Namen darin und dem Betreff „Vier gewinnt“ an verlosung(at)concert-news.de. (Teilnahmebedingungen) Viel Glück und viel Spaß mit diesem Song vom aktuellen Album.(df)

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Irgendwie anders. Irgendwie … dunkel.

29. August 2018 - 6:00:04 - Reeperbahn Festival 2018

Letztes Jahr. Es war April und Strike Anywhere spielten im Hafenklang. Ihr damaliger Support: Petrol Girls. Und alle so: puh! Denn einfach war das nicht, einfach austicken war nicht. Zu sperrig, zu wirr … zu eigen? Zu anstrengend. Aber doch spannend, mindestens interessant.

Wird es auch auf dem Reeperbahn Festival, ganz sicher. Und mindestens. Denn hey, jetzt wissen wir mehr, was uns erwartet, was Petrol Girls sind. Und ihr neuester Song klingt obendrauf noch ziemlich super. „Sister“ heißt er und stammt von der neuen 3 Song-EP „The Future Is Dark“, die am 14. September erscheint. Ein anderer Song von der EP: „Survivor„. Und auch dieser ist bei aller Verkopftheit, trotz erhöhtem Frickel-Faktor, trotz unbestreitbarer Sperrigkeit – einfach ziemlich sehr sehr sehr gut. Und dürfte live noch mal besser werden. Ganz ohne puh, ganz ohne Zweifel. (mf)

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Krank? Ich? Vielleicht.

28. August 2018 - 6:00:24 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Seit sechs Jahren gibt es The Frights nun schon, mit ihrem dritten Album sind sie beim Punkrock-Giganten Epitaph gelandet. Und hier auch ziemlich richtig. Zwischen Culture Abuse und The Sidekicks, zwischen Teenage Wrist und The Garden. Zwischen den jungen, anderen, im besten Sinne stillosen Bands auf Epitaph.

Denn zwar steht überall, dass The Frights wohl eine Surfpunk-Band wären – aber das stimmt doch gar nicht. Echt nicht, gar nicht. Bitte hört euch mal „Me and We and I“ oder „Over It“ an. Und dann das ganze Album das tolle neue Album. Hier toben sich The Frights durch Indie, Slacker und Rock N Roll, durch Pop und Punk ohne Surf – und durch ganz viel Weezer. Was ein Kompliment ist. Ein großes.

„Hypochondriac“ erschien vergangenen Freitag, Sänger und Gitarrist Mikey Carnevale sagt dazu: „The writing flowed pretty naturally. I went through quite a lot of bullshit since the last record…so, had a lot to talk about. It’s mostly personal stuff, so I tried to make venting entertaining to listen to.“

Am 20. November präsentieren wir euch The Frights im Molotow Sky Bar. (mf)

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Ticketverlosung: Alex Mayr

27. August 2018 - 6:00:12 - Konzert-Tipps, Prinzenbar, Verlosungen

Dürfen wir vorstellen? Alex Mayr. Eigen. Wissbegierig. Blond. Aber so gar nicht Püppchen. Und am 11. September in der Prinzenbar.

Früher zog sie durch die Wüsten Nordafrikas, die Türkei oder Ungarn als Teil verschiedener Musical- und Theatertourneen, als Freigeist gleicht das aber eher eine Herausforderung als dem puren Genuss. Detailierte, minimalistische Arrangements treffen auf fette Beats, heißt es. Wir legen nochmal eine Nachtschicht ein und lassen ihre Single „Wenn alles schläft“ auf uns wirken. Überzeugt euch selbst davon was diese urbane Popmischung zu bieten hat.

Gewinnt bei uns 2×2 Tickets für die Show von Alex Mayr am 11. September in der Prinzenbar. Schickt uns eine Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff „Schlaf ist unnötig“ an verlosung(at)concert-news.de (hier: Teilnahmebedingungen). (tki)

 

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Summer in the … Knust

26. August 2018 - 6:00:43 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Reeperbahn Festival 2018

Noch? Ist Sommer. Ist dieser tolle Sommer 2018. Für uns toll, für viele toll, ganz ganz besonders auch für Blackout Problems. Oder wie sie es selber sagen: „Wir sind losgezogen und haben einen wunderschönen, sonnigen Sommer, zwar nicht unter Palmen, dafür aber unter den Bühnendächern der Republik verbracht.“

Die Band war auf Tour, spielte Festival um Festival – und ließ dabei die Kamera laufen. Jetzt gibt es daraus entstandene Video. Untermalt werden die Bilder mit dem Song „Queen“ und das sieht dann genau so aus. „Mit diesem Video sagen wir Danke und freuen uns euch alle im Herbst auf Tour wieder zu sehen mit ein paar Szenen die euch näher bringen, wieso es sich lohnt sich den Arsch im Sprinter platt zu sitzen und dem Stau zu trotzen“, sagen sie. Am 12. November spielen Blackout Problems im Knust, zuvor zocken sie das Reeperbahn Festival. (mf)

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Elif zieht unplugged

25. August 2018 - 6:00:17 - concert-news präsentiert, Fabrik, Konzert-Tipps

Wer war in der Prinzenbar-Sauna am Start? Heiß war es! Mörderheiß! Und selbst das ist noch untertrieben. Tapfer bis zum Schluss hielten wir durch, um in den Genuss ihrer ruhigeren Töne zu kommen. Weniger heiß, aber dafür umso muckeliger wird es am 7. Februar 2019 in der Fabrik. Denn yes, nach Knack den Krebs, geht Elif jetzt auf eigene Unplugged-Tour!

Hamburg ist eine von lediglich drei ausgewählten Städten, in denen die wunderbare Elif ihrem „Doppelleben“ in intimster Atmosphäre ein neues Gewand verleihen wird. Ein Sinnbild des Multikulturalismus in dem Elif erneut mit ihrem orientalischem Flair zeigen wird, wie vielfältig, energiegeladen und außergewöhnlich sie Musik in ihren ganz eigenen Farben malt. Mal bunt und im nächsten Moment reduziert in schwarz-weiß. Stimmlich aber immer auf der Höhe der eigenen Mannigfaltigkeit.

Krallt euch schnell die ersten Tickets, um nicht mit trauriger Flunsch am 7. Februar 2019 vor der Tür der  zu landen. (tki)

 

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Album der Woche: Alice In Chains

24. August 2018 - 6:00:37 - Album der Woche

Drei Alben haben Alice In Chains einst mit Layne Staley aufgenommen. Drei Monster, Klassiker, Lieblingsplatten, Platten für die Insel. Jetzt ebenfalls drei Alben haben Alice In Chains ohne Layne Staley, aber dafür mit William DuVall aufgenommen. Keine Klassiker bisher und aus Tradition keine für die Insel – aber ebenfalls Monster und Lieblingsalben. Ehrlich, alle drei, alle super. 2009 erschien „Black Gives Way To Blue“, 2013 „The Devil Put Dinosaurs Here“, heute erscheint „Rainier Fog“.

Ob man damals dabei gewesen sein muss, um diese Platten abzufeiern? Muss man Grunge erlebt haben, um „Rainier Fog“ partout nicht vom Player zu bekommen? Muss man alt sein und muss man die frühen Platten kennen und muss man diese hier wieder finden und sich darüber freuen, dass Alice In Chains heute wie damals klingen und sich dabei trotzdem in keinem Moment selbst covern? Verdammt, nein, natürlich nicht! Was für dumme Fragen! Lieber bei den klugen Menschen von Finest Vinyl kaufen.

„Rainier Fog“ ist ein wunderschönes Album. Aber so was von schön, so beeindruckend schön – und tatsächlich ein bisschen besonders. Denn erstmals seit über 20 Jahren nahmen Alice In Chains ein Album in ihrer Heimatstadt Seattle auf, obendrauf im Studio X, das früher mal Bad Animals hieß und in dem ihr selbstbetiteltes Album von 1995 entstanden ist. Geschichte, Digga.

The One You Know“ eröffnet das von Nick Raskulinecz produzierte und Joe Barresi (Queens Of The Stone Age, Tool) gemixte Album ein bisschen stampfend, ein bisschen nicht sofort geil, aber am Ende ganz schön sehr geil. Und die Band haut neun weitere Supersongs hinterher. Manche, wie „So Far Under„, das dunkel-kräftige und über sechs Minuten lange „Drone“ oder das beeindruckende „Never Fade“ gefallen sofort, andere brauchen ein, zwei, drei Runden. Das ruhige „Maybe“ zum Beispiel oder auch „Deaf Ears Blind Eyes“. Jeder einzelne aber wird am Ende geliebt. Jeder. Verdammte. Song. (mf)

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Ticketverlosung: Leto

23. August 2018 - 20:54:22 - Festivals, Hafenklang, Konzert-Tipps, Reeperbahn Festival 2018, Verlosungen

Gefreut? Haben wir uns schon. Hier. Über Leto, auf Leto, auf ihr neues Album „Vor die Hunde“, das am 31. August auf Rookie Records erscheint. Jetzt freuen wir uns über: „Karma„. Das neue Video, der nächste Song nach „Nicht meine Farben“ und „Into The Wild„. Klasse Nummer, noch besseres Video!

Obendrauf:  Leto wurden für das Reeperbahn Festival bestätigt! Feine Sache für die Band, feine Sache für uns. Und der nächste Grund, sich auf die Zeit vom 19. – 22. September zu freuen. Vorab spielen die Hamburger „Postpunker mit Emo- und Indie-Anleihen“ am 30. August im Hafenklang.

Und genau dafür verlosen wir hier und jetzt 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail an verlosung(at)concert-news.de mit dem Betreff „Leto Me In“ sowie eurem vollständigen Namen, lest vorab die Teilnahmebedingungen hier und vertraut eurem … „Karma“ … (mf)

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Beakause the Night

23. August 2018 - 6:00:03 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtwache

Spex mit der Ex? Lässt sich drüber streiten. Aber wenn am Ende übrigbleibt, dass das gut sortierte Fachmagazin an solche wie Beak> zu erinnern weiß, dann geraten automatisch viele Momente des gerade laufenden Tages in den grünen Bereich. Beak> also. Die sich ihren ohnehin schon ganz fabulösen Track „Sex Music“ 2017 von einem glitzernden Arkadianer haben remixen lassen. Muss man sich mal in der Ohrmuschel zergehen lassen: Win Butler und Geoff Barrow gemeinsam am feurigen Werk.

Letzterer noch mit  Bassist Billy Filler und Keyboarder Matt Williams im Miniatur-Bandgefüge Beak>. Und ähnlich zu dritt wie die Hausband Portishead, nur mit ein bisschen mehr Krautsalat, Dub und Menschen, die glauben, einiges davon könnte auch aus dem Beach Boys-Strandhaus stammen. Wären nur die Drogen ein wenig spezifizierter ausgewählt worden seinerzeit. Und nicht, dass Beak> hier als fixe Idee durchgehen: Seit 2009 existieren die furchtlosen Klangster nämlich bereits. Einen tollen Überblick verschaffen euch der Besuch auf dem Bandcamp-Portal hier, sowie am 5. Dezember im Nochtspeicher | concert-news präsentiert. (kel)

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