Ticket-Hotline: 040-343044 (Theaterkasse Schumacher)

SUCHE  



concert-news präsentiert:
Zugezogen Maskulin
23.02.2018 | Uebel & Gefährlich


Setlist: Wolf Alice
1.11.2017


Setlist: The National
21.10.2017


Setlist: Kings Of Convenience
08.05.2017


Setlist: Fenech-Soler
09.03.2017

Setlist: Einstürzende Neubauten
Elbphilharmonie

Setlist: Minor Victories
Markthalle


Setlist: Abay
Reeperbahn Festival


Setlist: Helgen
Hanseplatte


Setlist: Queensrÿche
Gruenspan


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Carnival Youth | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Manic Street Preachers | Große Freiheit 36

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Temperance Movement | Knust

Foto: Stephan Schulz

Ben Caplan | Nochtspeicher

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

John Allen | Nochtspeicher

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

A Mote of Dust | Kleiner Donner

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Used | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Wakey! Wakey! | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Meadows | Grüner Jäger

Foto: Doreen Reichmann

Silversun Pickups | Knust

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Bloc Party | Markthalle

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Daughter | Grünspan

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Maccabees | Markthalle

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

The Posies | Monkeys Music Club

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Ian Fisher| Kukuun

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Coasts | Molotow

Foto: Doreen Reichmann

Mehr

Nada Surf| Mojo

Foto: Doreen Reichmann

Mehr


The Damned nochmal

3. Februar 2018 - 6:00:40 - concert-news präsentiert, Fabrik, Konzert-Tipps

Man kennt sie, bewundert sie, manch einer liebt sie. The Damned. Ur-Punks, eine Legende, Macher von Klassikern wie „New Rose“ oder „Neat Neat Neat„. Und zuletzt ein bisschen weniger produktiv im Studio. Das letzte Album erschien 2008.

Nun aber kündigt sich endlich Neues an. Am 13. April 2018 veröffentlichen The Damned ihr neues Album „Evil Spirits“, beheimatet auf Spinefarm Records (Ghost, Anti-Flag, Killing Joke), produziert von Tony Visconti (David Bowie, Morrissey, Boomtown Rats). Gitarrist Captain Sensible, inzwischen stattliche 63 Jahre alt, sagt: „Wir nahmen das Album sehr retro auf. Ungefähr so wie unser Debütalbum. Diese ganzen Sounds aus den 1970er Jahren klingen einfach wundervoll. Die ganzen Glam, Rock und Punk-Platten aus dieser Zeit klingen großartig“. Mit „Standing On The Edge Of Tomorrow“ steht ein erster Song bereits online.

Noch besser: Am 25. Mai präsentieren wir euch The Damned in der Fabrik. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Groß in klein

2. Februar 2018 - 12:00:37 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtwache, Stage Club

Augen auf. Rein in die Clubs, in die kleineren Läden. Und die großen Typen sehen. In den kommenden Monaten präsentieren wir euch gleich zwei kleinere Solo-Shows von Sängern überaus großer Bands.

Am 21. Februar spielt Nic Cester im Stage Club. Und damit der Sänger von Jet. Den legendären Australiern, den Rock-Monstern, die es seit einigen Jahren aber schon nicht mehr gibt. Während er es mit Band so herrlich deftig anging (unvergessen: „Are You Gonna Be My Girl„), kommt Nic Cester auf seinem ersten Solo-Album „Sugar Rush“ ein bisschen ruhiger (siehe: „Eyes On The Horizon„) und psychedelischer („Psichebello„) daher. Kula Shaker, ich hör‘ dir trapsen. Oder wie es die Classic Rock-Kollegen nennen: „Das Bindeglied zwischen Soul, Blues, halluzinogener Psychedelik und italienischen Soundtracks der Siebziger und Achtziger“. Das Album, produziert übrigens von Jim Abbiss (Adele, Arctic Monkeys, Queens Of The Stone Age), erschien bereits Ende 2017, jetzt wird es bald live vorgestellt. Am 21. Februar im Stage Club. Sollte man sich anschauen.

Und dann ein bisschen Geduld zeigen. Am 9. April spielt Gaz Coombes im Nochtspeicher. Die Stimme von Supergrass, die Britpop-Ikone, die coole Socke. Erst im Mai, und damit nach der Show, erscheint sein neues SoloAlbum „World’s Strongest Man“, mit „Deep Pockets“ gibt es schon was zu hören. Mehr neue Lieder vor der Veröffentlichung spielt der gute Mann hoffentlich, vielleicht, sehr wahrscheinlich dann im Frühling. Auf dem Kiez. Wird super. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Album der Woche: Kat Frankie

2. Februar 2018 - 6:00:55 - Album der Woche

Wow, was für eine aufregende Platte! Selten tauchte ein Album in so turbulente Arrangements ab, wie „Bad Behaviour. Ihre Musik sorgt seit jeher für Überraschungen, hier übertrifft Kat Frankie  sich aber selbst: Pop, Soul, Folk, Jazz und on top driftet sie in düstere Gefilde ab – ohne auch nur irgendwelche Grenzen einzuhalten. Tschüss Singer-Songwriter Image.

Genau dieser Mix, der in seinem Spektrum nie verworren wirkt, zeigt Kat Frankie intimer und aufgeschlossener denn je. Extrovertiert, vertrackt und rätselhaft. Mit „Bad Behaviour“ startet die Platte vorerst mit feinstem Soul. In „Headed For The Reaper“ trifft der anstößige Sound auf kraftvolle Bläser und während dieses ungewohnte Arrangement noch Fragen aufwirft, haut „Back To Life“ direkt die nächste Finesse raus. Hier sucht man die klare und beeindruckende Stimme der Australierin vergebens. Stattdessen ist ihre Tonhöhe derart moduliert, dass ihr Gesang einer Dragqueen gleicht.

“Ich wollte nicht mehr melancholisch sein, nicht im Geringsten: Diese neue Platte ist für mich eine Platte der Freude, ich wollte ein bisschen obnoxious sein …“

Obnoxious zu klingen ist ihr absolut gelungen. Altbekanntes, wie auf „Pocketknife“ oder „Please Don´t Give Me What I Want“ spiegeln sich nur minimal am Rande wieder. Dem Großteil auf „Bad Behaviour„merkt man eine enorme Entwicklung und ein Höchstmaß an Kreativität sowie der autonomen Ader von Kat Frankie an. Eine Perle unter den Künstlerinnen und mit bester Empfehlung unser Album der Woche!

Streicht alle Termine im Kalender für den 22. März und tragt euch fett den Mojo Club ein! Diese Platte will gehört (und bei den guten Menschen von Finest Vinyl gekauft) werden.(tki)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Wahre Croße

1. Februar 2018 - 15:13:09 - concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

Nicht, dass wir es nicht gesagt haben. Wenn Cro am 26. Februar in der natürlich längst ausverkauften Großen Freiheit 36 spielt, dann heißt es: Croße, also, nein, Größe zeigen. Denn es gilt: Kein Einlass unter 16 Jahren. Sonst: unendliches Warten vor der Tür. Ticket hin, Ticket her. Passend dazu einfach mal so das.

Stichwort Tickets. Wir präsentieren euch die Show. Und wir haben hier noch ein paar Einlasserlaubnisse für euch liegen. ABER: Geduld. Erst am 18. Februar, das ist ein Sonntag, verlosen wir hier Tickets. Für die Show. Von Cro. Am 26. Februar. In der Großen Freiheit 36. Aber zu gewinnen? Wird nicht … nein, lassen wir das … (ptk)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Chor des Monats: Januar 2018

1. Februar 2018 - 6:00:33 - Chor des Monats

Das Paradies live @ Hamburg Harbour, Knust, Hamburg, 13.01.2018<br /> Copyright Doreen Reichmann Photography, 2018, all rights reservedNeues Jahr, neue Runde. 2018 kommt Großes auf uns zu. Viele Mega-Acts werden Hamburg rocken. So spielen zum Beispiel Metallica kurz vor Ostern in der Arena, die Foo Fighters rocken im Sommer open air und aktuell läuft der Vorverkauf für U2, die nach 33 Jahren endlich mal wieder unsere Hansestadt in ihren Tourplan eingebunden haben. Das erste der vielen Großevents fand direkt im Januar statt: Depeche Mode haben am 11. Januar in der ausverkauften Barclaycard Arena gezeigt, dass sie nach all den Jahren kein bisschen müde sind und  einen mitreißenden Mix aus Neuem und Klassikern geboten. Was darüber hinaus letzten Monat an Perlen, Aufregern, Besinnlichem und Unterhaltsamem zu erleben war, haben wir hier zusammengetragen:

*** Razz (7.1., Knust) Die Jungs aus Ostfriesland haben trotz der vielen Festivalauftritte das Knust ausverkauft. Das Publikum war entsprechend begeistert – ein bisschen mehr Abwechslung würde man dem doch recht geraden Indiepop aber schon für die Zukunft wünschen. Dennoch, über die Qualität des Konzertes kann man nicht meckern. (eh)

Axel Flóvent live @ Hamburg Harbour, Knust, Hamburg, 13.01.2018<br /> Copyright Doreen Reichmann Photography, 2018, all rights reserved

*** Hamburg Harbour Festival (13.1., Knust) Ein Abend voll mit tollem deutschen Indiepop und einem Isländer. Das Paradies ist der neue Geheimtipp, Axel Flovént wundervoll verträumt und sympathisch und „Headliner“ Moritz Krämer endlich wieder solo unterwegs! Die Künstler hatten dank kurzer Umbauzeiten mehr als genug Zeit für ihre Musik und jeder ist auf seine Kosten gekommen. Ein zurecht ausverkauftes zweites Hamburg Harbour-Festival! (eh) *** Gisbert zu Knyphausen (14.1., Große Freiheit 36) Zuerst hatte man das Gefühl, Gisbert würde sein neues Album runterspielen, doch dann folgten alte Klassiker, einschließlich des großartigen „Kräne“ und einem Kid Kopphausen. Band wie auch Publikum waren hochmotiviert, was für ein schöner Abend mit alten und neuen Songs! (eh) weiter…


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Viva La Revolution: Van William Vs. First Aid Kit

31. Januar 2018 - 6:00:49 - Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

Es kommt zusammen, was zusammen gehört. Und wir dürfen uns auf ein besonderes, ein besonders schönes Konzert freuen. Am 10. März spielen First Aid Kit zusammen mit Van William in der Großen Freiheit 36. Und zusammen dürfte hier wortwörtlich genommen werden.

Auf dem frisch veröffentlichten Album von Van William, „Countries“ erschien am 19. Januar, nämlich gibt es einen gemeinsamen Song. „Revolution“ heißt er, hier läuft das Video. Und es wäre doch furchtbar, wenn man sich diese Chance entgehen lassen würde …

Doch es nicht nur dieser Song, der für das Album, der für die Show von Van William , den manch einer von Port O’Brien oder Waters kennt, spricht. Auch vieles anderes auf „Countries“ gefällt. Der kraftvolle Opener „Before I Found You“ zum Beispiel, tut das genau so. Ebenso das poppige, fast schon wavige „Don’t Take My Love“, das opulent-stille „Never Had Enough Of You“ oder das anfangs reduzierte, später voll gepackte „Skyward“. Indie trifft Folk trifft Singer/Songwriter. Gutes Album, bitte pünktlich kommen an diesem 10. März.

Und dann First Aid Kit gucken. Deren aktuelles Album „Ruins“ erschien am gleichen Tag wie der Silberling ihres Vorsängers – und kann ebenfalls einiges, ist Folk und Pop, ist eigen und doch für alle, ist Mainstream mit Stil, ist Retro und doch modern, kann verträumt, aber auch hellwach, still wie „Fireworks“, lauter (ohne laut zu sein) wie „It’s A Shame“ und kann sogar Country wie „Postcard„. Bei fast allen Songs mitgemacht hat übrigens der frühere R.E.M.-Gitarrist und Songwriter Peter Buck. Auf Tour wird er sicher nicht mitkommen. Anders als Van William … (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Ticketverlosung: Kettcar

30. Januar 2018 - 6:00:09 - concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36, Verlosungen

The Summer of 89 zur Genüge durchdekliniert? Ja. Zu „Ich vs. Wir“ alles gesagt? Ja. „Hauptsache Glauben“ lange nicht mehr gehört? Ach, Gottchen. Nun übertreiben es unsere Online-KollegInnen nebenan bei plattentests.de zwar ein wenig in ihrem überstrapazierten Running Gag, mit dem sie die famosen Kettcar-Freunde Pale zur Reunion nerven möchten. Aber gehört, wie zugegeben tatsächlich Pale zurück auf die Bühnen, nicht auch der Welthit „Hauptsache Glauben“ zurück in die Kettcar-Setlist?

Okay, dann versuche es mal mutig lallend mit deinem Zwischenruf auf einem der drei Konzerte vom 5. bis 7. Februar in der Großen Freiheit 36 und du wirst das Echo abkönnen müssen: „… beste Antwort auf die letzte Frage: Und nichts.“? Doch wer solche Antihelden wie Calle del Haye und Rudi Völler in einem Atemzug nennt, dessen Tag muss doch endlich wiederkommen.

Bei uns könnt ihr übrigens 3 x 2 x 2 Tickets gewinnen, wenn ihr euch via verlosung(at)concert-news.de / Betreff: „Glaubenssache“ unter Angabe eures Wunschdatums bewerbt. Die Teilnahmebedingungen sind derweil dort hinterlegt. Wir glauben allerdings, ihr braucht Glück. (kel)



Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Great Chinese Man

29. Januar 2018 - 6:00:44 - concert-news präsentiert, Gr. Freiheit 36

Echt mal. Jeden Tag Shows in Hamburg. Alle Stile, alle Genres, die Auswahl ist groß und alles kommt öfter als man kann. Doch an diesem einen Tag, diesem 16. Februar, da wird es besonders. Einzigartig vielleicht, ganz besonders, besonders aufregend. Chinese Man spielen. In der Großen Freiheit 36.

Chinese Man. Aus Frankreich. Das bedeutet Elektro, Dub, HipHop, Pop, Funk, World Music, Samples, das bedeutet Kunst, das bedeutet Klasse. Im vergangenen Jahr erschien mit „Shikantaza“ das bereits zehnte Album, hier, auf dem YouTube-Channel der Band, kann man es sich in voller Länge, in voller Pracht anhören. Muss man, soll man, immer wieder, oh wie ist das wieder gut.

Ungeduldige feiern hier erstmal nur „Wolf“ ab und bekommen einen kleinen, einen klitzekleinen Eindruck. Und wer sich traut, schaut obendrauf das Video zu „Shikantaza„. Einmal, zweimal, dann immer wieder. Versprochen. Ehe zu „Golden Age“ komplett ausgetickt wird. Schon wieder: versprochen. Ebenso: die Tage hauen wir noch ein paar Tickets raus. Machen wir ja eigentlich immer, wenn wir euch eine Show präsentieren. Wie diese, wie diese besondere und besonders spanennde von Chinese Man am 16. Februar in der Großen Freiheit 36. (mf)


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Co Co Cadet Carter

28. Januar 2018 - 6:00:08 - Konzert-Tipps, Pooca Bar

Vor zwei Tagen war Freitag. Neue Alben erblickten das Licht der Welt. Von Nightmares On Wax zum Beispiel, unser Album der  Woche, oder auch Tocotronic, von Erik Cohen, von Great Collapse, Dream Wife, Django Django, Machine Head, Marmozets oder Calexico. Doch bei all dieser Vielfalt und Qualität sollte man ein Album trotzdem nicht außer Acht lassen. „Cadet Carter“ von Cadet Carter.

Vor nicht mal einem Jahr wurde Cadet Carter von Leuten von Pardon Ms. Arden, About An Author und Gravity Lost in München gegründet, jetzt gibt es eine erste Platte, stilecht beheimatet auf Uncle M und ein Sammelsurium an tollen Liedern zwischen Indie, Punk, Pop und Emo, zwischen Dave Hause, Solea und den Get Up Kids. Und dabei immer mit Charme, mit Liebe, mit Klasse. Hier läuft das Video zu „Car Park Song“, hier gibt es „Loose End“.

Oder: Hört Cadet Carter. Kauft Cadet Carter. Guckt euch Cadet Carter live an. Am 15. Februar spielen sie in der Pooca Bar. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Wir sind hier in Seattle, Dirk

27. Januar 2018 - 6:00:50 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Grieves kommt aus Seattle, nennt sein Album „Running Wild“, posiert auf dem Pressefotos vor Gitarren und Keyboards – und macht Rap. Chilligen, lässigen, souligen, erwachsenen, unpeinlichen Rap. Guten Rap. Kann man machen, sollte man hören.

„Running Wild“ erschien im vergangenen Jahr und ist das bereits fünfte Album des Rhymesayers-Rappers, der hier rappt und singt, auf Old School Beats, melodische Sounds, tolle Lieder. Auf Lieder wie „A-Okay„, „What It Dew“ oder „Back At Em„. Sollte man hören, muss man sich mal live geben. Am 9. Februar spielt Grieves in der Molotow Sky Bar.




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Cannibalen auf dem Kiez

26. Januar 2018 - 14:00:41 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps

Cannibal CorpseOft indiziert, doch nie totgekriegt: Dieses Jahr werden es 30 (!) Jahre, dass die Death Metal Pioniere und Gore-Legenden Cannibal Corpse dafür sorgen, dass Metalheads und Sittenwächter das tun können, was sie am liebsten tun. Bei den einen ist es moshen, bei den anderen meckern. Von der ursprünglich Truppe aus Buffalo, New York, sind von der Originalbesetzung aus dem Gründungsjahr 1988 nur noch Basser Alex Webster und Schlagzeuger Paul Mazurkiewicz dabei.

Ihrem Sound und Image sind Cannibal Corpse jedoch über all die Jahre nie auch nur ansatzweise untreu geworden. Sie ziehen ihr brachiales Ding auch auf dem 14. Studioalbum „Red Before Black“ gnadenlos durch, ohne dass es nur ein Abklatsch früherer Werke wäre. Schon seit dem 3. November 2017 steht es in den Läden und hey: Nicht indiziert! weiter…


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Album der Woche: Nightmares On Wax

26. Januar 2018 - 6:00:39 - Album der Woche

30 Jahre Nightmares On Wax. Wahnsinn, stark, herzlichen Glückwunsch. Und zum neuen Album gleich hinther. „Shape The Future“ heißt das gute Stück – und ist verdammt noch mal toll geworden. Zwölf Songs stark und von vorne bis hinten voll mit aufregender Elektronik.

Passend zum chillenden Nightmares-Kopf George Evelyn auf dem Cover, kommen auch die Tracks gechillt aus den Boxen. Die Beats, die Raps, die Songs, das Ganze. Es groovt, aber es strengt nicht an. Und ist doch keine Chillout-Mucke. Sondern ist Kopfnicker-Mucke. Funk, Soul, Brother. Hip Hop und Pop, Dub und Club und World Music. Gemeinsam und einsam, immer gekonnt, immer ganz schön richtig. Also klassisch Nightmares On Wax und doch wieder anders.

Evelyn: „Ich habe dieses Mal viel mit anderen Musikern gearbeitet und mit viel Orchestrierung. Sehr viel satter klingt das Ergebnis daher. Ich entdecke mit jedem Album etwas Neues und zugleich spiegelt es den Ist-Zustand wider.

Als Gäste sind hier Andrew Ashong, Kuauhtli Vasquez & Wixarika Tribe, LSK, Jordan Rakei, Sadie Walker und Mozez dabei, sie veredeln Songs wie das tatsächlich etwas düstere „Deep Shadows“ und das mit Reggae-Momenten gewürzte „Tomorrow“, den über sieben Minuten lange Opener „Back To Nature“ oder auch das hier zu hörende Citizen Kane„.

„Die Arbeit an ‘Shape The Future’ war in vielerlei Hinsicht eine Reise“, sagt George Evelyn. Und auf genau so eine nimmt einen das Album. Bitte einsteigen. (mf)

PS: und bitte kaufen. Bei Finest Vinyl zum Beispiel.




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Durch die Nacht mit listenHamburg

25. Januar 2018 - 16:00:36 - Konzert-Tipps

01_SueTheNight_Foto_Veranstalter

Letztes Jahr war sie noch mit lilly among clouds unterwegs und nun bekommt sie endlich ihre eigene Bühne: Am 28. Januar ist Sue The Night in der Nochtwache. ListenHamburg verspricht uns schön verträumten Indie-Pop-Sound und ganz ehrlich: Was braucht man mehr in dem graunen, verschneeregneten Januar?

Wie die Single „Mind Dear“ ihres zweiten Albums „Wanderland“ auch eindrucksvoll beweist, muss Indie-Pop natürlich nicht langweilig sein, sondern macht ziemlichen Spaß! Glaubt ihr nicht? Dann schickt bis morgen 14 Uhr eine Mail an verlosung@concert-news.de und gewinnt 2×2 Tickets für das Konzert der Niederländerin in der Nochtwache. Wir drücken die Daumen, die Teilnahmebedingungen findet ihr hier. (eh)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Ticketverlosung: Motionless In White & Cane Hill

25. Januar 2018 - 6:00:23 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Logo, Verlosungen

Im vergangenen Jahr veröffentlichten Motionless In White ihr Album „Graveyard Shift“. Hier nannte ich es „ein ganz, ganz feines modernes Metal-Album mit einer Menge mehr ab. Von Industrial über Metalcore bis zu kajalfarbigem Emo und Nu Metal gibt es nämlich hier einiges zu entdecken. Und das nicht wild durcheinander, sondern zu einer ziemlich runden Sachen zusammengefasst. Respekt.

Unter anderem machten sie einen Song mit Jonathan Davis von Korn (hier läuft das dazu gehörige Video), verneigten sich vor Marilyn Manson und konnten sich an anderer Stelle nicht zwischen Club und Stadion entscheiden.

Vor wenigen Tagen nun zogen Cane Hill nach und veröffentlichten ebenso einen neuen Silberling. „Too Far Gone“ heißt das gute Stück, mit dem sie auf den Spuren von Korn, Slipknot und Co. wandern, gleichzeitig aber trotzdem mehr als „nur“ Nu Metal sind. Sondern experimentieren, Atmosphären erschaffen, sich von Faith No More inspirieren lassen. Kurz: starkes Album! Hier läuft das Video zu „Lord Of Flies„.

Stark wird es auch live. Wir verlosen 2×2 Tickets für die gemeinsame Show am 2. Februar im Logo. Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und  dem Betreff „Weiße Hügel“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), wir losen Freitag schon aus. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Ticketverlosung: Dave Hause & Great Collapse

24. Januar 2018 - 6:00:34 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Verlosungen

„Bury Me In Philly“ heißt das aktuelle Album von Dave Hause, das im vergangenen Jahr erschien. Das ist nicht so gut wie „Resolutions“ oder „Devour“, weil „zu viel Bryan Adams und zu wenig Bruce Springsteen„, aber natürlich trotzdem nicht schlecht. Und live? Geht Dave Hause sowieso immer. Am 1. Februar präsentieren wir ihn euch im Knust. Hin!

Noch besser, Teil 1: Great Collapse sind mit dabei, eröffnen und präsentieren ihr nagelneues Album „Neither Washington Nor Moscow… Again“. Und das ist: der Wahnsinn. Gespielt von Großmeistern, von Musikern, die man von Strike Anywhere, Rise Against, Death By Stereo oder Set Your Goals kennt. Genauer gesagt: Sänger Thomas Barnett, die Gitarristen Chris Chasse und Tom Arnott, Drummer Todd Henning, der den ehemaligen Comeback Kid-Schlagwerker Kyle Profeta ersetzt, und Bassist Joe Saucedo. Zusammen zimmern sie sich durch Politik und Pathos, melodischen Hardcore-Punk und euphorische Songs zum gnadenlosen Abfeiern, Songs wie „Meltdown“ oder „Southern Exorcism„.

Noch besser, Teil 2: Wir verlosen für das Konzert von Dave Hause und Great Collapse am 1. Februar im Knust 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und  dem Betreff „Dave Collapse“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), wir losen am Wochenende aus. (mf)


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Let’s dance: Buster Shuffle in Hamburg

23. Januar 2018 - 6:00:29 - Konzert-Tipps, Monkeys

I’ll Take What I Want“ nennen Buster Shuffle ihr neues Album, das Ende vergangenen Jahres erschien. Und das passt. Denn sie nehmen sich, sie machen, was sie wollen. Pop und Pub, Punk, Mod und Ska, mit Klavier und Akzent. Mal wie Madness, dann Beach Boys, später Libertines. Und immer gut, ganz schön mitreißend, lass uns feiern.

Und das geht ganz bald, am 28. April spielen die Briten im Monkeys. Und dann nicht nur mit neuen (und sicher auch alten) Songs, sondern auch in angepasster Besetzung. Buster Shuffle  nämlich sind wieder zum Quartett geschrumpft, was dem Ganzen aber ziemlich sehr gut tut. Das Album kommt bei aller Vielfalt herrlich kompakt, verspielt, aber nicht überladen, auf den Punkt und richtig. Und das „richtig gut“ sparen wir uns, ist ja eh klar. (mf)




Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Ticketverlosung: René Kollo

22. Januar 2018 - 6:00:46 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Laeiszhalle, Verlosungen

Ob einer wie René Kollo mit achtzig Jahren noch streitlustig erscheint? Schaut euch doch DAS! hier mal an und urteilt selbst zwischen den Zeilen. René wer? Na, René Kollo natürlich, wie hier bereits von uns vor kurzem durchdekliniert. Dazu lockt zur Einstimmung für Neugierige und Gestrige das schnöde betitelte „Best Of“ aus 2017. Natürlich erstmal die ganze Welt umarmen, danach die ultimative Schlagerette „Granada“ und wer „Funiculi, Funicula“ nicht stante pede begeistert in der nächsten Taverne mitcroont, rutscht in versunkenen Gedanken vor lauter retrograder Wehmut auf der unvergessenen Fernseh-Showtreppe der späten Siebziger bis tief in den Weinkeller.

Zur zweiten Hälfte hin dann schwere Kost. Rosen, Tirol, die lebenswerte schöne Müllerin? Pah. Jetzt Sigfried. Jetzt Wagner und Götterdämmerung voraus: 2. Februar: René Kollo in der Laeiszhalle. concert-news präsentiert. Bei uns könnt ihr daher 2×2 Tickets gewinnen, wenn ihr euch via verlosung(at)concert-news.de / Betreff: „KollosSaal“ für den tollen Liederabend bewerbt. Die Teilnahmebedingungen sind dort hinterlegt. Viel Glück dieser Erde. (kel)



Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Der Rock zum Sonntag: Audrey fuckin‘ Horne

21. Januar 2018 - 6:00:32 - Hafenklang, Konzert-Tipps

Kennt ihr Twin Peaks? Dann habt ihr zwar noch keine Ahnung, wie Audrey Horne klingen, aber ihr habt zumindest den Namen schonmal gehört. Nach dem hübschen Charakter aus der Serie haben die fünf Jungs nämlich ihre Band benannt. Kennt ihr auch Enslaved und Gorgoroth? Nein das sind keine Serien, sondern Metal-Bands. Wenn ihr die kennt, dann wisst ihr zwar immer noch nicht (auch nicht im entferntesten), wie Audrey Horne klingen, aber immerhin wisst ihr dann schonmal, bei welchen Combos Gitarrist Arve Isdal und Bassist Tom Cato Visnes vorher Mukke gemacht haben. Zusammen mit Thomas Tofthagen (Gitarre), Torkjell Rod (Gesang) und Kjetil Greve (Schlagzeug) wurde die Band im norwegischen Bergen im Jahr 2002 als reines Spaßprojekt gegründet, doch ziemlich bald wurde aus Spaß Ernst. Vor allem ernsthafter Rock’n’Roll. Und zwar enorm geiler Rock’n’Roll, so ein bisschen nicht-in-eine-Schublade-steckbar, mit Anleihen aus Retro-Rock, Alternative Rock und Classic Rock. Hauptsächlich aber modern und mit sehr sehr viel Authentizität und fuckin‘ Rocker-Seele.

Und jetzt kommen wir endlich mal dazu, wie sie nun wirklich klingen. Das Video zum Song „Audrevolution“ vom vergangene Woche erschienenen Album „Blackout„:

Aus dem anfänglichen Spaß wurde so viel Ernst, dass in 16 Jahren ganze sechs Alben erschaffen, große Festivals und Support-Touren gespielt wurden. Heute sind sie nicht mehr ganz in der originalen Konstellation unterwegs, aber nichtsdestotrotz: Sehr erfolgreich und sehr unterwegs, auch in Richtung Hamburg. Daher empfehlen wir euch zum Wochenendausklang im Hafenklang genau heute in einer Woche, am Sonntag den 28. Januar: Audrey fuckin‘ Horne. Wir werden da sein. (df)


Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher