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Setlist: Wolf Alice
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Setlist: Fenech-Soler
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Reeperbahn Festival


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Setlist: Queensrÿche
Gruenspan


Setlist: Rainbrother
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Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
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Setlist: Cayucas
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Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


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Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


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Knust, 25.04.2015


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Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


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Ticketverlosung: Antiheld

30. Oktober 2017 - 8:00:30 - Albumreview, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Prinzenbar, Verlosungen

Es dauert nicht mehr lange, bis die Quetschkommode für feinsten Straßenköterpop raus geholt. Seit kurzem ist ihr Album „Keine Legenden“ auf dem Markt. Antiheld sind auch mit der Platte ihrem Straßen-Image treu geblieben. Und das ist ein ausdrückliches Kompliment!

Rau und so gar nicht mainstream bieten Songs wie „Berlin am Meer“, „Zirkus“ und „Lemmy Pac (feat. Liquit Walker)“eine derbe Mischung, ohne dabei planlos zu wirken. „Mein letzter Fehler“, der erstmal kotzkitschig klingt, sticht dabei mit besonderem Scharm hervor und schüttelt sich das typische Popklischee sogar ein wenig ab. Aufgepasst, wer gefuchst ist entdeckt sogar einen versteckten Track auf der Platte, akustisch, ohne viel Schieschie. Und genau wegen diesen Minimalismus freuen wir uns euch die Show präsentieren zu dürfen.

Wir haben richtig Bock auf Antiheld und ihr könnt auch dabei sein. Wir verlosen 2×2 Tickets für den 4. November in der Prinzenbar. Haut in die Tasten und schreibt uns eine Mail an verlosung(at)concert-news.de mit eurem Namen und dem Stichwort: „Anti Anti“. Unter allen Einsendungen losen wir übermorgen aus. (tki)


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Labello

29. Oktober 2017 - 14:00:39 - Knust, Konzert-Tipps

15-jahre-tapete-recordsWar es tatsächlich von der Tapete bis zur Wand gedacht, als die ewigen Skeptiker (aka Realisten) sich 2002 mit dem warnenden Zeigefinger in der Nase bohrten, statt vor Freude den Büroboden zu küssen? Immerhin war es ja auch 2002 kein Staatsgeheimnis, dass eine Labelgründung mit erheblich höherem Risiko einherging, als die konstruierte Wahrscheinlichkeit zu erfüllen, dein Lieblingsvinyl tollpatschig zu zerkratzen. Viel wichtiger aus heutiger Sicht ist ja beinahe noch: Warum gibt es Tapete Records eigentlich erst seit 15 Jahren. Weil: „Die waren doch schon immer da“. Letztere Frage stellt sich, findet aber keine befriedigende Antwort. Die einzige gültige Antwort zitiert den großen Andreas Dorau: „So ist das nun mal“.

15 Jahre Tapete Records also im Knust am 18. November. Die Höchste Eisenbahn-Freunde müssen jetzt ganz stark sein, denn Francesco Wilking bringt an diesem Abend die wunderbaren Tele mit. Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen und Andreas Dorau verloben sich zu einer klasse Masse und wer Christian Kjellvander nicht in Sekundenschnelle mit Tapete Records in Verbindung bringt, hat hier wenig verloren. Oder doch gewonnen, weil das restliche Zwei-Bühnen-Line-Up mit Fehlfarben, Timo Blunck, Heim, Desiree Klaeukens, Ove und Jaguwar nun wirklich keine Wünsche offen lässt. (kel)


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Ticketverlosung: ListenHamburg im November

29. Oktober 2017 - 8:00:32 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, MS Stubniz, Nochtspeicher, Prinzenbar, Verlosungen, Waagenbau

Der Herbst ist da, die Konzertsaison ist zurück! ListenHamburg spielt dabei mit kleinen Künstlern ganz groß auf: Am 10. November sind Moon Taxi im Nochtspeicher, am 14. November ist die wunderbare Torres im Waagenbau zu bewundern, einen Tag später, am 15. November, wird die nicht weniger tolle Lilly among clouds in der Prinzenbar zu sehen sein und zu guter Letzt gibt es noch Karl Blau am 22. November auf der MS Stubnitz und Crimer am 30. des Monats in der Nochtwache.

Erschlagen von so viel Info? Dann noch mal langsam:

Das erste Konzert, was ihr euch im Kalender markieren wollt – äh sollt – sind Moon Taxi am 10. November im Nochtspeicher. Die Amerikaner machen Indie-Rock-Pop und haben in ihren 10 Jahren Bandgeschichte schon diverse Alben veröffentlicht. Die jüngst veröffentlichte Single ist bildgebend für eine Musik, die häufig als Mischung von Kings of Leon und Imagine Dragons beschrieben wird. Klingt doch spannend!

Torres stammt ebenfalls aus Nashville, USA und ist für ihre ungewöhnliche Stimme bekannt. Vergleiche werden mit PJ Harvey gezogen und gerade ihre neue Single „Helen in the woods“ zeugt von einer wütenden Dramatik bei treibenden Beats. Definitiv sehenswert, aber wem sagen wir das. Live zu sehen am 14. November im Waagenbau.

 

Lilly among clouds hat erst im August diesen Jahres ihr Debutalbum veröffentlicht und das sollte gehört werden. Piano und Stimme, mehr braucht man eigentlich gar nicht. Eindrucksvoll bewiesen in ihrer Acousticversion von „Everyone Else“. Und wo wir oben bei den USA waren – Lilly kommt übrigens aus Würzburg. Könnte aber auch genauso gut aus Portland sein. Am 15. November übrigens in der Prinzenbar zu erleben; Support ist die Niederländerung Sue The Night, die am 28. Januar 2018 dann auch solo in der Nochtwache spielen wird.

 

Karl Blau war schon beim Reeperbahn Festival und hat dort polarisiert. Statt Country, wie auf seinem Cover-Album, versucht sich der Amerikaner auf seinem ersten „echten“ Debut, das am 18. November erscheint, mehr in die Richtung Folk, Funk und Soul. Und wen das noch nicht überzeugt, der sollte noch mal genauer überlegen, ob die MS Stubnitz im Hamburger Hafen nicht genau die richtige Location für den 22. November ist.

 

Das letzte im November von listenHamburg präsentierte Konzert wird Crimer am 30. November in der Nochtwache bestreiten. Hier rufen die 80er: Synthesizer, Bariton, Popmelodien und ein dem Hörensagen nach jetzt schon legendärer Tanzstil verheißen ziemlich viel Spaß und Hüftschwing-Potential. Genau das richtige also für einen Prä-Weihnachtsmarkt Donnerstagabend.

 

Eine bunte Mischung mal wieder, aber eines ist sicher: Gut werden die Konzerte alle auf ihre Art. Und weil wir möchten, dass ihr genau das bestätigen könnt, verlosen wir 2×2 Tickets pro Konzert! Um zu gewinnen, schreibt ihr einfach mit eurem vollen Namen an verlosung@concert-news.de (Teilnahmebedingungen) und nennt uns euer Wunschkonzert. (eh)


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Ticketverlosung: Warhaus

28. Oktober 2017 - 17:00:27 - Albumreview, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow, Verlosungen

Ein Album voller Drama, Liebe, Sex und Rau(s)ch. Betitelt nach dem Bandnamen Warhaus. Der Frontmann von Balthazar aus Belgien kommt mit seinem Soloprojekt, wie bereits hier erwähnt ins Molotow. Letztes Jahr noch im Rahmen des Reeperbahnfestivals jazzy-dark-Indie im Hinterhof, jetzt im Club.

Mojo Club hätte besser gepasst, aber der ist ja schon belegt. Nachdem der Titel des Debutalbums: ‚We Fucked A Flame Into Fire‘ kaum zu übertreffen ist, nun das zweite Album, mit nicht minder dramatischen Lyrics. Herr  Devoldere fängt an mit dem Song ‚Mad World‘, in dem er von vergebenden Göttern und Wunschpartnern singt. Dann knallt er eine Hymne an die Liebe in unsere Herzen mit ‚Love’s A Stranger‘ und es folgen Gänsehaut, Tränen, Verzückung. Bis nach 40 Minuten ein ‚Fall In Love With Me‘ dann doch davor warnt oder ambivalent dazu einlädt sich zu verlieben. Leider haben wir da schon keine Wahl mehr. Dieses Hauchen und das Cohen-like sinnliche Singen weckt Sehnsucht nach mehr.

Hingerissen werden und etwas Stillen der Sehnsucht, gibt es wenn Ihr bei unserer Verlosung mitmacht. Vollständigen Namen und den Betreff „Verzückt“ an: verlosung(at)concert-news.de. Wir präsentieren den Abend und verlosen 2×2 Gästelistenplätze. Teilnahmebedingungen hier. Nach diesem Video bleibt kein Zweifel, Molotow statt Mojo Club am Mittwoch nächste Woche, am 1. November. (tk)

 


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Sturm & Dreck

28. Oktober 2017 - 12:00:53 - Konzert-Tipps

Geil wird’s. Mal wieder, wie immer. Und doch anders. Am 10. Februar spielen Feine Sahne Fischfilet in der Inselparkhalle in Wilhelmsburg. Und das eben nicht einfach so, das nicht nur mit alten Schinken. Bis dahin gibt es nämlich tatsächlich auch ein neues Album der Audiolith-Punks.

Sturm & Dreck“ wird es heißen und am 12. Januar erscheinen. Produziert hat Tobias Kuhn (Thees Uhlmann, Udo Lindenberg, Die Toten Hosen), zum Inhalt der Platte sagt Monchi: „Wir erleben viel und verarbeiten eine Menge persönlicher Geschichten auf dem Album. Die persönlichen und politischen Themen kann man kaum trennen, sie kommen aus uns selbst und aus unserem Umfeld“. Wir sind gespannt, wir können es ehrlich gesagt kaum erwarten …




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Ticketverlosung: Wolf Alice

28. Oktober 2017 - 8:00:42 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Mojo Club, Verlosungen

Gibt es bei den concert-nerds.de jetzt etwa jeden Tag Tickets zu gewinnen? Nein. Aber fast. Und heute auch. 2×2 Wolf Alice-Tickets liegen im Topf, am 1. November stellt der Vierer sein aktuelles Album „Visions Of A Life“ im Mojo Club vor.

Wir freuten uns schon hier und freuen uns jetzt auf nächste Woche. Auf „Indie, Punk und Synthie-Pop und eine Menge dazwischen. Hypnotisches mit Enya-Stimmen wie ‚Don’t Delete The Kisses‘ und Schrammel-Punkiges wie ‚Yuk Foo‘, irgendwas zwischen Elektro und rotzigem Rock N Roll (‚Formidable Cool‘), überraschend einfache und doch keine langweilige Popmusik (‚Beautifully Unconventional‘), sphärische-dunkle Tanzmusik (‚Sky Musings‘) und einen fast achtminütigen Titeltrack zum Abschluss, der mit seiner Vielfalt im Grunde eine Platte auf der Platte bildet.Siehe hier. Und mach mit.

Schickt uns bis Montag, 12 Uhr eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Wolf Alice“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen), um bei der Ticketverlosung mitzumachen. Schönes Wochenende. (mf)




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Sepul Vs. Tura

27. Oktober 2017 - 16:00:36 - concert-news präsentiert, Docks (D-Club), Gr. Freiheit 36, Konzert-Tipps

So ganz geht man ja nie. Und doch scheint es endgültig. Seit Max Cavalera vor nun auch schon 21 Jahren Sepultura verlassen hat, floss reichlich böses Blut zwischen den Parteien. Er auf der einen, Andreas Kisser und Paulo Jr. auf der anderen Seite. Erst noch zusammen mit Igor Cavalera, der 2006 allerdings die Thrash-Legende verließ und sich mit seinem Bruder wieder vereinte. Erst als Cavalera Conspiracy, jüngst mit dem Projekt Max & Iggor Cavalera – Return To Roots, mit dem sie den Sepultura-Klassiker „Roots“ komplett auf die Bühne brachten.

Im November 2016 waren sie damit bereits im Docks, am 29. November kommen sie erneut und headlinen den MTV Headbanger’s Ball in der Großen Freiheit 36. Ebenfalls am Start sind Overkill, Insomnium und Deserted Fear. Obendrauf haben die beiden Brüder auch ein neues Album der Cavalera Conspiracy am Start, im November erscheint „Psychosis“, beheimatet auf Napalm Records, mit „Insane“ läuft schon der erste Song.

Doch das ist nicht alles, mit „Chaos A.D.“ und eben „Roots“ werden ebenfalls im November via Rhino Records gleich zwei alte Sepultura-Klassiker wiederveröffentlicht, als Doppel-CD- und als Doppel-LP-Sets, mit reichlich Bonus-Material wie Live, Demo- und Session-Aufnahmen, Cover-Versionen und Instrumental-Versionen.

Womit wir bei der anderen Seite sind. Sepultura sind schon einen Schritt weiter, ihr neues Album „Machine Messiah“ erschien im Januar auf – nächstes Label … – Nuclear Blast. Live dagegen lassen sie länger auf sich warten, erst am 7. März kommen sie ins Docks. Als Support dabei sind Obscura, Goatwhore und die extra-großartigen Fit For An Autopsy.

Wir präsentieren euch beide Shows: MTV Headbanger’s Ball mit Max & Iggor Cavalera am 29. November in der Großen Freiheit 36 sowie Sepultura am 7. März im Docks. (mf)


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Ticketverlosung: Skinny Lister & Beans On Toast

27. Oktober 2017 - 12:00:20 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Verlosungen

Am 31. Oktober schon spielen Skinny Lister und Beans On Toast im Knust. Wir freuten uns schon hier. Und freuen uns nun für Band und Club und Veranstalter: Das Konzert ist ausverkauft. Jetzt heißt es also: Mal im FairVerkauf gucken und und oder hier bei uns gewinnen. Wir verlosen 2×2 Tickets.  Schickt uns bis Sonntag, 18 Uhr eine E-Mail mit eurem kompletten Namen  und dem Betreff „Lister To My Heart“ an verlosung(at)concert-news.de.

Was die Show übrigens noch ein bisschen besonderer macht ist die Möglichkeit, erstmals neue Beans On Toast-Songs live zu hören. Und das vor der Veröffentlichung des neuen Albums. „Cushty“ erscheint nämlich erst am 1. Dezember. Dabei mitgemacht haben , Matt Millership (Jim Jones And The Righteous Mind) am Piano, Jenna Mahone (Lord Of The Dance) an der Geige und – Max Thomas von Skinny Lister am Akkordeon. Da könnte die doch mal gemeinsam … Mit „Open Door Policy“ gibt es schon jetzt einen neuen Song. Und kommenden Dienstag sicher den ein oder anderen mehr … (mf)




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Album der Woche: Mister Me

27. Oktober 2017 - 8:00:37 - Album der Woche, concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher

„Zeit bleibt Zeit“. Uns bleibt die Zeit im Halse stecken. Was ist das denn bitte für ein Album? Ein unverkennbares Potpourri aus Adrenalin und Intimität. Irgendwas Umtriebiges zwischen Rap und Gesang, zwischen Innehalten und mit richtig Schmackes auf die Pauken hauen. Sensationell!

Mister Me sein Stil aus Melancholie und ausgeprägter Dynamik lässt die Begegnung mit dem Debütalbum „Zeit bleibt Zeit“ zu einer der außergewöhnlichen Art werden. Im gleichnamigen Song blickt er zurück auf seine Kindheit und es wirkt als würde er nicht nur seinen Frieden mit sich selbst machen, sondern auch eine Hommage an den nicht immer bequemen Erfahrungsschatz richten.

Aber schon der erste Song „Ich geb dir Musik“ trumpft so hart mit Blasinstrumenten auf und dann kommt der Singer-Songwriter des Rap und haut einfach so kraftvoll die ersten Töne raus. Warum? Weil Mister Me es einfach kann. Dieser Typ besteht quasi zum Großteil aus Energie und könnte live ein ganzes Schwimmbad mit seinem Schweiß füllen. Hundertprozent? Da geht es bei ihm überhaupt erst los, so auch auf der frisch erschienenen Platte. Eine Marke, die es im Musikbusiness kein zweites Mal zu finden gibt. Und auch der temporeiche Kokon reiht sich dahinter ein und ermutigt aus der ganzen Alltagstrottscheiße mal auszusteigen.

In „Richtung Morgen“ schlägt Mister Me allerdings auch die ruhigeren Töne an, die sich in „Fremd“ mit einem Hauch prägnanter Wut fortsetzen, fast als wäre es der zweite Teil der Geschichte. Ob das allerdings so ist, das ist ohne Gewähr. Wer sich dem aber hingibt kriegt eine Freikarte für einen Tauchgang ins ganz tiefe Gefühl.

Nachdem der umtriebige Herr nun endlich sein erstes Album an den Start gebracht hat, präsentieren wir seine Show am 27. November im Nochtspeicher. (tki)


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CD- und Ticketverlosung: Kellermensch

26. Oktober 2017 - 16:00:35 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow, Verlosungen

Morgen erscheint nach acht Jahren das neue, das wirklich sehr gute Kellermensch -Album „Goliath“, auf das wir uns hier schon freuten und dem Just One Lineaufregenden Indie und verspielt dunklen Rock N Roll vom Allerfeinsten“ attestiert. Hier.

Heute schon könnt ihr das gute Stück gewinnen. Denn wir verlosen hier und jetzt nicht nur 2×2 Tickets für die Show am 30. Oktober im Molotow – obendrauf gibt es je einmal eine frische Packung „Goliath“, die an der Gästeliste auf die Gewinner wartet. Schickt uns bis morgen, 18 Uhr eine E-Mail mit eurem kompletten Namen  und dem Betreff „Kellermensch“ an verlosung(at)concert-news.de, hier gibt es die Teilnahmebedingungen. Und dann drückt euch die Daumen. Alle anderen kaufen sich erst ein Ticket, dann die Platte und erleben eine unfassbar aufregende Band. Unterwegs und zuhause … (mf)




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And So I Watch You From Afar

26. Oktober 2017 - 12:00:12 - Konzert-Tipps

In paar Wochen ist es soweit, dann gibt es auf die Rübe, in den Magen, was für’s Herz. Wir präsentieren euch die großartigen And So I Watch You From Afar, live am 15. November im Knust.

Die vier Iren haben erst am 20. Oktober ihr neues Album „The Endless Shimmering“ veröffentlicht und damit ein außergewöhnlich atmosphärisches Postrock-Album. Neun Songs ist es stark und zu jedem Moment ziemlich beeindruckend, verspielt, verkopft und doch auf den Punkt, niemals einfach, niemals übertrieben.

Hier laufen „Terrors Of Pleasure“ und „Dying Giants„, direkt daneben das Video zu „A Slow Unfolding Of Wings„, das volle Programm am 15. November im Knust. Tickets gibt es hier. Und bald bei uns zu gewinnen.




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Groupies zum Fenster rauswerfen und Fernseher ficken?

26. Oktober 2017 - 8:00:15 - Interview, Konzert-Tipps, Markthalle

Rockbands sind immer der geilste und dreckigste Scheiß? Fehlanzeige! Auch wenn Luke auf den ersten Blick absolut in das Klischee passt. Wie sich das Sandwichgefühl auf Tour anfühlt und was The Weyers mit Hamburg verbindet, verrieten sie uns im Tivoli.

Am 10. November spielen die schnieken Schweizer als Support von The Rasmus in der Markthalle. Und dafür gibt eine ganz klare Konzertempfehlung!

Der beste Club in den es euch in Hamburg verschlagen hat? 
Adi: Prinzenbar! Das ist ein wunderschönes Venue. Sehr klein, akustisch eher schwierig, weil wir ja sehr laut sind, aber da war eine irre Stimmung, als wir dort vor zwei Jahren gespielt haben. weiter…


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Metz@Knust

25. Oktober 2017 - 16:00:55 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps

Was haben wir ein Glück, wie ist das schön. Die wundervollen Metz spielen nur zwei Shows in Deutschland – und eine davon in Hamburg, im Knust, am 8. November. Pflichtbesuch, ganz klar, darf man nicht verpassen, wird ein Fest. Ein lautes, lärmendes, schwitzendes Fest.

Im Gepäck haben die drei Kanadier die Songs ihres nagelneuen Albums „Strange Peace“,  Songs wie das fulminante „Mess Of Wires“, das stampfende „Mr.Plague“, das hektische „Drained Lake“ und das fast schon grungige „Cellophane„.

Stichwort Grunge. Metz veröffentlichen nicht nur Sub Pop, einst Heimat von Nirvana, Mudhoney, Tad oder Soundgarden, heute das Label von Band wie Hot Snakes, Pissed Jeans, The Notwist, sie haben dieses Album auch mit Albini aufgenommen und der hat nicht nur Shellac, Helmet oder die Manic Street Preachers produziert, sondern auch „In Utero“ von Nirvana. Ein Glück für die Band, ein Glück für uns. Schon wieder. (mf)


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Original Guitar Gangster

25. Oktober 2017 - 12:00:59 - Konzert-Tipps, MS Stubniz

Buzzcocks, klar, die kennt man. UK Subs, Lurkers, The Damned und so, The Clash, The Boys und wie sie alle heißen. Doch die Guitar Gangsters? Sollte man auch kennen. Und unbedingt auch ihr neues Album „Sex & Money“. Weil das: ist einfach gut.

Denn die Herren sind zwar ganz viel, aber nicht nur alte Schule, England, schnell, roh und melodisch. Sachen wie „Shut Up (And Get Me A Drink)“ kommen mit dezenten Rockabilly-Momenten, das ober-hymnische „King Of Nothing“ oder auch „I Don’t Believe In Anything“ und „Guns And Knives“ könnten auch von The Generators stammen, und auch die Ramones haben ihren Einfluss hinterlassen. Starke Mischung, starkes Album.

„Sex & Money“ ist nun bereits das zehnte Album der Guitar Gangsters, die es nun auch schon 30 Jahre gibt, es ist einfach so bunt wie rund und eben, siehe oben, einfach gut. Und ein ebensolcher Grund, sich die Londoner am 2. November (MS Stubnitz) live anzuschauen. (mf)




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Ticketverlosung: Fuck Art, Let’s Dance!

25. Oktober 2017 - 8:00:00 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow, Verlosungen

Jetzt aber zackig. Schon am 28. Oktober spielen Fuck Art, Let’s Dance im Molotow. Jetzt am Samstag also. Siehe hier. Das wird super, das wird gut. Alleine wegen der neuen Tracks, wegen „Forward! Future!“, dem tollen neuen Album, über das ihr ebenso tolles Label Audiolith sagt:

So wie man es von den unzähligen Liveauftritten der Band kennt, ist das hier kein Ladida-Pop, sondern alles-mitreißender- Math-y-angehauchter-Garage-Indie-Rock, dessen Wurzeln vielleicht irgendwo zwischen Foals, Bloc Party und den Strokes liegen.“ Noch mehr zu „Forward! Future!“ sagt der Vierer selbst in seinem … so steht es da … Movie. Hier:

Natürlich sprechen Fuck Art, Let’s Dance hier auch über das Molotow. IHR Molotow. „Mittlerweise arbeitet ja die Hälfte von uns da“, sagen sie. Und damit? Ist hier und jetzt genug – genau – gesagt.

Jetzt wird gewonnen. Wir verlosen 2×2 Tickets.  Schickt uns bis Donnerstag, 18 Uhr eine E-Mail mit eurem kompletten Namen  und dem Betreff „Ficken“ an verlosung(at)concert-news.de. Wir losen aus, ihr geht feiern. (mf)


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Hey Charming Man, Nice Shot

24. Oktober 2017 - 16:00:43 - Konzert-Tipps, Molotow

Clowns, Fjørt, Freiburg und Die Nerven, Goodbye Fairground, Karies, Messer – und Hey Ruin. Sie alle sind auf This Charming Man Records beheimatet. Gäbe ein fettes Festival, wäre auf einem Haufen ein großer Spaß. Nur mal so … und bis dahin nur mal Hey Ruin. Die kommen schon am 28. Oktober ins Molotow.

Ihr neues Album gibt es dann doch nicht, „Poly“ erscheint erst am 24. November, immerhin den Titelsong gibt esa ber schon, der wurde frisch verfilmt. Hier läuft das Video. Dazu Hey Ruin-Sänger Sebastian: „Poly bedeutet ‚Mehrere‘ oder ‚Viel‘, und dieser Begriff wurde schnell zum Leitmotiv unseres Albums. Es gibt nicht mehr nur die eine Art zu leben, es gibt mehr als eine Wahrheit. Aber Poly feiert diese Vielfalt nicht direkt, sondern widmet sich eher den Kehrseiten dieses Glücks: Der ungleichmäßigen Verteilung. Dem Anderssein. Den Grenzziehungen. Dem Ausgeschlossensein. Der Ignoranz. Dem Ruf nach einfachen Lösungen. Den ganz eigenen Krisen. Poly fischt sozusagen – reichlich angeekelt – einmal quer durch das große Stimmenwirrwarr der Zeit

Wir sind gespannt, wie der Rest klingt, der Anfang nämlich ist vielversprechend, ist spannend, macht Bock. Auf Hey Ruin, ihr Album und die Show. (mf)




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Tickets fürs jüngste Gericht

24. Oktober 2017 - 12:00:11 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

Wer braucht Moral, wenn er Wahnsinn haben kann! Wahnsinn in Form eines neuen Studioalbums haben Die Apokalyptischen Reiter auf uns losgelassen: „Der Rote Reiter“ (VÖ: 25. August 2017) ist ihr Zehntes und eine echte apokalyptische Walze, die musikalisch an die „Moral und Wahnsinn“-Ära anknüpft. Das Album markiert das Reiterrevier wieder akustisch auf die gewohnt urgewaltige Art und Weise. Finsterer hat Sänger Fuchs nie gegrowlt, als auf dem Titeltrack „Der rote Reiter“ oder auf „Hört mich an“.

Im krassen Gegensatz dazu stehen dann wieder gute-Laune-Nummern wie „Franz Weiss“. Das schafft Abwechslung. Je nach Song mal Death-Metalig, mal punkig, mal folkig, mal alles in Kombination enthält das Album diesen geilen, chaotischen, schweißgetränkten Reiter-Mix, den man auf dem etwas streitbaren Vorgänger „Tief. Tiefer.“ größtenteils vermisst hat.

Soweit die Theorie. Ohrhörer rein, laut gemacht und zum Intro den Kopf senken für mehr Dramatik:

Dann kann ja nichts mehr schiefgehen am Sonntag in der Markthalle, oder? Außer vielleicht, dass einer kein Ticket mehr bekommt. Noch gibt es welche und noch habt ihr auch die Chance, umsonst rein zu kommen. Ob ihr das verdient habt, darüber soll der rote Reiter richten, wir verlosen hier nur 2 x 2 Tickets.

Wer sich traut und am 28. Oktober zur Show der Apokalyptischen Reiter will, der schickt uns eine E-Mail mit seinem vollen Namen darin und dem Betreff „Das rote Ticket“ an verlosung(at)concert-news.de. Teilnahmeschluss ist der 26.10. um 18 Uhr. Viel Glück und viel Spaß auf dem Konzert! (df)


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3 Fragen an: Johnny Mauser & Captain Gips

24. Oktober 2017 - 8:00:15 - 3 Fragen, Knust, Konzert-Tipps

Es sind einfach mal zwei richtig großartige Alben, zwei imposante Deutschrap-Statements, zwei Platten, die mal haben muss. „Mausmission“ von Johnny Mauser und „Klar zum Kentern“ von Captain Gips. Beide musikalisch mitreißend, inhaltlich konsequent, aggressiv, politisch, deutlich, intelligent. Am 8. Dezember spielen die beiden Neonschwarz-Rapper gemeinsam im Knust. Siehe hier. Wir haben den  beiden jeweils drei Fragen gestellt.

1) Was passiert live? Wer kommt mit, was müssen wir wissen?

Gips: Ich werde mit Johnny ein gemeinsames Set bringen. Wir wechseln uns ab auf der Bühne und unterstützen uns gegenseitig. Außerdem haben wir fantastische Gäste dabei. Ich freu mich schon drauf. Das wird bestimmt geil.

Mauser: DJ Boogie Dan aus Berlin ist am Start, wir haben dicke Support-Acts und manchmal spielen wir zusammen mit Waving The Guns! Back to the roots, nur in doppelt so geil!

2. Wie reagiert die eine Hälfte von Neonschwarz, wenn die andere Hälfte sagt: „Wir releasen am gleichen Tag unsere Solo-Alben und gehen zusammen auf Tour.“

Mauser: „Trinkt nicht so viel auf Tour, Boys!“

Gips: Wir sind ja neben der Band alle Solokünstlerinnen. Klar kann sowas Konflikte geben, aber dafür reden wir zu offen miteinander. Ich würde so gerne mal ein Soloalbum von Marie Curry hören.

Was ist das Besondere, das Beste an Rap und was stört euch dran?

Mauser: Die Direktheit und die Verbundenheit mit anderen subkulturellen Elementen wie Graffiti und einem ganzen Lifestyle. Das habe ich als Jugendlicher alles aufgesogen. Das Frauenbild und die Homophobie sind nach wie vor absurd doll verbreitet und stören mich. Manchmal muss einem Rap peinlich sein.

Gips: Rap ist einfach ein so riesiges Feld geworden. So viele verschiedene Themen und Stile. Es kann wirklich jede was finden. Ich finde es einfach so geil, dass man eigentlich nur einen Zettel und einen Stift braucht, um anzufangen. Das es immer noch so viele unfassbar erfolgreiche Rapper gibt, die homophobe und sexistische Scheiße rappen, das fucked mich schon ab. Aber da kann Rap ja nichts für.

Interview: Mathias Frank
Das vollständige Interview gibt es bei gaesteliste.de


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