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concert-news präsentierte:
Zugezogen Maskulin
23.02.2018 | Uebel & Gefährlich


Setlist: J.Bernhardt
8.4.2018


Setlist: Wolf Alice
1.11.2017


Setlist: The National
21.10.2017


Setlist: Kings Of Convenience
08.05.2017


Setlist: Fenech-Soler
09.03.2017

Setlist: Einstürzende Neubauten
Elbphilharmonie

Setlist: Minor Victories
Markthalle


Setlist: Abay
Reeperbahn Festival


Setlist: Helgen
Hanseplatte


Setlist: Queensrÿche
Gruenspan


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: DMA's
Prinzenbar, 3.11.15


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Torpus & The Art Directors
Park Fiction, 20.07.2015


Setlist: The Slow Show
Prinzenbar, 25.04.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Carnival Youth | Knust

Foto: Doreen Reichmann

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Manic Street Preachers | Große Freiheit 36

Foto: Doreen Reichmann

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The Temperance Movement | Knust

Foto: Stephan Schulz

Ben Caplan | Nochtspeicher

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John Allen | Nochtspeicher

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A Mote of Dust | Kleiner Donner

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The Used | Knust

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Wakey! Wakey! | Knust

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Meadows | Grüner Jäger

Foto: Doreen Reichmann

Silversun Pickups | Knust

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Bloc Party | Markthalle

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Daughter | Grünspan

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The Maccabees | Markthalle

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The Posies | Monkeys Music Club

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Ian Fisher| Kukuun

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Coasts | Molotow

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Nada Surf| Mojo

Foto: Doreen Reichmann

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About: About Songs Festival.

23. April 2018 - 6:00:29 - concert-news präsentiert, Festivals, Interview, Knust, Konzert-Tipps

Am 20. Mai wird es wieder: schön. Richtig schön. Im Knust. Beim About Songs Festival (siehe hier). Mit BlaudzunBarbarismsME + MARIE und John Van Deusen. Wieso gerade die? Und wie das überhaupt so funktioniert? Haben wur Jörg Tresp von Devil Duck Records (Shred Kelly, The Dead South, Talking To Turtles) gefragt, die das Festival veranstalten.

Muss eine Band, ein Künstler mehr machen/haben/können, als euch einfach zu gefallen, um auf dem about songs Festival spielen zu dürfen?
Nicht wirklich, denn wie der Titel „about songs“ schon suggeriert, geht es uns primär um die Songs, wobei eine gute Live-Performance sicher nicht schadet.

Gibt es Festival-Vorbilder, von denen ihr euch inspirieren lasst? Und was macht ihr bewusst anders als andere “ähnliche” Festivals?
Es gibt sicher Festivals, die wir mögen, z.B. Haldern Pop, Rolling Stone Weekender oder das Orange Blossom, aber mit denen können und wollen wir uns nicht vergleichen, da wir doch noch wesentlich kleiner und „nischiger“ sind. Gerade durch den Faktor, dass wir viel kleiner sind, müssen wir aber auch weniger Kompromisse eingehen und bei uns steht das Entdecken im Vordergrund, d.h. wir suchen primär unbekannte Bands und Künstler, die uns begeistern und die wir einem Publikum näher bringen möchten.

Wann beginnt die Planung für ein Event wie das about songs Festival, was sind die größte Herausforderungen und was macht am meisten Spaß?
Natürlich resümieren wir das jeweilige Festival relativ schnell und sammeln auch schon Ideen, aber da eigentliche Booking beginnt ca. 5-6 Monate vorher. Die größte Herausforderung ist, die richtigen Acts zu finden, denn viele sind schon etwas zu groß & teuer, die meisten einfach viel zu klein, um überhaupt Tickets zu verkaufen, d.h. wir brauchen Acts, die irgendwo dazwischen sind, die uns super gefallen und die dann auch noch in dem Zeitraum hier auf Tour sind, da wir ja primär Künstler aus USA, Kanada und Skandinavien haben. Am meisten Spaß macht es mir, die Bands dann live auf unserem Festival zu sehen und ein gewisse Dynamik zu entwickeln.

Gemeinhin sagt man ja: “Die Album-Verkäufe gehen in den Keller, also touren die Bands noch mehr, um Geld zu verdienen”. Macht euch das leichter, Bands für ein Festival zu gewinnen oder ist gar schwieriger, weil die Bands schlicht weniger Zeit haben?
Zum einen gehen die Albumverkäufe in Deutschland ja eher noch relativ langsam zurück im Gegensatz zu anderen Ländern. Zum anderen hat das aber nicht wirklich Einfluss auf unser Festival-Booking, denn wir haben eh nur Acts, die eher „zeitlos“ sind und somit Album verkaufen werden. Uns geht es halt weniger um „Event“-Bands.

Was muss passieren, dass ihr nach dem Festival sagt: “Ja, war gut, wir sind zufrieden“?
Na ja, zum einen spielen verkaufte Tickets eine Rolle, damit wir ggfs. auch ein kleines Plus machen. Am wichtigsten ist mir aber das persönliche Wohlbefinden, wie es gelaufen ist, da wir ja unsere größten Kritiker sind, sowie das Feedback der Zuschaue/Zuhörer, die ja dann doch oftmals wegen eines Acts kommen, aber dann sehr positiv reagieren, dass sie auch die anderen Künstler prima fanden.

Interview: Mathias Frank




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Beach Boys

22. April 2018 - 6:00:20 - Hurricane Festival 2018, Konzert-Tipps, Logo

Culture Abuse wurden einst von Sänger David Kelling sowie Dead To Me-Drummer Ian Anderson gegründet (der inzwischen nicht mehr dabei ist), man veröffentlichte eine EP und ein Album, ging auf Tour und ergatterte dann einen Deal mit Epitaph Records. Bäm, Hauptgewinn, verdient ist verdient.

Am 15. Juni veröffentlichen Culture Abuse ihr neues Album “Bay Dream”. Produziert und gemixt hat Carlos de la Garza (Jimmy Eat World, M83), für Inspirationen sorgten Sly And The Family Stone, Paul Simon und Billy Boyo. Mit “Calm E” darf ein neuer Song schon mal gehört werden. Und der? Ist ziemlich gut.

Ebenso gut: Culture Abuse spielen passend bis pünktlich zur Album-Veröffentlichung gleich zwei Shows in Reichweite. Am 16. Juni supporten sie The Bronx im Logo, eine Woche zocken sie das Hurricane Festival. Mindestens eine Gelegenheit sollte man sich nicht entgehen lassen … (mf)




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Vater 2.0: Unverhofft kommt oft, nicht wahr?

21. April 2018 - 6:00:18 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps

Kopfstand von jetzt auf gleich. So in etwa wirkt das Leben von Michael Schulte. Im Oktober hielten wir mit ihm noch einen gemütlichen Kaffeeklatsch ab und erfuhren, ein Tag ohne leckeren Kuchen ist für ihn undenkbar. Jetzt folgt der ESC. Im Anschluss eigener Nachwuchs. Bisherige Einstellung ade:

“Jeden Tag ein Konzert spielen, Interviews geben, Radiosender besuchen und mich in jede Fernsehshow rein setzen, das würde ich nicht wollen. Mir ist das private Leben wichtiger und ich will nicht ein ganzes Jahr lang durchgehend unterwegs sein.”

Unlängst danach erhielt er seine Einladung zum ESC-Vorentscheid 2018 und gewann. Es folgt genau der mediale Hype, dem Michael Schulte vorher noch skeptisch gegenüber stand. Mit der doppelt bedeutsamen Hommage “You let me walk alone”, die er seinem verstorbenen Vater widmet und mit dessen Erfahrung er Ende August selbst in die Fußstapfen des Vaterseins treten darf. Das Jahr scheint einen turbulenten Verlauf zu nehmen. ESC Fan oder nicht wir gratulieren dem Singer-Songwriter, die Chancen klingen durchaus vielversprechend:

“Der Großteil meiner Hörer bei Spotify kommt nicht mal aus Deutschland, sondern aus Norwegen, Schweden, England oder Amerika.”

Wenn das mal kein Garant dafür ist, das Ding nach Hause zu bringen. Und wer weiß, vielleicht erlebt der ESC in Deutschland ja doch nochmal ein cooles Comeback?  Bevor Michael Schulte im Mai seinen großen ESC-Moment in Portugal feiert, präsentieren wir euch seine Show am 21. November im Gruenspan. (tki)




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Ticketverlosung: FINN

20. April 2018 - 12:00:19 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Prinzenbar, Verlosungen

“Es wär so perfekt, wenn du mal klar kämst…”, wer kennt sie nicht die “Königin der Dramen”. Seien wir mal ehrlich, genau diese Herausforderung lieben wir besonders.

FINN hat sie mal genauer unter die Lupe genommen. Auf seinem Debütalbum  “Wie Weit” ist aber nicht nur Platz für Tragödien, sondern auch für melancholische Träumerei und das Gefühl von Heimat. Ein bunter Mix, der zu einer gemeinsamen Auszeit mit dem Wahlberliner einlädt. Tagsüber könnt ihr in der Sonne brutzeln, abends geht´s in den Club! Nicht nur in Berlin eine gängige Ansage, auch auf unserem Kiez.

Wir hauen nochmal 2×2 Tickets für die Show von FINN raus. Mit etwas Glück geht es für euch am 26. April in die Prinzenbar. Schickt uns eine Mail mit eurem vollständigen Namen und dem Betreff “Königin der Dramen” an verlosung(at)concert-news.de (hier: Teilnahmebedingungen). (tki)




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Album der Woche: St. Michael Front

20. April 2018 - 6:00:26 - Album der Woche, Konzert-Tipps, Molotow

Als St. Michael Front haben die beiden Dark-Pop-Frontmänner bislang eher schmale Spuren hinterlassen. Wie zum Beispiel mit der „In The Wake Of A New Dream“-EP neulich vor zwei Jahren, die ähnlich wenig durchdringen wollte, wie ein Spaghetti-Western auf Tele 5. Und wie von Geisterhand gesteuert sind wir auch schon mittendrin im Trauma. Ohne dabei auch nur eine annähernde Idee zu haben, welcher Intention St. Michael Front eigentlich genau folgen auf den zwölf Stücken von „End Of Ahriman“. Zeitalter kommen und Zeitalter gehen. Auf diesem Langspieler jedoch scheinen Sechziger, Siebziger, Achtziger und mitunter sogar noch die Neunziger Jahre als einzelne Ebenen ineinander verdrechselt worden zu sein. Und das klingt spannend? Und wie.

Hört mal das schon seit 2016 bekannte „Once“. Hätte ein Freddy Quinn auf zugekokster Höllenkommando-Tour anders, aber ganz sicher nicht viel besser hinbekommen. Unter der beliebten, weil herrlich sinnbefreiten, Facebook-Rubrik „Weitere Künstler die wir gut finden“ trifft man bei St. Michael Front unter anderem auf William Blake, Edvard Munch und Gunther von Hagens. Passt atmosphärisch mal ziemlich gut. Wer es regional deutlich näher mag, denkt aber auch an Pascal Finkenauer. Oder holt aus der Presseinfo und der eigenen Plattensammlung die „Walker Brothers und Ultravox, The Who und Throbbing Gristle“ hervor um mal zu überprüfen ob sich dieser Hinweis denn auch wirklich als passgenau erweist. So viele Fragen also, noch mehr Koordinaten, so viel Timbre im Gesang, so viel Dramatik und so viel Pathos derweil im Folk-Wandertag von „Death And His Son“. Manchmal flanieren die Ideen auch ein Stück weit auf der Klischeegrenze, wenn die Engel mit den tiefen Trommeln auf „White Lights Shine“ Roy Orbison hinterher zu winken scheinen. Ein herrlich skurriler Ausritt ist „End Of Ahriman“ geworden. Und ein veritabler B-Movie aus Liga Eins. Schwarze Balken inklusive. Molotow | 26. Mai (kel)



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Ticketverlosung: Carnival Youth

19. April 2018 - 12:00:13 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher, Tickets, Verlosungen

Liebe ist die Antwort, davon schrieb schon der Kollege hier. Carnival Youth aus Riga in Lettland singen hübsch indie-pop-rockig über diese Liebe und andere Sinne des Lebens.

Zwei Alben haben Carnival Youth schon veröffentlicht und wurden besonders in Lettland dafür sehr umjubelt. Auf das dritte Album lassen die vier noch ein bisschen warten, aber solange dürfen wir sie live erleben. Am Montag, 23. April, präsentieren wir die Band im Nochtspeicher. Wer dabei sein möchte, sendet bitte eine E-Mail an verlosung@concert-news.de, mit dem Betreff “Riga”, ihr beachtet bitte unsere  Teilnahmebedingungen, wir losen schon morgen aus. (tk)




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Interview: LEA

19. April 2018 - 6:00:13 - Interview, Konzert-Tipps, Nochtspeicher

Ihre Show am 20. April ist längst ausverkauft. Bevor LEA uns aber im Nochtspeicher beehrt, trafen wir sie zuvor im Hardrock Café und sprachen mit ihr über ihre musikalische Wandlung und spontan Ausflüge zu Kollegen in Thailand.

Wer übrigens am 15. Oktober dabei sein will, sollte sich diesmal zügig ein Ticket für ihren Gig im Knust holen. Sicher ist sicher! Und für alle Ungeduldigen, spielt LEA zuvor mit Glasperlenspiel am 4. August im Stadtpark. Ausreden gelten bei diesem Aufgebot also nicht mehr!

In “Leiser” widmest du dich einem egozentrischen Typen. Wie stark hat er dich verändert oder vielleicht auch sensibilisiert?
Das frage ich mich auch. In dem Moment wollte ich es nicht wahrhaben und habe es nicht einmal gemerkt, dass ich es mit jemanden zu tun habe, der gar nicht an mir selber interessiert ist, sondern nur gerne mit mir Zeit verbringt, mehr aber nicht. Solchen Menschen wird man immer wieder über den Weg laufen und dabei lernen, wie man mit ihnen umgehen muss.

Deine Songs sind auch um einiges tanzbarer geworden, wie passt die außergewöhnliche Mischung aus tiefgründigen Songwriting und elektronischem Pop zusammen?
Ich liebe tanzbare Musik. Am Klavier schreibe ich relativ emotionale Texte und habe mich immer gefragt, wie ich es schaffe, dass meine Songs mit den emotionalen Inhalten tanzbar werden. Und ich glaube, dass “Leiser” gerade deswegen auch so gut funktioniert. Es ist ein schwieriges Thema, in einem relativ leichten, tanzbaren und unbeschwerten Gewand. Oft ist es auch eine tagesformabhängige Entscheidung, wie ich den Song heute fühle und spielen will. weiter…


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In Liebe, Orchards

18. April 2018 - 6:00:05 - concert-news präsentiert, Headcrash, Konzert-Tipps

Morgen. Endlich.  Tiny Moving Parts spielen im Headcrash. Siehe hier. Und hier. Und das ist noch nicht alles. Den Support übernehmen die Pop-Math-Indie-Briten von Orchards. Der hat gerade bei Big Scary Monsters unterschrieben und als erste Veröffentlichung eine neue Single am Start haben: “Luv You 2“.

Sängerin Lucy Evers sagt über den Song: “Die meisten Texte setze ich in der Regel aus einzelnen Stücken zusammen, die mir nach und nach einfallen, doch ‘Luv You 2’, der von einer kurzen Unterhaltung mit einer Person handelt, mit der ich einst befreundet war, habe ich in nur einer halben Stunde geschrieben. Wir beide haben uns in die selbe Person verliebt und wussten das damals aber noch nicht. Ich fühlte mich im Vergleich zu dem anderen Mädchen, zu dem sich die besagte Person offensichtlich mehr hingezogen fühlte, irgendwie minderwertig, doch nach einem aufmunterndem Gespräch mit meiner besten Freundin, habe ich dann erkannt, dass das Ganze meine Mühen nicht wert ist und ich einfach drüber stehen und weitermachen sollte.

Meine Lieblingszeile ist ‘I don’t hate you because she raised me right, it’s just a pity you didn’t put up a fight.’ Die unglaublichen Frauen in meinem Leben, die mir alle beigebracht haben immer positiv zu sein, inspirieren mich immer und immer wieder. Und genau davon handelt der Song: Geduld, Verständnis und davon, niemals aufzugeben und immer weitere zu wachsen.”



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Ticketverlosung: Louka

17. April 2018 - 12:00:01 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher, Verlosungen

Für “Lametta” gibt es keine Zukunft mehr? Irrtum! Louka hat auf ihrer Platte top Songs gebunkert, die dieses pompöse Glitzergedöns gar nicht benötigen.

Am 22. April präsentieren wir euch die eigenwillige Wahlberlinerin in der Nochtwache. Euphorie ist die Energie, die ihre Gedanken in Bewegung übersetzt – der rote Faden wird hier auch mal bunt eingefärbt:

“Wenn mich ein Gedanke oder eine Idee elektrisiert, dann möchte ich sofort damit anfangen, egal, ob es Sinn macht oder nicht oder gerade vielleicht eigentlich gar nicht geht oder so.”

Ihr habt Bock gemeinsam mit Louka Utopia zu erkunden? Dann schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Fantasie“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen) und gewinnt mit etwas Glück 2×2 Tickets. (tki)




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Not On Tour On Tour.

17. April 2018 - 6:00:51 - Festivals

Reeperbahn Festival schön und gut – eine Nummer kleiner und gleichzeitig größer kommt das Booze Cruise Festival vom 7. bis 10. Juni. Kleiner, weil die Clubs und Acts kleiner sind, größer, weil das Ganze nicht nur an Land, sondern auch auf dem Wasser steigt. Manch Show nämlich passiert auf der MS Claudia, der MS Kleine Freiheit und der MS Tonne, dazu im Nochtspeicher, der Nochtwache, dem Hafenklang, dem Menschenzoo und einigen mehr. Alle Locations gibt es hier.

Noch wichtiger aber natürlich: die Bands. Es spielen unter anderem: The Lillingtons und Affenmesserkampf (die hier), Mood Change und Kamikaze GirlsPetrol Girls und Antillectual, Custody und Idle Class, Rivershores und RVIVR, Timeshares und … Not On Tour. Eine ganz, ganz tolle Band aus Israel, die allerfeinsten Punkrock im Tilt/Tsunami Bomb-Stil spielt. Anlässlich ihrer Tour veröffentlichen sie via Funk Turry Funk eine äußerst kompakte Tour Compilation (gibt es hier) mit acht Songs in elf Minuten.  Das gute Stück ist auf 199 Stück limitiert und einfach mal ein großer Spaß. Weil hier nur Hits drauf sind,  Hits wie “Fine” und “Did You Get Enough”, der größte dürfte”Different Kind Of Weather” sein. Wahnsinnssongs. Einer wahnsinnig guten Band. Und bald live auf einem wahnsinnig spannenden Festival. Wer wann spielt, steht derzeit hier, bald konkreter hier, Not On Tour spielen am 10. Juni. (mf)

 


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Bigger and better: The Büffel is back

16. April 2018 - 16:00:50 - Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

The White Buffalo kommt nach zwei Jahren wieder nach Hamburg. Letztes Mal noch ganz kuschelig im vollgepackten Cowboy und Indianer, dieses Mal ein paar Nummern größer im Uebel & Gefährlich, am 24. April. Da hat er dann sein mittlerweile sechstes Studioalbum “Darkest Dark, Lightest Lights” dabei, welches bereits im Oktober 2017 erschien – und richtig richtig gut ist. Er machts nicht nur größer, sondern auch wieder ein Stück besser. Das Werk ist ein neuer Meilenstein in seiner Diskographie – noch vielschichtiger, noch ausgefeilter im Songwriting. Nicht, dass zuvor noch irre viel Luft nach oben gewesen wäre, aber er hat nochmal eine Schippe draufgelegt. Nachdem seine musikalischen Beiträge zu Sons Of Anarchy und Californication sein Popularitätssprungbrett waren, beweist er nun mit jeder neuen Scheibe, dass er musikalisch noch lange nicht alles gesagt hat.

Wir empfehlen allen Liebhabern von Country, Bluegrass, Blues und Singer-Songwriter, dem bärtigen Kalifornier am Dienstag kommender Wocher im Uebel & Gefährlich einen Besuch abzustatten. Zur Einstimmung gibts hier einmal “Avalon” vom aktuellen Album “Darkest Dark, Lightest Lights” auf die Ohren. (df)




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Ticketverlosung: KLAN

16. April 2018 - 6:00:19 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtwache, Verlosungen

Wer sind denn die, ey? Ziehen gleich mal bei der ersten Tour ausverkauft. Wir präsentieren euch mal wieder ein schniekes Kleinod und zwar keinen geringeren als KLAN. Nicht nur die Brüder sind zum “Teilen” bereit, auch wir wollen euch nicht auf dem öden Sofa sitzen lassen und verlosen für die ausverkaufte Show am 20. April in der Nochtwache noch 1×2 Tickets. Die urbane Fraktion, bestehend aus Stefan und Michael, ist immer wieder für neue Überraschungen gut und lässt sich nix aufdrücken. Klar und cool.

„Wir wachsen nach innen / Wir messen uns nicht an den Dingen / Wir geben uns Zeit, wir geben uns Sinn / Wir geben uns einfach hin“

Der ein oder andere kam schon bei den Knust Acoustics in den Live-Genuss des deutschen Pop Duos, all denjenigen, aber auch alle Neuzugänge, bitten wir schleunigst sich diesen Termin zu notieren und eine Mail an uns raus zu hauen. Ihr kennt das Spiel: Um zu gewinnen, schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Teilen“ an verlosung(at)concert-news.de (hier gibt es die Teilnahmebedingungen). In zwei Tagen wird ausgelost. (tki)




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Recordverdächtig

15. April 2018 - 6:00:57 - Knust, Konzert-Tipps

Amplifier? Ok, wer denkt da nicht sofort an gesprayte Haare, die IG Metall und ausgedehnte Poser-Soli. Und dann die jüngste Ankündigung der jüngst nachgeschobenen „Record“-EP„Here’s a track for you to enjoy. It’s perfect if you’re having an emotional crisis“. Passte auch noch ins Klischee, wenn das denn stimmen würden. Doch Amplifier stammen aus Manchester und haben mit derlei Shoutertum rein gar nichts am Hut.

„Record“ übrigens ist der Nachklang zur Albumlänge „Trippin’ With Dr. Faustus“ aus 2017. Und „Record“ ist auch eine sehr britische Verlängerung des Alternative Rock der Neunziger Jahre, progressiver Siebziger-Anleihen und fängt viele überaus sättigende Portionen psychedelischen Weltraum-Rocks aus den unendlichen Weiten ein.  Darüber noch weiter hinaus:  Wer seinen ausufernden Epen ernsthaft Namen wie „Rainbow Machine“ verleiht, kann einfach kein schlechter Musikerschlag sein. Amplifier landen am 16. Mai im Knust. (kel)



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Ticketverlosung: Tiny Moving Parts

14. April 2018 - 6:00:37 - Headcrash, Konzert-Tipps, Verlosungen

Es gibt nur wenige Bands, auf die sich alle einigen können. Also die meisten, richtig viele, fast alle. Tiny Moving Parts sind so eine Band. Eine Liebhaber-Band, ja. Eine Band für Schreiberlinge, für Nerds. Und dafür doch viel zu gut. Gut genug für … alle. Indie ist das, Mathcore, Pop-Punk, Pop und Punk, große Kunst, große Unterhaltung. Siehe und höre “Applause” und “Headache” und “Common Cold“. Zum Beispiel. Und dann alle Alben, das aktuelle heißt “Swell” und erschien erst im Januar auf Big Scary Monsters.

Und live gibt es noch einen obendrauf. Siehe hier. Und siehe selbst. Am 19. April spielen Tiny Moving Parts im Headcrash. Wir  freuten uns schon hier, wir präsentieren den Wahnsinn und wir verlosen 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff “Tiny Move My Ass” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen direkt am Montag aus. (mf)




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Back From Hell

13. April 2018 - 12:00:18 - Albumreview, concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps

Schon im Mai vergangenen Jahres spielten sie im Knust. Damals mit alten Sachen. Auch gut. Ja. Das nächste mal aber kommen die Satanic Surfers mit einem neuen Album im Gepäck. Am 4. November präsentieren wir sie euch im Knust – heute erscheint ihr neues Album “Back From Hell”. Irgendwie passend, waren die Schweden doch länger nicht mehr im Studio, das letzte Album erschien vor 13 Jahren. Und wie passend, hieß ihre erste EP 1993 doch “Skate To Hell”.

Jetzt also sind sie wieder da. Und das in überragender Form, mit einem überragenden neuen Album. Zehn Songs stark, jeder ein Skatepunk-Knaller, jeder voller Energie, voller Kraft, mitreißend, klassisch, schnell – unfassbar gut! “Self-Medication” mit diesen wundervollen Bad Religion-Ahs ist eine pure Hymne,  “Ain’t No Ripper” kommt mit gesunder Hardcore-Note, “Going Nowhere Fast” extra-schnell, “Paying Tribute” erinnert an frühe Ignite, “Catch My Breath” und … ach, lassen wir das. “Back From Hell” ist ein ausfallfreies Album, ein klassisches Satanic Surfers-Album, ein Muss. (mf)




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Album der Woche: Josh T. Pearson

13. April 2018 - 6:00:44 - Album der Woche, Knust, Konzert-Tipps

Nennt es Säulen oder Dogma. „The Straight Hits!“ hört nämlich auf diese Vorgaben: „1) All songs must have a verse, a chorus and a bridge. 2) The lyrics must run 16 lines or less. 3) They must have the word ‘straight’ in the title. 4) That title must be four words or less. 5) They must submit to song above all else.“ – Alles verstanden? Dann los. Ein kurzer Blick zurück in die vergangenen zwanzig Jahre entdeckt, dass Josh T. Pearson schon länger den Cowboy gibt, mit „Last Of The Country Gentlemen“ (2011) und „The Texas-Jerusalem Crossroads“ (2001, mit seiner damaligen Band Lift To Experience) jedoch erst ganze anderthalb Platten veröffentlichte. Auf den Punk(t) gebracht dreht sich in Pearsons künstlerischem Kosmos vieles um eine ins positive gekehrte Antihaltung, um Landmusik. Dagegen so gar nicht um den Country des kleinen, konservativen Schusswaffenbesitzers aber vielleicht ein bisschen um den freien Geist eines Hank Williams. Mitunter streift sich Pearson auch mal ein Fleet Foxes-Karohemd über.

An anderen Stellen klingt es auf „The Straight Hits!“ sogar ganz fern nach dem Slackerism der studentischen Neunziger. Oder es kracht mal richtig heftig wie in „Love Straight To Hell“, dass so viel Staub aufwirbelt, der ausreicht um sich sogleich wie brennende Asche unter der glühenden Sonne über dem schmerzenden „Dire Straights Of Love“ zu verteilen. Für Mark Knopfler-Freunde behält der Titel natürlich doppelten Genuss, wo eh schon alles zerstört am Boden liegt. Und das Dogma von vorhin? Pearson selbst gibt ja zu „… das musikalische Regeln gemacht sind, um gebrochen zu werden“. Warum auch sollte es ihnen besser ergehen, als den vielen absurd traurigen Herzen auf dem noch viel absurderen und eigentlich gar nicht straighten Planeten Erde. „Whiskey Straight Love“? Bitte. 29. Mai|Knust. (kel)




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Rap am Donnerstag

12. April 2018 - 12:00:57 - Terrace Hill

Eben Curse. Jetzt Otto Normal und Nico Suave. Gemeinsam haben sie am vergangenen Freitag den Song “Schritt für Schritt” veröffentlicht.Und das ist nicht irgendein Song, das ist ein Song, der unser aller Leben verändert. So ein wenig … die Band selbst meint jedenfalls: “Ein kleiner Schritt für uns, aber ein großer Schritt für die Musikwelt.” Hier läuft das dazu passende Video.

Der Song stammt wie da zuvor veröffentlichte “In Flammen” (mit Lina Maly) vom kommenden Otto Normal-Album “Wieder wir”, das am 4. Mai auf Jazzhaus Records erscheinen wird. Vorgestellt wird es am 11. Mai im Terrace Hill. Und vielleicht schaut ja auch Nico Suave mal auf einen Schritt vorbei …

 


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Ticketverlosung: Curse

12. April 2018 - 6:00:12 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps, Verlosungen

AUSVERKAUFT. Am 18. April präsentieren wir euch Curse im Gruenspan. Und es gibt keine Tickets mehr. Oder wie es die Legende selbst sagt: “@samydeluxe, deine Stadt hat gekillt! Das Hamburg Konzert ist offiziell ausverkauft! Ich freu mich derbe auf Euch!” Läuft also bei Curse, sein neues Album “Die Farbe von Wasser” hat es auf Platz 2 der Charts geschafft, mit Savas und Deluxe hat er einen der derbsten Rapsongs des Jahres gemacht (den hier), er hat ein Buch geschrieben … er ist mehr als nur wieder da.

Und mehr als nur wie immer verlosen wir hier und jetzt. Denn neben 2×2 Tickets für die Show von Curse am 18. April im Gruenspan gibt es für die Gewinner noch einmal “Die Farbe von Wasser” als CD obendrauf, die euch beim Einlass überreicht wird. So. Und so geht es: Ihr schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff “Of Curse” an verlosung(at)concert-news.de und checkt vorab die Teilnahmebedingungen,wir losen noch vor dem Wochenende aus. (mf)




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