Jason Collett? Dampft in allen Gassen, der! Zuletzt gesichtet in der Broken Social Scene-Posse unter all den anderen „Tausendkünstlern“ aus Toronto, Canada. Wie unter vielen muss sich auch fühlen, wer sein Album „Idols Of Exile“ hört. Balsam und irgendwie fast Oldschool-Radio. Wenn der Tag vorüber ist und Menschen ihre schönsten Neuerscheinungen vorstellen. So etwas gab es mal in dieser Landschaft. Ob im Geiste der Duette ganz Altvorderer (Cash), ob Petty, Caputo, Kjellvander oder Aström. Collett macht es sich mittendrin gemütlich, schnuppert an ihrer Seele und strickt aus dem Motto des Vorgängers „Motor Motel Lovesongs“ eine fast logische Fortsetzung. Das hat sogar die Tauglichkeit für manchen heutigen Radiosender. Hat die restliche Welt noch nicht recht wahrgenommen. Am 24. Mai bitte in der Tanzhalle nachholen. (mk)

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