Er schrieb wohl eines der herausragendsten und vom Leben durchtränktesten Solo-Alben der vergangenen Jahre. Meint man. Dabei ist „Died Laughing“ tatsächlich immerhin auch schon wieder seit sechs Jahren Musikgeschichte. Keith Caputo‘s Weg zu verfolgen, bedeutet über Querelen in der Familie zu erfahren. Über die Definition von Zuhause, über Erfahrungen mit den Plattenfirmen dieses Planeten. Soweit eigentlich nichts von Besonderheit. Wäre es nicht so unglaublich spannend, dem kleinen, sympathischen Mann in seiner gar nicht so großen Welt zwischen New York und Amsterdam zu lauschen. Am 7. Mai im Grünspan. Neue Songs inklusive. Man munkelt von einem bevorstehenden Album-Release. (kel)

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