Da war doch mal was?! Genau, Roskilde 2004. Camping-Bühne. Also jener Freiluft-Talentschuppen für nordische Newcomer-Bands. Die Ankündigung für Epo-555 damals: “inspiriert durch My Bloody Valentine, hüpfen auf der Bühne rum und spielen sich die Finger blutig”. Dazu der doofe Name – also hin!

Blutig war’s dann nicht. Kurzweilig allemal. Die vier Dänen sind nett und brutal zugleich. Mal freundlicher Indie-Pop, Elektronica. Mal Gitarrenkrach, Gütesiegel A. Und mittlerweile kennt man sie auch. 

In Hamburg konnte man die Band um Sängerin Camilla Florentz im letzten Jahr sehen. In der Tanzhalle. War jemand da? Kommentare erbeten! (dis)

Epo-555
live im Uebel & Gefährlich am 25. Mai. Beginn: 21 Uhr

 
Epo-555, Roskilde-Festival 2004
Photo: Dirk Störmann

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Mafia 
EPO-555 Album “Mafia”

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