Dass Jason Collett ein x-tel Broken Social Scene verkörpert, sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass am Ende doch alles anders ist. Collett solo, respektive mit eigener Band, stellt sich fast naturgemäss weniger vielschichtig dar. Eine schmucke Sammlung feiner Songs, die einem Tom Petty oder Kristofer Aström gut zu Gehör ständen. Das Album “Idols of Exile” macht Bäume fast von alleine grün und regnet gleich mit darauf. Da wächst was. (kel)

Heute, 24. Mai in der Tanzhalle.

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