Sie sind wild und ungestühm und haben eine Vorliebe für voluminöse Spray-Frisuren, Spandex-Hosen und schmierige Bühnenoutfits der Marke “selbstbemalt”. Zwischen Glam und Punk ist das Debütalbum “Blood, Sweat & Towers” der Towers of London anzusiedeln. Die Band sagt von sich selbst, dass ihre Wurzeln in der britischen Punkszene liegen – ihre Vorbilder und Helden sind Bands wie die Buzzcocks, die Sex Pistols und The Clash. Zu ihren Mitgröl-Refrains a la Turbonegro darf am 29. Mai im Keller des Molotow geschwitzt werden. Schwingt die Luftgitarren, bitteschön! (cR)

 

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