Wer hat denn da im Frühjahr geschlafen? Nom de Guerre stehen bereits seit März mit einem der wirklich interessanteren Alben 2010 auf der Platte. Dazu kommt “Love thy Neighbour” auch noch als Konzept aus bösartigem Liebesspiel und blutigem Intrigantenstadl daher. Zitate beginnen im Spätwerk Leonhard Cohens, die Band quetscht essentiell den Pathos der blasierten Achtiger-Stylo-Fraktion aus und belässt es ansonsten vollends unaufgeblasen bei Tasten, Bass, Schlagzeug und mehrstimmigem Gesang. Selbst schuld, wer sich hier zu früh in Sicherheit wähnt. 28. Oktober | Knust. (kel)

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