Es würde bereits für einen kurzweiligen Abend reichen, wäre der Slam-Poet Saul Williams alleine in der Stadt. Auf Kampnagel darf es dann aber gerne noch etwas mehr sein. Im Rahmen der Hamburger Klangwerktage stehen dem Mann am 25. November nämlich nicht nur die Hamburger Symphoniker zur Seite. Basierend auf einem Williams-Gedicht wird sich an dem Abend eine ganze Armada an Sprach- und Instrumentalkünstlern daran machen, unter einem Berg aus Symbolen, Politrhythmen und Liebeslyrik den nackten Kern frei zu legen. (kel)

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